Passt zu den Beobachtungen, die ich im Bekanntenkreis so gemacht habe. Da gab es einige, die zumindest die ersten Monate als Zeit des Luftholens erlebt haben, als Pause vom täglichen Wahnsinn und Stillstehen des Hamsterrades.
Wie habt Ihr das so erlebt?
Die Zeit des "Luftholens" begann bei mir letztes Jahr erst nach den Osterferien, so gegen Ende April. Vorher war ich wochenlang regelrecht verstört (mir fällt gerade kein passenderes Adjektiv ein) wegen der für mich sehr unwirklichen und angespannten Corona-Situation. Später habe ich dann doch das schöne Frühlingswetter zusammen mit meinem Lebensgefährten, der bis zum Sommer Kurzarbeit hatte, genossen.