Beiträge von Kris24

    Mir fällt gerade die "Krümmung der Bananen" ein (gerne von EU-Kritikern genannt). Nur war die Politik absolut dagegen, gewollt hat es der Handel, damit mehr Bananen in den Karton passen und damit mehr auf den LKW. Geringere Kosten und Vorteile für die Umwelt (weniger Dieselverbrauch) waren die Argumente.

    Also auch nicht "böse EU".

    Es geht nicht nur um Gelder, sondern auch um den Bürokratiedschungel, der es besonders kleinen Höfen unnötig schwer macht. Die Politik setzt sich selbst immer den Bürokratieabbau als Ziel, schafft dann auch mal eine Vorgabe ab, die dann wiederum durch 3 neue ersetzt wird. Es sind gerade die EU-Verordnungen, die Lebensmittelsicherheit schaffen sollen, aber in der Praxis mehr als Gängelei statt als Hilfe betrachtet werden.

    Ist denn Landwirt unter deinen Schülern ein beliebtes angestrebtes Berufbild? Ich hatte fairerweise noch keine Schüler aus Bauernfamilien, aber von denen ohne entsprechenden Hintergrund ist mir keiner bekannt, der mal den Wunsch geäußert hätte, in diese Richtung beruflich gehen zu wollen.

    Nenne mir mal Vorschriften, die nur zur Gängelei gedacht sind.

    Wiederverwendung von Eierkartons gehören schon einmal nicht dazu.

    Und ist Lehrer unter den Schülern ein beliebtes angestrebtes Berufsbild?

    Was du in Beitrag 197 schilderst, Finnegans Wake, bekomme ich so auch mit, und zwar von Groß- und Kleinbauern und auch von Biobauern. Bürokratie, Vorschriften, Ganzjahresarbeiten ohne Urlaub, weil es schlecht eine kompetente Hofvertretung gibt.

    Ein Beispiel für solche Vorschriften: Bei uns gibt es sogenannte "Eierhäuschen", wo man Eier selbst abholen kann. Eierkartons kann man nicht zurückgeben, weil der Erzeuger die einmal gebrauchten Eierkartons, die wie neu aussehen, nicht wieder befüllen darf.

    Mit was sollen die Bauern sonst ihre Felder bestellen? Traktoren ohne Diesel gibt es kaum und die E- Fahrzeuge sind, wie mir eine befreundete Bäuerin sagte, in der Anschaffung viel zu teuer. Um den Diesel zu vermeiden, müssten die entsprechenden Fahrzeuge entwickelt und subventioniert werden.

    Eierkartons aus Pappe sollten aus Gesundheitheitsgründen nicht wieder verwendet werden. Davor wird seit Jahren gewarnt. Deshalb habe ich eigene aus Kunststoff, die man zumindest waschen kann und die ich zum Einkauf mitnehme (ich hoffe Spülmittel, Essig und Temperaturen von über 60 Grad reichen). Eier werden nämlich grundsätzlich nicht gewaschen (wegen Schutzschicht) und gerade Bioeier haben oft Keime, Salmonellen etc. auf der Schale und dann in der Schachtel (mit lustiger Vermehrung). Diese gelangen bei Wiederverwendung auf das nächste Ei und auf das nächste... Aber die böse EU verbietet, das krankmachende Keime verbreitet werden. (Manchmal ärgere ich mich über solche Kommentare. Die Regeln haben einen Grund, auch gesundheitlich angeschlagene Menschen sollen geschützt werden.)

    Und Speditionen können genau dasselbe sagen, warum soll nur eine Gruppe subventioniert werden? Irgendwie jammert gerade jeder (z. B. aktuell auch Ärzte, Apotheken) und natürlich die Autoindustrie.

    Ich bin nicht gegen Subventionen, aber sie sollen sinnvoll eingesetzt werden, für Gesellschaft und Umwelt gut sein. Und das ist hier nicht der Fall. Ich kaufe, wenn möglich (an meinen beiden früheren Wohnorten fast immer, hier kriege ich leider nicht alle gewünschten Lebensmittel) direkt beim Erzeuger (Bauer). Aber ein Protest gegen die Lebensmittelmonopolisten, die Preise diktieren, gibt es nicht, sondern gegen den Staat. Der ist nicht dafür verantwortlich, billig Schweine für China zu produzieren (oder billig Mais, Raps und Zuckerrüben) bei Zugrunderichten der Umwelt.

    Einige Infos https://www.zdf.de/nachrichten/wi…e-lage-100.html

    ich greife dich heraus, beziehe mich aber auch auf andere ähnliche Kommentare.

    Ich bin absolut auf der Seite der Landwirte. Mit Sicherheit kommt deren Wut jedoch nicht nur wegen der Spritsteuer. Landwirte werden seit Jahren gegängelt und es lohnt sich fast nur noch, wenn es riesige Betriebe sind. Die ganzen Auflagen der letzten Jahre sind einfach kaum noch von kleineren Betrieben zu stemmen. Zusätzlich werden Landwirte in der Öffentlichkeit oft für Umweltverschmutzung etc verantwortlich gemacht

    Und wenn Landwirte tatsächlich überdurchschnittlich die Umwelt belasten (nicht nur durch subventionierten Diesel, Überdüngung (Nitratbelastung unseres Grundwassers und was ist mit der ganzen Gülle? ), sie müssen kaum Kohlenstoffdioxid reduzieren (am wenigsten von allen Bereichen), darf das nicht angesprochen werden?). Biobauern werden (kaum) nicht verantwortlich gemacht.

    Übrigens die Subventionen erreichen vor allem die Großbauern (mit Bauerverbandpräsident vorneweg), nicht die, die es nötig haben und vielleicht sogar ökologisch arbeiten. Durchschnittlich sind es übrigens 48 000 Euro pro Jahr (und es soll ja kaum reduziert werden, das meiste bleibt, Reduktion der Subventionen zwischen 1 und 5 %). Angebaut wird hier übrigens vor allem Futtermittel oder für Energieverwertung und (der Rest ist oft) für das Ausland (z. B. Schweine für China). Ich las 40% bzw. 12 % (nur Schweine). Subventionen per Gießkanne fördern wilde Auswüchse. Mir wurde dies übrigens bewusst, als ich vor einigen Jahren über die wuchernde Subvention von Zuckerrüben erfuhr (und die völlig unsinnigen Folgen). Die Schweiz schaffte es damals schon ohne (Zuckerrüben) .

    Interessant und verlogen ist, wie Merz oder die AFD sich mit den Bauern verbünden. Wer hat alles vor gut einem Monat der Reduktion zugestimmt?

    Und wenn die Lebensmittelpreise steigen würden (deswegen sicher nicht, fast alle unserer Lebensmittel sind aus dem Ausland, vom Rest Erhöhung höchstens 5 % (s.o.)), dann würde vielleicht weniger weggeschmissen? Da sind wir Normalos tatsächlich Spitzenreiter (viel mehr als der oft gescholtene Handel oder auch der angeblich so verschwenderische Staat). Billige Lebensmittel werden halt nicht wertgeschätzt.

    Seltsam, dass die Bauern nicht so einig gegen die 5 großen Handelsketten sind. Aber da machen die Großen Geschäfte auf Kosten der Kleinen und der Staat soll es dauerhaft ausgleichen? Warum nicht in anderen Bereichen?

    Nein, ich habe kein Verständnis für die extremen Proteste und die Erpressung des Staates. Und gestern wurde wohl vielfach das Recht gebrochen (nicht genehmigte Demos bzw. Blockaden), Krankenhäuser waren nicht erreichbar (selbst die Charité klagte). Die LG blockiert einzelne Straßen, bei uns ging gestern (unangekündigt) über Stunden nichts mehr. Wieviel subventionierter Diesel da verfahren wurde?

    An beruflichen Schulen finde ich es auch nicht so dramatisch keins zu haben. Aber gerade Grundschulen und Sek I-Schulen mit den vielen Elternkontakten bräuchten mMn dringend eins. Ich hätte keine Lust meine private Nummer rauszurücken und über meine privates Handy zu telefonieren.

    Habt ihr keine zugänglichen Telefone für Lehrer in eurer Schule?

    Wir haben einige (Lehrerzimmer, Fachräume usw.). Ich habe nach schlechten Erfahrungen an früheren Schulen eine Geheimnummer und rufe sicher nicht vom privaten Telefon an, sondern meistens vom Telefon in der Chemiesammlung.

    Vor Jahren ist in den Pfingstferien in Spanien (?) einer Kollegin die Abiklausuren ihrer Schüler aus dem Auto geklaut worden. Damals haben einige Zeitungen nachgefragt, ob dies nicht grob fahrlässig gewesen sei (und in diesem Zusammenhang las ich auch einmal etwas mit Ausland). Aber weder damals noch jetzt fand ich eine Verbot. (Ich habe auch ein wenig gegoogelt, weil ich wissen wollte, ob etwas geändert wurde.)

    Ich selbst achte auch darauf, dass sie in der Schule immer verschlossen sind und ich schnellstmöglich (ohne Einkauf auf dem Heimweg) heim komme.

    Jetzt, als Angestellter in der privaten Wirtschaft: Brutto, Lohnsteuer, KV, PV, AV, Netto - fertig. 5 Zeilen, 11 Monate lang gleich, im 12. Monat mit Sonderzahlung. Warum geht das im Staatsdienst nicht? Jahrzehntelang war es doch Beamtenprivileg, jeden Monat exakt das gleiche Gehalt zu bekommen. Was soll also diese bescheuerte Rechenorgie, die - in ganz normalen Monaten, wohlgemerkt! - durchaus 4 Seiten umfassen kann? Ich bin davon überzeugt, dass jeden Monat zehntausende Kollegen im öD Einbußen haben und es schlicht nicht merken (können).

    Das Land Baden-Württemberg kann es auch.

    Ich finde die Aufstellung sehr übersichtlich und es wird noch bei Änderung dieser Posten ausführlich erklärt. Mehr als eine halbe Seite (ausgefüllt, Tabelle ist eine Seite vorgedruckt) war es bei mir trotz einiger extra Posten noch nie (evtl. Erklärungen stehen auf der Rückseite (bei Papierform), mir reicht das Kundenportal (kein extra Ausdruck für mich).

    OT: Ich glaube, so ein richtig fetter Lottogewinn (ich rede von einem acht- bis neunstelligen Betrag, wie er im Eurojackpot ausgeschüttet wird) würde für die meisten hier mehr Probleme bereiten als er löst. Wenn man es wirklich mal durchdenkt, dann hätte man in so einem Fall wohl tatsächlich die Wahl zwischen "so tun, als wäre nichts, und ganz unauffällig den Lebensstandard dort erhöhen, wo andere es nicht sehen" und "ich wechsle mein komplettes soziales Umfeld, damit ich meinen Reichtum ausleben kann". Eine Kombi aus Option 1 und 2 würde wohl zu erheblichen Verwerfungen im Verwandten- und Freundeskreis führen, und Option 2 erscheint mir auch wenig verlockend. Wir waren über Silvester in Baden-Baden und konnten mal wieder reichlich "reich+schön" bestaunen - ich glaube, für solche Kreise muss man geboren sein. Unsereiner würde auch mit einer Milliarde auf dem Konto unter solchen Leuten rumlaufen wie Falschgeld. Und selbst wenn es nicht so wäre: Ich bin überzeugt, dass zumindest ich von diesem Edelproletariat in kürzester Zeit angeödet bis angeekelt wäre.

    Der einzige gangbare Weg, den ich sehe, wenn der Eurojackpot tatsächlich zuschlägt (und ja, gelegentlich spiele ich): Reduktion auf minimale TZ (kann man dem Umfeld mit gesundheitlichen Gründen verkaufen), einen angemessenen Betrag für die eigene Lebensführung abzweigen (das können ruhig 5 oder 6 Millionen sein, in unserer Erbengeneration ist das nicht außergewöhnlich hoch), und vom Rest eine Stiftung zu wohltätigen Zwecken gründen.

    Ich glaube, ich bin auch nicht der einzige mit solchen Skrupeln - nicht umsonst bleiben gerade die Großgewinne oft bis zum Ende der Annahmefrist liegen oder werden gar nicht abgeholt (kürzlich erst 4 Mio. in Bayern).

    Ich las einmal von einem Großgewinner, der sein Geld so anlegte, dass er monatlich 3000 Euro auf sein normales Konto erhielt. Vermutlich würde ich auch diesen Weg wählen. Aber da ich nicht Lotto spiele...

    Ich würde auch weiter arbeiten, in Baden-Württemberg muss ich jetzt mindestens zu 75 % (und das ist ein guter Kompromiss), vielleicht mit Sabbatjahr gekoppelt? Aber nur Urlaub wäre mir tatsächlich zu langweilig.

    Eine Verlängerung des ersten Ausbildungsabschnitts (das bedeutet, dass keine Befähigung zum eigenständigen Unterricht ausgesprochen werden konnte, und geht mit einer Reduzierung der Bezüge einher) würde ich jetzt nicht als positive Erfahrung einordnen.

    Aber schön, wenn es für dich gepasst hat und der Weg der richtige war.

    Er wollte es ja selbst (also freiwillige Verlängerung), das halte ich bei den Bedingungen positiv.

    Was in deiner Klammer steht, stimmt hier also nicht.

    Ich möchte jetzt nicht alles lesen, muss korrigieren, aber ich habe in der Schule gelernt, Deutschland habe eine wehrhafte Demokratie (als Folge auf die Weimarer Republik).

    Stimmt das nicht mehr? Wenn ja, wann wurde das geändert? (Oder wissen es viele nicht mehr, weil russische Trollfabriken und ihre Anhänger im Internet falsches behaupten und steter Tropfen den Stein höhlt?)

    Natrium kann auch Peroxide bilden, es geht nur langsamer (aber wenn man es jahrelang in Petroleum lagert oder zu lange außerhalb der Flasche). Davor wird auch gewarnt.

    Natrium lässt sich halt viel schlechter schneiden, da es bedeutend härter ist (deshalb mein etwas übertriebener Vergleich, natürlich verwende ich ein Messer, aber es ist wie harte Butter) und bei etwas vergessener Rinde an einer Kante irgendwo erhitzt es sich ungleichmäßig. Bei Kalium hatte ich noch nie ein Problem, es brennt ruhig ab, Natrium spritzt manchmal etwas. Allerdings verwende ich tatsächlich nur linsen- bzw. erbsengroße Stücke. Und natürlich werden abgeschnittene Reste entsorgt und nicht zurück in die Vorratsflasche gegeben. (Weil Kalium sich wie weiche Butter schneiden lässt, ist die Stange auch viel schneller wieder in der Flasche. Natrium liegt etwas länger auf dem Tisch, es ist wirklich bedeutend härter.)

    Das verwechselst du gerade mit Kalium. Haben wir aus eben diesem Grund überhaupt nicht mehr.

    Nein, Natrium ist bei Versuchen problematischer. Ich führe beide Versuche vor, Kalium lässt sich hervorragend entrinden, da butterweich, von Natrium "behaue" ich irgendwie die Seiten und fühle mich wie ein Steinmetz. Und natürlich müssen die Peroxide bei beiden komplett entfernt sein und es muss schnell gehen, bevor sich neue Kruste bildet).

    (Inzwischen bilden sich aber weniger Peroxide dank Aufbewahrung in Paraffinöl statt Petroleum und natürlich haben wir kleine Mengen, die wir zügig aufbrauchen. Früher wurde leider oft in Petroleum aufbewahrt und das hat Krustenbildung weniger verhindert. Ich schaue unsere Bestände mindestens zweimal jährlich durch und weise auch die Kollegen darauf hin.)

    Ergänzung

    Kalium reagiert schon heftiger und bildet auch eher Kruste mit Peroxiden, aber da es sich gut entrinden lässt (und dank Paraffinöl wenig hat), ist es beherrschbar. (Linsengroßes Stück und nur von Fachleuten, bitte also nicht einfach nachmachen, ich habe im Seminar genau diesen Versuch geübt.)

    ... der Weihnachts(ehe)mann hat mir coole Schwimmkopfhörer geschenkt und natürlich habe ich mich schon am 24. Dezember darüber gefreut.
    ... Heute war ich schon das zweite Mal damit schwimmen und über den laufenden Podcast beim Schwimmen habe ich mich sehr gefreut und darüber sowieso, dass ganz offensichtlich zwischen uns eine gute Freundschaft entstehen könnte.

    Auf ein Schwimmjahr 2024!

    Danke für den Tipp, liegt im Warenkorb (ich muss noch genau nachschauen, welcher es wird).

    A16 ist doch pauschal und nicht leistungsabhängig. Abgesehen davon habe ich mehrfach betont, dass ich selbstverständlich auch gute bis sehr gute Schulleitungen kennengelernt habe. Und dass ich nicht glaube, dass die Qualität der Arbeit durch eine höhere Besoldung steigt, im Gegenteil, weil sich dann die falschen Personen aus falschen Motiven für diese wichtige Position bewerben würden. Das kann ernsthaft keine Lehrkraft wollen. Aber manche lesen auch nur das was sie lesen wollen, insbesondere beim Thema Geld. 🤑 Die Beiträge der "Gegenseite" waren nämlich keinen Deut differenzierter, werden aber als korrekt hingenommen, weil sie der eigenen Meinung entsprechen.

    Aber nichts für Ungut.:gruss:

    Ich kenne mehrere Fälle, wo SL auch finanziell für Fehler anderer hafteten. In einem Fall mussten ein Kollege und sein SL je 5000 Euro zahlen (kein personeller Schaden). Diese Sache hat zu so großer Aufregung hier geführt, dass für beide gesammelt wurde.

    Ich kenne zwei weitere Fälle, die ich hier nicht öffentlich schildern möchte, zu große Erkennungsgefahr, evtl. Insiderwissen.

    Und nein, wenn zu wenig gezahlt wird, suchen viele Gute etwas anderes. Nur Idealisten sind zahlenmäßig zu wenige und oft nicht genug geeignet. Es benötigt Profis. (Ich selbst sehe Bezahlung auch als Anerkennung an. Wer mir zu wenig zahlt, anerkennt meine Leistung nicht. Irgendwann wollte ich A14 und nicht nur Dankeschön in Wortform oder als Schokolade. Ich war selbst auf dem Absprung.)

    Und nein A16 für SL ist zu wenig, um es wegen Bezahlung zu machen. Einigen wenigen geht es um Macht, die meisten wollen etwas ändern, es besser machen. Manche sehen es vielleicht auch als Sprungbrett in die Politik. Viele SL-Stellen sind eine zeitlang unbesetzt. Wenn ich sehe, was A15 und A16 leisten, möchte ich nicht tauschen. Ich bemerke ein Problem und kann es jederzeit weitergeben und weiß, dass sich darum gekümmert wird. Und es kostet sie viel Zeit und sie übernehmen die Verantwortung.

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