ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass ich schon sehr zufrieden wäre mit Lehrte
Ach so, alles klar.
ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass ich schon sehr zufrieden wäre mit Lehrte
Ach so, alles klar.
Also ich würde ja gerne dann deine freigewordene Stelle nehmen. Bin derzeit im LK Stade und suche eine Lehrkraft zum Tausch
Die/Der TE möchte aber ja nach Hannover, wo sie/er auch wohnt, und nicht in den LK Stade!?
Wir waren letztes Jahr in Ueckermünde, quasi "gegenüber" von Usedom. War nicht überlaufen, warm und sonnig. Das Wetter in dieser Region ist allgemein als sehr sonnig bekannt (siehe z. B.: Ab in den Sommer: Sonnenplätze in Deutschland - Germany Travel und Die 18 Orte in Deutschland mit den meisten Sonnenstunden - TRAVELBOOK).
Ach sooo! Vielen Dank für die Erläuterung pepe ! (keine Bilder.... "weißes Pferd auf grüner Wiese"...)
Was versteht man denn unter dieser ominösen "FKK"-Kompetenz? Davon habe ich noch nie gehört oder gelesen, muss ich gestehen.
Dass die Frau älter ist, ist doch auch vollkommen ok?! Schade, dass eine solche wie die von dir geschilderte Denkweise noch immer so stark verbreitet ist! Eine ehemalige Mitstudentin ist 13 Jahre älter als ihr Mann, mit dem sie nun schon über 20 Jahre zusammen ist. Die beiden hatten damals, als sie zusammenkamen, auch mit so einigen schiefen Blicken zu kämpfen (zumal der Mann damals erst Anfang 20 war), haben sich aber nie viel draus gemacht.
Bei erfreulicheren Terminen ist es ja genau das Gleiche. Wer bitte kommt bei seiner eigenen Hochzeit mit einem freien Tag aus?
Da muss ich jetzt mal nachhaken: Warum sollte man mehr als einen freien Tag für die eigene Hochzeit benötigen? Wenn ich so drüber nachdenke, hat bisher niemand in meinem persönlichen Umfeld (weder Verwandte, noch Freund*innen/Bekannte als auch Kolleg*innen) für seine/ihre Hochzeit mehr als einen Tag Urlaub genommen, wenn überhaupt. Entweder wird an einem Samstag geheiratet und am selben Abend gefeiert oder die Feier findet zu einem anderen Zeitpunkt statt; diejenigen nehmen dann i. d. R. gar keinen Urlaub für ihre Hochzeit. Oder aber die standesamtliche Hochzeit findet an einem anderen Wochentag statt (sehr oft an einem Freitag) und die kirchliche am Samstag (wobei in den letzten Jahren kaum noch jemand aus meinem Umfeld kirchlich geheiratet hat) mit anschließender Feier. EDIT: Recht weit verbreitet war es zudem eine Zeitlang, dass man erst ein Jahr nach der standesamtlichen Hochzeit kirchlich geheiratet und dann erst groß gefeiert hat (dann aber auch an einem Samstag).
Sonntags wird sich dann erholt und am Montag wieder zur Arbeit gegangen
- es sei denn, es handelt sich um Lehrkräfte-Ehepaare; die heiraten gern in den Ferien...
Ich habe ein mathematisches Problem
Geändert
! Ich wollte zuerst schreiben, dass sie 25 war und er 50, als sie zusammenkamen
.
Oh, on topic habe ich auch was beizutragen: Ich finde es doof, dass jetzt schon wieder die ersten Pollen fliegen
!
Ich denke bei sowas immer nur: "Wie wird das mal, wenn einer von den Beiden in Rente ist?"
Wenn er mit 67 in Rente geht, ist sie 50. Die Weltreise etc. kann man da vergessen, weil sie noch arbeiten muss.
Wenn sie dann mit 67 in Rente geht, ist er 84. Die Weltreise kann man dann auch vergessen, weil er voraussichtlich gesundheitlich dazu gar nicht mehr in der Lage sein wird.Und ich mache mir schon Gedanken, weil meine Frau ein Jahr älter ist als ich.
Diese Gedankengänge kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, muss ich sagen. Ich kenne eine ganze Reihe von Paaren, wo der eine "Teil" älter ist als der andere (sowohl Frauen, die etliche Jahre älter sind, als ihr/e Partner*in, als auch Konstellationen, wo der Mann älter ist). Eine Freundin von mir ist 25 Jahre jünger als ihr Mann; sie wird dieses Jahr 50, er 75. Das war in all den Jahren, die die beiden schon zusammen sind (mittlerweile fast 25 Jahre!) nie ein Problem. Eine andere Bekannte ist fünf Jahre älter als ihr Mann und geht dieses Jahr in Rente, während ihr Mann noch ein paar Jahre arbeiten muss. So what? Mein Mann ist übrigens auch fast vier Jahre älter als ich. Dass er vermutlich schon Rentner sein wird, während ich noch im Schuldienst bin, freut mich für ihn
.
BTW: Nicht jede/r hat "hochfliegende" Pläne wie eine Weltreise für die Zeit seiner/ihrer Rente bzw. Pension
.
übrigens: wer wie ich, die Anwesenheit und die Unterrichtsthemen aus Gründen nachträglich einträgt, dem sei gesagt, dass es imho weniger Zeit kostet, als jede Stunde während des Unterrichts einzutragen und ich grundsätzlich bei diesem System bleiben würde, aber es eine Grenze von 90 Tagen gibt, bis wie weit zurück man die Unterrichtsinhalte eintragen kann. Also besser in Zukunft schon zu den Quartalsnoten nachtragen.
Ich trage lieber schon während der Stunden ein; genauso, wie ich es bei einem Papier-Klassenbuch auch getan habe. M. E. wäre es (zeit)aufwändiger, wenn ich irgendwann nach dem Unterricht nachtragen würde, denn dann müsste ich mir ja zum einen die Anwesenheit vorher handschriftlich notieren und nochmal in "WebUntis" übertragen, zum anderen benötige ich dann wieder nachträglich etwas Zeit zum Eintragen. Wir haben allerdings in jedem Raum einen Lehrer-PC, wo ich mich zu Beginn der Stunde direkt einloggen und dann im Laufe der Unterrichtsstunde in "WebUntis" eintragen kann.
Das mit der 90-Tage-Grenze ist evtl. eine Sache der Einstellung durch euren Admin oder hängt von der Version von "WebUntis" ab. Bei uns gibt es diese Grenze nicht; ich kann bspw. auch zum Ende eines Schuljahres noch auf die Eintragungen zu Schuljahresbeginn zugreifen. Dann schaue ich immer, ob noch irgendwo Eintragungen fehlen und trage ggf. nach.
Danke für die Blumen und für die Erklärung des "cc88"!
Schade, dass es den Ausbildungsberuf der "Speiseeisherstellerin"/des "Speiseeisherstellers" bzw. der "Fachkraft für Speiseeis" nicht mehr gibt... (Speiseeishersteller – Wikipedia) ![]()
Nun war ich neugierig und habe mal kurz gegooglet
. Es scheint sich (peinlicherweise, wie ich finde!) um eine von einem schweizer Professor erstellte Website zu handeln: Materialien zum Literaturunterricht | digithek blog ![]()
Wirtschaftsschule hat einen ganz anderen Abschluss und ist eine berufliche Schule. Was für Eingangsklassen sollen das denn sein?
Ich bin ja nun nicht in Bayern, aber gingergirl sprach nicht von "Eingangsklassen" sondern von "Einführungsklassen", also denen hier: Einführungsklassen | Eignung und Übertritt | Gymnasium | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus , die den 11. Klassen des Gymnasiums entsprechen.
Schaufenster
"Boomer" und "Zoomer"
Oh ja, wie schön CDL!!!
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