Beiträge von Humblebee

    Humblebee

    Es war ein Vergleich zur Darstellung der teilweise zum Vorschein tretenden Ungenauigkeit psychologischer Beurteilungen bzw. des Ermessensspielraums dieser.

    Wenn du dich schon darüber aufregst, dass jemand eine geschlossene Psychiatrie als Klapse bezeichnet und dabei doch offensichtlich den Zusammenhang nicht verstanden hast, aber fleißig irgendwelche Pokale oder so verteilst, frage ich mich schon, wie du so klar kommst.

    Ich rege mich über jemanden wie dich ganz sicher nicht auf, mein lieber MrJules. Und es tut mir wirklich gaaanz wahnsinnig leid, dass ich deine merkwürdigen Gedankengänge nicht nachvollziehen kann.

    Ansonsten komme ich wirklich sehr gut klar, was ich natürlich auch von dir hoffe, der du ja immer so fleißig austeilen magst 8).

    "Klapse", "Wessi", ... was kommt als nächstes? *kopfschüttel*

    "Wessi" würde ich nun nicht unbedingt als Beleidigung empfinden (genausowenig wie "Ossi", das ja sowohl für Ostdeutsche als auch Ostfriesen verwendet wird), aber langsam artet es hier wirklich aus.

    Ruhig bleiben, Leute!

    wenn schon Leute, die sogar ganz offiziell vn dieser "Pflicht" per Attest befreit sind, ausgegrenzt werden, läuft da jetzt schon viel zu viel schief.

    Da gebe ich dir recht! Habe dazu gerade letzte Woche einen beängstigenden Artikel in unserer Tageszeitung gelesen, in dem eine ältere Dame über ihre unschönen Erlebnisse als "Maskenbefreite" berichtete.

    Nichtsdestotrotz denke (oder befürchte?) ich, dass uns der MSN noch eine Zeitlang begleiten wird. Und langsam, aber sicher gewöhne auch ich mich daran.

    Ich denke, wenn das Händewaschen nicht praktikabel ist, weil es so lange dauert, wird die Desinfektion erstmal zur Dauerausnahme werden. Mir persönlich ist Händewaschen auch lieber, aber wenn nichts anderes möglich wäre, würde ich mir auch die Hände desinfizieren.

    Woher die Absperrbänder an unserer Schule kamen bzw. wer sie beschafft hat, weiß ich nicht. Diese einfache Möglichkeit der "Abtrennung" habe aber auch viele andere Schulen hier im Umkreis benutzt.

    Jetzt steh' ich auf dem Schlauch... Wer ist "Elternschreck"?

    EDIT: Schon erledigt! Habe diese/n User*in über die Suchfunktion gefunden (er/sie war schon seit 2017 nicht mehr online; das war vor meiner Zeit ;)).

    Leider sind solche Prognosen nicht zwangsläufig zuverlässig, wie man mal wieder sieht, wenn einer aus der Klapse mit positivem Gutachten kommt und kurz darauf wieder straffällig wird. Da gibt es einfach viel Ermessensspielraum.

    Zu "Klapse" fällt mir jetzt auch nicht mehr viel ein. Würdest du bitte mal auf deine Wortwahl achten, bevor du hier etwas postest? Vielen Dank im Voraus.

    Außerdem kann ich dir gerade nicht mehr folgen: Was haben denn psychische Probleme einer Lehrkraft nun wieder mit Straffälligkeit zu tun???

    In Nds. sollen die Kinder, wenn sie von draußen reinkommen, die Hände waschen. Leider haben wir nur jeweils ein Toilettenraum pro Geschlecht mit 2 Waschbecken. Du erkennst das Problem bei 10 Klassen?

    Habt ihr in den Klassenräumen gar keine Waschbecken? Dann müssten m. E. Desinfektionsspender aufgestellt werden, wobei man da natürlich die korrekte Benutzung bei den jüngeren SuS genau überwachen muss.

    Auf Fluren um Einbahnstraßen zu schaffen. Das müssen da natürlich keine Plexiglasscheiben sein. Aber alleine ein paar Absperrbänder helfen schon.

    Diese Absperrbänder haben wir schon seit Wiederöffnung der Schulen. Plexiglasscheiben sollen evtl. (!) zu Schuljahresbeginn auf die Lehrerpulte gestellt werden.

    Natürlich schützen Geräte nicht vor Infektionen. Aber es ist ja durchaus realistisch, dass wir zu mindestens regional ins HomeSchooling zurückkehr. Das könnte man jetzt vorbereiten.

    Und wenn wir feststellen, dass sich die Schulen zu Infektionsherde entwickeln, werden wir wieder auch verstärkt von zu Hause arbeiten. Ist dann halt blöd, wenn Lehrkräfte und Schüler keine Endgeräte haben.

    Das sehe ich auch so!

    Die Tätigkeit als Klassenlehrer ist mit dem Gehalt abgeholten, weil es zu den Kernaufgaben des Lehrers zählt, warum sollte es da Anrechnungsstunden geben?

    An unserer Schule bekommen Klassenlehrer*innen von "schwierigen" Klassen (Berufseinstiegsschule und BVJ sowie Sprachlernklassen) eine halbe Anrechnungsstunde wegen des erhöhten Betreuungs- und Verwaltungsaufwands.

    Bei uns geht es weiter mit 30 Schülern in einer Klasse ohne Maske und ohne Abstand. Wegen des nahenden Herbstes/Winters bei geschlossenem Fenster und garantiert Schnupfnasen in der Klasse (Viele Schüler werden mit Erkältungssymptomen kommen, um nichts zu verpassen). Das macht mir einfach Angst.

    Dass man das Leben nicht einstellen kann, ist mir auch klar, aber warum nicht zumindest kleinere Klassen (vielleicht 16 Schüler, derzeit haben wir höchstens 8, das wäre doch ein Kompromiss)

    Ihr habt momentan Schülergruppen mit nur 8 SuS? Wie oft kommt denn dann der/die einzelne Schüler*in zur Schule?

    Eine Frage noch: warum muss man bei kühleren Temperaturen die ganze Zeit die Fenster geschlossen lassen? Lüftet ihr sonst auch nie? Man kann doch einfach alle halbe Stunde mal für fünf oder zehn Minuten "stoßlüften" (dann ziehen sich halt die SuS in dieser Zeit mal ihre Jacken an) und / oder wenigstens die Tür vom Klassenraum offen lassen, wenn es dann nicht zu sehr zieht.

    Wie es zu regeln ist, wenn SuS mit Erkältungssymptomen zur Schule kommen, darauf bin ich auch noch gespannt und warte auf eine entsprechende Mitteilung des KuMi. Bisher heißt es ja, dass alle SuS und KuK mit Erkältungssymptomen zuhause bleiben sollen, aber was mache ich, wenn doch jemand mit triefender Nase und Husten vor mir sitzt? Darf ich den-/diejenige dann nach Hause bzw. zum Arzt schicken?

    Manche User*innen hier scheinen wirklich die Zeit zurückdrehen zu wollen. Früher war alles besser, da hatten die Kinder und die Eltern keine Probleme, da hatte ja noch niemand ein Smartphone,... Vielleicht sollte man sich einfach mal darauf einlassen, dass sich "die Zeiten" geändert haben und auch wir als Lehrkräfte damit leben und umgehen müssen?!?

    Bei uns verlassen schon einige Schüler nach der Sek I die Schule und ich bin mir sicher, als zukünftiger Arbeitgeber gehe ich davon aus, dass ein Bewerber mit einer 3 in Deutsch im Realschulabschluss die deutsche Rechtschreibung so gut beherrscht, dass ich sein Ausbildungsheft mühelos lesen kann. Wenn ich diesen Ausbildungsbetreuern dann erklären muss, welche Unterrichtsinhalte im Deutschunterricht der 9. und 10. Klasse primär durchgenommen werden, gucken die schon verwundert drein.

    Darf ich mal ganz ehrlich sein? Wenn ich lese, was und wie viele Arbeitgeber*innen oder Ausbilder*innen - gerade im Einzelhandel, aber auch in anderen Berufsbereichen - schreiben, rollen sich mir oftmals die Fußnägel nach oben...

Werbung