Beiträge von Humblebee

    Joa und ich sehe es anders und werde mich diesbezüglich deiner Meinung auch nicht anschliessen. So ist das Leben. Es ist mir grundsätzlich völlig egal, wann wo und wie du ne Maske trägst. Die impliziten Vorwürfe, die stören mich. Dass nur überhaupt jemand denken könnte, die Masken braucht es nicht mehr, wenn man mal geimpft ist. Ja doch, genau das war der Plan.

    Nochmal: Ich habe nicht von dir verlangt, dass du dich meiner Meinung anschließt, sondern lediglich, dass du sie akzeptierst (das scheint mir nicht der Fall zu sein, wenn ich mir deine Äußerungen so durchlese). Wenn du und andere für eine Abschaffung der Maskenpflicht für Geimpfte sind, akzeptiere ich das und mache niemandem dafür "implizite Vorwürfe".

    In SH soll übrigens die Maskenpflicht dort, wo 3G gilt (Veranstaltungen, Gastronomie etc.), abgeschafft werden: https://www.faz.net/aktuell/po…abgeschafft-17525456.html Nur mal so zur Info.

    So viele positiv getestete Schüler*innen wie es bei uns an der Schule in den letzten Wochen gab.. Ne, da verzichtet doch jetzt wohl niemand auf Masken.

    Ich hab mich auch dran gewöhnt, auch wenn es nicht normal ist.

    Aber gerade jetzt, wo nur positive Schüler*innen in Quarantäne müssen, da werde ich bestimmt nicht von FFP2 auf medizinische Maske wechseln, trotz Impfung. Die Impfung ist halt keine 100%ige und nein, ich will meine Kinder nicht anstecken, wenn es dazu käme.

    Vor allem wenn ich sehe wie in einigen Klassen Maske getragen wird... der Metallbügel unten oder noch ganz gerade, Trinken wird geteilt, auf dem Schoß der besten Freundin gemeinsam einen Keks essen,... unter den Umständen niemanden in Quarantäne zu schicken ist doch echt fahrlässig.

    Da wir bisher noch keine positiv getesteten SuS an der Schule hatten, weiß ich gar nicht, wie unser Gesundheitsamt momentan mit der Quarantäne umgeht. Ich hatte bisher eine Schülerin, in deren Faustball-Mannschaft eine Mitspielerin positiv getestet wurde. Die anderen Spielerinnen und die Trainerin wurden vom Gesundheitsamt für fünf Tage in Quarantäne geschickt, konnten sich dann aber "freitesten" (alle mussten PCR-Tests durchführen lassen).

    Das Verhalten der SuS, wie du es beschreibst, habe ich bisher bei uns noch nicht gesehen. Ich habe eher das Gefühl, dass unsere SuS momentan recht viel Abstand halten. Im Gegensatz zum letzten Schuljahr habe ich bisher noch nicht mal gesehen, dass sie sich umarmt haben, Essen teilen o. ä.

    Warum? (EDIT: Daher der "Verwirrt"-Smiley"; ich kann das nämlich überhaupt nicht nachvollziehen!)

    Ich habe mich dran gewöhnt eine OP-Maske zu tragen und meine SuS offensichtlich auch. Es fällt mir kaum noch auf, dass ich eine Maske trage und ich vergesse oft genug sie abzunehmen (auch als ich ins Auto einstieg, habe ich es manchmal erst nach einigen Minuten bemerkt). Viele SuS und KuK tragen weiterhin eine FFP2-Maske.

    Es kam bisher von niemanden irgendeine Meckerei über die Maskenpflicht und ich musste bisher von den über 120 neuen SuS, die ich dieses Schuljahr im Unterricht habe, auch noch niemanden auffordern, die Maske richtig aufzusetzen. Allerdings haben wir auch kaum Klassen (ich definitiv nicht), in denen schon alle SuS durchgeimpft sind.

    Was ist daran so traurig Lindbergh ? Dass ich es - scheinbar im Gegensatz zu dir - nicht schlimm finde eine OP-Maske zu tragen? Dass an meiner Schule und auch in meinem privaten Umfeld niemand über's Masketragen meckert? Oder dass wir bisher kaum bis gar keine Klassen haben, in denen alle SuS durchgeimpft sind (das finde ich in der Tat auch traurig)???

    "Ich habe mich an die Maske gewöhnt." Wenn ich das schon lese. Nee, Maske tragen ist nicht "normal".

    Ja, so leid es mir tut, das wirst du von mir auch weiterhin lesen müssen! Denn genau das ist der Fall! Ich habe nirgends geschrieben, dass Masketragen "normal" sei. Wohl aber habe ich mich tatsächlich daran gewöhnt, eine aufzusetzen, wenn ich auf dem Schul- oder Supermarktparkplatz aus dem Auto steige, ins Schulgebäude, ein Geschäft, zum Friseur, Arzt oder irgendein öffentliches Gebäude gehe. Und solange das vorgeschrieben ist, werde ich mich daran halten.

    Mag sein, dass einige von euch das Tragen einer OP-Maske weiterhin als unangenehm (und auch überflüssig) empfinden. Bei mir ist es eben nicht so. Wäre schön, wenn u. a. du Antimon das einfach mal akzeptieren könntest!

    Wer weiterhin Spass daran hat, kann das doch gerne bis an sein Lebensende so machen. Ich nicht.

    Richtig. Musst du ja auch nicht. Ich werde aber erstmal weiterhin eine tragen, solange ich damit andere vor Ansteckung schützen kann und solange die Impfquote gerade unter meinen SuS noch nicht sehr hoch ist.

    Es geht mir nur noch auf die Nerven, ganz ehrlich.

    Warum? (EDIT: Daher der "Verwirrt"-Smiley"; ich kann das nämlich überhaupt nicht nachvollziehen!)

    Ich habe mich dran gewöhnt eine OP-Maske zu tragen und meine SuS offensichtlich auch. Es fällt mir kaum noch auf, dass ich eine Maske trage und ich vergesse oft genug sie abzunehmen (auch als ich ins Auto einstieg, habe ich es manchmal erst nach einigen Minuten bemerkt). Viele SuS und KuK tragen weiterhin eine FFP2-Maske.

    Es kam bisher von niemanden irgendeine Meckerei über die Maskenpflicht und ich musste bisher von den über 120 neuen SuS, die ich dieses Schuljahr im Unterricht habe, auch noch niemanden auffordern, die Maske richtig aufzusetzen. Allerdings haben wir auch kaum Klassen (ich definitiv nicht), in denen schon alle SuS durchgeimpft sind.

    Die Maskenpflicht gilt dann nicht mehr, wenn ale geimpft sind? Ist das an mir vorbeigegangen oder ne neue Regelung?

    Wofür sollte sie denn dann noch gelten?

    An allen niedersächsischen Schulen ist vom MK erstmal Maskenpflicht für alle Schüler*innen in allen Schulformen im Unterricht und in allen geschlossenen Räumen in der Schule - also innerhalb des Schulgebäudes - angeordnet (bis wann, wurde bisher nicht festgelegt). Da spielt es keine Rolle, ob alle Anwesenden geimpft sind oder nicht.

    Der Prüfungszeitraum ist für NDS ungewöhnlich,

    Das kommt wohl auf die Schulform an. An den BBS haben die Refis auch in den nächsten Wochen ihre Prüfungen (jeweils im Herbst und im Frühjahr). Einstellungstermine für die nds. BBS sind - neben Schul- und Halbjahresbeginn - auch der 01.11. und der 01.05.


    Ansonsten bin ich etwas verwundert, dass du mrfranglais eine 2,96 bzw. 2,2 scheinbar für eine sehr schlechte Note hältst und von einem "Überhang" an Kandidaten mit einer Eins-Komma-nochwas-Note sprichst. Um welchses Lehramt handelt es sich denn? Für unseren BBS-Bereich hier in NDS würde ich eine Examensnote wie deine absolut nicht als "mies" bezeichnen

    Sobald die 6. Stunde angefangen hat, muß niemand mehr an dem Tag in den Betrieb.

    Ich schrieb "bis zur 6. Stunde". D. h. für mich: "bis einschließlich 5. Stunde". Und wenn sie nach der 5. Stunde Unterrichtsschluss haben, müssen die Berufsschüler*innen ja noch in den Betrieb ;-) - wie es ja auch deine Quelle besagt.

    Weil wir aber i. d. R. Doppelstunden haben, werden unsere Berufsschüler*innen bei Abwesenheit einer "Hauptlehrkraft" entweder nach der 4. Stunde freigestellt (und müssen anschließend noch in den Betrieb) oder sie werden nach der 6. Stunde freigestellt (und dürfen dann eben nach Hause).8)

    In jedem halbwegs ordentlich geführten Unternehmen wäre es eine Selbstverständlichkeit, in einer Ausnahmesituation wie dem Bahnstreik gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die allen Beteiligten gerecht werden.

    Leider kenne ich viele Betriebe, in denen das keine Selbstverständlichkeit ist. Dort läuft es genau darauf hinaus, was Chemikus schrieb:

    In der freien Wirtschaft interessiert es den Arbeitgeber nicht die Bohne, wie du zur Arbeit kommst. Allerdings gibt es hier noch die Alternative sich kurzfristig Urlaub zu nehmen.

    Oh doch, im Berufsschulbereich ist das die Regel. Die Azubis haben an ihrem einen Berufsschultag zumeist 5-6 Stunden in ihrem "Hauptfach" bei einem Kollegen und dazu 1-3 Einzelstunden bei diversen anderen Kollegen. Wenn der eine Kollege mit dem Hauptfach ausfällt, weil er krank ist, ohne Auto beim Bahnstreik nicht zur Schule kommen kann, in einer IHK-Prüfung steckt, ...

    wird die Klasse für den kompletten Tag in die Betriebe geschickt.

    Nein, bei uns ist das nicht die Regel. Zwar haben auch bei uns einige Berufsschulklassen vier bis sechs Stunden ihren berufsbezogenen Unterricht bei derselben Lehrkraft (i. d. R. ist das die Klassenlehrkraft), aber es wird trotzdem versucht, bei Ausfall dieser "Hauptlehrkraft" den Unterricht zumindest bis zur 6. Stunde zu vertreten. D. h. die Berufsschüler*innen müssen dann nur noch nachmittags in ihre Betriebe. Dass ein kompletter Berufsschultag in dem Fall ausfällt, kommt selten vor.

    Es gehört zur Dienstpflicht den Dienst pünktlich anzutreten. Wie du zur Schule kommst, ist deine eigene Entscheidung. Genauso (heutzutage), wo du wohnst.


    Natürlich kann mal etwas unvorhergesehenes passieren und dann wird auch vertreten. Unvorhergesehen ist aber eher vom Typ "Bahn hatte wegen xy verspätung"/"Autounfall" und sicher nicht ein angekündigter Streik.

    Dem stimme ich zu. Wir haben allerdings das Problem von Streiks der Bahn bisher nicht gehabt, weil meine Schule an einer von einem privaten Bahnunternehmen betriebenen Strecke liegt, wo es bislang höchstens unvorhergesehene Zugausfälle gab (oder Ausfälle wegen Bauarbeiten, dann aber natürlich Schienenersatzverkehr). Zudem fahren meines Wissens nur wenige KuK mit der Bahn.


    Wenn man halt nicht mit dem gewohnten "Beförderungsmittel" zur Schule kommen kann (egal, ob ich weiß, dass mein Zug wegen Streiks ausfällt oder dass mein Auto reparaturbedingt ein paar Tage in der Werkstatt sein wird), versucht man halt, sich Fahrgemeinschaft zu organisieren o. ä. Das war bei uns im Kollegium noch nie ein Problem.

    Von einer Freundin weiß ich, dass an ihrer Schule (ebenfalls eine BBS) sich die KuK auch öfter mal absprechen und ihre Unterrichtsstunden tauschen bzw. verlegen. Das klappt dort also auch durch Absprache der KuK untereinander; bei uns möchten die Vertretungsplaner*innen auf jeden Fall eingeschaltet werden.

    Hauptsache Du bist zufrieden und ich bin es auch

    Das ist zwar in der Tat die Hauptsache, hat aber mit dem eigentlichen Themen "Beamten*innen" und "Verhandlungen über Lohn/Gehalt oder Arbeitsbedingungen", um die es gerade ging, rein gar nichts zu tun, gell?! 8)

    Doch.

    Sehe ich absolut nicht so, denn ich kenne genug Gegenbeispiele, die ich hier jetzt aber nicht im Einzelnen erläutern möchte, da das den Rahmen sprengen würde. Nur soviel: So manche/r, der/die des Öfteren "das Maul aufgemacht" und irgendwas gefordert hat, ist seinen/ihren Job auf irgendeine Weise losgeworden...

    Es bringt aber wohl wenig, das jetzt hier auszudiskutieren, weil scheinbar jede/r von uns dahingehend andere Erfahrungen gemacht hat.

    Und es ist ja schön für dich, dass du in deiner Schule aus deiner Position heraus so viel über deine Arbeitsbedingungen verhandeln kannst. Damit dürftest du aber zu den absoluten Ausnahmen im Schulbereich zählen. In meinem Kollegium - und so kenne ich es von den meisten Schulen - kann man zwar einige Wünsche z. B. hinsichtlich des Stundenplans oder des Unterrichtseinsatzes äußern, muss aber immer damit rechnen, dass diese aus organisatorischen Gründen nicht umgesetzt werden können.

    Das ist jetzt aber auf dich persönlich bezogen, oder? Also nicht der Regelfall (denn das Lehramt BBS hat in NDS eine Regelstudienzeit von 10 Semestern, womit die meisten auch gut hinkommen, und das Ref dauert hier auch nur 18 Monate). Insbesondere, weil es ja schon lange keine Wehrpflicht mehr gibt ;-) .

    Das habe ich ja noch nie gehört. In der Wirtschaft hat man immer die Möglichkeit zu verhandeln.

    :rotfl:

    Nein!

    Man kann jederzeit sagen "ich weiß, wie wertvoll ich für euch bin, also gebt mir mehr, oder ich gehe woanders hin".

    Ich glaube, das ist u. a. regional seeehr unterschiedlich, stark davon abhängig, wie flexibel man ist, was Umzug usw. angeht, und natürlich auch vom Alter abhängig. Hier in der Gegend (bitte nicht vom dichtbesiedelten NRW, in dem es viele Jobmöglichkeiten gibt auf alle anderen Regionen in Deutschland schließen!) hat man vielfach nicht die Möglichkeit, mal eben "woanders hinzugehen".

    Bspw. ist der Arbeitgeber meines Lebensgefährten der größte im Landkreis und damit sind die dort Arbeitenden ziemlich abhängig von diesem Betrieb. In seinem Tätigkeitsbereich würde mein Lebensgefährte hier im - sagen wir mal - 100 km Umkreis nicht so einfach einen neuen Job finden. Und auf irgendwelche Verhandlungen bzgl. Gehalt, Urlaub o. ä. geht dieser Arbeitgeber schon seit Jahren nicht mehr ein. Wem die Arbeitsbedingungn nicht passen, der/die kann gerne kündigen, muss sich dann aber - wenn nicht sehr flexibel - leider wirklich darauf einstellen, erstmal nichts neues zu finden...

    Wir Berufsschul-Pauker kommen dank der ganzen Praktika, aufgrund des Studiums und aufgrund des Referendariats erst mit ca. 30 Jahren ans Verdienen.

    Welche "ganzen Praktika" meinst du denn? Hier in NDS braucht man meines Wissens (wenn sich daran nicht irgendwas in letzter Zeit geändert hat) - neben den Schulpraktika, die i. d. R. während der Semesterferien stattfinden - nur eine einjährige berufspraktische Tätigkeit nachzuweisen. Die allermeisten BBS-Lehrkräfte, die ich kenne, haben vor ihrem Studium bereits eine Berufsausbildung absolviert, die dann natürlich anerkannt wird. In diesen drei Jahren haben sie also auch schon Geld verdient (und so manche/r hat vor Studienbeginn auch noch einige Jahre in dem erlernten Beruf gearbeitet). Und die wenigen, die direkt nach dem Abi mit dem Studium Lehramt BBS begonnen haben, waren dementsprechend noch lange keine 30, als sie ihr Ref (in dem man ja auch schon "ans Verdienen kommnt") beendet hatten.

    Der Wahl-o-mat kommt etwas spät. Ich hatte meine Briefwahl schon abgeschickt.

    Das finde ich interessant. Unsere Wahlbenachrichtigungen kamen erst am Dienstag an, also einen Tag vor Freischaltung des Wahl-o-Mat.

    Ich habe es übrigens auch mal wieder "durchgespielt" und - wie fast jedes Mal - sind die ersten Parteien, bei denen über 70% Übereinstimmung herauskommen, welche, die ich gar nicht genauer kenne. Dann folgen aber schon die Grünen und die SPD; von daher passt es halbwegs.

    Ich kenne keinen in meinem Bekanntenkreis, in zig unterschiedlichen Berufen und Wirtschaftszweigen, der nicht auf die ein oder andere Weise über sein Einkommen verhandeln kann.

    What?!? Im Ernst? Bei mir ist das genaue Gegenteil der Fall: Ich kenne so gut wie niemanden in den unterschiedlichsten Berufen, der/die überhaupt über sein/ihr Gehalt bzw. Lohn verhandeln könnte (abgesehen natürlich von gewerkschaftlichen Verhandlungen). Das ist weder im Handwerk noch in der Industrie oder sonstwo in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis der Fall.

    Aber in einem anderen Thread, wo es um das Reiseverhalten u. ä. ging (und du m. E. schriebst, du kennest kaum jemanden, der/die nicht mehrmals im Jahr Urlaub macht), habe ich schon festgestellt, dass wir beide scheinbar ein sehr unterschiedliches privates Umfeld haben... :weissnicht:

    Auch das sind nur Anekdoten.

    Ganz richtig. Ich schrieb aber explizit in allen meinen Sätzen, dass diese Erfahrungen sich auf mich persönlich beziehen und habe daher nicht solche pauschalen Äußerungen getätigt wie du z. B. hier:

    Das Ansehen Beamter ist so schlecht in der Gesellschaft, dass man gefühlt sich permanent dafür rechtfertigen muss, dass man "ja alles in den Hintern geschoben bekommt",

    Das entspricht bspw. überhaupt nicht meinen Beobachtungen und auch nicht der mehrerer anderer Beamt*innen in meinem Umfeld (die im Finanzamt, bei der Polizei, beim Landgericht und beim Zoll tätig sind). Von daher finde ich solcherlei Pauschalisierungen einfach unangebracht.

    Nicht zuletzt hat der verbeamtete Lehrerberuf auch deswegen ein Nachwuchsproblem, weil er zunächst Mal ein Imageproblem hat.

    Das wage ich doch sehr zu bezweifeln.

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