Beiträge von Kris24

    Jede Methode ist langweilig, wenn nie gewechselt wird. Frontalunterricht wird geschätzt, wenn in den anderen Stunden nicht frontal unterrichtet wird (oder wenn man als Schüler schlafen möchte (in Ruhe gelassen werden möchte).

    Bei Fortbildungen schätze ich auch Theorie, weil sie nur wenige Stunden dauert. Dauerhaft möchte ich es sicher nicht.

    (Methode wegen Methode ist natürlich nicht sinnvoll.)

    Wird das echt im ganzen Bundesland geregelt? Ich kann 24/7 die Schule betreten mit meinem Schlüssel.

    Hier kann auch jeder (selbst Praktikanten) die Schule jederzeit betreten.

    Ich weiß nicht, ob es offiziell geregelt ist. Allerdings kenne ich keine Schule in Baden-Württemberg, in der nicht jeder Schlüssel (auch für die Alarmanlage) hat. Ich war so überrascht, dass ich nach meinem Referendariat an 2 baden-württembergischen Schulen als fertiger Lehrer in NRW keinen erhielt und dort waren alle überrascht, dass ich überhaupt danach gefragt habe. Ich habe in all meinen Jahren in NRW mich überall umgehorcht und immer wieder gefragt. Als ich zurück kehrte (in ein anderes RP) und direkt bei der Vorstellung ihn ungefragt erhielt, dachte ich, ich bin wieder zuhause (war selbst überrascht wie sehr es mich beschäftigt hat).

    Es war hier im Forum auch schon oft Thema. Der TE ist ja auch in NRW tätig und Rala aus Baden-Württemberg verstand ihn nicht.

    Arianndi

    Bei uns müssen immer noch viele die Schule wechseln, vor allem nach Klasse 6 und 8. Wer zweimal in zwei aufeinander folgenden Klassenstufen durchfällt, muss gehen. (Das sind in jeder Klasse mehrere.) "Aufstieg" ins "allgemeine" Gymnasium wird nach Klasse 5 schwierig, weil die 2. Fremdsprache fehlt (früher zu G9-Zeiten ging es noch nach Klasse 6). Aber es gibt noch das berufliche Gymnasium ab Klasse 8.

    (In Klasse 5 und 6 sind es fast immer Kinder mit Werkrealschulempfehlung (früher Hauptschule), bei denen die Eltern es glaubten, besser zu wissen. "Mein Kind muss sich nur etwas mehr anstrengen ..." und wir sehen, wie das Kind sich bemüht, es aber doch nicht reicht. Die Grundschulempfehlung stimmt normalerweise. (Wir Lehrer wissen anfangs nicht, wer welche Empfehlung hat (nur die SL). Erst bei entsprechend schlechten Noten ist es in den pädagogischen Konferenzen Thema.)

    Wenn es im Kollegium nur beispielsweise nur 30 % GyGeKollegen in A14A/A15 gibt, bedeutet das normalerweise, dass locker 70% die Stellen irgendwann durchlaufen. Schließlich haben die meisten so eine Stelle nur die Hälfte ihrer Laufbahn inne oder sogar nur ein Jahr. Bei uns übernahm ein Kollege eine A14 von jemandem, der in Pension ging. ZWEI Jahre später wurde er Fachleiter A15. Seine A14 Stelle wurde erneut frei und es ergab sich, dass diese A14-Stelle innerhalb von 4 Jahren mit drei Lehrkräften besetzt war: Vorgänger, er selbst und Nachfolger.

    Man muss aber mindestens 3 Jahre vor Pension die Stufe erreicht haben, sonst gibt es die entsprechende Pension nicht (zumindest hier).

    Und dank "Schweinezyklus" sind sehr viele ungefähr gleich alt. War es vor einigen Jahren relativ einfach A14 zu erreichen (aber auch nicht alle), ist es bei uns aktuell seit ca. 8 Jahren fast unmöglich.

    (Und dein Beispiel verstehe ich nicht bzw. ich würde nur 2 rechnen (sonst könnte man überspitzt sagen an 2 Tagen hatten 2 Personen die Stelle (ein Tag vor der Pension und den danach, wobei so schnell werden die Stellen auch nicht besetzt). Wie lange hatte der erste die Stelle? Auch nur 2 Jahre? Dann bekäme er hier nicht die entsprechende Pension.)

    Ich finde du siehst es richtig, aber dieser Thread wird spannend werden ;)

    Aber state_of_Trance stimmt dem doch zu (1. Antwort) und dieses Stammtischgeschwätz hat mich provoziert.:gruebel:

    (Vielleicht weil ich einen Kollegen kenne, der diesem auch zustimmen würde, ich aber auch die Folgen in diesem Fall kenne und daher nicht locker bleibe.)

    Wir machen auch Versuche und praktische Arbeiten, allerdings räumen die Schüler die Geräte aus den Schränken raus und später wieder ordentlich rein. Nur fehlendes Verschleißmaterial wird mir gemeldet und von mir neu bestellt.

    Fehlt auch noch, dass ich den Schülern alles hinterherraume.

    Noch einmal, ist schlichtweg verboten in die Sammlung zu gehen und wenn etwas passiert... Und die Spülmaschine steht leider nicht im Chemieraum (für Schüler), wäre auch zu laut während des Unterrichts. (In die Schülerschränke räumen sie auch Gasbrenner etc. ein, aber Chemikalien stehen nicht im Chemieraum herum und Glasgeräte kommen bei uns in die Spülmaschine.)

    (Unterrichtest du Chemie?)

    (Ich habe jetzt mehrfach erlebt, dass die Staatsanwaltschaft gegen Kollegen ermittelt hat. Meistens wurde es gegen eine saftige Geldstrafe eingestellt und es ist noch nicht einmal ein Schüler ernsthaft verletzt worden. Ich möchte diesen Stress nicht haben. Dann würde ich auch auf Versuche verzichten.)

    Als ich noch 100 % Chemie unterrichtet habe war meine Welt meistens in Ordnung 😁 Im Ernst... Zwei experimentelle Naturwissenschaften sind gelegentlich echt anstrengend. Physik sind die Schülerpraktika einfacher, da arbeiten wir auch ohne Assistenz. Stromkreise zusammenstecken macht keinen Dreck. Ich habe dieses Semester Glück, ich bin zur 1. Lektion dran. Dann bin ich um 07:30 Uhr an der Schule und stelle alles hin, die SuS räumen selber ab. Die Schülerpraktika in Chemie wären ohne Assistenz in dem Umfang nicht leistbar. Ist auch von der Aufsicht her ne andere Nummer als in Physik. Dafür habe ich in Physik den grösseren Stress mit den Lehrerexperimenten. Wenn die Lichtschranke nicht genau an der richtigen Stelle, dann Experiment fail. In der Chemie geht's nicht so genau. Lösung wechselt die Farbe von rot zu grün und alle glauben, was ich dann erzähle. Am gechilltesten haben es schon die 100 % Mathematiker, das streiten die aber auch gar nicht ab.

    Leider gibt es in Deutschland keine Assistenz. Bei uns wollte sich ja eine CTA, die am benachbarten Schweizer Gymnasium arbeitet, vorstellen und war überrascht, dass wir alles selbst machen (müssen).

    Ja state_of_Trance es gibt Kollegen, die dann nur Theorie in Chemie machen, allerdings sind sie selten (ich kannte genau eine) und es wäre mir zu langweilig. Mir macht Chemie Spaß (es war vorher kein klagen, da selbst gewählt), weitaus mehr als Mathe und ich gebe die Freude gerne weiter (besonders freue ich mich, wenn mir die Oberstufenberatung erzählt, dass Schüler gefragt hätten, ob ich den Leistungskurs übernehme, dann würden sie Chemie wählen). Aber es kostet Zeit (und das war vor allem an den TE gerichtet und direkt nach deinem Kommentar geschrieben) und das wird auch von unseren Deutschkollegen anerkannt (die Problematik Korrektur höre ich hier nie). Ich unterrichte tatsächlich fast nur Chemie, NwT und Naturphänomene, habe im Durchschnitt nur eine Matheklasse (also nur 4 von 25 Stunden).

    (Und Schülerpraktika für kleine Gruppen sind lange nicht so zeitaufwändig wie für große. Da macht sich die Schülerzahl deutlich bemerkbar. Bei 31 Achtklässler bin ich anschließend gewaltig am putzen. Schüler dürfen aus Sicherheitsgründen nicht in die Vorbereitung, sie können nur wenig helfen.)

    Du wirst es nicht glauben, aber ich hatte auch schon Kurse mit "normalen Größen". Und weißt du was? Ich habe die Arbeit trotzdem geschafft und zwar ganz ohne miserablen Unterricht zu machen. Der ist vorbereitet und muss nicht neu erfunden werden.

    Wie oft? Einer von 5 Kursen? Jedes Jahr oder nur alle zwei? Es geht um die zusätzliche Gesamtzeit.

    Bei mir ist keiner unter 20 (und mehr als die Hälfte über 30). Und in Baden-Württemberg schreiben alle in allen Fächern. In Sek. I sind es fast immer über 30 Schüler.(Und ich zumindest bin bei kleinen Kursen schneller durch, da reichen u. U. 2 Nachmittage).

    Und zur Vorbereitung, da ist Mathe wirklich dankbar, ich freue mich über jede Stunde. In Chemie habe ich immer Versuche, fast immer Schülerversuche. Auch wenn ich genau weiß, was ich aufbauen muss, muss ich die Sachen trotzdem zusammen stellen (bei Schülerversuchen mal 16), aufbauen, hinterher abräumen, reinigen (nicht alles geht in die Spülmaschine) und wieder wegräumen (bei mir pro Woche je nach Deputatsplan (Anzahl Chemie-, NwT-, Naturphänomenestunden zwischen 2 und 10 Stunden extra und ich bin hier inzwischen sehr effektiv (zu jedem Versuch gibt es eine Materialliste, um keinen Meter umsonst zu gehen).

    Mich regt deine Überheblichkeit auf, zu glauben, alle anderen, die mehr Zeit benötigen, sind nicht effektiv. Ich möchte trotzdem nicht ans WBK wegen Kollegen wie Avitator und du (anscheinend sammeln sich dort Vermeidungskünstler, mir reicht mein Kollege).

    Ich verweise nur auf die vielen Studien zu diesem Thema. (Ich springe sicher nicht über das Stöckchen.)

    Natürlich gibt es wie überall faule Kollegen, die,die wie mir heute wieder Fünftklässler erzählten (und Kollegen früher schon bestätigt haben), fast in jeder Stunde nur einen Film zeigen. Aber selbst die Kleinen nehmen ihn nicht ernst.

    Und für Außenstehende, Arbeitszeit ist nicht alles. Und WBKs selten (und lösen sich gerade auf). 5 Klausuren sind schneller korrigiert als 30 state_of_Trance.

    Kein Widerspruch, auch no offense, aber hattest du dich nicht dereinst beschwert, dass Sek.-1-Lehrer an deiner Schule SuS in der Sek. 1 wegen mangelndem fachlichen Wissen Inhalte falsch (oder gar nicht) beigebracht hätten?

    Doch. Genau deswegen. Wir sind verschieden ausgebildet und können nicht alles (sonst würde das Studium doppelt so lange dauern). Und genau deshalb halte ich nichts (ohne zusätzliche Ausbildung) von Schulartwechsel, es ging damals im Thread um einen als Gymnasiallehrer ausgebildeten Kollegen an die Förderschule. Du meintest überspitzt formuliert, jeder könnte alles (evtl. beim unterrichten) nachlernen (ich wunderte mich, dass du deine eigene Ausbildung so gering schätzt). Meine Meinung ist, dass ich dazu noch ein Studium mit pädagogischen Teilen usw. benötige (und dann soll der Staat es bezahlen, wenn er mich versetzen möchte, doch der tut es nicht). Denn laut Staat kann jeder es unterrichten (auch irgendein Quereinsteiger mit irgendeinem (kurzem) Studium (Bachelor) siehe Thread).

    Am Gymnasium spätestens ab Klasse 8 zählt das Fachliche mehr. Bei den jüngeren Pädagogik (bei Realschule würde ich mehr fachliche Ausbildung wünschen, weiß aber, das geht aber auf Kosten des pädagogischen oder das Studium dauert viel länger).

    Daher kann ich mir an beruflichen Schulen Quereinsteiger mit entsprechenden fachlichen Kompetenzen besser vorstellen als bei den Kleinen. (Am Gymnasium in der Oberstufe eher als in der Unterstufe. Der von mir genannte Chemiker hätte höchstens in der Kursstufe eingesetzt werden dürfen. Er hielt Vorträge wie an der Uni mit einmal vor Jahren geschriebenen OH-Folien. So viele Chemiestunden gibt es aber in einem kleinen Gymnasium nicht.)

    Im berufsbildenden Bereich treffen in den beruflichen Fächern nur äußerst selten durch QE "blockierte" Stellen auf eine Schwemme von aktuellen 1er-Absolventen und -innen, die dann keine Stelle bekommen.

    Die Fächer, die im QE/SE offen sind, waren das in aller Regel schon die letzten 30 Jahre. Hier ist die Problematik: "Wie werde ich die los, weil jetzt so viele Spitzenkräfte auf dem Markt sind?" nicht wirklich gegeben.

    Selbst die weniger gesuchten beruflichen Fachrichtungen, die nur ganz selten für QE/SE geöffnet werden, bieten fast 100% der regulären Absolventinnen/en eine Stelle, insofern möchte ich einige Beiträge oben ein bisschen ergänzen (es waren mir jetzt zu viele, um sie alle zu ziti

    Und andere Kommentare hier.

    Es ging hier im Thread um Grundschule und Sek. I.

    (Und da ist meiner Meinung nach Didaktik wichtiger als das Fachliche. Ein nicht ausgebildeter Quereinsteiger kann hier richtig Schaden anrichten.)

    Im allgemeinen studiert man Lehramt um sicher die Möglichkeit zu haben als Lehrer arbeiten zu können. Quereinsteiger sind trotz allem nur die B-Wahl und müssen das nehmen, was sie kriegen. Und sobald der Mangel weg ist, gibt es keine Quereinsteiger mehr. Also bitte, wenn ihr drauf wetten wollt wie die Lage in 5-7 Jahren ist, absolviert gerne das Fachstudium.

    Was den Bachelor für das GS Lehramt angeht. Warum denn nicht? Welchen Vorteil bieten die Fachinhalte eines Masters im Vergleich zu einem Bachelor wenn man auf der GS unterrichtet. Es ist beides gleich schlimm.

    Ich habe noch erlebt, dass Quereinsteiger aus den 70er Jahren (auch Lehrermangel) noch in den 90er Jahren unterrichtet haben und sie oft schlechten Unterricht hielten (von den anderen weiß ich vermutlich nicht, dass sie Quereinsteiger waren). Teilweise wurden sie nach vielen Jahren vorzeitig gegen ihren Willen in den Ruhestand geschickt, teilweise blieben sie bis zum Ende. Und ich habe noch mehr Storys gehört (wenn von Reinigungskraft bis SL alle derselben Meinung waren, wird schon etwas dran sein). Ich erhielt an meiner 2. Schule die Stelle eines zwangspensionierten Chemiker und die Schüler waren für alles, was ich tat, dankbar.

    Ich bin nicht grundsätzlich dagegen, aber sie sollen genauso gut ausgebildet werden, genauso streng überprüft werden, mit entsprechend langer Probezeit, denn sie werden lange unterrichten (nicht nur 5 bis 7 Jahre). Und ja, ich sehe tatsächlich das Problem, dass der Lehrerberuf noch unbeliebter wird. Außenstehende unterscheiden nicht (das habe ich damals auch erfahren). Ein schlechter Kollege schadet dem Ansehen vieler.

    Das Gymnasien aktuell noch nicht betroffen sind, liegt vermutlich einfach daran, dass es bei uns noch keinen Lehrermangel gibt. Wird sich auch noch ändern.

    Wenn du meinst, dass Master nichts bringt, warum überhaupt studieren? In der Grundschule war doch jeder? (Achtung Ironie)

    Ich dachte, dass gerade im Studium für Grundschule, aber auch Sek. I Didaktik, Pädagogik usw. einen großen Umfang einnimmt. (Deshalb glaube ich auch nicht, dass ich es so gut kann wie ein grundständig ausgebildeter Kollege. Mein Studium hatte andere Schwerpunkte. )

    Aber interessant (oder eigentlich absehbar), Quereinsteiger sehen diesen Mangel (oft) nicht und schließen daher auch nicht ihre Lücken (wäre die Lösung).

    Man geht ja in so ein Restaurant nicht alle Tage! Aber wir wollten da einfach immer schon einmal hin. Mein Mann sagt, es ist der letzte runde Geburtstag, den er feiern wird, weil es danach nichts mehr zu feiern gäbe... :autsch: Auf jeden Fall war es sehr lecker und von der Portion her total in Ordnung! Ich hatte den Lammrücken; mein Mann den Rehrücken. Auch unseren Gästen hat es geschmeckt! Alles andere regelt die Kreditkarte... :wink_1: 

    Lamm- bzw. Rehrücken war auch meine Überlegung. (Ja, ich würde es auch gerne einmal probieren, von mir aus ist der Weg leider weit.)

    Danke. Hier gibt es eben zusätzlich noch ein Fach was grundsätzlich mündlich ist. Und eben die Nachprüfungen.

    Das haben wir auch, sogar 2, die nur mündlich sind.

    Genauer: Wer kein Leistungskurs Mathe oder Deutsch hat und daher keine schriftliche Prüfung, muss in die mündliche Abiturprüfung (also der gesamte Basiskurs, so heißen bei uns die Grundkurse). Und dazu kommt ein weiteres Fach (gewählt) z. B. im Basiskurs Chemie. (4. und 5. Prüfungsfach)

    Jeder Abiturient hat also in der Regel 2 mündliche Prüfungen (ohne vorherige schriftliche Prüfung) und evtl. zusätzlich noch mündliche Prüfungen in vorher schriftlich geprüften Fächern (3 Leistungskurse). (Deshalb reicht ein Tag bei uns nicht.)

    Warum müssen denn die anderen Noten für das mündliche vorliegen? NRW hat ein 4. Prüfungsfach was mündlich ist.

    Weitere mündliche Prüfungen gibt es nur bei zu starken Abweichungen zwischen Vornote und Prüfungsnote

    Man kann hier freiwillig zusätzlich eine mündliche Prüfung in einem schriftlich geprüften Fach ablegen, wenn man sich verbessern möchte (schriftlich zählt allerdings mehr im Vergleich zur mündlichen Note). Manche müssen auch, wenn das schriftliche zu schlecht war. Früher musste man auch, wenn die schriftliche Abiturnote mindestens 4 Punkte von der Einreichnote (aus Kursnoten 1 - 3) absichtlich.

    (Damals mussten im oben erwähnten Physikkurs eine Reihe der Schüler ins mündliche, weil sie 15 Punkte geschrieben haben. Das wurde vor ein paar Jahren abgeschafft.)

    Übrigens auch unsere mündliche Abiturprüfung ist nicht intern. Jedes Jahr kommen Kollegen von einem anderen Gymnasium und wir fahren zu einem dritten (bis zu 100 km Entfernung). Dadurch soll eben (einmal) verhindert werden, dass die Leistungen zu unterschiedlich bewertet werden (ich erhalte Rückmeldung, ob ich zu streng oder zu lasch prüfe und ja, manche Schulen haben ihren Ruf weg).

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