Das klingt nach dem Produkt der Debeka, welches in den ersten Jahren günstiger ist, quasi für Referendare/ Berufseinsteiger, wo das Geld ja eher knapp ist. Ich muss zugeben, dass ich das damals nicht hinterfragt habe. Beitrag war nahezu identisch, ob die Leistung es auch ist, weiß ich nicht. Gut dabei: die Debeka zahlt, sobald die Dienstunfähigkeit bestätigt ist. Keine eigene Prüfung.
Was ich im Freundeskreis beobachten konnte: der Zeitraum, in denen der Leistungsfall eintreten kann, war unterschiedlich. Einige waren nur bis Anfang 40, andere bis 50 versichert. Die Höhe der monatlichen Leistungen differierte natürlich auch, das ist ja frei wählbar.
Ich persönlich würde heute so viele Jahre wie möglich versichern und die Leistung nicht unter 1500 Euro wählen.
Ich habe mich nur bis 55 Jahre versichert (reduzierte bei mir gewaltig den Betrag), dafür steigend, am Schluss wären es fast 3000 Euro monatlich gewesen, weil ich jetzt genug vom Staat erhalten würde. Mir war der Gedanke, krank und dann noch Geldsorgen, notwendiger Umzug in eine billige Wohnung usw. abschreckend genug. Klar ist das Geld jetzt weg, aber ich bin froh, wenn ich eine Versicherung nicht benötige (gilt für alle Versicherungen).