Beiträge von Kris24

    Die Schule (bzw. der Ort) lag schon im Römischen Weltreich. :)

    Und es gibt da tatsächlich sehr viele Überreste vom Limes, fand ich echt interessant!

    Meine nördlich im germanischen Teil :) (und eine Grundschule 3 Dörfer weiter heißt auch Limesschule, Google nannte insgesamt 7 Grundschulen mit diesem Namen). Ja, man kann viel sehen, es gibt ein Museum, auch ich fand es sehr interessant.

    Und gerade gelesen: Van Gogh konnte beim Malen der Sternennacht schon Coca Cola trinken.

    #unnützesWissen

    #WasHatDasHierImThreadZuSuchen

    ...

    P.S.: Nicht der Weihnachtsmann stammt von Coca Cola. Aber zumindest sein charakteristisches Aussehen, wie ihn heute jeder kennt.

    Ich weiß, das Lied morgen kommt der Weihnachtsmann z. B. ist älter.

    Für mich ist es ein Beispiel, dass die Vielfalt verloren geht, alles weltweit gleich aussieht, Werbung Geschichte ersetzt.

    Ist es nicht egal, welches Gemüse man aushöhlt? Letztlich geht es doch um den Spaß, den man hat. Fasching ist von seinem Wesen her auch nichts Tiefgründiges *duck un wech*:flieh:

    Ich mag Vielfalt und kein Einheitsbrei. Riabagoaschter gab es nur hier. Warum vergisst man eigene Traditionen und ahmt andere nach, ohne die Hintergründe zu kennen? Es wird dann flach. Der Weihnachtsmann stammt dann von Coca-Cola usw

    Die Geschichte im Hintergrund finde ich interessant. Winter austreiben (Hintergrund Fastnacht) hat nichts mit rheinischen Karneval (politisch) zu tun. Wir verlieren Geschichte (aber wer sie nicht kennt, vermisst nichts). (Auf die frühere Gewalt oder angsterzeugenden Aberglauben (z. B. Raunächte) kann ich auch gut verzichten. )

    Bei meinen Nachbarn hängt schon seit Tagen das Häs zum Lüften draußen. Ich glaube, da wird schon geprobt für die alemannische Fasnet.

    Dabei beginnt die schwäbisch-alemannische Fastnacht eigentlich erst am 6. Januar.

    Aber inzwischen wird alles gemischt. Ich habe als Kind noch Zuckerrüben ausgehöhlt, inzwischen komplett durch Kürbis ersetzt. Mir gefällt das weltweite Allerlei nicht.

    Nö, bei uns nicht. Es standen im letzten und auch in diesem Jahr genauso viele Kinder zum "Trick or Treat" vor unserer Haustür wie vor Corona (so um die 20 Kinder); die meisten ein wenig verkleidet und alle sehr liebe. Tatsächlich kam nur 2020 gar niemand.

    In der Bekanntschaft fanden am Samstag und Sonntag auch wieder - wie vor 2020 - ein paar Halloween-Partys statt (wo wir aber nicht teilnehmen; ich mag mich überhaupt nicht Verkleiden und finde Mottopartys daher immer doof).

    Hier schmücken die Nachbar*innen aber eher wenig für Halloween. Einige - so auch wir - hängen etwas Deko auf, stellen Kürbis- oder andere Laternen auf o. ä., viele machen allerdings gar nichts. Es gab hier in der Nachbarschaft zum Glück auch noch nie Ärger, wenn mal jemand den Kindern nicht die Haustür geöffnet hat (hier wohnen viele ältere Leutchen, die keine Süßigkeiten verteilen möchten oder es aus gesundheitlichen Gründen gar nicht mehr können), sprich: "Saures"/Streiche gibt es dann gar nicht von den Kindern. Ich denke, das liegt auch daran, dass hier in der Gegend oftmals Erwachsene als Aufsicht dabei sind, wenn die Kinder *rumgehen.

    Bei der Schwester und dem Schwager meines Lebensgefährten, die in einem Nachbardorf wohnen, wurde vor einigen Jahren aber leider mal die Haustür mit Kleber plus rohem Ei und anderen "leckeren" Sachen beschmiert, als sie - weil sie gar nicht zuhause waren - an Halloween nicht öffneten. Der ganze Mist ließ sich nur sehr schwer entfernen und die beiden dementsprechend sauer.

    Kris24 : Gibt es bei dir in der Gegend in der Walpurgisnacht auch so etwas ähnliches wie "Trick or Treat" oder wie habe ich mir das vorzustellen? Das kenne ich nämlich gar nicht.

    Ich kannte die Walpurgisnacht vorher auch nicht, dachte es käme aus dem Osten (Brocken), staunte beim 1. Mal nicht schlecht. Mir gegenüber war es nie böse, Fett aus Creme oder Lippenstift ist halt sehr hartnäckig. Rotes Krepp färbt usw.

    Geklingelt wurde nur an Halloween und nur von den kleinen. Für den Schabernack waren Jugendliche verantwortlich. Man wusste halt vorher nicht, was passiert.

    Das ist vorsätzliche Sachbeschädigung und führt zu einer sofortigen Anzeige.

    Das habe ich ein Mal, gegen den Willen der Schulleitung, bis zum Ende durchgezogen und danach war, auch bei anderen Lehrern, für immer Ruhe.

    Spaß ist schön und gut. Aber er muss im Rahmen bleiben.

    Übrigens mag ich "All Hallows' Eve".

    Ja, aber Anzeige gegen Unbekannt wird irgendwann eingestellt. (Und wer es war, kam nie heraus.) Und es kam sehr häufig vor (eigentlich fast immer). Auch liefen sehr viele verkleidet herum, selbst Kameras hätten nicht geholfen.

    Mich hat es auch geärgert (und bin froh, dass hier nichts los ist). Ende Oktober haben wir Herbstferien (und ich fuhr deshalb nach 2 Jahren immer weg). Ende April war es trotz 1. Mai schwieriger. Ich habe einige Nächte unterwegs verbracht, um mein Auto zu schützen (ich hatte damals keine Garage).

    Hier zum Glück nicht.

    An meinem vorherigen Wohnort musste ich mein Auto an Halloween und in der Walpurgisnacht verstecken, sonst war es von meinen Schülern "verändert". Das Herz mit Lippenstift an der Frontscheibe sah ich noch Jahre später bei jedem Regen.

    (Es gab in anderen Jahren auch Schleife um das ganze Auto, hunderte Wattebällchen mit Creme aufgeklebt usw.) Eigentlich war es immer lieb gemeint (nur Lack und Scheibe litten, Schüler dachten nicht daran). Bei Nachbarn (auch Lehrer) war mal der Garten verunstaltet (Blumentöpfe umgeworfen, Hundedreck verteilt usw.)

    Das ist der Verordnung des KM über die Notenbildung bei euch so nicht zu entnehmen. Auch dort steht ziemlich deutlich drin:

    Und auch aus folgendem Absatz, lässt sich die Zulässigkeit von Zwischennoten nicht folgern. Dieser verhindert lediglich, dass durch irgendwelche obskuren Berechnungen von Noten dann Zwischennoten bei Zeugnissen entstehen:

    Halbjahreszeugnisse gibt es in Baden-Württemberg kaum (am Gymnasium von Klasse 5 - 10 gar nicht).

    Direkt vor deinem Link steht

    "§ 4 Halbjahresinformation

    (1) Für das erste Schulhalbjahr erhalten die Schüler, soweit nichts Abweichendes bestimmt ist, eine schriftliche Information über ihre Leistungen in den einzelnen Unterrichtsfächern, wobei ganze Noten, ganze Noten mit Notentendenz (Plus oder Minus) und halbe Noten zulässig sind."

    Ich erhielt bereits vor 50 Jahren halbe Noten, am Seminar lernte ich, dass Viertelnoten sinnvoll seien und ich selbst gab bei Facharbeiten auch bereits Zehntelnoten (normalerweise reichen mir Viertelnoten, 20 Punkte Note 1, 19 Punkte Note 1,25 usw.)

    Ich kenne niemanden in Baden-Württemberg, der nur ganze Noten gibt (beim Einzug erzählte mir eine Nachbarin, dass es vor über 20 Jahren mal ein Kollege gegeben hat. Das fand sie immer noch unmöglich.)

    Kurz, ich kann nur jedem in Baden-Württemberg empfehlen, mindestens halbe Noten zu geben, um unnötige Probleme mit Eltern zu vermeiden. Nur im Zeugnis gibt es ganze Noten. (Und in der Notenkonferenz wird von der SL bei schlechten Noten nach der Tendenz gefragt.)

    Nachdem du wieder mjisw wieder mal den Text geändert hast, was soll ich kommentieren?

    Was sagt dieser Text, 25 100 Tote werden geschätzt, weil in diesem Jahr überdurchschnittlich viele starben, nachgewiesen wurden knapp 2000. Bis März 2021 starben 71 000 mehr, nachgewiesen wurde Covid-19 nur bei 47 000 (und Grippe fiel in dem Winter fast aus, es gab auch weniger Tote durch Autounfälle). Aber in Schwurblerkreisen gelten die 25 000 alle als Grippetote, die 71 000 Covid-19 nicht.

    Ich sage, entweder immer Schätzungen auf Übersterblichkeit oder immer nur nachgewiesene. Zweierlei Beziehungen, weil es gerade passt, ist nicht seriös. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pres…D21_563_12.html

    Ich zitiere

    "Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an To­des­fällen in den vergangenen 30 Jahren, wie der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, heute mit Blick auf eine eigene aktuelle Auswertungen erklärte. Es gebe auch saisonale Wellen mit wenigen Hundert Todesfällen."

    Und lese "Schätzung" und es geht nur um Grippe nicht um Covid-19. Der Artikel stammt vom 30. September 2019.

    Ja, Grippe ist auch schlimm, ich las in einem anderen Ärzteblatt, dass 20 Jahre nach der Spanischen Grippe Infizierte mehr als doppelt so häufig an Demenz erkrankten. Aber Covid hat noch mehr Tote verursacht, Herzinfarkt, Schlaganfall, aber auch Diabetes Typ I sind noch ein Jahr nach Infektion deutlich erhöht und was in 20 Jahren ist? Auch Demenz und auch Krebs werden nicht ausgeschlossen. Viele glauben ja, dass nach einer Infektion egal ob Grippe oder Covid-19 alles herum sei.

    Niemand spricht hier davon, dass Grippe harmlos ist, ich lasse mich auch gegen Grippe impfen, die geschätzten 25 000 Toten (aufgrund Übersterblichkeit), könnte teilweise also auch andere Gründe haben, waren Folge eines in dem Jahr wenig wirksamen Impfstoffes. Ich verstehe dich nicht, auch Grippeimpfstoffe versagen wie dieser Winter zeigte, Covid-19-Impfstoffe haben bisher die Todesfälle deutlich gesenkt. Es kann aber genau wie bei der Grippe eine Variante auftauchen, wo das nicht der Fall ist. Also nie impfen? (Ich sage dagegen, immer impfen, wenn die Kosten-Nutzen-Abwägung stimmt. Und ich überlege bei anderen Impfstoffen auch. Nur an Covid-19 sind aktuell so viele erkrankt, dass ich die Impfung einer Infektion vorziehe.)

    Aber noch einmal, was willst du sagen?

    Ich bin zwar etwas spät dran und das Thema "durch" (aktuell ist bei uns extrem viel los in der Schule), aber ich kenne tägliches (mündliches) Abfragen auch noch aus baden-württembergischen Unterricht. Ich selbst kam genau das eine Mal in Bio (Klasse 5) dran, als ich die Hausaufgaben vergessen habe. Dabei bin ich sogar noch vor der Stunde hin und habe es der Lehrerin gebeichtet. Ich erhielt die Antwort, Pech gehabt, du bist heute dran. Zum Glück war der Maikäfer Thema, weiß ich noch nach 44 Jahren, und ich hatte einen Film über Maikäfer im Fernsehen gesehen. Es reichte für eine 1,5. Aber ich fand es trotzdem unfair und die sonst beliebte Lehrerin war bei mir (bis zum Abitur) durch.

    Im Referendariat in den 90er (ebenfalls Baden-Württemberg) wurde deutlich gesagt, dass mündliche Abfragen nur zeigen, wie stressresistent jemand sei. Wir sollten das lassen. Und ich lasse es. Es kommt bei mir niemand gegen seinen Willen an die Tafel, ich erinnere höchstens allgemein, dass jeder mindestens einmal pro Stunde etwas sagen soll (und dann melden sich auch die letzten). Im äußersten Notfall (das letzte Mal vor über 5 Jahren gibt es bei mir einen "unangekündigten" schriftlichen Test für alle ("unangekündigt", weil ich vorher sage, wenn ihr weiterhin es nicht lernt, schreiben wir irgendwann in den nächsten beiden Wochen einen unangekündigten Tests. Meistens reicht das. Und auch diese Drohung kommt in all meinen Klassen insgesamt höchstens einmal pro Schuljahr vor.)

    Ja, ein paar asiatische Länder sind Spitzenreiter im Schulwesen, aber auch bei den Suizidfällen der Teenager. In abgeschwächter Form gibt es dies auch hier. Ich unterrichte gerne in Baden-Württemberg, habe mich vor vielen Jahren z. B. gegen eine Schule in München entschieden, weil im Vorstellungsgespräch in jedem 2. Satz Kontrolle vorkam (jeder sollte jeden jederzeit kontrollieren, ist nicht mein Ding).

    Tom123

    2017/18 starben 25.000 Personen an der Grippe. Die Grippeimpfung ist schon seit vielen Jahrzehnten erprobt und hat nicht nur eine Notzulassung.

    Was das mit der Ansteckung angeht: Ich habe mittlerweile schon viele (teilweise auch widersprüchliche) Studien gelesen. Alleine schon der Fakt, dass man von Seiten der WHO bzw. der Regierung bzw. seiten der Pharmaunternehmen nie wirklich große, verlässliche Studien zu diesem eigentlich essentiell wichtigen Punkt durchgeführt hat, hinterlässt bei mir einen faden Beigeschmack.

    Des Weiteren kann man auch ohne klare Symptome, alleine über die Keime an der Nasenschleimhaut andere infizieren.

    Der Virologe Klaus Stöhr hat schon mehrfach darauf hingewiesen, dass es deshalb generell völlig illusorisch sei, dass eine Impfung davor schützen könne, andere zu infizieren bzw. das Virus weiter zu verbreiten. Ihm vertraue ich deutlich mehr als irgendwelchen zusammengeschusterten Artikeln auf Tagesschau.de.

    25 000 Tote vermutet man wegen Übersterblichkeit, nachgewiesen sind keine 2000. Es lag auch daran, dass in diesem Winter der Grippeimpfstoff nicht passte (falsche Varianten). Sorge hatte man bereits im letzten Winter wie auch in diesem, dass aufgrund fehlender Grippewellen dies wieder passieren könnte. Grippe und Covid-19 gleichzeitig verkraftet unser System nicht (und auch für den Einzelnen multiplizieren sich die Probleme (nicht nur addieren)).

    Bei Corona vermutet man aufgrund Übersterblichkeit zwar nicht das 13fache des nachgewiesenen (da wurde schon mehr getestet), aber doch das dreifache (also viel mehr Tote als 25 000). Aber das wird in bestimmten Kreisen, die die 25 000 betonen, verneint. Auch das tödlich Herzinfarkt noch ein Jahr nach einer Corona-Infektion viel häufiger vorkommt, rechnet man nicht zu den offiziellen Covid-19 ‐Toten (aber zur Übersterblichkeit).

    Stöhr lag ein paar Male deutlich daneben. Ich vertraue daher lieber der Masse der Experten als einer Einzelmeinung.

    Okay, dann noch nicht mal das. Eine Vollzulassung hat sie m.W. bis heute nicht (außer in den USA mittlerweile?) Ansonsten, zeig es mir gerne. Die Notzulassung gab es aber in den USA.

    Ah ja, "Beschleunigtes Verfahren". Kommt für mich auf das Gleiche raus.

    https://www.swr.de/wissen/corona-…assung-100.html

    Hier von "Schwurblerkreisen" anzufangen, ist schon wieder eine absolute Unverschämtheit...

    Übrigens neue Medikamente erhalten normalerweise nur eine bedingte Zulassung (ist besser als eine Notzulassung, weil sie in eine Standardzulassung übergehen kann), weil sie sich erst über Jahre bewähren müssen. Vieles, was früher zugelassen wurde, hätte heute Probleme (z. B. Aspirin). Bedingt bedeutet, dass jedes Jahr überprüft wird (und nicht nur einmalig).

    Deine Meinungen werden tatsächlich nur von Uninformierten oder bewusst von Schwurblern vorgetragen. Alleine die 25 000 Grippetoten sprechen für sich. Ich finde persönlich mehr den Zusammenhang zwischen deinen Aussagen und deiner "politischen Einstellung" interessant (bestätigt wieder mal das Vorurteil).

    Die Überbevölkerung ist nun wirklich kein spezifisches Problem hierzulande, sondern dort, wo bereits jetzt Nahrung usw. knapp sind. Die deutsche Bevölkerung hingegen wird bei der derzeitigen Fertilitätsrate mittelfristig deutlich schrumpfen. Die Freude über Nachwuchs hierzulande sollte nun wirklich kein schlechtes Gewissen auslösen!

    Es ist vor allem ein Problem der Energie bzw. Klimakrise. Und da zählt ein Europäer ein Vielfaches (und die Hälfte eines Australiers) von einigen anderen auf dem Planet.

    Aber ich freue mich trotzdem über Kinder (und auch über alpha seine).

    War es,

    Ende 70/ Anfang 80 wurden Lehrkräfte schon vor dem Ref als Vertretungslehrkräfte eingestellt, das Ref wurde gekürzt,

    danach gab es dann etwa in den 90ern (?) Einstellungsstopp und die ausgebildeten Lehrkräfte fanden keine Stelle.

    Es gab Vertretungsstellen und man musste mühsam Woche für Woche zusammensammeln. Hatte man 3 Jahre zusammen, musste einem eine feste Stelle angeboten werden - aber die Behörde konnte einem 1 Woche vorher kündigen, so ging man wieder leer aus.

    Es gab auch Jahre in denen die Lehrkräfte verpflichtend auf eine gekürzte Stelle gesetzt eingestellt wurden, das weiß ich aus mehreren BL.

    Stimmt, ich wurde zweimal zwangsweise mit 2/3 Stelle eingestellt (1. Jahr in NRW bzw. Baden-Württemberg). Beim 2. Mal habe ich alles versucht, keine Chance, nur das Versprechen, im 2. Jahr aufstocken zu können, was ich umgehend tat.

    (Ich verdiente im 1. Jahr NRW 100 DM weniger als zuvor im Referendariat.)

    Zu Deputatsstunden, ich las (müsste aber noch einmal genau nachsehen), dass 1921 Gymnasiallehrer nur 21 Stunden halten mussten (reguläre Arbeitszeit über 50 Stunden). Ich fing auf jeden Fall mit 23 an, heute selbes Bundesland regulär 25. Viele meiner damaligen Kollegen blieben bei 23 und verzichten auf viel Geld. Ich kürztw die Zeit bei Projekten, verzichte aber auch auf Spaß (auch für mich).

    Ab 55 Jahren gab es die erste Altersermäßigungsstunde, ab 58 zwei. Heute gibt es eine ab 60. Es gab ca. 3 Jahre nach der Umstellung einen Bericht, dass nach der Umstellung viel mehr Kollegen sich vorzeitig pensionieren lassen. Folge, weniger Lehrer, aber das Land spart.

    Ich muss weiter unterrichten, deshalb nur kurz. Kaum ein Lehrer in Baden-Württemberg weiß noch, wie unsere 8 flexiblen Ferientage entstanden sind und warum nur noch 4 statt 6 Klassenarbeiten in Hauptfächer geschrieben werden müssen. Es gab viele Sparmaßnahmen und billige Ersatzleistungen.

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