Ja, es dauerte bis Mai (manchmal erfährt man inoffiziell es etwas früher "durch die Blume", bei mir ca. 2 Wochen davor, also auch Mai).
Viel Erfolg (ich kenne das Gefühl).
Ja, es dauerte bis Mai (manchmal erfährt man inoffiziell es etwas früher "durch die Blume", bei mir ca. 2 Wochen davor, also auch Mai).
Viel Erfolg (ich kenne das Gefühl).
Ähm, nein. "Ansonsten hätte jede/r Schüler*in ein "Kann nicht beurteilt werden" bekommen", sollte es heißen. Solche Fälle hatten wir auch schon bei KuK, die krankheitsbedingt längere Zeit ausgefallen waren und von denen uns keine Noten vorlagen.
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, problematisch bei Abitur (es wird dann verschoben, dumm für das Studium)
Deshalb werden die Noten bei uns zentral gesammelt (früher analog, jetzt digital).
Sorry, ohne moderne Medizin wäre ich schon tot.
Darf also eigentlich gar nicht mehr hier mitschreiben.
Tschüssi.
Ich auch, bereits bei der Geburt stecken geblieben (meine Geschwister hatten es anschließend sehr leicht, mein Bruder war sogar schneller als das Taxi).
Und Antibiotika hat mich mindestens viermal gerettet (zudem der Kinderarzt, den ich bei einer Covid-19- Impfung wieder traf (ich bedankte mich persönlich, beim ersten Mal war ich noch zu klein, es war ein sehr nettes Gespräch)).
Ja, es stimmt, der Selektionsdruck ist weggefallen (kommt vielleicht indirekt wieder durch pränatale Diagnostik und Abtreibung).
Jetzt habe ich mal nach gedruckten Telefonbüchern gegoogelt. https://www.stern.de/digital/smartp…--32728180.html
Daraus zitiert
"Hierzulande haben gedruckte Telefonbücher noch eine (rückläufige) Auflage von etwa 60 Millionen Stück, so der Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien laut Nachrichtenagentur DPA. Genutzt werden sie demnach insbesondere von Älteren und Menschen auf dem Land."
Und in der Schweiz?
"Dieser Wandel macht deutlich, weshalb die Relevanz der 'Weissen Seiten' (so werden die Telefonbücher in der Schweiz genannt; Anm. d. Red.) in den vergangenen Jahren stark abgenommen hat", sagt der CEO von "Localsearch". Das Branchen-Telefonbuch "Gelbe Seiten" solle jedoch in überarbeiteter Form erhalten bleiben."
Es gibt sie also noch verbreitet, wenn auch nicht mehr so häufig wie früher. Daher reichen wenige Druckereien. Und auch die Schweiz hat noch "Gelbe Seiten". (Artikel September 2022)
Es gibt immer entsprechende Tabellen. Falls nicht, sollte man sich in der Schule auf eine einigen. Aber berechnen darf man Noten ja eh nicht. Von daher ist das eigentlich auch wurscht
Auch ein Unterschied zwischen NRW und Baden-Württemberg. Ich hatte neulich in einem anderen Thread von meinen Problemen beim Bundeslandwechsel berichtet.
Hier sind feste Tabellen völlig verpönt. Ich kenne keine Schule hier, die so etwas eingeführt hat. Nur bei identischen Klassenarbeiten (zentrale Abiturprüfung etc.) gibt es welche. Immer stimmt also nicht.
Es gibt Klassenreisen, auch ohne Sternehotel,
https://www.db-gruppen.de/klassenfahrten-reiseziele
Tagesziele sind schwierig, stimmt, das könnte aber auch an dem schlecht ausgebauten ÖPNV liegen - da beißt sich die Katze in den Schwanz.
Das ist für Tagesfahrten/ Ausflüge und auch Unterrichtsgänge ein richtiges Problem, bei angezogenen Preisen der Busunternehmen einmal mehr.
Dass das 49€-Ticket auf dem Land wenig bringt, wurde ja schon diskutiert.
Diskutiert und studiert, Ergebnis, auf dem Land lohnt es sich mehr dank sonst höheren Preise.
Also bei uns gibt die Telekom schon seit Jahren keine Telefonbücher oder Gelben Seiten in Papierform mehr aus. Ob man die Bücher überhaupt noch im Internet bestellen kann? Ich glaube nicht.
Doch, du musst sie nur holen (Supermarkt, Postfiliale), eine Ankündigung gibt es nicht mehr. (Ich hole sie für eine Nachbarin.)
Ich würde mir einen möglichst unkonfortablen Drucker besorgen. Der erzieht dich dazu, weniger zu drucken. 99% des gedruckten braucht man nämlich gar nicht.
Achja und für die Schule drucke ich auf meinem Gerät sicherlich nix aus. Diese Dienstleistung wird mir schließlich auch nicht bezahlt.
Ich bin da kein Prinzipienreiter.
Noch einmal, normalerweise drucke ich auch nicht zuhause für die Schule aus, außer es ist für mich bequemer, keine 15 Cent für insgesamt 30 Kopien ist mir mein längerer Schlaf morgens wert. (Also entweder drucke/kopiere ich spätestens am Vortag oder ich gehe nach dem Unterricht pünktlich heim und schicke den Auftrag gemütlich vom Sofa an meinen Drucker zuhause. Mir ist inzwischen meine Zeit und auch Bequemlichkeit wichtiger als 15 Cent.)
Insgesamt erhalten meine Schüler inzwischen kaum noch Papierkopien (Ausnahme Klassenarbeiten).
Alles anzeigenDas ist toll, dass deine Eltern da fit sind.
Meine Mutter und meine Tante waren immer Hausfrau. Mein Vater ist früh gestorben, meine Tante hatte nie einen Mann. Es gab in beiden Haushalten also nie einen PC. Meiner Mutter habe ich ein Smartphone geschenkt, sie kam aber nicht damit zurecht. Sie hat mich täglich (per Festnetz) angerufen, weil Meldungen kamen, die sie nicht verstand etc. Wenn ich angerufen habe, konnte sie nicht abheben (dieses nach oben wischen)
Vielen ihrer Freundinnen geht es ebenso. Sie sind aber alle noch fit, geistig wie körperlich. Eine dieser Freundinnen war moderner, machte sogar onlinebanking.
Jetzt steigt diese aber wieder auf Papierüberweisung um, weil sich die Benutzeroberfläche mehrfach geändert hat und sie jetzt auch nicht mehr weiß wie es geht. Eine Hilfe der Bank gab es auch nicht.
Da habe ich eben Sorge, dass diese älteren Menschen früher als bisher nicht mehr in der Lage sind, bestimmte Dinge eigenständig zu erledigen, weil die Technik überfordert und kein Mensch mehr hilft. Oder die Eltern früher abhängig werden von der Hilfe ihrer Kinder. Und manche haben ja keine.
Und auch wir werden älter und auch ich merke ja schon, dass mir neue Sachen schwerer fallen.
Ich stimme dir zu, meine Mutter erhält auf Nachfrage auch Hilfe von ihrer Bank (das muss eine Bank leisten können). Und mit ihrem neuen (zu kleinen) Smartphone tut sie sich schwer, weil sie kaum noch sieht (unheilbare Augenkrankheit), sonst ist sie extrem fit. Mein leiblicher Vater ist über 20 Jahre tot, mein Stiefvater (über 90) muss also bei Kleingedrucktem helfen (sie ergänzen sich perfekt).
Ich schrieb dies, weil es vermutlich nicht mehr viele betrifft. Dann nehmen Banken u.a. leider keine Rücksicht. Geld wird mit der Masse verdient. Ja, ich habe auch schon überlegt, ob ich mit 80 oder 100 Jahren noch alles schaffe. Aber ändern werden wir nichts (gilt hier wie bei anderen Themen). Entweder passen wir uns an (und Widerwillen hilft dabei nicht) oder wir sind ausgeschlossen.
Ich lasse mir auch immer (spätestens in der 1. Stunde) eine Mitschrift von einem Schüler geben. Geht schneller und ist ausführlicher als wenn ich den Kollegen befrage selbst wenn es möglich ist.
Meine Mutter auch über 80 hat vor einem Jahr begonnen auch Überweisungen am PC zu erledigen, nachdem die Bank anfing, 1,50 Euro pro Überweisung zu verlangen. Das war ihr zuviel. Auch Mails und diverse Newsletter sind ihr wichtig (hin und wieder erhalte ich einen Anruf ala wie bekomme ich die Glücksnummer in die Deutschlandcardapp?)
Und ich telefoniere zwar noch, suche aber unbekannte Telefonnummern über das Internet. (Ich bin mir sicher, ich fände auch die vom Reisebüro. Allerdings habe ich zwei innerhalb von einem Kilometer von meiner Wohnung entfernt.)
PCs sind seit knapp 30 Jahren verbreitet. Meine Eltern (auch mein noch älterer Vater) mussten es noch am Ende ihres Berufsleben lernen.
Bei uns verursacht aktuell Covid-19 immer noch Rekordzahlen an erkrankten Kollegen und Schüler. Meine App ist dauernd rot, mehr als in der Vergangenheit, dabei haben die App doch viele gelöscht.
(Und ich selbst habe nach 8 Wochen immer noch Hustenanfälle, denen besorgten Kommentare meiner Mitmenschen folgen (diese Anfälle nerven vor allem nachts extrem, weil ich aufstehen muss, sonst hört es nicht auf).
Flusssäure löst JEDEN Fleck!
Und das Drumherum.
Ich hatte mal Flusssäure in der Handfläche (nicht schön).
Mein ehemaliger SL verwendete es für Glasverätzung, ich musste die sauber aussehende Flasche umräumen und zog noch extra Handschuhe an. Am nächsten Tag sah ich verwundert in meine Handfläche, weh tat es nicht, aber jeder, dem ich es zeigte, erschrak (zum Glück war es nur oberflächlich, wenn auch mindestens 5 cm im Durchmesser).
Ich fühgre meine Noten- und KLassenlisten seit Berufsbeginn 2001 digiotal
Oder in einer anderen sprachlichen Varietät ausgedrückt: "Excuse me, wir haben 2023!"
Ich seit 1994
(also seit Referendariat).
Also bei uns erhalten Klassenlehrer keine Entlastung. Unsere SL achtet daher auf gute Verteilung der Arbeit (es gibt ja noch andere Jobs).
Also für mich sind Klassenarbeiten eine dienstliche Angelegenheit. Entsprechend drucke/kopiere ich sie natürlich in der Schule.
. Meistens ja. Aber manchmal bin ich zu Hause und habe keine Lust früher an die Schule zu gehen und da es dank Ecotank so günstig ist, siegt die Bequemlichkeit.
Hm. In anderen Threads reden wir über Digitalisierung. Wozu braucht man heute noch privat einen Drucker?
Klassenarbeiten
Ich bin mit meinem Epson 2756 ecotank (damals unter 250 Euro) seit 4 Jahren zufrieden. Er kann duplex, scannen, funktioniert mit allen Geräten über WLAN und die Tinte reicht ewig. Die Reinigung funktioniert hervorragend, wenn ich mal einige Wochen nichs ausgedruckt habe. Ich würde wieder ihn wieder kaufen (nach vielen Jahren Laser, die letzten beiden farbig, drucken war einiges teurer) inzwischen anscheinend vergriffen. Die Tinte ist so günstig, dass ich sie nicht rechne, das Papier vom Aldi ist teurer. Daher drucke ich manchmal Klassensätze zu Hause.
Wir hatten heute Tag der offenen Tür und nach Jahren habe ich zusammen mit einem jungen Kollegen eine Chemieshow abgehalten. Meine Teilnahme erfolgte recht spontan und eine Stunde vor Beginn entwarfen wir das Konzept für die Moderation, improvisierten und es machte richtig Spaß. 😃
Genau dasselbe Erlebnis hatte ich letzte Woche (erstmals nach der Coronapause). Wir beide wussten es zwar schon länger, aber das Theaterstück haben wir auch erst wenige Stunden vorher geprobt (bei uns gibt es immer ein "Märchen" zu den Showversuchen).
In der Vergangenheit haben es meistens meine Schüler übernommen, mit einer Kollegin war es das erste Mal seit Jahren. Ja, es macht jedes Mal Spaß (und Erfolg sprich zusätzlichen Anmeldungen gab es wieder wie mir diese Woche gesagt wurde).
Darf ich antworten?
Wir hatten in der Schule z.B. ein Jahr lang das digitale Untis-Klassenbuch neben dem papierbasierten Klassenbuch im Einsatz, um den Fachlehrern den Übergang zu "erleichtern". Im Ergebnis waren 85% der Kollegen nach 3 Wochen ausschließlich bei Untis. Die restlichen 15% wollten sich damit nicht befassen, weil es ja nicht verpflichtend war und es ja noch die Papierklassenbücher gab. Am Ende durfte ich mich dann als Klassenlehrer jede Woche hinsetzen und sämtliche Unterrichtsinhalte und Fehlzeiten aus dem Papierbuch ins Untis hämmern.
Als Dank von den analogen Kollegen gab es dann noch Mecker, daß sie jetzt ja im Papierbuch gar nicht sehen könnten, ob die Schüler in ihrem Unterricht entschuldigt oder unentschuldigt gefehlt hätten. Ich solle gefälligst auch noch sämtliche Einträge aus dem digitalen Klassenbuch manuell ins Papierbuch kopieren.
Ich hab mir in dem Jahr echt gewünscht, daß die Schulleitung auf den Tisch haut, daß digitale Klassenbuch verbindlich vorschreibt und das dann auch notfalls mit disziplinarrechtlichen Mitteln durchdrückt.
Aufgrund der Problematik der doppelten Buchführung hatte unser Nachbarberufskolleg die Übergangsphase zwei Jahre vorher absichtlich extrem kurz gehalten. Da war diese Mehrarbeit nach drei Wochen vorbei.
Bei uns gab es keinen Tag beides. Mitten im Schuljahr wurde es mit Beginn der neuen Woche geändert. Es gab zuvor eine kurze Fortbildung und einige Kollegen erklärten sich zusätzlich bereit, bei Fragen zu helfen. Außerdem gab es ein Lehrerchat (auch digital
) für Fragen.
Es klappte sofort (und es gab nur wenige Nachfragen soviel ich weiß).
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