Beiträge von Humblebee

    Dieser Umstand alleine ist noch keine Garantie, dass man über sehr gute Deutschkenntnisse vefügt.

    Oh Mann, darum ging es ja wohl kaum!

    Weiteres Beispiel gefällig? Als Thomas Hitzlsperger sich als homosexuell geoutet hatte, gab Herr Lehmann auch so Einiges von sich, was bei mir nur :autsch: verursacht hat: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.homosex…967ea548ae.html

    Andere Fehltritte kannst du hier nachlesen: https://www.sport1.de/fussball/bunde…teure-nachricht

    Hallo,

    Transparenz bei der Leistungsbewertung ist m. E. nicht nur für die Unterstufe sondern für sämtliche Jahrgänge vorgeschrieben; siehe z. B. hier: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/sch…ung-129098.html

    Natürlich erkläre ich meinen SuS, wie sich die Noten in den von mir unterrichteten Lernfeldern und in meinem Unterrichtsfach Englisch zusammensetzen u. ä. Das schreibe ich zu Beginn des Schuljahres an die Tafel und in einigen Bildungsgängen gebe ich es auch als Kopie zum Abheften heraus. Zudem ist es ein TOP auf dem Elternabend zu Schuljahresbeginn.

    da diskutiere ich auch nicht, denn wer so dämlich daherquatscht ist wahlweise strunzdumm oder extrem verblödet.

    und beides kann nicht diskutieren.

    J. L. ist in meinen Augen sowieso jemand, der immer mal wieder durch sehr unbedachte (um es freundlich zu formulieren) Äußerungen auffällt. Auch im Zusammenhang mit Corona und gegenüber anderen Fußballern ist er schon in so manches Fettnäpfchen getrampelt (z. B. sagte er vor Jahren mal über den - in Deutschland geborenen und aufgewachsenen - Ilkay Gündogan, dieser spreche ja gut Deutsch...:rolleyes:).

    Kennt ihr noch den aus der Muppetshow mit dem Mimimi?

    BEAKER!

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    Und vielleicht bin ich auch unglaublich voller Vorurteile, aber komischerweise ziehen sich die meisten Kolleg:innen am Tag des Elternsprechtags doch ein Tick schicker. (oder sogar für den Zeitraum der Gespräche "um"). Es deutet schon darauf hin, dass wir uns bewusst sind, dass wir auch anhand der Kleidung Signale senden.

    Auch das habe ich an meiner Schule noch nie gesehen :weissnicht:. Ok, die KuK, die vorher SuS im gewerblichen Bereich im Praxisunterricht hatten, ziehen ihren "Blaumann" (Blaufrau ^^?!) aus, aber das tun sie ja am Ende jedes Schultags.

    Das Tshirt und die Hose mögen sauber und gepflegt sein, wenn die gefühlt 20jährige Referendarin wie meine 18jährige Abiturientinnen aussieht und kaum auseinanderzuhalten ist, dann spielt es vielleicht eine Rolle

    Vielleicht fällt das an einer beruflichen Schule wie meiner sowieso weniger auf, weil unsere Refis i. d. R. älter sind (die jüngste in unserer Abteilung war zu Beginn ihres Ref 25, meine ich, weil sie eine der wenigen BBS-Lehrkräfte ist, die vor ihrem Studium keine Ausbildung gemacht hat; die meisten LiVs sind aber um die 30). Andererseits haben wir aber auch immer wieder SuS, die Mitte 20 oder noch älter sind (gerade in den Fachschulen und einigen mehrjährigen Berufsfachschulklassen; da hatte ich bei den "Sozialpädagogischen Assitent*innen" mal eine Schülerin, die zwei Jahre jünger war als ich, und in einer Technikerklasse einen Schüler, der drei Jahre älter war als meine Wenigkeit). ;)

    Ich hatte chilipaprika eher so verstanden, dass die Referendar*innen die gleiche Kleidung tragen wie die Schüler*innen?

    Ja, das habe ich auch so verstanden. Auch das sollen sie von mir aus gerne tun, wenn sie diesen Kleidungsstil auch mögen.

    Meine Äußerung, dass ich in der Schule wie in der Freizeit dieselbe Kleidung trage, war eher auf die Aussage von chilipaprika bezogen, dass es nicht schlecht sei, bestimmte Klamotten nur als "Arbeitskleidung" zu tragen.

    Wenn sie die selbe Tasche und die selbe Kleidung, mit den selben coolen Jugendmode-Styles tragen, dann ist es für die professionelle Haltung schwieriger.

    Die professionelle Haltung einer Lehrkraft hat für mich nichts mit deren Kleidungsstil zu tun. Da kann man aber durchaus unterschiedlicher Meinung sein, wie sich hier im Forum schon des öfteren gezeigt hat.

    Ich ziehe durchaus in meiner Freizeit und in der Schule dieselbe Kleidung an (bis auf Jogging-/Sportklamotten oder ältere Kleidung, die ich nur noch zur Garten- oder Hausarbeit oder zum Kochen und Backen anziehe, da Flecken darauf nicht so schlimm sind). Wenn ich so drüber nachdenke, habe ich kein einziges Kleidungsstück, das ich ausschließlich für die Arbeit gekauft habe und auch nur dort trage.

    Wie ich hier schon mehrfach schrieb, finde ich, dass jede/r das tragen sollte, was ihm/ihr gefällt. Und von daher kann von mir aus auch jede/r Beamte/Beamtin soviele Tattoos, Piercings und religiöse Symbole tragen, wie er/sie möchte, und die Kleidung, die ihr/ihm gefällt, solange er/sie damit niemanden beleidigt und es sich nicht um verfassungswidrige Symbole handelt.

    Hey sorry Leute, echt, aber ich hatte nicht vor einen Thread zu öffnen.

    Ich wollte nur Leute für meine Umfrage rekrutieren, das ist alles.

    Ich blicke in diesem Forum auch nicht sonderlich durch und werde mich auch nicht damit auseinandersetzen, da ich nur noch die Arbeit fertigstellen möchte.

    und nein, die Arbeit ist seht gut geworden =)

    "Leute"?! Merkwürdige Anrede für Personen, die du nicht kennst, aber was soll's...

    Dass bzw. warum du nicht vorhattest, hier einen neuen Thread zu eröffnen, erschließt sich mir nicht. Wenn man in einem Forum ein neues Thema "aufmacht", eröffnet man doch automatisch einen neuen Thread, oder? Ich bin in mehreren Foren aktiv und kenne es aus keinem anders (also, dass man auch ein Thema eröffnen könnte, in dem keine Antworten möglich sind). Aber da du in diesem - m. E. sehr übersichtlichen - Forum nicht "sonderlich durchblickst", scheinst du wohl eh nicht häufig in Foren unterwegs zu sein.

    Soll mir im Endeffekt auch egal sein, aber die Art und Weise, wie du dich hier präsentiert hast, finde ich nicht sonderlich höflich für jemanden, der/die sich Hilfe von anderen erwartete, muss ich sagen...

    Im anglophonen Raum verwendet man "Nachbarschaft" synynonym für "Stadtteil" ("neighbourhood")

    Danke für den Hinweis. Ich gehe allerdings davon aus, dass das die meisten hier wissen.

    In Deutschland würde ich sagen, dass der Begriff "Nachbarschaft" eine Untergruppe des Begriffs "Siedlung" ist, der wieder eine Untergruppe des Begriffs "Stadtteil" ist.

    "Siedlung" ist meines Empfindens nach keine Untergruppe von "Stadtteil". Bleiben wir beim Beispiel Großstadt: Da würde ich unter "Siedlung" eher Gruppierungen von Ein-, Zwei- und einigen Mehrfamilienhäusern - meist in Stadtrandlage - verstehen. Ein "Stadtteil" kann aber auch in der Stadtmitte liegen und Mehrfamilienhäuser (als Wohnhäuser) wie auch Büro- und Geschäftshäuser umfassen (letztere würden sich m. E. in einer "Siedlung" nicht so zahlreich finden). Was ich unter "Nachbarschaft" verstehe, hatte ich ja bereits geschrieben.

    Vom eigentlichen Begriff her ist eine "(An-)Siedlung" aber ja eigentlich alles: vom einzeln stehenden Bauernhof, über das Dorf, die Kleinstadt bis zur Großstadt.

    Aber egal, das ist nun seeehr Offtopic!

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