Nein, zum Glück bin ich soweit gesund (bis auf die üblichen Wehwehchen wie Pollenallergie, Rücken usw.)
Beim UUM scheint auch gerade die Sonne.
Nein, zum Glück bin ich soweit gesund (bis auf die üblichen Wehwehchen wie Pollenallergie, Rücken usw.)
Beim UUM scheint auch gerade die Sonne.
Und natürlich hätte die Mutter - zumindest hier in NDS - auch das Recht, gegen die verhängte Ordnungsmaßnahme Widerspruch einzulegen. Dann gibt es halt eine erneute Klassenkonferenz.
Vom Erzbistum schon.
Stimmt, zum Erzbistum Hamburg gehört auch SH sowie der mecklenburgische Landesteil von MV (habe ich gerade auf der Website des Erzbistums nachgelesen). Es gibt halt nicht so viele Katholik*innen im Norden (insgesamt - laut besagter Website - 364496)
. Zum Vergleich: Die "Nordkirche" (Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland) hat in HH, SH und MV laut eigenen Angaben rund 1,8 Mio. Mitglieder (Über uns - nordkirche.de).
Ein Fischbrötchen ist in Hamburg vielleicht billiger als in Kampen, aber nicht billiger als in den meisten anderen Orten in SH.
Ich würde behaupten, dass ein Fischbrötchen in Hamburg teurer ist als in vielen Orten im "Inland" von SH, aber genauso teuer oder günstiger als in vielen Orten an der Küste
.
Zur Info, da du es offensichtlich nicht weißt: SH ist kein Teil von HH.
Na, da bin ich mir aber sicher, dass Moebius das sehr wohl weiß!
Off topic: Kürzt ihr "ein" tatsächlich mit "'nen" ab? Ich kürze nur "einen" so ab, "ein" kürze ich immer mit "'n" ab.
"Ich habe gerade 'n leckeres Fischbrötchen gegessen."
Mache ich genauso! Also, dass ich "einen" mit "'nen" abkürze und "ein" mit "'n".
Nein! Siehe Link oben
. Krapfen= Krapfen.
So ein ähnliches Gebäck, allerdings wirklich als kleine "Ballen" kenne ich aus Ostfriesland: Bombaltjes - Muddis kochen
Hier werden die Füllungen auch unterschiedlich gemacht, meist mit Marmelade. Die "Spaß"-Version mit Senf kenne ich auch, aber nur aus dem privaten Bereich, nicht vom Bäcker. Außerdem heißen die Krapfen hier durchweg "Berliner".
Ist hier ähnlich, wobei es Berliner mit unterschiedlichen Füllungen (neben Marmelade z. B. Eierlikör-, Vanille-, Schoko- oder Haselnusscreme) eher zum Jahreswechsel in den Bäckereien zu kaufen gibt. Und ebenfalls zu Silvester oder Neujahr gibt es - im Privaten - den "Scherz" mit Senf in einem Berliner; das war aber vor einigen Jahrzehnten noch beliebter als heutzutage. Wir haben früher in der Familie immer gesagt: Wer den Berliner mit der Senf-Füllung bekommt, hat im kommenden Jahr viel Glück.
Das konnte ich auch verstehen. Aber dann sollte man nicht sagen, dass es nur 2 Tage gesperrt wird und es dann 2 Wochen sperren. Das ist unredlich. Zudem
Würde ich gerne die weitere Entwicklung, durchaus nicht zum negativen, zu dem Thema kurz mitteilen
Na, dann: Sprich' dich aus! Was gibt es so Wichtiges, das du uns mitteilen möchtest?
Dir ist im Übrigen das Fragezeichen im letzten Beitrag vom Frosch in deinem Thread aufgefallen? Falls nicht, hier nochmal zum Nachschauen:
<Mod-Modus>
DennisCicero: damit du das Wochenende dann genießen kannst, mache ich hier bis Montag (?) dann erst einmal zu.
Kl. Gr. Frosch, Moderator
chemikus08 : Da hast du natürlich recht. Ich weiß nicht genau, wieviele angestellte Lehrkräfte wir an meiner Schule haben, meine aber, dass es nicht viele sind.
Formal ist das ein Verstoß gegen das Arbeitszeitgesetz, da die 30 Min zwar gestückelt sein dürfen, jedoch muss jedes dieser Stücke mindestens 15 Minuten umfassen. Da fehlen quasi in der kleinen Pause noch 5 Minuten. Wenn Euch jemand ärgern will, wäre das ein Punkt zum rein grätschen.
Das Arbeitszeitgesetz gilt aber doch nur für nicht-verbeamtete Lehrkräfte, oder? Von denjenigen KuK hat bei uns niemand in der 9./10. Stunde noch Unterricht (da haben wir eh nur max. drei Sportkurse des Beruflichen Gymnasiums, die außerschulisch stattfinden, wie Rudern, Golf oder Bouldern; jetzt im zweiten Halbjahr nur einen einzigen dieser Kurse). EDIT: Und es hat bei uns auch keine Lehrkraft durchgehend von der 1. bis zur 10. Stunde Unterricht. Diejenigen, die die Sportkurse in der 9./10. Stunde geben, haben an dem Tag erst später - meist zur 5. oder sogar erst zur 7. Stunde - Unterricht; darauf wird bei der Stundenplanerstellung geachtet und so steht es auch in unserem Stundenplankonzept. Von daher werden also die vorgeschriebenen Pausenzeiten für alle Lehrkräfte eingehalten, oder sehe ich das falsch?
Laut Statistik ist bundesweit der Anteil derjenigen SuS, die Latein als zweite Fremdsprache wählen, auf dem selben Niveau wie vor zwanzig Jahren. Spanisch ist seit Jahren "im Kommen", während der Anteil der Französisch-Lernenden sinkt: Tiefstand: 15,3 % der Schülerinnen und Schüler lernten im Schuljahr 2021/2022 Französisch als Fremdsprache - Statistisches Bundesamt
Es geht wohl um linksrheinische und rechtsrheinische Beurteilungen.
In dem Fall vielleicht eher um norddeutsche und süddeutsche
...
Ich bin krank und das nervt mich. Ich hatte eigentlich besseres zutun.
Gute und baldige Besserung!
Arbeitsrechtlich sind "echte Pausen" solche ab 15 Minuten. Man kann (und sollte!) als Kollegium auch vereinbaren, dass diese Pausen im Lehrerzimmer störungsfrei verbracht werden können und damit wirklich solche sind.
Absolut richtig!
Wir haben an meiner Schule nach den ersten drei Doppelstunden 20-Minuten-Pausen und nach der letzten Doppelstunde (also 7./8. Stunde) noch eine zehnminütige Pause. Seit etlichen Jahren hängen an den Lehrkräftezimmern Schilder mit der Aufschrift "Bitte nicht stören - Auch Lehrkräfte brauchen Pause!" und den SuS wird zu Schuljahresbeginn (und bei Bedarf natürlich auch später) mitgeteilt, dass sie sich daran halten sollen. Das klappt hervorragend.
Auch sprechen wir Lehrkräfte in den Pausen nicht die ganze Zeit über schulische Dinge. Wenn mich diese Gesprächsthemen stören, setze ich mich halt zu KuK, mit denen ich mich über "Außer-Schulisches" unterhalte oder mache - wie hier bereits vorgeschlagen wurde - draußen einen kleinen Spaziergang (das bietet sich ja insbesondere bei Gebäudewechseln an).
Ich hasse Friseurbesuche auch. Es ist unfassbar teuer, hinterher gibt's kaum Unterschiede zu vorher (habe "schwierige" Haare), an den Waschbecken bekommt man Nackenbeschwerden, weil nicht eine Minute Haare gewaschen wird, sondern 15 min lang 5 verschiedene völlig nutzlose Kuren einwirken sollen und Smalltalk kann ich auch gratis im Lehrerzimmer haben. Für mich leider nutzlos bzw. enttäuschend.
Schade
. Die Haarkur massiert mir meine Friseurin übrigens "am Platz" ins Haar und lässt sie unter einem Handtuch einwirken.
Ich erlebe es bisher noch nicht, aber ich kann mir schon so subtile Altersdiskriminierungen vorstellen:
- Zweifel an der Kompetenz bei den neuen Medien
- Verwechslung von Erfahrung mit Unwille zur Veränderung
- Übertrag von Arbeitsbereichen an Kolleg*innen die noch länger im Dienst sind.
- Weniger Einbindung in neue junge Kollegiumsgruppen
- ...
Solche Sachen halt...
Ich ergänze: Weniger Einbindung in Arbeitsgruppen u. ä., die sich mit "Neuerungen" an der Schule beschäftigen. Da habe ich es tatsächlich schon erlebt, dass eine Bekannte an ihrer Schule übergangen wurde, d. h. ihr gar nicht mitgeteilt wurde, dass Mitwirkende gesucht wurden.
Bei uns ist es genau so, wie kodi es schildert.
Ist eine von euch oder euren Kolleginnen mit Mitte/Ende 40 das erste Mal in Teilzeit gegangen?
Ja, ich (mit Mitte 40) und auch eine Kollegin aus meiner Abteilung (mit Ende 40/Anfang 50). Das hatte aber in unseren beiden Fällen nichts mit den "Wechseljahren" zu tun.
Ich war das letzte Mal im April beim Friseur, aber ich habe gestern immerhin einen Termin gemacht für nächsten Freitag. Aber... habe schon überlegt, ihn abzusagen. Ich gehe da überhaupt nicht gerne hin.
Echt nicht?! Warum nicht, wenn ich fragen darf?
Ich gehe total gerne zu meiner Friseurin (einmal im Monat zum Spitzenschneiden, die sonst brüchig/splissig werden, und zum Haarefärben) und empfinde diesen Termin ein wenig wie "Wellness am Kopf" (Haarwäsche, Haarkur ins Haar einmassieren, Kopfmassage,...) Außerdem - ich gebe es zu! - geht es dabei richtig klischeehaft zu: Ich klöne mit meiner Friseurin und manchmal anderen Kund*innen über Gott und die Welt, blättere in Zeitschriften (Koch- und Backzeitschriften oder diese ganz fiesen Klatschblättchen) - was ich sonst nur mal in Arztpraxen tue - und trinke dazu ein Käffchen und esse Kekse
.
Kann ich zum Glück null bestätigen für meine Schule.
Ich für meine Schule ebenfalls nicht.
Unsere SuS können in der Woche vor dem 23.02. wieder an der "Juniorwahl" teilnehmen. Bin gespannt, was dabei 'rauskommt!
Du kennst berufliche Schulen nicht oder? Die Klassen tragen ihr Herz auf der Zunge und sind wirklich sehr ehrlich zu den Lehrkräften. Auch wenn denen irgendwas nicht passt.
Das kann ich so nicht bestätigen. Klar gibt es einzelne SuS und manchmal auch ganze Klassen, die "ihr Herz auf der Zunge tragen", aber ich würde nicht sagen, dass das auf mehr SuS als an allgemeinbildenden Schulen zutrifft.
Man muß bei uns spätestens um 14 Uhr auf dem Standesamt sein, besser vormittags zwischen 8.30 Uhr und 12.30 Uhr und dann mindestens eine Stunde Zeit mitbringen. Also wie anders soll das gehen als an einem ganzen Tag? Aber ok, ich habe auch noch ordentlich Fahrzeit zwischen Schule und Heimatort.
Wie gesagt: Standesamt, Kapelle und Pfarrer an einem Tag sollten es sein und schon war nur noch ein Termin in dem ganzen Jahr machbar.
Also mal wieder ein "Platty-Sonderfall"
!
Ich kenne zum einen tatsächlich kein Ehepaar, das die standesamtliche und die kirchliche Trauung am selben Tag "durchgezogen" hat; das wäre den meisten wohl zu stressig. Zum anderen haben zumindest hier in der Gegend die Standesämter längere bzw. arbeitnehmerfreundlichere Öffnungszeiten (bspw. am "langen Donnerstag" von 14 bis 18 Uhr geöffnet) und ich wüsste auch nicht, dass man dort eine ganze Stunde zur Anmeldung zur Eheschließung benötigt (wir kamen pünktlich zum vereinbarten Termin dran und waren nach ca. 20 Minuten wieder draußen
). Außerdem ist es hier auch möglich, dass nur eine der beiden "Ehewilligen" zu diesem Termin erscheint und von der Partnerin/dem Partner, die/der verhindert ist, eine Vollmacht sowie die notwendigen Unterlagen vorlegt.
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