Bei uns ist es derzeit sehr nervig, weil so viele unterschiedliche Kommunikationswege genutzt werden (es gibt keine einheitliche Regelung an meiner Schule): die einen KuK nutzen "Teams", die anderen "moodle", außerdem "Jitsi" oder "Zoom", wieder andere kommunizieren per Mail mit ihren SuS. Eine Abteilung, in der ich mit 2 Stunden eingesetzt bin, hat angewiesen, dass die Aufgaben im "school@min" eingestellt werden, auf den die SuS über ihre schulischen E-Mail-Adressen Zugriff haben. Dadurch braut nun jeder sein eigenes Süppchen...
Was die Rückmeldungen der SuS angeht, so sind diese "durchwachsen". In einigen Klassen - auch meiner eigenen - bekomme ich von fast allen die bearbeiteten Aufgaben zurück, in anderen kaum. Ich werde aber größtenteils diese Arbeitsaufträge noch einmal mit den Klassen durchsprechen, wenn sie wieder zurück in der Schule im Präsenzunterricht sind. Dann lassen sich auch offene Fragen und Schwierigkeiten bei der Aufgabenbearbeitung klären. Wer's dann gar nicht vorliegen hat, hat eben Pech. Ich erwarte, dass die SuS es zumindest versucht haben! Denn wer allzu große Probleme bei der Bearbeitung hat und auch sonst mit der momentanen Situation nicht klarkommt, kann sich natürlich telefonisch oder per Mail bei mir melden; das haben aber bisher nur recht wenige SuS (und drei Erziehungsberechtigte!) in Anspruch genommen.
