Beiträge von Humblebee

    Schreibe über deine dienstliche Mail an die SL, eventuell Verwaltung und FBL in CC, dass dein privates Account gehackt wurde und darüber nun Spam veschickt wird. Folglich sollen von diesem Account keine Mails geöffnet werden und du kannst selbstverständlich keine mehr einsehen. E-Mails daher bitte nur an das dienstliche Account.

    Damit gehst du den einfachsten Weg und stößt niemanden vor den Kopf.

    Warum sollte sich die TE denn solche Lügengeschichten ausdenken?

    Ich finde es den falschen Weg, hier niemanden "vor den Kopf zu stoßen". Der SL muss wissen, dass er sich falsch verhält. Ich würde ihn daher aauf jeden Fall auffordern, die private E-Mail-Adresse zu löschen. Für Berufliches gibt es ja extra die Dienst-E-Mail.

    Merkwürdiger SL übrigens! In meiner Schule würde niemand aus dem Kollegium - und erst recht nicht jemand aus der Schulleitung - auf die Idee kommen, KuK dienstliche E-Mails über deren private Adresse zu schicken.

    Ich nehme an, das sind die Einverständniserklärungen der Eltern. Gibt's bei uns auch,allerdings sind bei uns die Tests freiwillig.

    Die nach dem Test einzusammeln wäre recht sinnfrei.

    Sie mehrmals einholen zu müssen allerdings auch. Wobei ich letzteres so manchem Bildungsminusterium durchaus zutraue.

    Die Einverständniserklärungen meinte ich nicht (das ist klar, dass diese - falls notwendig - vor Durchführung des Tests eingesammelt werden müssen). Mir ging es um den Satz "Und - unabhängig vom Test - als erstes weitere Formulare mit Elternunterschriften, die stets nach Ferien abgegeben werden müssen." Da kann ich mir nicht so richtig vorstellen, um was es sich handeln könnte. Aber das ist ja - wie gesagt - im Prinzip auch egal, worum es sich da handelt; dieses Einsammeln wäre aber was, das man während der Wartezeit gut machen könnte.

    Sorry, aber irgendwie habe ich den Eindruck, ihr macht es euch besonders schwer. Bspw. könnten doch die SuS und auch du als Lehrkraft während der 15 Minuten Wartezeit auf die Testergebnisse schon etwas anderes machen. Iin der Zeit könntest du z. B. die genannten Formulare einsammeln bzw. nach vorne bringen lassen o. ä. (Wobei ich mich frage, was das für Formulare sind, die nach jeden Ferien abgegeben werden müssen; aber das ist ja egal...)

    Warum ist am Abend vorher denn sinnlos? Soweit ich weiß, soll das Ergebnis von den Tests doch 24 Stunden Gültigkeit besitzen. Dann reicht ein Ergebnis vom Abend doch für den nächsten Vormittag aus. Weiterer Vorteil an kleinen Schulen ohne Vertretungskapazitäten: man kann die Eltern der eigenen Klasse ggf. schon abends informieren, dass die Kinder am Folgetag zuhause bleiben müssen anstatt das erst super kurzfristig morgens früh zu machen, wenn die Kinder schon (fast) unterwegs sind zur Schule.

    In der niedersächsichen Verordnung ist die Formulierung, dass die Tests "morgens zu Hause" vorgenommen werden sollen, also an dem jeweiligen Tag vor dem Unterricht.

    Zur Kollegin und Anruf sehe ich es nicht so negativ wie andere hier. Vielleicht wollte sie wirklich nur nachfragen, wie es dir geht, ob du Hilfe benötigst? Vermutlich wollte sie mit dir gemeinsam planen, hatte vielleicht ein schlechtes Gewissen, dich vor Ostern alleine zu lassen?

    Na ja, dann würde ich das aber anders ausdrücken! Butterblume11a schrieb ja, dass diese Kollegin genau wissen wollte, warum sie krankgeschrieben sei. Wenn ich jemandem Hilfe anbieten möchte, interessiert mich doch nicht der Grund für die Krankschreibung nicht, oder?

    Alles klar. Es sind nur Begrifflichkeiten, die uns trennen. Das Zuschalten per Video nennen wir Hybridunterricht. Das haben wir wieder eingestellt. Das Bearbeiten von Arbeitsmaterialien zuhause nenen wir Distanzlernen. Mit Distanzunterricht meinen wir das Unterrichten in Videokonferenzen.

    Ah, daran liegt's! Sorry, wir nehmen das wohl nicht so genau :rotwerd:... Den Begriff "Hybridunterricht" verwenden wir gar nicht (das nennen wir "Streamen von Unterricht"), sondern sagen entweder "Distanzunterricht" oder "Distanzlernen". Damit meinen wir aber alles, was eben "in Distanz" erfolgt, also entweder Videokonferenzen oder Einstellen von Arbeitsaufträgen auf der Lernplattform.

    Wer macht denn bei euch den Distanzunterricht? Bei uns bleibt da niemand übrig, da man bei einem Wechselmodell ja den kompletten Plan abdeckt - nur eben mit kleineren Lerngruppen.

    Ich verstehe die Frage nicht ganz, glaube ich. Wenn wir Wechselunterricht - also nur halbe Klassen - haben, dann macht den Distanzunterricht natürlich auch die Lehrkraft, die die zweite Gruppe gerade in Präsenz unterrichtet (Wir machen übrigens auch Unterricht nach Stundenplan). Entweder wird die Gruppe, die gerade zuhause ist, per Videostream zugeschaltet oder diese Gruppe erhält Arbeitsaufträge über "Moodle", die dann beim nächsten Mal, wenn sie wieder in der Schule ist, besprochen werden. Das können aber die KuK entscheiden, wie sie da vorgehen möchten.

    Hattet ihr denn im letzten Schuljahr keinen Wechselunterricht? Wir hatten den schon im letzten Frühjahr (damals allerdings tageweiser, jetzt wochenweiser Wechsel der Gruppen) und es klappt weiterhin gut.

    Da werden wir auch noch Spaß haben, denn meiner Schule wurden heute neue Testkits geliefert. Das ist ein anderer Hersteller und es sind nicht mehr die schön einzeln verpackten Testkits sondern 25er-Packungen :(...

    So läuft es bei uns auch ab. Wir sehen keinen Sinn darin, Personen erst in die Schule kommen zu lassen, um erst vor Ort festzustellen, dass sie evtl. positiv sind. Gerade gegenüber dem Kollegium ist etwas Vorschussvertrauen mit Sicherheit angezeigt, insofern testen sich die Lehrkräfte natürlich zu Hause.

    Da hier in Nds. ja auch die SuS eigenverantwortlich zweimal die Woche morgens vor Unterrichtsbeginn zuhause testen, ist es nur logisch, dass auch die Lehrkräfte das tun. So steht es ebenfalls in der "Handreichung zur Umsetzung der Rundverfügung..." des nds. MK, die wir heute von unserer SL per Mail erhalten haben.

    Dort steht übrigens auch explizit drin (Zitat): "Eine häusliche (Negativ-)Testung wird nicht schriftlich dokumentiert." Wir Lehrkräfte brauchen also nichts zu unterschreiben/abzuzeichnen.

    Ich finde es ebenfalls höchst seltsam, was du so berichtest. Dass bspw. du als Referendarin gleich in deiner ersten Woche in der Schule unterrichten müssen und dann auch noch fachfremd oder dass du Zusatzstunden machen musst, geht m. E. gar nicht. Darf ich fragen, in welcher Schulform du tätig bist?

    Natürlich ist es für alle Beteiligten jetzt zu Corona-Zeiten schwer und man ist dankbar um jede Hilfe im Unterricht, aber wenn jemand sagt, dass ihm das alles zuviel wird, sollte man als Schulleitung wohl dringend die Reißleine ziehen, bevor es soweit kommt wie bei dir und du ernsthaft krank wirst und beginnst, dermaßen an dir zu zweifeln!

    Ich hoffe, dein Arzt schreibt dich noch weiter krank (das solltest du auf jeden Fall annehmen!), denn in diesem Zustand solltest du meiner Meinung nach erstmal nicht arbeiten gehen. Bin dahingehend absolut bei Schmeili und CDL.

    Und versuch' bitte wirklich unbedingt mit deinem Studienseminar und mit der Gewerkschaft in Kontakt zu treten und dort um Beratung zu ersuchen.

    Eine Lehrerin wollte genau wissen, warum ich krank geschrieben bin. Ich habe nur das körperliche genannt. Jetzt wollte sie heute oder morgen mit mir telefonieren.

    Dieses Telefonat würde ich übrigens an deiner Stelle nicht führen. Es geht diese Kollegin überhaupt nichts an, weshalb du krankgeschrieben bist und du bist ihr keinerlei Rechenschaft schuldig!

    Vor dem Hintergrund suchender und ständig Beschwerde führender Elternschaft kann ich die Sorge verstehen.

    Ja, man muss seine Rechte kennen, klar, aber auch Eltern haben Rechte und der Aufwand an Papierkram auf Grund von Beschwerden ist nicht gering.

    Natürlich haben auch Eltern Rechte und dass viele "nörgeln", glaube ich gerne (zum Glück bin ich an einer Schulform, wo das eher selten vorkommt). Aber das man - wie Julia es formuliert - wegen jedes kleinen Fehlers "bestraft" wird, halte ich wirklich für übertrieben!

    also noch einmal deutlich,

    in Baden-Württemberg haben sehr viele die Kombination Deutsch/Englisch oder Deutsch/ Französisch oder Englisch/ Spanisch oder andere Kombination der Sprachen (Ich kenne sonst nur noch Deutsch/Geschichte (selten, weil kaum angestellt wurde) und ganz selten Sprache/ Naturwissenschaft). Aber da fast alle Fächer (außer Sport in Sek. I) Korrekturfächer sind, gibt es bei uns das Wort nicht.

    Und mein aktueller SL hat die Kombination Deutsch/Englisch (mein 1. SL in NRW übrigens auch).

    Sehr interessant das zu lesen! Ich kenne Englisch- und Deutschlehrkräfte mit allen möglichen anderen Zweitfächern (Geschichte, Politik bzw. Politik/Wirtschaft, Musik, Kunst, Sport, Religion, Bio, Mathe,...), aber - wie gesagt - niemanden, der zwei Sprachen unterrichtet.

    Eine ehemalige Mitschülerin von mir hat zwar Englisch und Latein auf Gymnasiallehramt studiert, aber - soweit ich weiß - nach ihrem Referendariat nur noch Latein unterrichtet (allerdings unterrichtet sie seit langem Teilzeit), weil es an ihrer Schule außer ihr nur eine weitere Lateinlehrkraft gab/gibt.

    Nichtsdestotrotz kann es natürlich sein, dass diese "Zwei-Sprachen-Kombi" auch in Nds. recht weit verbreitet ist und nur in meinem Bekanntenkreis zufälligerweise nicht.

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