Beiträge von Kris24

    Immer neue Wiedereingliederungen, bis dann die Dienstunfähigkeit auch nicht allzu lange vor regulärem Pensionseintritt kommt. Bis dahin aber schön Punkte gesammelt.

    Ich kenne auch einige, die letztendlich gegen ihren Willen zwangspensioniert wurden. Ja, es hat ein paar Jahre gedauert, aber von Ende 30 bis Mitte 50 war Schluss (und das Haus musste verkauft werden).

    Ich zahle allerdings weniger als 90 Euro für über 3000 Euro im Monat.

    (Gründe für die DU waren Krebserkrankung, Motorradunfall, Tod der Ehefrau und dadurch Depression, zweimal Tod des Kindes (10 bzw. 2 Jahre) mit anschließender Depression, schwerer Burnout. Dazu musst du nicht Risikogruppe sein. )

    Versichern sollte man meiner Meinung nach, Dinge, die großen Schaden anrichten, die mich substanziell bedrohen. Ich möchte nicht bei schweren gesundheitlichen Problemen auch noch finanzielle Probleme kriegen. Und fast alle der oben genannten Kollegen hätten sich nicht mehr um Aktien kümmern können. Und das in den USA dann viele obdachlos werden, ist für mich auch nicht nacheiferungswert.

    Bei mir wurde von über 16 Jahren überraschend Krebs festgestellt. Das kam auch aus heiterem Himmel, eine Versicherung anschließend abschließen, ist nicht mehr möglich.

    Okaayyyy ...

    Die Doppelgänger suchende Agentur meinte auch, dass sie sich wundert, dass sie bis jetzt keinen Doppelgänger für Scholz gefunden hat. Schließlich sähen 1 Millionen Männer in Deutschland so aus (Halbglatze, rundes Gesicht, ...)

    Vielleicht ist da aber auch einfach etwas dran, dass es ein ziemlich großes Problem in den Medien gibt?!?

    Da kann ich dir gerne ein Beispiel für geben vom heutigen Tag. In der heute Show kam eine Satire zu der ganzen Abtreibungsgeschichte in den USA (Roe vs Wade) und dem neuen Gesetz aus Florida, was von demokratischer Seite als "Don't Say Gay Law" betitelt/geframet wurde. Man kann zu beiden Themen stehen, wie man will, darum geht es mir nicht. Ich beobachte es sehr häufig, dass in den hiesigen Medien (auch im ÖRR, für den ich bezahle!) das nahezu 1:1 übernommen wird, was auf CNN läuft - einem Sender, der den Demokraten sehr nahesteht. Wenn du dann mal etwas nachforschst und auch andere Quellen heranziehst (ich meine nicht Fox News!), stellt sich das immer als deutlich differenzierter dar. In dem Punkt habe ich in den letzten Jahren sehr viel Vertrauen verloren.

    Welche anderen Quellen meinst du außer CNN?

    Mich regen immer diese Unterstellungen auf, die aber dann nie konkret werden. (Du meinst nicht Fox aber ...)

    Lebendige Sprache wandelt sich, ich verwende die Verwendung der Begriffe Mainstreammedien und Querdenken zur Einteilung von Menschen (ja, ich weiß, dass sollte man nicht tun, ich las schließlich in meiner Jugend begeistert Max Frisch dazu, aber inzwischen ist mir die Zeit zu schade, mit Menschen zu diskutieren, die an Verschwörungstheorien glauben).

    Und wer meint, dass Welt, Focus, taz, Zeit und Spiegel usw. alles dasselbe Mainstream sei, der steht schon extrem außerhalb.

    Jetzt habe ich den Artikel überflogen. Er strotzt vor Fehlern bzw. fehlerhaften Behauptungen. Er lässt vieles unerwähnt.

    Aber kurz (ich bin gerade in der Zweitkorrektur Abiklausuren). Warum Fachinformatiker dürfen selbstständige Länder nicht frei entscheiden, zu wem sie gehören wollen? Bestimmt deine Mutter deinen Partner und du darfst nicht mitreden? Ich kenne das als Zwangsehe und bin froh, dass dies hier nicht mehr üblich ist.

    Wer wie Russland nur Gewalt und Korruption kennt, hat halt nur "Freunde", die selbst zu schwach sind, anders zu entscheiden. Und genau deshalb ist Russland in der freien Welt isoliert. Ich habe für solche Menschen bzw. Länder nur Verachtung übrig.

    zu Nachdenkseiten

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/NachDenkSeiten

    Daraus zitiert

    "Ursprünglich als wichtiger Bestandteil einer „Gegenöffentlichkeit“ gelobt, verbreitet die Seite in den letzten Jahren jedoch vermehrt Verschwörungstheorien, etwa zur Ukraine-Krise seit 2014 oder zur Corona-Pandemie."

    ...

    "Am 23. Oktober 2015 stellte Wolfgang Lieb seine Mitarbeit bei den NachDenkSeiten ein.[5] Er beschrieb, dass sich die NachDenkSeiten mit einem zunehmenden Anteil von Beiträgen seines Mitherausgebers Albrecht Müller nach und nach verändert und verengt hätten, sowohl thematisch als auch in der Methode der Kritik und der Art der Auseinandersetzung.[6] Müller rufe nur mehr zum „‚Kampf‘ gegen ‚die Herrschenden‘ und ‚die Medien‘“ auf anstatt zum Nachdenken."


    ...

    "Der Mitbegründer der NachDenkSeiten Wolfgang Lieb bemängelte im Oktober 2015, dass Müller „die Welt moralisch in Freund und Feind“ teile und als „Ursache nahezu allen Übels auf der Welt ‚einflussreiche Kräfte‘ (oft in den USA) oder undurchsichtige ‚finanzkräftige Gruppen‘ oder pauschal ‚die Eliten‘“ sehe. Statt zum Nachdenken rufe Müller in den NachDenkSeiten nur noch zum „‚Kampf‘ gegen ‚die Herrschenden‘ und ‚die Medien‘“ auf.[23] Martin Reeh von der Tageszeitung schrieb anlässlich Liebs Abschied von der Webseite, dass sich die NachDenkSeiten und Müller seit der Ukraine-Krise 2014 zweifelhaften Personen und Verschwörungstheorien angenähert haben. Müller lasse sich zum Beispiel von Ken Jebsen interviewen. Den Anschlag auf Charlie Hebdo erkläre Müller durch Bezugnahme auf Andreas von Bülow, der an eine Verschwörung der Geheimdienste glaubt. Auf den NachDenkSeiten dürfe beispielsweise auch Daniele Ganser ohne kritische Nachfragen seine Ansichten verbreiten, dass es ein „NATO-Netzwerk in den Medien“ gebe und der Westen allein schuld sei an der Ukraine-Krise. Müller selbst glaube an eine von oben gesteuerte „Meinungsmache“ der Medien und sei vom Vorwurf „Lügenpresse“ nicht weit entfernt.[5] Steven Geyer von der Frankfurter Rundschau zählte die NachDenkSeiten im November 2015 zu den Machern einer neuen Gegenöffentlichkeit, die gegen eine vermeintliche Gleichschaltung der deutschen Medien anschreiben und hinter allen schlechten Entwicklungen die CIA und NATO vermuten und dabei keine Berührungsängste mit rechten Personen, Positionen und Verschwörungstheorien haben.[23] Rudolf Stumberger nahm Müller zwar vor Geyers Querfrontvorwurf in Schutz, räumte aber ein, dass dieser „in der Tat […] gerne koordinierte Aktionen der Medien am Werk [sieht], er kann sich einfach nicht vorstellen, dass Journalisten und Chefredakteure auch einfach nur blöde oder angepasst sein können.“[24]

    Mein Kommentar dazu, es hat vielleicht einen Grund, warum dies nicht in anderen Medien veröffentlicht wird. Nicht jeder möchte Schwachsinn lesen oder veröffentlichen. Diese Seite (ich kenne sie seit über 10 Jahren) wanderte immer weiter nach rechts und hin zu Verschwörungstheorien. Ich tue dies mir nicht mehr an.

    Finnland und Schweden gehören zur EU und bei einem Angriff durch Russland müssten schon jetzt alle EU-Länder helfen. Es geht bei Eintritt in die NATO also darum, die zusätzliche Hilfe der USA, Kanada und Großbritannien zu erhalten.

    Aber der Kreml droht gewaltig. Ja, mir macht das auch Angst, aber erpressbar sollten wir nicht sein. Es ist schon (zu?) spät. (Ich wünsche mir eine Zeitmaschine ins Jahr 2008.)

    Bei 31 km am Tag wird man in drei Wochen keine zehntausend schaffen.

    Aber sonst, schon erstaunlich. Da gibt es zahlreiche Leute, die aus allen möglichen Gründen nicht mit dem Rad fahren. Und gibt es welche, die bis an die physischen Grenzen, wenn eine Verwaltungsorganisation einen willkürlichen Zeitraum auslobt.

    Schade, dass es dazwischen so wenig gibt.

    31 km pro Stunde. (Mehr als 31 km am Tag schaffe sogar ich.) Ich habe gestern einfach mal gerechnet, nachdem ihr gesagt habt, dass dies nicht geht (ich habe es bis dahin nicht angezweifelt und daher auch nicht nachgerechnet, ich weiß, es gibt hier einige sehr gute Radfahrer, es gab hier schon einige große Meisterschaften organisiert von den hiesigen).

    Es ist ein Anreiz, schafft ein "Wir-Gefühl". Diese Firma hat eben diese eine Radgruppe bestehend aus ein paar Kollegen, die sich gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen. Warum auch nicht?

    Und die sonst nie Rad fahren, tun es vermutlich auch in dieser Zeit wenig bis gar nicht. Aber den einen oder anderen Ausflug mit dem Rad mache ich dann schon (und trage stolz die Kilometer ein).

    ich weiß nicht, wie es bei Anni-Fritzi ist, bei uns ist es noch so, dass wenn Symptome auftauchen, viele Schüler sich freiwillig testen (vor allem, wenn es in einer Klasse zahlreich auftritt)

    Mir geht es ähnlich German. Es fehlen genauso viele Schüler und Kollegen wie vor Ostern, aber niemand spricht mehr über Covid. Heute habe ich nebenbei erfahren, dass ein junger Kollege (dreimal geimpft), vor Ostern mit leichtem Covid-Verlauf erkrankt, jetzt wegen Herzproblemen eine Zeitlang ausfällt (ich habe erfahren, weil ich vertreten darf). Die Nachrichten von den Erkrankungen und das "ist-vorbei-Gefühl" (auch bei mir) passen nicht zusammen.

    Es ging darum, ob man einen Arzt hat. Und viele haben keinen, warum auch immer. Ob das andere sich vorstellen können, ob dies sinnvoll ist, das ist nicht das Thema. Ich möchte mich auch nicht weiter verteidigen müssen.

    Und einen Frauenarzt. Zumindest, wenn man die empfohlene jährliche Krebsvorsorge ernst nimmt.

    Außerdem muss man da regelmäßig hin, wenn man die Pille verschrieben haben will. Oder eben mit was anderem als Kondom verhütet.

    Meine Brust ist noch zu dicht und Mammographie ist umstritten (ich hatte ein Gespräch mit dem zuständigen Zentrum zu der Statistik). Zu den anderen Krebsvorsorgen möchte ich hier nichts schreiben. Aber es ist jetzt tatsächlich Jahrzehnte her.

    (Pille habe ich zum Glück nie genommen, ein Erlebnis aus meiner Jugend hat mich kritisch gemacht, es gibt noch andere Möglichkeiten.)

    Ich mochte in unseren Untiszeiten die Browserversion mehr (lag auch daran, dass ich Klassenlehrer war und die App vieles nicht konnte). Nichtklassenlehrer verwendeten oft die App.

    Wir bekamen damals Dienstablets, auf denen beides lief (die Browserversion war als Startseite installiert, die App vorinstalliert).

    Auf Edupage verwende ich beide Versionen gleich oft, weil beide ihre Vorzüge haben (und Nachteile).

    Ich freue mich, dass die Berliner Busse mich nach 95 min (und 5mal umsteigen) für 8,7 km doch noch nach Hause gebracht haben. Ich dachte zwischenzeitlich, ich muss auf einer der vielen Baustellenrundfahrten oder an einer der nicht mehr bedienten Haltestellen übernachten.

    Außerdem hat unsere Schulleiterin für VERA die leichten Hefte bestellt. Damit habenn 1/3 meiner Schülys im Lesen >90% richtig und meine LRS-Schülys immerhin die Hälfte.

    Conni, welchen Smiley soll ich jetzt drücken?

    Ich habe jetzt zweimal gewechselt, freue mich jetzt aber, dass du jetzt zuhause angekommen bist und deine Schüler gut abgeschnitten haben. Genieße den Abend.

    Ich freue mich über das heutige, wirklich wunderschöne, sommerliche Wetter mit warmen Temperaturen, Vogelgezwitscher und etwas Wind, der einem eine angenehme Abkühlung verschafft, wenn man in der prallen Sonne steht. Und: Zum ersten Mal ist heuer kurze Kleidung im Freien möglich, ohne Gänsehaut zu bekommen, juhu! Genießt das Wetter und tankt ausreichend Sonnenstrahlen!8)

    Mir war es gestern und heute schon zu warm über 25 Grad im Schatten, in der Sonne einiges mehr.

    Aber ich freue mich auch (und konnte den Tag zwischen Erstkorrektur, heute früh abgegeben, und Zweitkorrektur, erhalte ich morgen, richtig genießen).

    Derjenige nahm sich Urlaub bzw. hatte sowieso und fährt schneller. Es gab damals auch Diskussionen und etwas aufgerundet hatte ich auch (genau weiß ich es nämlich nicht mehr, es waren aber pro Woche über 3000 km), aber es war jenseits von "gut und böse". Und es war jemand, der auch sonst wirklich extrem radelt.

    Die meisten radeln in den 3 Wochen irgendwo zwischen 100 und 1000. Mein Rekord liegt bei 450 km in 4 Tagen und ist auch schon etwas her.

    Nein, das stimmt so nicht. Ich kann als gesetzlich Versicherte einfach einen Termin beim Facharzt machen, Überweisungen braucht man meistens nicht mehr.

    Es gibt soviel ich weiß, Sparprogramme (und gilt zumindest für manche Fachärzte). Zahnarzt z. B. nie.

    Es mag aber auch bei gesetzlichen Krankenkassen unterschiedlich sein. (Ich muss meinen Bruder fragen, er ist Filialleiter einer Krankenkasse).

    Sind denn von denen welche zu Alltagsradlerinnen geworden?

    Ein Kollege schon, aber jeden Morgen um 4.30 Uhr aufstehen, ist auch nicht gesund (die meisten Schüler fahren also Zug, aber hin - und wieder auch Rad, eher Schönwetterfahrer).

    Der eine Vielradler der Firma berichtete aber in der Zeitung, dass er vor Jahren durch Stadtradeln anfing, anfangs aber nur manchmal.

    Es ist eine Aktion, Werbung für das Rad. Es geht darum, dass es auch (manchmal zumindest) ohne Auto geht. Ich versuche es jetzt auch ohne Auto, anfangs wollte ich nur 10 % einsparen.

    Hast du vielleicht weitere Zahlen? Ist zwar Off-Topic, aber warum rund 10% keinen Hausarzt haben, kann ich mir schon denken. Dieser ist ja oft mehr oder weniger ein Vermittler und eine Anlaufstelle bei leichten Infekten.

    Tut mir leid, dass du mit Fahrradfahren auf den Straßen so schlechte Erfahrungen gemacht hast :( Ich bin immer noch in der Gewöhnungsphase. Zumindest seit ich mich mit mehr mit Verkehrsschildern auseinandergesetzt habe, fühle ich mich etwas wohler.

    Ein gesetzlich Versicherter muss erst zum Hausarzt (und der ist auch für viele/die meisten Vorsorgeuntersuchungen zuständig, deshalb suche ich einen, von daher widersprichst du dich), um eine Überweisung zum Facharzt zu erhalten.

    Und alle anderen Ärzte (außer Zahnarzt) benötigen Gesunde noch weniger.

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