In einigen Klassen/Kursen (im BG und in den Berufsschulklassen für Verwaltungsfachangestellte, die im Blockunterricht sind) wurde es auch so gehandhabt, dass die Lerngruppen auf zwei Räume aufgeteilt wurden und die Lehrkräfte zwischen den beiden, nebeneinanderliegenden Räumen hin und her gewechselt haben. Das sind aber auch Lerngruppen, die man gut allein lassen kann und die dann ihre Aufgaben ruhig und zügig erledigen. Die KuK, die in diesen Klassen unterrichten, waren wohl ganz zufrieden mit dieser Lösung.
Trotzdem kann das keine Dauerlösung sein! Da würde ich eher dafür plädieren, wie es in vielen anderen Klassen bei uns gehandhabt wurde, nämlich, dass diese in zwei Gruppe eingeteilt wurden, die alle zwei Tage zur Schule kamen. Für die Tage des Homeschooling hat die jeweilige Gruppe Arbeitsaufträge erhalten, die dann im Präsenzunterricht besprochen und im "Unterrichtsstoff" weitergemacht wurde. Das hat zumindest in den BFS- und BEK-Klassen, die ich nach Ende der Schulschließungen noch unterrichtet habe (die Fachoberschulklasse habe ich nur noch an einem Tag zur Prüfungsvorbereitung und am Prüfungstag selbst gesehen), gut geklappt.