Die Abschlussklassen sind ja auch in der Schule, oder nicht?
Abschlussklassen ja, aber bei uns an den BBS durften z. B. auch Klassen zum Klausuren-Schreiben einbestellt werden, die eigentlich im Distanzunterricht waren.
Die Abschlussklassen sind ja auch in der Schule, oder nicht?
Abschlussklassen ja, aber bei uns an den BBS durften z. B. auch Klassen zum Klausuren-Schreiben einbestellt werden, die eigentlich im Distanzunterricht waren.
Pass auf, Humblebee - gleich fragt er dich nach deiner Telefonnummer.
Ich bin doch viel zu alt für ihn
! Und außerdem hätte mein Lebensgefährte wohl was dagegen
...
@Lindbergh : Du hast aber auch ein Pech heute! Geschwister habe ich ebenfalls nicht
.
Es wird dabei tatsächlich unterschieden zwischen der Sekundarstufe II und den jüngeren Jahrgängen. In Sek I und offenbar auch in der Primarstufe sind Klassenarbeiten zunächst zu vermeiden, in der Sek II auf die unbedingt notwendigen zu beschränken.
Richtig, für die Sek II hieß es m. E., es sollen nur "abschlussrelevante Klausuren" geschrieben werden (oder eine ähnliche Formulierung).
Haustiere... Manchmal ist es zum Verzweifeln, aber ein lieber Mituser aus einem anderen Forum erinnerte mich letztens dran, es schon einmal als Vorbereitung für später (=Kinder) zu sehen
.
Guck, Kinder hab' ich auch nicht ![]()
!
Wir haben die klare Ansage bekommen, dass wir keine Klassenarbeiten schreiben sollen.
Kam diese Aussage vom KuMi? Und gilt sie nur für Grundschulen?
In den 13. Klassen und in den weiteren Abschlussklassen (also 9. und 10. Klassen) werden ja Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben. Bei uns wurden auch schon verschiedenen Bildungsgänge, z. B. die FOS-Klassen für Klausuren in die Schule einbestellt (die sind aber ab nächster Woche eh wieder im Präsenzunterricht, hat die SL entschieden).
Bei uns sagen diesen Satz sogar Hausmeister und KuK. Grauenvoll.
Bei uns auch. Und ich selbst ebenfalls. Damit habe ich überhaupt kein Problem, weil - wie ich bereits schrieb - alle Beteiligten wissen, dass weder die Hausmeister noch die KuK vor Spätnachmittag wirklich "Feierabend" haben.
Wenn ich diese Erlebnisse lese, weiß ich, warum wir nur ein Aquarium haben...![]()
Dieses Phänomen kenne ich von ganz vielen Ämtern, dort wird so eine ruhige Kugel geschoben, da stapeln sich dann zwar die Antragsteller, aber die Beamten dort lassen einfach keinen Arbeitsstress aufkommen.
Und das findest du ganz toll?!? Ah ja...
Was bin ich ja mal wieder froh, dass meine Schule nicht allzuviel "Konkurrenzdruck" hat, weil wir die einzige BBS im Landkreis sind.![]()
Aber eben nicht als Teilzeitler seine gewonnene Freizeit für die Schule opfert, nicht tausend außerunterrichtliche Projekte usw.
Die KuK bei uns, die Teilzeit arbeiten, agieren zum Glück nicht so, wie von dir geschildert. Mag aber daran liegen, dass es bei uns relariv wenige "außerunterrichtliche Projekte" gibt (und in denen, die es gibt, engagieren sich zu 95% Vollzeitlehrkräfte, da die "Teilzeitler*innen" - die ja aus gutem Grund TZ arbeiten - dazu keine Zeit oder Lust haben...).
Hallo,
ich habe dieses Headset für die Videokonferenzen gekauft und nutze es nun auch mit Begeisterung privat (langes Kabel, guter Klang):
19,99 Euro.
Solch ein Headset käme für mich nicht in Frage, weil mir diese "In-Ear-Kopfhörer" immer herausfallen..![]()
Es sei der Aussage meiner Bekannten nach nämlich so, dass man beim Einstellungsverfahren bevorzugt behandelt wird, wenn man schon für's Ref in einer bestimmten Region war und dort auch wohnhaft ist.
Ich kann ja nur für berufsbildende Schulen in Niedersachsen sprechen, aber für unsere Schulform und unser Bundesland stimmt das definitiv nicht. Die Lehrkräfte werden ihrer Eignung nach eingestellt und es wird geschaut, ob sie in unsere Schule "passen" könnten und nicht, wo sie wohnen (man wird doch eh versuchen, in die Nähe des neuen Arbeitsortes zu ziehen) und wo sie ihr Referendariat gemacht haben. Warum sollte es überhaupt für die einstellende Schule wichtig sein, an welcher Schule bzw. welchem Ort jemand sein Referendariat gemacht hat? Mir fallen da gerade keine wichtigen Gründe ein, muss ich sagen.
Auch mehrere Lehrkräfte in meinem Bekanntenkreis, die an anderen Schulformen als BBS unterrichten, haben ihr Ref in anderen Regionen gemacht als in denen, wo sie nach dem Ref eine Stelle angetreten haben.
Von Bekannten (Lehrkräfte, die schon einige Zeit dabei sind) habe ich gehört, dass es, je weiter fortgeschritten man im eignen Bildungsweg ist, umso schwerer wird, einen Bundeslandwechsel zu vollziehen und dass es wirklich besser wäre das VOR dem Ref zu machen. Kann dazu vielleicht noch jemand etwas sagen? Hat jemand von Euch während des Berufslebens mal das Bundesland gewechselt?
Ich persönlich hatte keinen BL-Wechsel, aber wir haben eine ganze Reihe von Lehrkräften an der Schule, die erst Jahre nach Ende ihres Refs von einem BL ins andere gewechselt haben. Gerade zu Beginn dieses Schuljahres kam eine Kollegin aus Bayern zu uns, die schon Mitte 50 ist und schon mehr als 25 Jahre dort an beruflichen Schulen tätig gewesen war.
Wenn ich so darüber nachdenke, kenne ich kaum jemanden, der/die vor dem Ref in ein anderes Bundesland gezogen ist. Da fallen mir ganze zwei ehemalige Mitstudentinnen ein, die beide - bedingt durch berufliche Veränderungen ihrer Lebensgefährten - nach Beendigung ihres Studiums umgezogen sind und dadurch in einem anderen BL ihr Ref gemacht haben (eine in Bayern, eine in NRW). Ach, und zwei Bekannte haben ihr Ref in Bremen gemacht (haben aber auch zu der Zeit weiterhin in Nds. gewohnt); einer unterrichtet nun noch immer dort, die andere hat sofort nach Ende des Ref eine Stelle an einer niedersächsischen BBS angenommen.
Wie sieht es bei den Kollegen mit erwachsenen Schülern aus (Berufsschule, gymnasiale Oberstufe)? Eher pro oder contra Impfung?
Siehe mein Post von heute Nachmittag! ![]()
Edit: Ach so, du meinst die Schüler*innen, nicht die Kolleg*innen. Da die größtenteils seit über zwei Monaten im Distanzunterricht sind, kann ich sie gerade nicht fragen und wie es bei unseren BG-SuS in der Klasse 13 aussieht, weiß ich nicht, weil ich dort nicht unterrichte.
Aus den leider üblichen Gründen abgebrochen: Von einer Arbeit, die in den Bereich Pädagogik o.Ä. fällt erwarte ich, dass bekannt ist, dass man nicht "Berufsschule" unterrichtet, sondern unter "BerufsBILDENDE Schule/Berufskolleg" ZIG Schulformen zusammengefasst sind.
Du nimmst mir quasi die Worte aus dem Mund. Danke dir recht herzlich für diese Anmerkung!
Nein.
Na, dann hast du wohl eindeutig zuviel Zeit! ![]()
Wie ist das bei euch eigentlich in den Kollegien: Herrscht bei euch insgesamt Impfbereitschaft?
Ich habe derzeit - bedingt durch den Distanzunterricht - mit nicht allzuvielen KuK Kontakt, aber die wollen sich alle impfen lassen (auch mit AZ, wenn es erstmal keine Alternative gibt).
schwarze Finger
Ist es eigentlich so schwer, <das> und <dass> zu unterscheiden? So als Lehrer, der das eigentlich Kindern beibringen soll ...
Passiert es dir nie, dass du etwas schnell heruntertippst und dann abschickst ohne den Post nochmals durchzulesen? Mir passiert das häufig, muss ich sagen - und daher haben auch einige meiner Beiträge hier Rechtschreibfehler "intus". Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich es nicht besser weiß!
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