2017/18 starben 25.000 Personen an der Grippe. Die Grippeimpfung ist schon seit vielen Jahrzehnten erprobt und hat nicht nur eine Notzulassung.
Was das mit der Ansteckung angeht: Ich habe mittlerweile schon viele (teilweise auch widersprüchliche) Studien gelesen. Alleine schon der Fakt, dass man von Seiten der WHO bzw. der Regierung bzw. seiten der Pharmaunternehmen nie wirklich große, verlässliche Studien zu diesem eigentlich essentiell wichtigen Punkt durchgeführt hat, hinterlässt bei mir einen faden Beigeschmack.
Des Weiteren kann man auch ohne klare Symptome, alleine über die Keime an der Nasenschleimhaut andere infizieren.
Der Virologe Klaus Stöhr hat schon mehrfach darauf hingewiesen, dass es deshalb generell völlig illusorisch sei, dass eine Impfung davor schützen könne, andere zu infizieren bzw. das Virus weiter zu verbreiten. Ihm vertraue ich deutlich mehr als irgendwelchen zusammengeschusterten Artikeln auf Tagesschau.de.
25 000 Tote vermutet man wegen Übersterblichkeit, nachgewiesen sind keine 2000. Es lag auch daran, dass in diesem Winter der Grippeimpfstoff nicht passte (falsche Varianten). Sorge hatte man bereits im letzten Winter wie auch in diesem, dass aufgrund fehlender Grippewellen dies wieder passieren könnte. Grippe und Covid-19 gleichzeitig verkraftet unser System nicht (und auch für den Einzelnen multiplizieren sich die Probleme (nicht nur addieren)).
Bei Corona vermutet man aufgrund Übersterblichkeit zwar nicht das 13fache des nachgewiesenen (da wurde schon mehr getestet), aber doch das dreifache (also viel mehr Tote als 25 000). Aber das wird in bestimmten Kreisen, die die 25 000 betonen, verneint. Auch das tödlich Herzinfarkt noch ein Jahr nach einer Corona-Infektion viel häufiger vorkommt, rechnet man nicht zu den offiziellen Covid-19 ‐Toten (aber zur Übersterblichkeit).
Stöhr lag ein paar Male deutlich daneben. Ich vertraue daher lieber der Masse der Experten als einer Einzelmeinung.
Okay, dann noch nicht mal das. Eine Vollzulassung hat sie m.W. bis heute nicht (außer in den USA mittlerweile?) Ansonsten, zeig es mir gerne. Die Notzulassung gab es aber in den USA.
Ah ja, "Beschleunigtes Verfahren". Kommt für mich auf das Gleiche raus.
https://www.swr.de/wissen/corona-…assung-100.html
Hier von "Schwurblerkreisen" anzufangen, ist schon wieder eine absolute Unverschämtheit...
Übrigens neue Medikamente erhalten normalerweise nur eine bedingte Zulassung (ist besser als eine Notzulassung, weil sie in eine Standardzulassung übergehen kann), weil sie sich erst über Jahre bewähren müssen. Vieles, was früher zugelassen wurde, hätte heute Probleme (z. B. Aspirin). Bedingt bedeutet, dass jedes Jahr überprüft wird (und nicht nur einmalig).
Deine Meinungen werden tatsächlich nur von Uninformierten oder bewusst von Schwurblern vorgetragen. Alleine die 25 000 Grippetoten sprechen für sich. Ich finde persönlich mehr den Zusammenhang zwischen deinen Aussagen und deiner "politischen Einstellung" interessant (bestätigt wieder mal das Vorurteil).