Immer neue Wiedereingliederungen, bis dann die Dienstunfähigkeit auch nicht allzu lange vor regulärem Pensionseintritt kommt. Bis dahin aber schön Punkte gesammelt.
Ich kenne auch einige, die letztendlich gegen ihren Willen zwangspensioniert wurden. Ja, es hat ein paar Jahre gedauert, aber von Ende 30 bis Mitte 50 war Schluss (und das Haus musste verkauft werden).
Ich zahle allerdings weniger als 90 Euro für über 3000 Euro im Monat.
(Gründe für die DU waren Krebserkrankung, Motorradunfall, Tod der Ehefrau und dadurch Depression, zweimal Tod des Kindes (10 bzw. 2 Jahre) mit anschließender Depression, schwerer Burnout. Dazu musst du nicht Risikogruppe sein. )
Versichern sollte man meiner Meinung nach, Dinge, die großen Schaden anrichten, die mich substanziell bedrohen. Ich möchte nicht bei schweren gesundheitlichen Problemen auch noch finanzielle Probleme kriegen. Und fast alle der oben genannten Kollegen hätten sich nicht mehr um Aktien kümmern können. Und das in den USA dann viele obdachlos werden, ist für mich auch nicht nacheiferungswert.
Bei mir wurde von über 16 Jahren überraschend Krebs festgestellt. Das kam auch aus heiterem Himmel, eine Versicherung anschließend abschließen, ist nicht mehr möglich.