Beiträge von Kris24

    Und du bist noch am Bodensee, Kris24. Dafür bin ich ganz schnell auf über 700m Höhe und kann Schnee in der Sonne genießen, wenn andere davon träumen. Aber jetzt nicht mehr. In einer guten Stunde bin ich auf über 1000m und blicke herzlichst auf die Rheinebene. Anschließend Schwarzwälder Kirschtorte.

    :klatsch:

    In gut einer Stunde bin ich am Säntis (2500 m hoch), in einer halben Stunde im Südschwarzwald (hier auch über 700 m hoch) (letztes Ausflugsziel vor 2 Tagen, inkl. Schwarzwälder Kirschtorte). Schnee gab es diesen Winter allerdings wenig, der Bodensee ist "leer".

    Fröschlein, ich kann es noch steigern, bin daher nicht eifersüchtig. Strahlend blauer Himmel haben wir auch, 20 Grad soll es ab übermorgen sein, heute war es in der Sonne aber schon ähnlich warm (ich hatte leider kein Thermometer dabei).

    (Und die Magnolien blühen.)

    Die Dienstordnung verpflichtet alle Schulformen zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler. Das kann man eben auch über Förderpläne erreichen, natürlich nicht ausschließlich.

    Dabei geht es doch gar nicht darum, dass alle diese Schülerinnen und Schüler das Abitur erreichen müssen oder Ansprüch gesenkt werden müssen, sondern darum, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Anlagen bestmöglich entfalten können.

    Mal abgesehen davon, dass ich es etwas vermessen finde, in der 5. Klasse einzuschätzen, wer nun die kognitiven Fähigkeiten für ein Hochschulstudium mitbringt und wer nicht.

    Wie bereits hier oft geschrieben, Gymnasium ab Klasse 5 ist nicht der einzige Weg zum Abitur. Manche entwickeln sich spät.

    Allerdings kann ich tatsächlich nach Diagnosetest 2 Wochen nach Beginn der 5. Klasse und weiteren 4 Wochen Unterricht mit annähernd 100 % Sicherheit sagen, wer in der Mittelstufe noch bei uns ist. Das einzige Gegenbeispiel war ein Schüler, der insgesamt 3x sitzen geblieben ist und ein Abitur mit 3,4 geschafft hat. (Er hat zumindest im Anschluss nicht direkt studiert.)

    Ja, ich kenne Schüler, die es trotz bzw. gerade wegen Wechsel an die Realschule geschafft haben, auch weil sie wieder selbstbewusst wurden, weil sie endlich im Unterricht mitkamen. Trotzdem bin ich für Gymnasium und gegen Gesamtschule (ich habe 5 Jahre an einer integrierten unterrichtet), weil ich weiß, dass wir den leistungsstarken trotz aller Versuche an der integrierten Gesamtschule nicht gerecht wurden.

    übertrieben ist es auf jeden Fall nicht. Wenn dir diese Bewerbung wichtig ist, würde ich die Kollegin fragen, ob sie bereit ist, noch früher zu kommen. Ich würde ihr anbieten, dafür einmal eine Aufsicht für sie zu übernehmen, wenn ein Stundentausch nicht möglich ist.

    Ich habe tatsächlich auf dem Weg zu einem Bewerbungsgespräch erlebt, dass die Autobahn wegen einer gefundenen Bombe aus dem 2. Weltkrieg gesperrt wurde und wir alle auf Feldwegen durch blühende Rapsfelder mussten. (Zum Glück hatte ich genug Zeit eingeplant und der Termin war mir auch nicht so wichtig, keine Wunschschule.)

    :D :D :D Na denn, hier ist die Erklärung, warum ich nie aufs Klo komme. Made may day. :rose:

    Klar gilt das für Lehrer auch. :teufel:

    (Ernsthaft bei mehreren Doppelstunden Chemie hintereinander wird es auch für mich schwierig. Ich darf Schüler nicht alleine in unseren Räumen lassen und bis ich alle auf den Gang bugsiert habe, ... und wenn ich während einer Klassenarbeit gehe, brauche ich hinterher wenig Zeit zum korrigieren. Ich habe einmal einen Deutschkollegen gebeten, bei meiner Arbeit Aufsicht zu führen, er hat Zeitung gelesen, ich hatte genau 2 Versionen, eine von der linken Seite und eine von der rechten.)

    kleiner gruener frosch Ich habe vor 10 Stunden diesen Beitrag gemeldet, weil ich es absolut unhaltbar finde, das beschriebene Vorgehen als "Verbrechen" bezeichnet zu sehen.

    Eine Meldung dauert nun Ihre Zeit bis sie bearbeitet wird, mich wundert allerdings sehr (!), dass ein anderer Beitrag von dir vor 4 (!) Stunden gelöscht wurde, ich aber keinerlei Rückmeldung erhalte!

    Ich sehe es auch als Verbrechen an, Kindern über Jahre zu zeigen, dass sie es auch mit Anstrengungen nicht mithalten können. Ich habe bisher immer erlebt, dass diese Kinder nach einem Schulwechsel aufblühten, selbstbewusst wurden und Eltern dann dankbar waren. :ka:

    Die Seele der Kinder zählt doch auch?

    Wenn ich das lese, bin ich (wieder einmal) froh über meine SL (und beide davor).

    Ich habe noch nie eine Anweisung zur Änderung meiner Noten/ Bewertung erhalten, auch noch nie von anderen gehört. Sie steht deutlich hinter uns (und hinter unseren Noten). Das einzige, was ich gehört habe, ist das sie bei knappen nichtversetzen, hin und wieder nach fragt, ob wir die Noten ausreichend begründen können, ein ja von uns reicht. Sie hilft auch dann, wenn von Elternseite dagegen vorgegangen wird. (Ich musste einmal eine Mathe 5 begründen, weil Eltern nach dem Zeugnis Widerspruch einlegten. Meine Begründung (mit Daten etc.) reichte. Da ich so etwas noch nie gemacht habe, half sie mir in den Sommerferien bei der Formulierung.

    Es war klar, dass wir in den letzten Jahren pro Jahrgang eine Klasse in der Unterstufe verlieren würden. Wenn 20 % ohne Gymnasialempfehlung kommen, haben sich die GrundschulkollegINNen nicht so oft geirrt. Ab diesem Sommer zählt der Elternwille nicht mehr allein, bei uns (Gymnasium Baden-Württemberg) wird es gerade also wieder strenger. (Leider gilt dies nicht für unsere Realschulen, die in Zukunft vielleicht noch mehr Probleme erhalten. Sie müssen alle nehmen, es reicht Elternwille, und weil wir dank G9 deutlich mehr Schüler mit Gymnasialempfehlung haben werden, vermute ich, dass diese den Realschulen fehlen. Bei uns gab es viele Eltern, die G8 ablehnten und daher Realschule bevorzugten.)

    Wow!!!

    Ich halte also fest: "Unsere" (NRW-)Korrekturlehrer*innen sind eh im Vergleich zu ihren "Nebenfach-)Kolleg*innen vera.... aber die Diskrepanz ist noch mal höher als in anderen Bundesländern...

    Und das passt trotzdem von der Qualität in der sprachlichen / Sozialwissenschaften?

    Ja.

    Schon meine Deutschlehrerin hat im Basiskurs Deutsch sich geweigert, mehr als 90 Minuten schreiben zu lassen. Ihr Kommentar "was Sie nicht in 90 Minuten ordentlich zu Papier bringen können, schaffen Sie auch nicht in 180 Minuten ". Bei uns entscheidet der Lehrer.

    Keine Klausur ab der Q-Phase ist jemals kürzer als 3 Schulstunden, die Klausuren im LK sind teils noch deutlich länger.

    Ich habe aktuell wieder einen Leistungskurs in Chemie, ich erinnere mich an meine Mathekollegen, der auf Anfrage nach längerer Zeit fragte, "wer soll das korrigieren? ".

    Zum Glück ist bei uns nichts vorgeschrieben und abgesehen von Deutsch auch nicht üblich (genauer, ich habe es erst einmal in über 20 Jahren in Mathe in einer Klausur direkt vor dem Abitur erlebt). In Basiskursen schreiben viele einstündig. (Bei uns schreibt aber jeder Schüler in jedem Kurs.)

    Schon meine Deutschlehrerin hat im Basiskurs Deutsch sich geweigert, mehr als 90 Minuten schreiben zu lassen. Ihr Kommentar "was Sie nicht in 90 Minuten ordentlich zu Papier bringen können, schaffen Sie auch nicht in 180 Minuten ". Bei uns entscheidet der Lehrer.

    Aber natürlich hilft es euch nicht, wenn es bei euch vorgeschrieben ist.

    länger als 2 Schulstunden (also 90 Minuten) sind bei uns nur die schriftlichen Abiturprüfungen und Deutschaufsätze in der Kursstufe. Ich hatte neulich Aufsicht in der 3. und 4. Stunde in einem Deutschaufsatz und selbst da wollte niemand gehen. Im Notfall würde ich es schon erlauben, aber genau hinsehen, wenn es etwas länger dauert.

    Im Abitur haben wir Toiletten speziell für unsere Prüflinge, die regelmäßig kontrolliert werden (verstecken ist also unmöglich), körpernah mitführen allerdings schon.

    Als Schüler würde ich es machen wie Michael Corleone und ein Zweithandy auf dem Klo verstecken.

    Klassenkameraden von mir haben das vor 40 Jahren mit einem Lateinbuch gemacht (und dann kam noch während der Arbeit ein 5. Klässler herein und brachte es zurück). :D

    Bei uns an der Schule gibt es das "Gebot", im Regelfall nur in der Pause auf die Toilette zu gehen. Da ich zum Glück nie länger als 2 Schulstunden schreiben lasse, erinnere ich vorher noch einmal dran und bisher musste niemand während der Arbeit. Im Notfall würde ich auch eine Art "Feststellungsprüfung" durchführen. Aber bei Erlaubnis zum Toilettengang muss ich damit rechnen (man kann das Zweithandy auch körpernah verstecken).

    Was auch gerne vergessen wird: das allgemeinbildende Gymnasium ist weder der einzige Weg zum Abitur noch zum Studium. Es gibt das berufliche Gymnasium, an dem man bereits mit beruflichem Einschlag das Abitur erwerben kann, ggf. direkt nach dem Realschulabschluss oder einer Berufsausbildung. Für viele Studiengänge an verschiedenen Universitäten braucht es gar kein Abitur, da reicht die Fachhochschulreife. Mit der Fachhochschulreife kann man generell an Fachhochschulen studieren. Die fachgebundene Hochschulreife eröffnet weiter Studienmöglichkeiten. Nach einer Ausbildung + Berufserfahrung und/oder dem Meister/Fachwirt ist man ebenfalls zum Studium berechtigt.

    Wir hatten im Studium bspw. schon mehrere Erzieher(innen), die ihte Studienberechtigung durch die Ausbildung (die als berufliche Aufstiegsfortbildung gilt und damit der allgemeinen Hochschulreife gleichgestellt ist) erlangt haben.

    Es ist in der Regel kein furchtbares Schicksal, das Abitur nicht auf direktem Wege über ein allgemeinbildendes Gymnasium machen zu können. Manche Kinder/Jugendliche brauchen einfach etwas mehr Zeit und können die Ansprüche am Gymnasium (noch) nicht erfüllen.

    Das wird in unseren Elterngesprächen deutlich betont und ausführlich erklärt. Das erklären sogar unsere GrundschulkollegINNen Eltern schon (in den letzten 13 Jahren galt der Elternwille für die Auswahl weiterführender Schulen). Aber leider zählt bei manchen unserer Eltern nur das Gymnasium (ihr Kind ist das erste in der Familie, das das Gymnasium besucht, das darf doch jetzt nicht scheitern).

    Es gibt Zweithandys, Smartwatches usw.

    Ich selbst habe in einem klaren Fall mit Erlaubnis der SL die entsprechenden Aufgaben mit 0 Punkten gewertet (unbedingt vorher das ok geben lassen), sonst versuche ich, um die Toilette "herum zu kommen" (hat bisher geklappt).

    Handys und Smartwatches wegzuräumen hilft bei "Betrügungswilligen" nicht. Sie haben Zweit- und notfalls Drittgeräte. Die allermeisten sind zum Glück ehrlich.

    Wie geschrieben, dass ist bei uns (noch?) nicht so. Wir verlieren innerhalb von 4 Jahren (also bis Klasse 8 ) ca. 20 % eines Jahrgangs, entweder, weil Eltern es nach vielen Gesprächen einsehen, dass es für das Gymnasium nicht reicht oder weil das Kind zum 2. Mal innerhalb von 2 Jahren sitzen geblieben ist. Es waren fast nur Kinder ohne Gymnasialempfehlung (und wir Lehrer kennen anfangs die Empfehlung nicht). Am anderen Gymnasium ist es genauso. Unsere Realschulen sind es also gewohnt, neue Klassen einzurichten (damit sie nicht komplett überrascht werden, finden regelmäßig Gespräche statt und wir empfehlen einsichtigen Eltern sofort Kontakt mit der Wunschrealschule aufzunehmen).

    Und mit vielen meiner ehemaligen Kursschüler habe ich noch Kontakt (und die erzählen von ihren Mitschülern). Auch Eltern Ehemaliger treffe ich abundzu. Die, die studieren wollten, schaffen es gut (ich erhielt sogar mehrfach Lob für die gute Vorbereitung für Chemie- oder Medizinstudium). Einige unserer Schüler (Brennpunktbereich) streben nach dem Abitur von Anfang an eine Lehre an und sind auch erfolgreich (ich habe deshalb sogar meine Bank gewechselt). Es scheitern auf jeden Fall nicht mehr als vor knapp 40 Jahren zu meiner Zeit.

    Letzten Endes ist es auch egal, jede machts so wie sie meint. Was eben nur immer wieder auffällt: die Lehkraft tendiert doch Im allgemeinen zum "Früher war alles besser".

    Nein, ich denke, heute ist es besser. Ich möchte nicht zurück.

    Das jede ein Abitur bekommen muss, habe ich überhaupt nicht gesagt, aber sich zurückzulehnen als Gymnasiallehkraft und bei Bedarf einfach nach unten abzugeben, ist mMn einfach nur unangenehm.

    "Einfach" nach unten abgeben, gibt es nicht. Aber an (meinem) Gymnasium wird noch Wert auf Leistung gelegt, gute Noten höchstens von einzelnen KollegInnen verschenkt. Beim 2. Mal sitzen bleiben ist am Gymnasium Schluss. Viele meiner KollegINNen und ich haben vorher sehr viel versucht. (Und die allerallermeisten, die gehen mussten, hatten keine Gymnasialempfehlung, ihre Eltern glaubten es besser zu wissen als die GrundschulkollegINNen. Wir haben ab Sommer wieder die verbindliche Grundschulempfehlung. Ich habe schon beim diesjährigen Tag der offenen Tür und meinen Workshops (für Viertklässler) den Unterschied bemerkt. In Zukunft wird es vermutlich wieder seltener vorkommen.)

    Und auch bei uns sind Realschulen voll. Aber eine (vielleicht nicht die Wunschschule der Eltern) muss sie nehmen, wenn sie zweimal sitzen geblieben sind. Ich finde die beiden Jahre für alle schlimm und bin froh, wenn Eltern von sich aus aktiv werden.

    Das Curriculum ist voll, ich kann nicht alles fünfmal erklären.

    OT: In der Grundschule ist es so, dass ich Klassenarbeiten eine Woche vorher ankündigen muss. Tue ich. Dann setzt bei den meisten das Zuhausebüffeln ein. Mama und Papa werden zur zusätzlichen Lehrkraft. Es wird ausgedruckt an Übungen, was das Netz hergibt. Zumindest erzählen es einige Kinder. Die Kinder, bei denen sich niemand darum kümmert, sind m.E. im Nachteil. Diese Lernerei mit den Eltern hat sich nach meiner Beobachtung in den letzten Jahren vermehrt. Ist das im Gymnasium nicht mehr so?

    Mir wäre es viel lieber, ich könnte meine Klassenarbeiten einfach ohne Ankündigung schreiben. Dann wüsste ich besser, ob es MEIN Unterricht ist, der diese Ergebnisse liefert oder die Büffelei zu Hause.

    Das war an meinen Gymnasien schon immer so. (Mir fällt aber deutlich der Unterschied des familiären Hintergrundes auf, Anzahl der Geschwister, Bildung der Eltern, Migrationshintergrund.)

    Und da ich dank meiner 1. Schule (integrierte Gesamtschule) noch sehr viel Freiarbeitsmaterial habe, bin ich bereit, einige Arbeitsblätter über Edupage zu versenden. (Für Lösungswege stehe ich am Wochenende allerdings nicht zu Verfügung, heute flatterten bereits Bitten herein. Das reicht (kurz!) morgen auch noch.)

    Echt? Finde ich gar nicht. Ich mache das eigentlich immer so am 1. Schultag nach den Ferien. Am allerersten Schultag bei uns haben die Klassen nur eine Klassenstunde und man macht es genau so. Sowohl Klassenlehrperson als auch Jugendlichen erzählen von sich, man isst ein Gipfeli und schaut sich dann den Orga-Kram an. Im Fachunterricht kommuniziere ich üblicherweise in der 2. Lektion oder so, wann Prüfungen geschrieben werden, etc. Ja, das müssen wir per Notenverordnung auch ganz am Anfang vom Schuljahr. Finde ich auch richtig so.

    Wir haben sogar 3 Klassenlehrerstunden. Ich sprach aber vom Fachunterricht im Anschluss. Und aus Sicht der Jugendlichen viermal dasselbe zu erzählen, ist bei uns nicht üblich.

    Meine Wahrnehmung und Erfahrung: die erste Stunde keinen Unterricht machen, sondern die Kinder zusammen holen und erzählen lassen, kann spontanen Menschen helfen. Von sich, von den Ferien, verbunden mit ihren Namen. Sie auch dichbezüglich fragen lassen und humorvoll und ehrlich antworten. Das schafft Bindung und man kann den Fokus etwas beruhigen. So war es jedenfalls bei mir in den darauffolgenden Jahren.

    Das ist sicher altersabhängig. Ältere Schüler mit Fachunterricht (mind. 4 Kollegen am 1. Schultag) würden darüber lachen. Bei uns (in Baden-Württemberg an weiterführenden Schulen) gilt der Transparenzerlass, ich stelle also in der 1. Stunde meinen Unterricht und meine Notengebung vor (und in Chemie und NwT kommt noch die Sicherheitsbelehrung).

    Bei Einzelstunden (Praxissemester) reicht eine kurze Vorstellung von dir TE (und los geht es). Du hast Betreuung, du bist in den ersten Stunden sicher nicht allein.

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