Ich sitze gerade in meiner Mittagspause in einem Garten eines Restaurants und genieße bei ca. 25 Grad die Sonne.
Beiträge von Kris24
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Also bei meiner Omi gab es in ihrem Job als Hebamme früher öfters mal Elfmonatskinder. Der Ehemann hatte im Krieg das letzte Mal vor 11 Monaten Heimaturlaub.
Auch gut.
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😂 Ne da war die Lieferfrist länger!
Ach, früher gab es Dreimonatskinder (3 Monate nach der Hochzeit und davor gab es selbstverständlich keinen Sex).
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Letzte Antwort zu dir in diesem Bereich.
Mir ist absolut egal, ob jemand Deutscher ist oder nicht. Es kommt auf ihn selbst an. Und so wie ich dich hier erlebe, komme ich vermutlich mit fast allen Ausländern (mal von den nationalistischen, die es auch bei den Ausländern gibt) besser aus als mit dir.
Völkerwanderungen gab es schon immer und das ist gut. Meine Mutter erzählte mir noch von Geschichten von Inzucht (und ihren Folgen) in kleinen Dörfer (selbst erlebt in den 50er Jahren) . Manche hatten so Angst vor Fremden, dass jahrhundertelang nur im Dorf geheiratet wurde.
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Der "eine oder andere" ging wieder?!? 11-12 Mio. sind wieder gegangen!
Dann war der Rest hier vor Ort. (Achtung Ironie)
Noch einmal die Berechnungen haben sich verändert. Man wechselte den Arbeitgeber und sollte dann zurück, tat man nicht. Offiziell gezählt wurde nichts. Es gibt keine verlässlichen Zahlen, wollte niemand wissen. Ich lebte in einer schönen kleinen Stadt weitab von Industrie und großen Betrieben und selbst dort war gut ein Drittel in meiner Klasse Ausländerkinder. Mindestens 5 sprachen anfangs kein deutsch.
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Deshalb habe ich mich vor Jahren auf wahnsinnig darüber gefreut, dass ich früh morgens am Kölner Hauptbahnhof als einziger Mensch mit sichtbarem Migrationshintergrund von der Bahnpolizei kontrolliert wurde. Bei so einem schmalen Grat muss man eben Verständnis haben, schließlich ist das rationale Polizeiarbeit...
... und da müssen persönliche Befindlichkeiten eben hintenanstehen...
Ich las vor kurzem von einer farbigen amerikanischen Journalistin in Berlin, die nach einem Jahr froh war, wieder in die USA zu dürfen. Sie wurde in diesen 12 Monaten 11x gründlich von der Polizei kontrolliert. Sie blieb immer freundlich, dachte anfangs sogar, dass dies hier üblich sei, empfiehlt aber ihren farbigen Kollegen inzwischen nicht nach Deutschland zu gehen.
Eine Schwarze gut gekleidet, dass machte anscheinend verdächtig. (Ich bin in meinem ganzen Leben zweimal anlasslos kontrolliert worden, beide Male während des Studiums und nachts. 11x in einem Jahr ist sicher nicht normal.)
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Genau, da sind die Unterschiede genauso groß wie zu einem Afghanen, der persisch spricht und Moslem ist. Ist schon klar.

Ich wohne hier in einer Gegend, wo es sehr viele mit einem Migrationshintergrund aus den ehemaligen Ostgebieten gibt. Auch in meiner Familie gibt es diesen Migrationshintergrund. Allgemein stammt kein Teil meiner Großeltern mütterlicher- sowie väterlicherseits aus Hessen. Ich glaube, du musst mir da echt nichts erzählen, was da für angebliche Barrieren bestehen. Mein Großvater kam aus einem der Ostgebiete und wurde hier Lehrer an einer Dorfschule. Die Kinder dort sprachen großteils nur den regionalen Dialekt (und er muss ja deiner Meinung nach auch kein Hochdeutsch beherrscht haben), funktioniert hat es trotzdem. (Meine Großmutter, seine Frau kam wiederum aus einer völlig anderen Ecke in Deutschland). In meinen Augen völliger Quatsch, was du da sagst, sorry.
Zu Kindern, die im Rahmen des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens nach Deutschland gekommen sind, habe ich bisher leider dezidiert nichts gefunden. Aber insgesamt zur Zahl der Ausländer (also Personen ohne deutschen Pass):
"Seit Mitte der 1990er Jahre lag die Zahl der Ausländer in Deutschland viele Jahre zwischen sieben und acht Millionen, das waren rund 9 Prozent der Gesamtbevölkerung. Der Zensus 2011 zeigte, dass diese Zahl um rund 1,1 Millionen zu hoch ausgewiesen wurde. Durch die hohen Zuwanderungen in den letzten Jahren beträgt die Anzahl ausländischer Personen heute über 10 Millionen (im Jahr 2019!). Mit 12,5 Prozent an der Gesamtbevölkerung erreicht der Ausländeranteil damit den höchsten Wert im Betrachtungszeitraum seit 1970."
In den 70ern waren es übrigens durchgängig unter oder knapp über 4%. Also kein Vergleich zu heute. Dass der Anteil der Kinder früher höher als heute war, ist stark zu bezweifeln.
Du weißt, dass Russlanddeutsche früher nicht zu den Migranten gezählt wurde (sie erhielten sofort den deutschen Pass) und die Berechnungen der übrigen sich dauernd änderten. Es kamen vor 1973 14 Millionen Gastarbeiter, klar ging der eine oder andere wieder. Deine Zahlen sind nicht nachvollziehbar für mich.
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Ich liebe die Vielfalt, die Aufgaben die alpha angesprochen hat, die verschiedenen Altersgruppen. Nirgends sonst kann ich abwechselnd 9 - 20jährige unterrichten.
Auch meine Fächer würde ich wieder studieren, sie bieten mir Abwechslung. Alles andere fände ich auf Dauer langweilig.
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Bei deutschsprachigen Flüchtlingen besteht keine Sprachbarriere. Dies war sogar bei den Russlanddeutschen in hoher Zahl nicht der Fall. Und diese ist das größte Hindernis für Integration im schulischen System. Besonders deutsche Kriegsflüchtlinge mit Migranten aus anderen Ländern gleichzustellen, halte ich für absurd.
Was die Anzahl der Gastarbeiterkinder angeht, so suche ich gerade nach Statistiken. Wenn du eine hast, gerne her damit

Oh ein Ostpreuße oder Schlesier sprach völlig anders als ein Alemanne. Und auch die Sitten waren völlig anders. Heute sprechen ja fast alle Hochdeutsch höchstens eingefärbt durch ihren Dialekt. Ich musste auf jeden Fall schon zwischen Hamburgern und Bernern dolmetschen. Sie verstanden sich nicht.
Aber unsere Migranten lernen schnell deutsch. Wir haben am Gymnasium Klassen mit nur 4 Muttersprachlern deutsch. Das ist nicht das Problem.
Zu Statistik, es gab vor kurzem einen Bericht dazu im öffentlich - rechtlichen. Da wurde mir erst klar, warum es plötzlich so viele nicht deutsch sprechende Kinder gab. Als Kind war es mir egal.
(Grund für den Bericht war ein Vergleich der Ölkrise und Wirtschaftsfolgen damals mit heute. Alles wiederholt sich, zum Haareraufen. Warum werden wir nicht schlauer? )
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Und genau das ist das Problem, das wir heute noch viel großflächiger haben; und das mit Schülern, deren kultureller Hintergrund dem unseren noch viel ferner ist, als damals bei den Russland-Deutschen.
Ich habe an meiner Schule als Schüler in den 90ern fast nur positive Erfahrungen mit der Integration von Migranten gemacht (ich war an einer Schule auf dem Land - in Frankfurt sah dies sicher vielfach damals schon anders aus, aber es war zumindest in der Gesamtheit noch einigermaßen beherrschbar). Wir hatten Russland-Deutsche, wir hatten Türken, aber alles nur in geringer Anzahl. Diese konnten wunderbar integriert werden, lernten schnell die Sprache und wurden schnell zu Freunden.
Je höher aber die Anzahl dieser Personen, desto schlechter können sie integriert werden. Wie soll in Klassen mit 60%+ Migrantenanteil noch Integration funktionieren? Noch dazu, wenn nicht mal ausreichend wirklich ausgebildete Lehrkräfte zur Verfügung stehen.
Ich unterrichtete dort Ende des letzten Jahrtausend (also auch in den 90er Jahren ). Die meisten Russlanddeutsche kamen erst nach der Wende, waren also nicht keine 5 Jahre hier, es gab damals sogar ein Zuzugsverbot für diese Personengruppe in dieser Region.
Ich wurde 1974 eingeschult, in meiner Klasse gab es sehr viele Gastarbeiterkinder (1973 wurde ihr Nachzug begrenzt), was dazu führte, dass alle schnell noch ihre Kinder nach Deutschland holten (ich erinnere mich an 2 Schwestern aus Italien, die mit ca. 10 Jahren, nicht deutsch sprechend in der 1. Klasse landeten). Meine Mutter hatte Mitleid und ermutigte mich, einige regelmäßig einzuladen, obwohl bei uns das Geld sehr knapp war.
Nein, das Problem besteht schon ewig, nach dem Krieg waren es die Flüchtlinge (meine Mutter hat es auch dem evangelischen Ostpreußen in den katholischen Schwarzwald verschlagen und das war für die einheimischen damals fremder als heute Russen oder Türken). Sie wurden massiv abgelehnt und blieben viele Jahre unter sich (nicht integriert). Meine Mutter erzählte mir vor ein paar Jahren lachend, wie sie von den einheimischen endlich akzeptiert wurde (es hat ca. 20 Jahre und viele Spenden für den Kirchenbasar (meine Mutter backt hervorragend, kocht sehr gute Marmelade und strickte viel). In ihrem Lachen klang aber auch etwas Bitterkeit durch. Wir sprachen lange darüber. Auch mir wurde noch erzählt, dass ich evangelische Landeskirche einer Sekte angehöre.
Ich widerspreche deutlich deiner 1. Aussage. Es ist nicht großflächiger. Nur werden die Probleme heute offen angesprochen und nicht unter den Tisch gekehrt. Ein Gastarbeiterkind aus den 70er Jahren erhielt keine Förderung, keine Beachtung. Sie blieben unter sich, für uns unsichtbar.
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Du berichtest hier auch ausschlißlich vom Gymnasium, oder?. Ich war nur in der Oberstufe an einem Gymnasium, und die Personen aus meinem Familien- und Bekanntenkreis waren auch vielfach nicht auf dem Gymnasium - sondern auf der Volksschule. Wenn Gymnasiallehrer meckern, ist das halt oft meckern auf hohem Niveau, schätze ich.
Nein.
Ich habe anfangs einige Jahre an einer integrierten Gesamtschule in einer Großstadt in NRW unterrichtet. Wir hatten massiv körperliche Gewalt und Disziplinprobleme unter neu angenommenen Russlanddeutsche (ca. 80 % der Schüler). Deren Eltern hatten kein Verständnis für uns Lehrer, "ein Junge muss zuschlagen können" oder direkt zu uns "dann schlagen Sie zu, ich bin damit einverstanden." Die Kinder nahmen uns teilweise nicht ernst, weil wir nicht zuschlugen. Beispiele oben sind aus allen Schulformen.
Jetzt unterrichte ich an einem Gymnasium in einem Brennpunktbereich, davor war ich einige Jahre an einem Gymnasium auf dem Land. Gewalt hat unterschiedliches Aussehen, aber es gibt sie überall.
Am Gymnasium gibt es sicherlich weniger körperliche Gewalt, dafür mehr (intensiveres) Mobbing. Aber es ging um einen Vergleich früher-heute und ich bin mir sicher, dass heute weniger Gewalt herrscht, weil wir es nicht mehr als normal akzeptieren. Auch Verwahrlosung war früher extremer. Ich habe sie in der Grundschule bei Mitschülern erlebt, Kinder waren tagelang alleine (und kaum einen hat es gestört).
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Ich denke, wer wirklich gut und leistungsstark aus der Schule geht, wird einen Beruf mit höheren Augstiegsmöglichkeiten, besserer Bezahlung und mehr Sozialprestige anstreben. Wer wiederum eher mit Ach und Krach durchgekommen ist, den zieht es wohl eher weniger zurück in die Schule und der zweifelt vielleicht auch daran, die nötigen Voraussetzungen dafür zu haben. Bleibt eigentlich nur einen kleiner Teil Absolventen, der realistisch fürs Lehramt angeworben werden kann.
Also mein Abischnitt war sehr gut, die von meinen Kollegen auch (ich kenne niemanden unter 1,5 bzw. gehörten zu den besten 10 % des Jahrgangs).
Und fast alle von meinen Schülern, die auf Lehramt studier(t)en (teilweise sind es bereits Kollegen), waren sehr gute Schüler.
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Das ist richtig. Ich denke aber nicht, dass man das so mono-kausal sehen kann. In meinen Augen wird heute auch vielfach die Verantwortung für die Erziehung einfach an die Schule (und sonstige Einrichtungen) übertragen. Viele Eltern sind mMn nicht konsequent genug und bringen ihren Kindern keine vernünftigen Grundwerte und Manieren bei, weil sie glauben, das macht schon jemand anderes.
Auch Bildung (der Eltern) spielt da wahrscheinlich eine große Rolle. Es ist wahrscheinlich eher Bildungs- als Schulform-abhängig, würde ich behaupten. Eltern, die selbst einen sehr niedrigen Bildungsstand (oder besserer gesagt ein sehr niedriges Bildungsinteresse) haben und fast den ganzen Tag nur auf das Smartphone glotzen, bringen ihren Kindern natürlich in keinem Bereich viel bei. Und m.E. ist die Entwicklung da heute eher negativ im Vergleich zur Vergangenheit. Hinzu kommen dann noch die Opfer einer überforderten Integrationspolitik.
Früher mussten die Eltern mehr arbeiten. Auch Hausfrau war ein Fulltimejob. Wenn ich daran denke, wie lange meine Mutter für kochen und Wäsche waschen benötigt hat. Mein Vater war unter der Woche weg und wollte am Wochenende seine Ruhe. Wir Kinder wurden nach draußen geschickt.
Auch früher hatten die Eltern keine Zeit.
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ergänzend
Ich habe noch ältere Kollegen kennengelernt, die bereits in den 60er Jahren (am Gymnasium) unterrichtet haben und auch die sagten regelmäßig lachend, wenn jemand sich wie du geäußert hat, "sei froh, dass du heute unterrichten darfst."
Beispiele waren 50 Schüler in einer Klasse, alles quatschte, Schule war unwichtig, jeder bekam einen Arbeitsplatz. Meine Mutter berichtete mir regelmäßig, wie sie in den 50er Lehrer fertig gemacht haben, die aus dem Krieg kommend keine Alternativen zum Schuldienst hatten (da waren wir schon brav).
Auch Mobbing und Gewalt gab es. Ich habe selbst Ende der 70er Prügeleien in jeder Pause erlebt und es wurde richtig zugeschlagen, kaum ein Lehrer griff ein. Ein Kollege berichtete, als wir damals jungen Lehrer in den 90er Gewalt thematisierten, dass er eine kleine Kollegin vor einem gewalttätigen großen Jugendlichen rettete, der sie über die Treppe stoßen wollte.
Rückwirkend wird die Vergangenheit von vielen verklärt.
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Na so wie bei der kommenden Impfkampagne: Ein paar Leute erzählen, warum sie Lehrer geworden sind. Dazu gibt es dann ein paar tolle Plakate und Videos, und das ganze für 30 Mio. €; das wird bestimmt funktionieren.
Und wenn dann endlich mal der Kapitalismus abgeschafft ist, hat die TAZ bestimmt auch ein paar tolle Ideen, wie wir in unserem öko-sozialistischen Wunderland Leute dazu zwingen, äh bringen können, Lehrer zu werden.
Ich glaube, was Lehramt (also zumindest die Schulformen, wo stark gesucht wird) für so viele unattraktiv macht, ist, dass man die Schülerschaft von heute wahrscheinlich leider nicht mehr annähernd mit der in den 70ern oder 80ern (von noch früher reden wir erst gar nicht) vergleichen kann.
Ich denke nicht, dass die Schülerschaft früher besser war. Es wurde nur vieles unter den Teppich gekehrt. Oder willst du die Angst der Schüler vor dem Lehrer zurück? Die Prügelstrafe Anfang der 70er Jahre? Ich war in den 70/80er Schüler und möchte auf keinen Fall zurück. Meine Schüler müssen/sollen keine Angst vor mir haben.
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Ich denke, es ist schon der Irrglaube, dass dies jeder kann (das wird z. Z. auch dadurch unterstützt, dass für viele gefühlt jeder genommen wird, hier tauchen ja auch immer wieder welche auf, die sich beklagen, dass sie nicht mit Kusshand genommen werden. Der Staat soll sich glücklich schätzen, wenn er mich kriegt.)
Früher war zumindest Referendariat Pflicht (und das sollte auch heute noch sein, es kann ja bei bei Vorkenntnissen, nicht bei Bedarf etwas gekürzt werden).
So entsteht der Glaube bei Abiturienten, ich probiere irgendetwas und wenn dies nicht klappt, kann ich immer noch Lehrer werden. Wozu Ausbildung, ich war ja an der Schule.
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Ich freue mich über den ersten Ferientag der Herbstferien (na ja, offiziell erst am Montag, aber egal...) und über den heutigen Geburtstag meines Lebensgefährten; heute Abend gehen wir schön essen.
Bei uns dauert es noch 2 Wochen.
Erhole dich gut.
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Sind diese Reiher bei euch so selten, dass du dich über dessen Anblick freust? Hier gibt es sehr viele davon; die "räubern" auch häufig Gartenteiche/Fischteiche in Privatgärten (hier in der Nachbarschaft sitzt des Öfteren einer auf Hausdächern o. ä.) Ich freue mich über deren Anblick nicht unbedingt, muss ich sagen.

Das dachte ich auch. Bei uns stehen sie im Dutzend nebeneinander, picken die Fische (am/im Bodensee) oft nur an und verärgern daher viele. Die Berufsfischer fordern daher regelmäßig eine Begrenzung.
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Ich unterrichte immer noch gerne, obwohl vieles sich in den letzten 28 Jahren (bzw. 34 seit Studienbeginn) verschlechtert hat (2 Deputatsstunden pro Woche mehr, größere Klassen, negative Entwicklungen in 2 meiner Fächer (ich unterrichtete zusätzlich NwT), mehr Heterogenität, weniger Gehaltszuwachs im Vergleich zu anderen, mehr Abzüge).
Es ist einfach abwechslungsreich, ich bin gerne im Klassenraum. Und jeder Job hat seine Schattenseiten. Ob ich in der chemischen Industrie glücklicher geworden wäre, ich hätte zumindest viel mehr kämpfen müssen, um nach oben zu kommen.
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Ich sehe in diesem Moment nicht die Verantwortung bei mir. Ich kann nicht bei allen gleichzeitig sein. Daher kann man mir nichts vorwerfen, wenn es zu einem Zwischenfall in einem der anderen Räume kommt.
Genauso sehe ich es auch. Mir ist daher wichtig, dass die SL Bescheid weiß und die Klassenzimmer inzwischen nebeneinander liegen, bei uns wird inzwischen rigoros getauscht (ich lasse dann oft sogar die Türen auf und laufe auf dem Gang hin und her).
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