Beiträge von Kris24

    Wir haben heute gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz tolle Masken des Landes BW bekommen. Zusammengefaltet optisch eine Damenbinde mit drangetackerten, dünnen Gummibändern, die hinten über den Kopf gehen. Meine männlichen Kollegen waren direkt begeistert, dass es künftig weniger hinter den Ohren drücken würde, für mich mit meinen langen Haaren ist die Befestigungsform richtig kacke, weil ich erst alles über den Kopf stülpen muss (vorsichtig, darf ja nicht direkt reißen), dann alle Haare durchpfrimle, nur um das unter dem Kopf im Nacken zu befestigen, weil es ja sonst bei mir unter den Haaren runterrutschen würde. Essenspause/Trinkpause mit kurzer Maskenpause- deutlich kniffeliger als bislang- jedenfalls wenn ich die Maske tatsächlich kurz abnehmen können möchte, statt nur sekundenlang runterzuschieben und ggf. mit Kaffee zu bekleckern. Na ja, so haben dann eben auch die Kollegen mit kurzen Haaren mal das Vergnügen Damenbinde Herrengesichtsbinde zu tragen. (Als Risikogruppenangehörige fühle ich mich echt verarscht gerade, denn für mich sind die Dinger völlig unpraktisch und nicht tragbar. Dagegen sind sogar die grünen Stinkemasken vom letzten Schuljahr unter denen man so schlecht Luft bekommt besser.)

    Wer also gerne FFP2-Masken eines Dienstherren hätte: Ich habe sowohl noch grüne Stinkemasken, als jetzt ganz neu auch Gesichtsbinden im Angebot. Alles ganz nachhaltig in Einzelverpackungen. Einfach bei mir melden...:geschenk:

    Habt ihr keine von 3M erhalten (nach deiner Beschreibung aber doch)? Das sind lt. Stiftung Warentest die besten. Der Preis liegt selbst bei größerer Menge über 2 Euro pro Stück, sind halt Markenprodukt hier produziert (nicht in China) .

    FFP2-Masken hinter dem Kopf sind auf jeden Fall (bei verschiedenen Gesichtern) immer dichter als Ohrbändel und Variante Fisch (statt Ente - normale FFP2-Masken) ist auch besser beim Sprechen (größerer Abstand) . Ich trage sie seit Dienstag und bin begeistert (habe gerade dieselben nachbestellt, weil wir nur sehr wenige erhalten haben). Diese sind auch groß genug (ich hatte anfangs mal zu kleine und dann nicht mehr probiert, obwohl Nymphicus immer von diesen geschwärmt hat).

    Tipp, probiere sie in Ruhe vor dem Spiegel aus. Ich habe am Dienstag auch eine Weile gebraucht, jetzt klappt es blind in wenigen Sekunden. Der Gummi hält phantastisch, ich dehne extrem, weil ich sehr lange Haare habe (auf einem dicken Kopf), man merkt sie nicht, ich habe sie heute 8 Stunden ohne eine Sekunde Pause getragen (heute war es bei uns chaotisch, ich hatte noch nicht einmal Zeit zum trinken). Sie sind wirklich gut (zumindest wenn es die von 3M https://smile.amazon.de/gp/product/B0046VSVYG/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&th=1&tag=lf-21 [Anzeige]

    sind). Auf jeden Fall kaufe ich sie dir gerne ab (oder tausche gegen andere).

    Hallo!

    Ich kann auch problemlos einen Schulvormittag lang eine FFP2/Maske tragen.

    Allerdings habe ich den Eindruck, dass es inzwischen doch einen Einfluss auf meine Atemwege hat. Unter der Woche habe ich oft Hustenreiz, am Wochenende allerdings nicht. Ich bin daher nicht mehr überzeugt, dass es komplett unschädlich ist, so lange ohne Pause FFP2-Masken tragen.

    Habt ihr solche Probleme nicht?

    LG DFU

    Nein, überhaupt nicht. (Angeblich hilft es sogar, dass die Schleimhaut feucht bleibt und nicht austrocknet.)


    Vielleicht liegt es aber an der Qualität der Maske. Manche stinken schon (da bin ich sehr empfindlich), vielleicht sind nicht alle unproblematisch?

    Ist in Baden-Württemberg schon lange so, nur positiv getestete gehen in Quarantäne, sonst niemand. In der Klasse bzw. Jahrgang wird dann eine Woche täglich getestet, deshalb haben wir täglich neue positive Fälle. (Und oft ist morgens der Schnelltest noch negativ, das Kind geht später wg. Kopfschmerzen etc. heim und die Eltern testen es dann mittags positiv.) Ich verlasse mich inzwischen nur noch auf meine Maske (mindestens FFP2, oft FFP3), trage sie jetzt durchgehend.

    Ich mache das manchmal schon 10 Minuten vor Schluss in einer Arbeitsphase oder in einer Arbeitsphase der nächsten Klasse. Wie es gerade passt, oder ich setze mich in der großen Pause oder vor der Heimfahrt noch kurz hin. So bekomme ich schon 90% hin. Gerade jetzt wo manche sehr viel fehlen war das hilfreich.

    Du hast andere Fächer und ältere Schüler. ;)

    In Chemie oder BNT ist bei Versuchen (also fast jede Stunde) jede Sekunde Aufmerksamkeit gefragt (und am Schluss, dass keiner sich vom Aufräumen drückt, sonst bin ich nachher noch mehr im zeitlichen Stress), in Mathematik unterrichte ich vor allem Kleine (auf eigenen Wunsch, weil ich in Chemie überwiegend in der Kursstufe bin), da werden am Schluss die Fragen von einzelnen beantwortet. Ich gehe in Arbeitsphasen herum und spreche mit (fast) jedem.

    In der großen Pause räume ich die Chemikalien der vorherigen Stunde weg und richte die neuen hin, das gilt auch kurz vor der Heimfahrt (und nach 8 Stunden ist auch nicht viel besser als alle 2 Wochen, ich wollte es früher auch öfter machen, klappte nicht und ist auch nicht nötig. Manche Schüler fühlen sich so auch wohler, weil sie nicht Angst haben, dass jede Antwort zählt).

    Ich schaffe es bei einer Vollzeitstelle nicht nach jeder Stunde zu notieren, ich notiere alle 2 Wochen +, - oder o (in besonderen Fällen auch mal ++ oder - -), keine 5 Minuten pro Klasse. Vor der Korrektur der nächsten Arbeit (wir schreiben in Baden-Württemberg in allen Fächern Klassenarbeiten, nicht nur in den Hauptfächern) schaue ich es mir an und übersetze es in eine Note. Das klappt zeitlich.

    Die Rückmeldung durch die Schüler ist positiv, es wird akzeptiert (auch schlechte Noten).

    Das wundert mich aber sehr. Im Gymnasium meiner Kinder stellen sich alle Fachlehrer auf dem Elternabend vor. Und der fast einzige Satz, den sie von sich geben und den außer mir alle Eltern fleißig mitschreiben ist folgender:

    "Hallo, ich bin Herr Müller, der Mathelehrer, und bei mir zählt mündlich zu schriftlich 2 zu 3 (mdl.40 %, schriftl. 60% o.ä.)." Usw. das machen alle Lehrer so. Es gibt sogar ein Handout zum Nachlesen.

    Oder ist Mitarbeit was anderes als mündliche Leistung?

    Ja, ist etwas anderes (in Baden-Württemberg).

    Mündliche Note ist nur Leistung, Extrembeispiel, wenn einer nur einmal im halben Jahr zu einer extrem schweren Frage etwas extrem gutes sagt (sprich "große Transferleistung"), ist das eine mündliche 1 (für das Halbjahr, man sollte natürlich öfter aufrufen, wenn sich jemand nicht meldet, nicht melden gibt aber keine schlechtere Note), kleiner Transfer wäre eine 2, alles bereits gemachte gekonnt, eine 3, eine 5 sind Mängel, die in absehbarer Zeit aufgeholt werden könnten usw. (sehr verkürzt dargestellt). Mitarbeit ist dagegen Häufigkeit des Meldens, regelmäßige Mitarbeit, Hausaufgaben usw. Das hat in Baden-Württemberg nichts bei Leistung (Fachnote) zu suchen (es handeln aber viele Lehrer anders, dagegen könnte man klagen, darauf weist unsere SL regelmäßig hin, es wissen viele Eltern nicht, obwohl es im Zeugnisheft steht). Ich erkläre es am Anfang des Schuljahres und habe seitdem keine Diskussion um mündliche Noten mehr.

    (Meinen Kleinen erkläre ich es vereinfacht, ich überlege mir vor jeder Arbeit, welche Note ich bei jedem einzelnen aufgrund des Gezeigten erwarte und notiere sie als mündliche Note. Ich schreibe sie zudem unter die Klassenarbeit. Schüler und Eltern wissen also immer Bescheid. )

    In Baden-Württemberg gibt es Kopfnoten und Verhalten und Mitarbeit darf nicht in die Fachnote. Die Fachnote (z. B. Mathe) darf nur Leistungen im Mathe enthalten, nicht die Häufigkeit des Meldens, nicht vergessene Hausaufgaben (höchstens indirekt, wenn der Schüler beim Aufrufen nichts weiß).

    Jedes Bundesland hat andere Gesetze, erkundige genau, was bei euch sonst noch gilt. (Ich war in NRW z. B. überrascht, dass es die Note 2/3 nicht gibt, in Baden-Württemberg fällt man dagegen sehr negativ auf, wenn man sich auf ganze Noten beschränkt.)

    Die von 3M sind mir z. B. viel zu klein. Auch mein Kollege hat seine aus diesem Grund verschenkt.

    Mein Tipp

    Tue dich mit anderen zusammen und kauft verschiedene. Probiert aus und kauft dann die passende nach. Man stellt schnell fest, welche gut sitzen (Bewegung bei jedem Atemzug, kein Beschlagen der Brille).

    Gerade überlege ich, meine Familie für die Schule mit FFP3 auszustatten. In diesem Threat wurde lange nichts geschrieben und auf dem Maskensektor gibt es bestimmt neue Erfahrungen. Kann jemand gute FFP3-Masken empfehlen?

    Sie müssen zu deinem Gesicht passen (du, dein Partner, deine Kinder benötigen vermutlich verschiedene). Masken mit Kopfbändern sitzen meist besser als die mit Ohrbändel.

    Ich habe lange probiert bis ich für meinen Riesenkopf passende fand. Jetzt werden sie regelmäßig nachbestellt.

    Ich habe heute Abend große Kartons mit entsprechender Beschriftung bei uns im Eingangsbereich gesehen, ich vermute, unsere sind heute gekommen. Letzte Woche wusste bei uns auch noch niemand Bescheid. Mir ist es aktuell egal, ich verwende eigene FFP3-Masken, trage sie durchgehend im Haus.

    In meinem Leistungskurs sind fast alle geboostert (nur zwei sind nur genesen, lassen sich nicht impfen), es gibt seit Monaten keinen mehr der weder noch ist. Also entweder drei oder keine Impfung (bzw. einer ist genesen und dann zweimal geimpft, gilt hier auch als geboostert).

    Alle wissen Bescheid über Gefahren auch für Junge (Covid-19 ist auch für Junge gefährlicher als Impfung), der Genese (bevor er durfte) und danach zweimal Geimpfte hatte einige Zeit mit Longcovid zu kämpfen. Andere wollen ihre Großeltern nicht anstecken usw.

    Schokozwerg kann ich also nicht bestätigen.

    shells

    Noch einmal: Das Szenario ist nicht "geimpft vs ungeimpft". Auch nicht "Maßnahmen" vs " keinerlei Maßnahmen" oder "Durchseuchung per Impfung" vs "natürliche Durchseuchung".

    Woher das Festhalten an einer Welt, die nur Schwarz oder Weiß kennt?

    Die Situation ist aufgrund der Omikron-Variante günstig, mittels Impfung + milde Maßnahmen + natürliche (aber durch Punkt 1 und 2 halbwegs gesteuerte und weniger riskante) Durchseuchung aus der Pandemie in eine Endemie zu kommen.

    Zu deiner zweiten Einlassung. Da hast Du recht. Eine massenhafte Durchseuchung birgt dieses Risiko. Es sollte in meiner Aufzählung zu den Problemen, die Drosten abwägen und vermitteln muss, aufgenommen werden.

    Es gibt aber auch Experten, die der Ansicht sind, dass Omikron durchrauscht und es danach mit Delta oder einer anderen Mutation, die bei den vielen jetzt Infizierten sich wahrscheinlich bilden wird, weiter geht. In Südafrika gibt es einige Omikron-Genesene, die jetzt an Delta erkranken. Es scheint kaum Immunität zwischen den beiden geben, sie sind anscheinend zu verschieden.

    Kurz, aktuell weiß niemand, wie es weiter geht. Zudem weiß niemand, ob sich das Virus im Körper verstecken kann und andauernd kleine Entzündungen produziert, ob sich die Schäden bei mehreren (harmlosen) Infektionen addieren. Erst in den letzten Tagen wurde bekannt, dass das Epstein-Barr-Virus evtl. Multiple Sklerose verursacht. Gleichzeitig werden Fortschritte bei einem Impfstoff gegen Epstein-Barr-Viren veröffentlicht. Ich warte lieber ab und vermeide Infektionen soweit wie möglich. Irgendwann gibt es Medikamente und (noch bessere) Impfstoffe und man weiß mehr über die Folgen.

    Mitmenschen ist klar, aber inwiedern schützt ein Test einen selbst?

    Wurde doch häufig der Vergleich gebracht: Schwangerschaftstests sind auch keine Verhütungsmethode.

    Wenn ich weiß, dass ich mich mit Sars-CoV2-Viren infiziert habe, treibe ich (hoffentlich) keinen Sport und erkranke nicht an Myokarditis, womit wir beim Ausgangsthema wären.

    Genau deshalb verstehe ich den TE nicht. Entweder hat er keine Ahnung oder hält alles für übertrieben. Ein damals junger Kollege hat vor vielen Jahren eine Erkältung nicht ernst genommen und hatte jahrelang Herzprobleme.

    :gruebel: Ist das hier ein "wer-hat-den-bekanntesten-Schüler"-Wettbewerb?

    Ich kann nur mit einem mehrfachen Skisprungweltmeister und Olympiasieger dienen, ich war noch Referendarin im 1. Jahr (damals in Baden-Württemberg noch 2 Jahre und im 1. Jahr hatte man keine eigenen Klassen, er erinnert sich also kaum an mich, ich war ja nur kurz in der Klasse).

    Zu Traum, ja er hat es auch gewollt und weil unser SL gegen diesen gefährlichen Sport war, anschließend dank Umzug die Schule gewechselt.

    In letzterem Falle läge dieses Fehlverhalten jedoch nicht bei der Gerichtsbarkeit Australiens, denn dort hat er sich an die Regeln gehalten.

    Sei es wie es ist, ist nur ein Tennisspieler. Viel zu viel Aufmerksamkeit.

    Er hat das australische Einreiseformular falsch ausgefüllt (keine Auslandsreise in den vergangenen 2 Wochen, er war mindestens in Spanien, Monaco und Serbien, normalerweise folgt eine mehrjährige Einreisesperre (macht dann auch bei Einreise in die USA Probleme), und vor allem die Ausnahme genesen statt geimpft gilt nur für australische Staatsbürger). Alleine das falsch ausfüllen reicht normalerweise für die direkte Heimreise.

    Seltsam ist ja noch der falsche Zeitstempel des positiven Tests. Auf deutsch, er ist sicher nicht am 16. positiv getestet worden. (Schön, dass man Computer nicht so einfach belügen kann.)

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