Beiträge von Humblebee

    Das wollte ich auch gerade nachfragen. Wie können wir dir hier weiterhelfen Avenger ? Oder wolltest du dich nur mal "auskotzen"?

    Ich bin übrigens auch seit Jahren in Berufseinstiegsklassen und Sprachförderklassen (die es aber bei uns seit diesem Schuljahr nicht mehr gibt) eingesetzt und arbeite gerne in diesen Klassen. Wieso haben denn die BES-Klassen bei dir "ständig gewechselt"? Meinst du damit, dass du häufig in verschiedenen BES-Klassen eingesetzt wurdest oder haben die SuS zwischen verschiedenen Klassen gewechselt?

    Ob du wirklich keinerlei Anspruch auf Arbeitslosengeld hast, würde ich an deiner Stelle nochmal genauer in Erfahrung bringen.

    du als Schulpsychologe/Schulsozialarbeiter (ist das nicht oft das Gleiche?) über die Sommerferien arbeitslos bist

    Wieso denn das? Unsere Schulsozialarbeiter*innen (es sind keine "Schulpsycholog*innen"!) sind beim Landkreis als Schulträger angestellt, genauso wie unsere Sekretärinnen und die Hausmeister. Diese Personen arbeiten also alle auch in den Sommerferien und allen anderen Ferien bzw. nehmen ihren Urlaub in den Ferien.

    Lehrkräfte mit entsprechender Weiterbildung arbeiten bei uns als Beratungslehrkräfte, aber nicht als Schulsozialarbeiter*innen.

    Das mag aber in anderen Bundesländern und insbesondere anderen Ländern wie Österreich anders sein!

    Die Idee mit der Erzieher*innen-Ausbildung finde ich übrigens gut!



    Auch wenn eine Schöffentätigkeit rechtlich nicht zu beanstanden und somit nicht sanktionierbar ist, suggeriert sie eben doch, dass man als ReferendarIn nicht zu 150% Einsatzbereitschaft im Ref. zeigt. Natürlich muss man das nicht - nur leider erwarten das immer noch genug AusbilderInnen - das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Da wird dann auch auf mögliche Leistungsdefizite keine Rücksicht genommen - auf verpasste Termine muss hingegen Rücksicht genommen werden.

    Tja, dann kommt es wohl immer auf das jeweilige Studienseminar und die Seminarleiter*innen an. Ich kenne einige Refis, die während des Referendariats Nebentätigkeiten oder Ehrenämtern (allerdings keiner Schöffentätigkeit) nachgegangen sind, und dies wurde ihnen von Seiten des Studienseminars in keinster Weise negativ ausgelegt. Alle diese Personen sind gut durch ihr Referendariat gekommen und haben nie gesagt bekommen, sie würden sich nicht genug engagieren.

    Aber vielleicht wird das bei uns im BBS-Bereich auch lockerer gesehen, weil viele unsere Refis schon älter sind und oftmals schon Familie haben; evtl. wird allein durch diese Lebensumstände keine "150% Einsatzbereitschaft" erwartet.

    Ganz genau @samu ! Und wie s3g4 schon richtig sagte, kann der/dem TE die Schöffentätigkeit rein rechtlich gar nicht verboten werden und das gilt nicht nur für Arbeitnehmer*innen sondern auch für Beamt*innen, da es sich nicht um eine vom Dienstherrn zu genehmigende Nebentätigkeit handelt (Quelle: https://www.schoeffen-nds-bremen.de/Haeufig-gestel…von-der-Arbeit/). Von daher muss auch das Studienseminar diese Tätigkeit nicht genehmigen. Deine Aussagen dahingehend stimmen also nicht Mimi_in_BaWue .

    Freundlich informieren darf man seine Schulleitung und das Seminar natürlich trotzdem,

    Das würde ich auch tun. Wenn das Studienseminar jemandem mit einem solchen Ehrenamt bei der Ausübung desselbigen Steine in den Weg legt, fände ich das mehr als daneben. Ich habe mit meinem und dem Studienseminar, das für meine Schule zuständig ist, bisher nur gute Erfahrungen gemacht und hoffe, das wird auch bei dir der Fall sein RosaLaune !

    Am besten kommt man durchs Ref, in dem man nicht auffällt oder aus der Reihe tanzt.

    Hm, du scheinst wirklich schlechte Erfahrungen im Ref gemacht zu haben ... Schade!

    Das ist tatsächlich ein echter Vorteil als Privatpatient. Man hat eine größere Auswahl an Ärzten, da man auch zu solchen gehen kann, die keine Kassenzulassung haben.

    Manchmal beschert auch das schnellere Termin in Gemeinschaftspraxen, wenn z.B. die 2 Kassenärzte bereits ausgebucht sind, der dritte Arzt aber mangels Kassenzulassung noch nicht.

    Hier in der Gegend gibt es kaum Ärzt*innen, die nur Privatversicherte behandeln.

    Oh...:( "Moderna" wurde hier in der Gegend meines Wissens bisher nur wenig verimpft; ich wüsste zumindest gar nicht, dass jemand aus meiner Bekanntschaft und Verwandtschaft damit geimpft wurde. Die meisten "Geimpften", die ich kenne haben - je nach Alter - entweder "Biontech" oder "AstraZeneca" bekommen, einige auch den "J&J"-Impfstoff.

    Ich kenne wirklich gar keine älteren Personen, die eine Impfung mit AZ abgelehnt haben; seien es KuK über 60 oder auch ältere Bekannte und Verwandte (da kenne ich mehr, die sich gar nicht impfen lassen wollen). Wobei durchaus auch einige Ältere mit "Biontech" geimpft wurden, aber das haben sie sich nicht selbst "ausgesucht", sondern war halt der vom Impfzentrum oder der Arztpraxis vorgegebene Impfstoff.

    Auf wen soll man da Rücksicht nehmen, wenn sie auf die Jungen genau null Rücksicht nehmen? ich erinnere nur daran, daß die Senioren AZ Impfstoff verweigert haben, weil sie unbedingt Biontech wollten und deswegen noch weniger für den jüngeren Teil der Bevölkerung zur Verfügung stand.

    Hach, wie ich diese Pauschalisierungen (DIE Senioren) liebe :(! Merkwürdigerweise kenne ich viele ü60jährige, die sich mit AZ haben impfen lassen.

    Wie gesagt, ich wäre für mehr Abwechselung generell, also in diesem Jahr mal zwei Wochen Herbst- und zwei Wochen Osterferien, im nächsten Jahr mal eine Woche Herbst- und drei Wochen Osterferien usw. usw., damit man zumindest im Laufe mehrer Jahre mal die Gelegenheit hat dann Urlaub zu haben, wenn man ihn auch haben will.

    Ich wusste bei meiner Berufswahl ja schon vorher, dass ich als Lehrkraft "urlaubstechnisch" ziemlich unflexibel bin. Wenn es mir so furchtbar wichtig wäre/gewesen wäre, dann Urlaub zu haben, wenn ich ihn auch machen will, hätte ich einen anderen Beruf ergriffen. Da das aber nicht der Fall ist, lehne ich solch' eine konfuse Regelung aber entschieden ab. Die Länge/Dauer der einzelnen Ferien finde ich in Nds. gut so, wie sie momentan ist, und möchte daran nichts geändert haben.

    Das gilt aber nur für die Azubis, die noch nicht volljährig sind. Die volljährigen Azubis dürfen auch nach einem vollen Berufsschultag noch in den Betrieb beordert werden, was einige Betriebe bei uns auch machen.

    Puh, keine Ahnung, ob es dazu irgendeine gesetzliche Regelung gibt. Ich bin seit Jahren nicht mehr in der Berufsschule eingesetzt sondern nur in den Vollzeitschulformen. Vielleicht sind bei uns die Betriebe ja "gnädiger" und beordern ihre Azubis nach Ende des Berufsschulunterrichts nicht mehr in den Betrieb. Das würde sich bei vielen SuS aus Betrieben, wo schon um 16 oder 16:30 Uhr Feierabend ist, wohl teilweise auch gar nicht lohnen, wenn sie nicht am Schulort arbeiten (und das ist nur bei einem kleinen Teil unserer SuS der Fall). Unsere 6. Stunde endet erst um 13:20 Uhr; bis diese Azubis dann im Betrieb sind, kann es ja 14:30 Uhr oder noch später sein.

    Also offiziell haben die Azubis 1 bzw. 1,5 Tage Berufsschule pro Woche. Aus dem Grund gibt es in vielen Berufsschulen auch zweiwöchige Stundenpläne, so daß man die Azubis dann in der einen Woche einen und in der anderen Woche zwei Tage in der Schule hat. Die Betriebe mögen die halben Tage auch nicht so wirklich, weil sie dann die Azubis nicht einplanen können.

    Bsp.: Wie soll der Elektriker- bzw. Gas/Wasser-Azubi nach dem halben Berufsschultag mittags zur Baustelle kommen, wenn Meister und/oder Altgesellen schon morgens mit dem Firmenwagen dorthin gefahren sind?

    Wie gesagt: Bei uns sind die Azubis in der Grundstufe zwei Tage in der Berufsschule. Und wenn sie später als 5. Stunde Unterrichtsschluss haben, müssen sie auch nicht mehr in den Betrieb. Daher geht auch der zweite Berufsschultag mind. bis einschließlich 6. Stunde.

    Nee, ich und alle Freunde von mir, die hier eine Duale Ausbildung gemacht haben, hatten immer einen Tag in der Woche Berufsschule. Ganz selten Blockunterricht. 2 Tage in der Woche Berufsschule habe ich noch nie erlebt oder gehört.

    Seltsam. Dann ist das wohl von BL zu BL unterschiedlich geregelt. Bei uns haben alle Azubis in der Grundstufe, also im ersten Ausbildungsjahr (nicht in den ersten beiden Ausbildungsjahren; das war vorhin ein Fehler meinerseits), die keinen Blockunerricht haben, an zwei Tagen Berufsschule (und nicht nur an unserer BBS sondern niedersachsenweit). Das ist "stundentechnisch" auch gar nicht anders möglich, weil sie an den beiden Berufsschultagen jeweils 8 Stunden oder einen Tag 6 Stunden, den anderen 8 Stunden Unterricht haben. in der Fachstufe (ab dem 2. Ausbildungsjahr) findet der Berufsschulunterricht nur noch an einem Tag mit 8 bis 10 Stunden Unterricht statt.

    Wieviele Berufsschulunterrichtsstunden haben denn bei euch die Azubis im ersten Ausbildungsjahr? Sind das weniger als bei uns?

    weil die letzte Woche nur noch von Bayern und BW genommen wird (und die anderen nicht mehr).

    Das ist aber wohl noch nicht sooo lange der Fall, oder? Denn 2014 hatten auch wir erst am 31.07. Sommerferien.

    Am liebsten wäre es vermutlich allen, von Mitte Juli bis Ende August Ferien zu haben.

    Mir sind Sommerferien von Anfang Juli bis Mitte August am liebsten. So wie im übernächsten Jahr: da haben wir vom 06. Juli bis 16. August Ferien.

    Dann macht doch als Schule eine Woche Pfingstferien. in NRW gibt es doch drei bewegliche Ferientage, die jede Schule legen kann, wie sie will.

    Ach, echt, gibt es die in NRW? Wusste ich gar nicht bzw. habe ich nicht bewusst wahrgenommen. In NDS gibt' es keine beweglichen Ferientage.

    Hintergrund ist, daß bei uns an der Berufsschule die Schüler nur einen Tag in der Woche da sind

    Wie kann denn das sein? In den ersten beiden [sorry, ein Wort zuviel: nur im ersten!] Ausbildungsjahren haben doch die Azubis alle an zwei Tagen Berufsschulunterricht. Oder gibt es Ausbildungsberufe, bei denen das nicht so ist?

    Aber kürzere Herbstferien, verkürzt auf eine Woche, würde ich auch begrüßen, dafür im Gegenzug aber wieder dreiwöchige Osterferien.

    Nein, das möchte ich keinesfalls. Ich finde die Dauer der einzelnen Ferien gut so, wie sie derzeit sind und möchte weder eine Verlängerung noch eine Verkürzung einzelner Ferien. Wenn ich mir vorstelle, dass wir zwischen dem Ende der Sommerferien, das ja auch mal schon Anfang August liegen kann, und den Weihnachtsferien nur eine Woche Herbstferien hätten...:schreck:

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