Beiträge von Kris24

    Da bekommt man die Ware vom aktuellen Tag. Nen Beutel für 3 Euro oder so, wo der eigentliche Warenwert bei 7 Euro oder irgendwie sowas liegt. Kann halt alles drin sein.

    Es ist sogar mindestens 3x so viel drinnen (also für 3 Euro Warenwert 9 Euro).

    Ich verwende sie auch regelmäßig. (Lidl dagegen ist bei uns extrem schmutzig. Da gehe ich als einziges Geschäft nie hinein.)

    Im Süden sind Ferien, oder?

    Da nutzen es sicherlich weit mehr Menschen, als in den anderen Teilen Deutschlands.

    Aber gerade wer Ferien hat, muss doch nicht am Wochenende fahren?

    (Ab übernächsten Wochenende werde ich es auch mal am Wochenende probieren.)

    Aktueller Bericht zum 9€-Ticket:

    - Freund der jüngeren Tochter ist unterwegs von Leipzig nach Stuttgart, sitzt in Nürnberg fest, da immer nur ein Drittel der Leute mitgenommen werden kann

    - jüngere Tochter versucht von Heidelberg nach Pforzheim zu gelangen, saß 3 Stunden in Karlsruhe fest, bis sie in den Zug kam

    - ältere Tochter ist unterwegs von Heidelberg nach Nürnberg, sitzt auch irgendwo fest, kann aber vmtl. aus dem verspäteten Zug ihrem Schwager in spe zuwinken, der auch verspätet in die Gegenrichtung fährt

    Sonntagnachmittag, beliebte Ziele, alle wollen/ müssen heim?

    Ich bin letzte Woche bewusst von Dienstag bis Donnerstag gefahren und werde es kommende Woche von Montag bis Mittwoch probieren (morgen geht es erst mal nach Basel), Sitzplätze reichten immer (auch in Karlsruhe und Stuttgart). An Wochenenden und Feiertagen wird es voll. Ein Tipp ist, wenn möglich eine Station vor einem beliebten Ort einzusteigen (also bewusst eine Station dem Zug entgegen zu fahren und vor der Masse in den richtigen Zug einsteigen, gerade RE halten doch oft "an jeder Milchkanne".)

    Okay, wir haben nun auch ein 9-Euro-Ticket, was dann unsere Putzfrau bekommt und uns dafür die Umweltkarte wiedergeben soll.

    Kinder haben es ja eh über die Schüler-Jahreskarte mit.

    Und nee, nicht übertragbar, aber wenn du es am Automaten kaufst (kaufen musst, weil die Innenstadt mit dem Auto nicht mehr passierbar ist), dann bräuchtest du einen Stift, um es auszufüllen, der war leider nicht da, damit kann es dann doch jemand anders nutzen ab sofort ;)

    Ohne Namen gilt es bei Kontrolle als Schwarzfahren und das Ticket wird zudem eingezogen. (Dann würde ich lieber das Ticket bei Kontrolle nicht zeigen, Strafe ist trotzdem fällig und ich habe das Ticket später noch.)

    Ok. Ich fang nochmal an:

    Die niedrigste Schrittzahl, die ich gesund am Wochenende nur in der Wohnung mal geschafft habe, war 1300.

    300 bis 400 könnte ich mir nur vorstellen, wenn ich weder Kaffeemaschine noch WC aufsuchen muss.

    :ohh: Ist deine Wohnung so groß?

    (Während der 1. Coronawelle war ich an manchen Tagen auch unter 300 Schritten. Morgens über Bad und Küche (Wasserflasche und Isokanne mitnehmend) zum Schreibtisch (30 Schritte?), mittags einmal mit dem Aufzug zum Briefkasten und dann wieder in die Küche usw. Das Gäste-WC ist ca. 10 Schritte vom Schreibtisch, ab der 2. Woche bin ich bewusst täglich spazieren gegangen, mir fehlte das Laufen.)

    Im Regionalverkehr? Diese Möglichkeit gibt es in 12 von 16 Bundesländern gar nicht und in denen, in denen es grundsätzlich ginge, nicht auf allen Strecken.

    Glück gehabt. Die Regel ist das offensichtlich nicht.

    Das müsste man mit dem Auto auch nicht so genau planen, weil man deutlich schneller unterwegs ist und keine Anschlüsse kriegen muss.

    Je nach Strecke kann eine Verspätung von 5 Minuten gerne mal eine Stunde spätere Ankunft am Ziel bedeuten, weil man nicht mehr genug Umsteigzeit hat. Du findest das vielleicht lustig, andere Menschen möchten gerne ankommen und ihre wertvolle Zeit nicht an Bahnhöfen verbringen. Bei Urlaubsreisen ist das noch verkraftbar; als Berufspendler gehen die ständigen Verspätungen und überfüllten Züge ganz schön an die Nieren.

    Das man nicht überall reservieren kann, wusste ich nicht. Mir wurde es durch die DB-Navigator-App immer angeboten, ich reserviere allerdings nur bei viel Gepäck. Aktuell habe ich Ferien und entscheide spontan.

    Und nein, mit dem Auto hätte ich immer länger gebraucht. Es gibt ja noch andere Autos und leider oft Stau. Ich plane daher immer etwas mehr Zeit ein. Und ich bin bewusst in die Nähe meiner Schule gezogen, um nicht mehr pendeln zu müssen (das hat mich vorher sowohl mit ÖPNV als auch Auto genervt). Aber wenn ich früher 700 km quer durch Deutschland mit dem Auto fuhr, wusste ich auch nicht vorher, ob ich eine Stunde mehr oder weniger benötige (durch Köln oder Stuttgart fahren, kann sehr viel Zeit kosten, das meinte ich mit lustig). Mit dem Zug plane ich normalerweise 10 Minuten Umstieg ein und das reichte bis auf einmal, vielleicht (vielleicht, weil ich rechtzeitig vorher dank App gewarnt, umplante und statt in Dortmund in Frankfurt umstieg und so aus anderer Richtung kommend insgesamt 5 Minuten verlor. Bei weiten Strecken finde ich Zug inzwischen unschlagbar.)

    Ich bekam allerdings vorgestern am Bahnhof mit, dass ein Zug wegen einem ärztlichen Notfall eine Stunde verspätet ankam (mehrfach Durchsage), alle anderen Züge waren unter 5 Minuten lt. Anzeigetafel. Bei meinen Fahrten quer durch Deutschland kam es bei jeder Fahrt durchschnittlich zu 4 Unfällen, das hält auch extrem auf (zweimal wurde ich sogar als Zeuge befragt und musste ebenfalls warten).

    Persönliche Erfahrungen habe ich damit nicht. Ich kann mich aber gerne nächste Woche mal im Kollegium umhören (habe zwei Kolleginnen, die vor einigen Jahren aus SH zu uns nach NDS kamen, eine, die vorher in Bayern tätig war und einen Kollegen, der aus NRW zu uns gewechselt ist). Von denen hat keiner etwas erwähnt, dass sie/er nochmals zum Amtsarzt musste, aber das muss ja nichts heißen.

    Ich habe es auch nie erzählt. Warum auch, ich dachte, es sei selbstverständlich und gefragt hat niemand.

    Ein Tipp, rechtzeitig kostenpflichtig Sitzplatz und Rad reservieren. (Gut, zu Pfingsten versuchten es viele Radfahrer auch ohne Reservierung erfolgreich, weil der Schaffner nicht durch kam, die mit Reservierung hatten dann Pech.)

    Aber ich bin in den letzten Tagen über 1000 km mit diversen RE quer durch den Süden gefahren (einige touristische Gebiete). Ich hatte immer einen Sitzplatz und nur ca. 50 km eine (fremde) Sitznachbarin (Feierabendverkehr um Stuttgart). Sonst hatte ich Platz auch für meinen Rucksack neben mir. Früher (schon vor 30 Jahren) habe ich auch volle Züge erlebt (z. B. Weihnachten, Sommerferien, zu Pfingsten bin ich damals nicht gefahren). Mein Highlight war ein Zug in Dänemark 1988 (nach Abitur) . Inzwischen mag ich es auch nicht mehr so eng. Also möglichst Vermeidung der Hauptzeiten (gestern war ich aber zu müde und wollte nur noch heim) oder bei längeren Fahrten Reservierung (und genug Zeit für Umstieg eingeplant).

    Übrigens keiner meiner Züge war (unterwegs) mehr als 5 Minuten zu spät, am Ziel waren alle pünktlich. Ich amüsiere mich, wenn Leute über 5 Minuten sich aufregen. Mit dem Auto würde ich gar nicht so genau die Ankunftszeit planen.

    Da meine Erfahrungen auch bereits älter sind, habe ich mich bisher zurück gehalten. Aber 2002 wurde mein BMI von 26 angemahnt (alles andere war in Ordnung, ich wurde ohne Probleme verbeamtet).

    An das habe ich mich immer wieder zurück erinnert. Meine Erfahrungen mit Kollegen mit hohem BMI, sie fehlen kaum im Unterricht. Eine Kollegin mit geschätztem BMI über 40 wurde regulär pensioniert. Die anderen beiden (schätze BMI um 35) sind über 50 Jahre alt. Alle arbeiten Vollzeit. Jüngere, schlankere Kollegen haben dagegen Bandscheibenvorfälle, Knieprobleme usw., fehlen immer wieder auch längere Zeit. Das Gewicht allein sagt nicht viel aus. Es gibt viele Gründe dafür. Letztendlich ist es Spekulation.

    Wer ist denn "wir"? Ihr an eurer Schule, in eurem Schwimmverein oder wo? Du schreibst nämlich sicher nicht über allgemeingültige Regeln in ganz Brandenburg bzw. Berlin.

    Ich war neulich in der Oper - war komplett voll und es gab keine Test-, Impf- oder Maskenpflicht. In Bayern herrscht noch Maskenpflicht im ÖPNV, mehr Regeln gibt es eigentlich nicht. Ich sah gestern Bilder von Regionalzügen im Norden, übervoll wegen des 9-Euro-Tickets, da trug keiner Masken. Also vermute ich fast, dass die Deutsche Bahn keine Maskenpflicht mehr hat, oder die norddeutschen Bundesländer.

    Man sieht tatsächlich, glaube es mir oder halt auch nicht, fast nirgends mehr Leute mit Masken. Wenn aber jemand eine Maske trägt, wird der nicht komisch angesehen, wie es zu Beginn der Pandemie teilweise der Fall war, sondern es ist halt einfach so. Das würde ich mir übrigens wünsche, dass das so bleibt. Maskentragen nach Bedarf und keiner schaut einen deswegen komisch an.

    Es gilt in ganz Deutschland immer noch Maskenpflicht in allen ÖPNV. Deine Vermutung ist also falsch.

    Aber weil viele es nicht wissen (es fuhren viele, die sonst nie Zug fahren, las gerade einen interessanten Artikel darüber), anderen egal ist, tragen nicht mehr alle. (Bei uns aber in Zügen noch geschätzt über 90 %. Es gab nach jedem Bahnhof Durchsagen, der Schaffner kam allerdings nicht (durch).)

    Solange man selbst nicht betroffen ist, kann man den Virus vergessen (und das tut jedem gut). Mein junger sportlicher Kollege (dreimal geimpft, leichter Verlauf vor Ostern, nach Ostern einige Zeit in der Schule wegen Herzrhythmusstörungen gefehlt, kann jetzt auf jeden Fall nicht im lange geplanten und bezahlten Pfingsturlaub im Mittelmeer tauchen. Zu den Herzproblemen kam noch ein Lungenproblem dazu. Ganz so harmlos ist auch Omikron nicht.

    Wir waren uns früher, auch was Corona betrifft, durchaus in vielem einig. Aber seit ich zwei, geschweige dreimal geimpft bin, ist es für mich vorbei. Und hier geht es bei vielen munter weiter, als wäre alles wie 2020. Das finde ich wirklich schlimm, ja.

    Das kann ich nachvollziehen. Aber wieso lässt du nicht unsere Meinung, wieso dürfen wir keine Maske tragen, wenn wir wollen, wieso meidest du nicht einfach diesen Thread (ich schreibe dort auch nur noch wenig)?

    Mich haben deine Ein-Satz-Kommentare tatsächlich an Getrolle erinnert, dein Kommentar hier ist länger und erklärt ("Ich-Form" hilft auch). (Ich denke übrigens bei deinen Kommentaren nicht nur an Corona, sondern auch 4tägige Flugreisen u.a. Ich hatte sehr häufig auch aufgrund deiner kurzen hingeworfenen Sätze den Eindruck, du willst nur provozieren und nicht konstruktiv diskutieren und deshalb habe ich dich blockiert.)

    Sowohl die Behauptung, jemand würde "so gerne draufschlagen" als auch die Unterstellung, die Kommentare eines Users dienten nur der Selbstzentrierung findest du sachlich?

    Dann müsste die Verfasserin oder der Verfasser zumindest für sich auch in Erwägung ziehen, ob das für sie oder ihn selbst nicht auch zutrifft, z.B. man soundsooft nur poste, damit viele Leute dem beipflichten.

    Und natürlich können wir auch gerne deine Art und Weise hier beurteilen, wie du andernorts im Forum unterwegs bist und daraus Verallgemeinerungen ableiten, wie du sie bei State Of Trance als sachlich bezeichnest, versehen mit einem freundlichen Tip, wie du in Zukunft schreiben könntest. Müsste dann ja passen.

    Ich behaupte nicht, dass ich immer freundlich bin, manchmal reagiere ich einfach (vor allem bei Wiederholung durch Erwachsene, bei meinen Schülern bin ich geduldiger) auch genervt (und das finde ich auch nicht gut, ist aber menschlich). Und ich bin auch nicht dafür, Falsches unter den Tisch zu kehren, Betrug z. B. werde ich immer Betrug nennen, asoziales Verhalten asoziales Verhalten und nicht mit verlogenen Worten umschreiben (natürlich kann der andere es anders sehen, aber auch ich darf meine Meinung äußern, und ich rede nicht wie du im Plural).

    Und ich werde sicher nie Freundlichkeit heucheln, meistens schweige ich übrigens dann (und blockiere wenn es häufiger vorkommt, auch).

    CDL denkt über sehr viel nach und antwortet noch freundlich, wenn ich schon die Augen rolle und die Person ignoriere. Aber auch sie spricht Dinge deutlich aus.

    Aber wenn du mich beurteilen willst, tue es (schreibe aber "ich" statt "wir"). Und wenn es konstruktiv ist (und andere vielleicht genauso denken), denke ich sicher darüber nach. Im anderen Fall denke ich mir auch meinen Teil, nehme es aber nicht ernst.

    Schön für dich. 🙂

    Ich frage mich gerade welcher ÖPNV mich vom Flugplatzfest in Oerlinghausen morgens um 1 Uhr nach dem Feuerwerk nach Hause bringen kann und muß dabei leider feststellen, daß es einem solchen ÖPNV nicht gibt. 😢

    Schade, ich wohne wirklich weit weg von irgendwo. Aber die Regionalbahn fährt auch nachts stündlich.

    Achso, so geht der im Ausgangsthread geforderte sachliche, freundliche Austausch?

    Was war daran nicht sachlich?

    Leider hast du nur sehr selektiv zitiert und dadurch den freundlichen Ratschlag weggelassen, wieder konstruktiver zu formulieren. Sie spricht Dinge, die viele seit langem beobachten, nur aus. State_of_Trance schien in letztem Jahr einfach zu zerstören zu wollen, ich habe ihn früher gerne gelesen, jetzt erscheint er mir einfach nur frustriert.

    Ich zitiere sie noch einmal komplett, unfreundlich war daran nichts (bis auf Quatsch vielleicht).

    Quatsch! Die einzige Burnout - Prävention, die wirken kann ist die, die man selbst aus eigener Erkenntnis ggf. unterstützt (!) durch gesunde, wertschätzende Strukturen im eigenen Kollegium betreibt. Wer hier im Forum wie du State so gerne draufschlägt macht das zuallererst und auch zuletzt um seiner selbst willen. Würdest du anderen User:innen tatsächlich helfen wollen, würdest du deine Botschaften so konstruktiv formulieren, dass sie nicht ungeachtet ihres Inhalts ob der schieren Provokation / Beleidigung / Verächtlichmachung /... scheitern. Leider gefällst du dir in der "Ersatz-Mikael" - Rolle zu gut für die Art Kommunikation, die du dir selbst offenbar zugute halten möchtest, aber immer weniger leistest. Ich würde mich sehr freuen, wenn deine Beiträge wieder konstruktiver formuliert werden würden.

    Darf man nach dir keine konstruktive Kritik mehr äußern? Nur noch oberflächliche Zustimmung?

    Vielleicht bin ich es ja, wäre das nicht ein schöner Plot-Twist.

    Das Forum braucht verschiedene Rollen, genau wie ein Lehrerkollegium, von daher passt das doch. Auch sogenannte "Provokationen" können Denkanstöße sein. 😉

    Können sie, aber deine sind zu "trollig". Ernst nehmen tue ich sie nicht, daher denke ich auch nicht darüber nach.

    (Aber du schreibst vermutlich auch nicht für mich.)

    Bei uns müssen Beurlaubungen für einzelne Stunden tatsächlich bei betroffenen Fachlehrer angefragt werden, der Klassenlehrer ist erst gefragt, wenn mindestens 2 Kollegen betroffenen sind, ab 3 Tage oder direkt vor oder nach Ferien die SL.

    Da hier nur der TE betroffen war, wäre bei uns tatsächlich nicht der Klassenlehrer zuständig. (Ich habe dies vor Jahren auch einmal als Fachlehrer erlebt (Doppelstunde am Nachmittag) und beim Kollegen protestiert. Normalerweise klappt es bei uns gut, die Schüler bzw. Eltern fragen den Richtigen, falls nicht, wird weiter geleitet.)

    Meine Mutter (80) ist am Freitag ca. 400 km in 4 verschiedenen RE gefahren. 3 waren leer bis gut gefüllt, sie hatte aber immer einen Sitzplatz. Der 4. war Zubringer zum Rock am Ring, sie war eine der letzten, die noch hinein durfte und stand an der Tür. Ihr Kommentar, "die Stimmung war gut".

    Auf jeden Fall plant sie die nächsten Ausflüge (bzw. sie nennt mir Datum und Ziel und meine Aufgabe ist es, sie mit der DB-Navigator-App zu planen), abgeschreckt hat sie es nicht, sie erzählte am Telefon von einigen guten Gesprächen.

    Und auch ich habe einige Ausflüge in Süddeutschland in den nächsten 2 Wochen geplant (Mainz, Stuttgart, Basel, Ulm, vielleicht noch Leipzig, alte Freunde besuchen).

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