Beiträge von Kris24

    Das versteht hier auch keiner. Das komplette Schulgebäude wurde vor ca. 5 Jahren saniert. Im Juli ist, bei einem sehr heißen Sommer, ab der 5. Stunde kein vernünftiger Unterricht mehr möglich. Hitzefrei gibt es nicht - dank verlässlicher Grundschule und Ganztagsschule. Ich saß nachmittags schon im Schulhof mit einem feuchten Tuch im Nacken und betreute nur die Kinder, die auf dem zubetonierten Schulhof (auch noch Südseite) spielten. Da bemühen sich ein paar klägliche Bäume um ein bisschen Schatten.

    Unsere SL hat vergangene Woche trotz verlässlicher Schule hitzefrei gegeben. Es wurde den Eltern mindestens 2 Tage im voraus gemailt. Zusätzlich wurde der Ganztagebereich ab 12 Uhr geöffnet. Aber dank rechtzeitiger Vorankündigung wurde es kaum in Anspruch genommen.

    Jetzt noch 3 Tage ...

    Dem kann ich nur zustimmen. Wir hatten in den letzten Jahren oft im Juli mehrere Tage nacheinander knapp 40 Grad und wenn sich das Gebäude einmal aufheizt, kühlt es nachts einfach nicht mehr aus. Ich hatte die letzten 2 Tage morgens um 8 Uhr 30 Grad im Zimmer. Nach 1 Stunde, 3 offenen Fenster und 2 offenen Türen (1 davon direkt nach draußen) immerhin 29 Grad! Ach das Zimmer liegt übrigens zur Nordseite. Ein Kollege hatte diese Woche Dienstagnachmittag (Ganztagsschule) 36 Grad im Zimmer. :hitze:

    Mein Rekord liegt bei 41 Grad in einem Chemiehörsaal mit winzigen, nicht zu öffnenden Oberlichtfenster unter einem Flachdach (vorherige Schule gebaut ca. 1970), gemessen mit gutem Thermometer aus der Chemiesammlung.

    Voraus gegangen war ein lustiger Wortwechsel mit meinem Grundkurs (die Sek. I hatte hitzefrei).

    Ich: Stellen Sie sich nicht so an, es sind nur 38 Grad. (Ich schwitzte auch.)

    Kurs: JA, bei Ihnen unten.

    (Alter Hörsaal mit aufsteigenden Stufen. Tatsächlich war es in der obersten Reihe 3 Grad wärmer. Danach saßen alle in den beiden ersten Reihen und zusätzlich seitwärts auf den Stufen, wir wechselten dann den Raum . Leider wiederholt sich das Problem jedes Jahr. Wir haben weder Klimaanlage noch Luftfilter, dafür erhielten wir bereits Energiespartipps für den kommenden Winter.)

    Und jetzt meckere ich auch, letzten Winter war es mit den empfohlenen Lüftungsintervallen (immer nur kurzes Stoßlüften, nie dauerlüften) teilweise nur 13 Grad (da habe ich gestreikt), die Heizung schaffte es dazwischen nicht mehr. Wenn jetzt die Temperatur der Anlage um weitere 3 Grad abgesenkt werden soll (19 statt 22 Grad), wie warm wird es dann?

    Die Stadt ist der Ansicht, wir lüften falsch, es gab genaue Anweisungen. Luftfilter seien weiterhin nicht notwendig.

    Das ist ja alles subjektiv. Die Grenze für ausreichend sicher ist letztlich subjektiv. Absolute Sicherheit gibt es nie. Aber wir reden ja auch nicht über 10 Monate länger sondern erstmal über 3 Monate. Ein Erdbeben könnte es auch jetzt geben. Dann müsstest du fordern, dass alle AKW sofort runtergefahren werden. Und bitte auch alle in Frankreich etc..

    Es ist aber kein Windrad, das umfällt. Und wenn etwas so gefährlich ist, muss es sicher sein.

    Das ist ja alles subjektiv. Die Grenze für ausreichend sicher ist letztlich subjektiv. Absolute Sicherheit gibt es nie. Aber wir reden ja auch nicht über 10 Monate länger sondern erstmal über 3 Monate. Ein Erdbeben könnte es auch jetzt geben. Dann müsstest du fordern, dass alle AKW sofort runtergefahren werden. Und bitte auch alle in Frankreich etc..

    Ja, ich fordere seit Jahren den Atomausstieg. Genau deshalb war Merkel für mich nicht mehr wählbar, seitdem sie den gemeinsam beschlossenen Ausstiegsplan der rot-grünen Regierung und der Atomkonzerne rückgängig gemacht hat (vor Fukushima).

    Und natürlich bin ich auch gegen die in anderen Ländern, bin gegen den Krieg in Ukraine, bin gegen Gewalt überall, ...(natürlich bin ich dagegen, aber leider kann ich da wenig erreichen). Aber gutheißen tue ich es sicher nicht. Und ich verharmlose es auch nicht. Und die Versicherungen auch nicht. Wenn sie so sicher wären, würden sie das Geschäft doch nicht entgehen lassen? (Darauf geht keiner hier ein.)

    Und Frankreich zahlt extrem drauf, gibt selbst zu, dass es den Einstieg in erneuerbaren verschlafen hat (und Deutschland hat es zwar nicht verschlafen, aber abgewürgt).

    Ich steige hier aus. Hoffe, dass weiterhin nichts passiert.

    Das ist der entscheidende Knackpunkt bei der Kernenergie.

    Man könnte sie sicher betreiben und auch die ausstehenden Probleme vergleichsweise leicht lösen, wenn die Betreiber und Aufsichtsbehörden vertrauenswürdig wären. Nur geht es da um so viel Geld und zum Teil auch staatliches Prestige (in anderen Ländern), dass mir kein einziges Land bekannt ist, wo das der Fall wäre und nicht im Laufe der Jahre zumindest grob fahrlässige (je nach Sichtweise auch kriminelle) Machenschaften bekannt geworden wären. Dafür ist diese Technik dann zu gefährlich.

    Darüber hinaus ist sie exorbitant teuer, wenn man mal die ganzen heimlichen staatlichen Subventionen mit einrechnet. Davon könnte man lange alternative Energieformen bezahlen oder CO2-Sequestrieren.

    Unsere sind nicht ausreichend erdbebensicher, Fukushima zeigte, dass es auch mal 10x stärker beben kann als erwartet. Wir haben weniger starke Beben, aber unsere sind in dieser Hinsicht auch nicht so sicher gebaut. Ob das nachgerüstet werden kann, weiß ich nicht. Neubauten in Finnland, Frankreich oder Großbritannien verteuerten (und verlängerten) sich so sehr, dass der Berliner Flughafen oder Stuttgart 21 perfekt kalkuliert erscheinen.

    Wir reden ja über ein Problem im Winter. Da werden wir kaum ein Problem zu hohen Temperaturen haben. Ich denke, dass es ja auch nicht darum geht grundsätzlich zur Atomenergie zurückkehren. Es geht darum jetzt alle Optionen zu nutzen und nicht aus ideologischen Gründen am Atomausstieg zum 31.12. festzuhalten.

    Nicht genau gelesen? Sie liefen im letzten Winter nicht, nicht im April und voraussichtlich im kommenden Winter nicht. (Frankreich hat endlich mal geprüft. ) Es geht doch nicht nur um Sommer (aktuell werden sogar Regeln ausgesetzt, 4 der übrigen 27 AKWs dürfen ausnahmsweise auch bei zu warmen Kühlwasser laufen).

    Weiterer Link zu Winter https://www.zdf.de/nachrichten/wi…erheit-100.html

    "Um den 1. Dezember herum werden zehn bis 15 zusätzliche Reaktoren pausieren müssen. Wenn die bereits laufenden Wartungsarbeiten sich hinziehen sollten, könnten wir im Winter Probleme bei der Energieverteilung bekommen."

    Ob die 29 dann bereits wieder repariert sind, weiß niemand. Bei den 12 jungen mit Korrosionsschäden werden diese aktuell überprüft (und wer die Vergangenheit verfolgt hat, weiß, dass Frankreich sicher nicht zu schnell abschaltet). Bei anderen las ich, dass ca. 6 Monate auf Ersatzteile gewartet werden muss.


    Deutschland verzichtet seit Jahren auf richtige Prüfungen (es sollte ja Ende des Jahres abgeschaltet werden) , wird es auch jetzt nicht tun, dazu müsste herunter gefahren werden, ideologisch ist da etwas ganz anderes.

    Der Südwesten muss sich ja sowieso eher vor französischen Atomkraftwerken fürchten. Für die Menschen in diesen Regionen ist der deutsche Atomausstieg der blanke Hohn.

    Aktuell stehen von 56 Atomkraftwerken 29 still (also mehr als die Hälfte). Bei zunehmender Wassertemperatur werden weitere folgen. Die Kosten zahlt der französische Steuerzahler und wir über steigende Stromkosten (Frankreich kauft viel bei uns ein).

    Ich bin froh, dass endlich mal genauer hingesehen wird, Fessenheim war grausig.

    "Doch diese ambitionierten Pläne erfahren gerade einen empfindlichen Dämpfer: Von 56 Reaktoren stehen 29 still. Es gibt ein doppeltes Problem: Der Meilerpark des Staatskonzerns EDF ist in die Jahre gekommen. Viele Reaktoren sind wegen Regelwartungen abgeschaltet. Doch nun müssen ausgerechnet zwölf der jüngeren Baureihe zusätzlich vom Netz.

    Der Grund ist ein Korrosionsproblem, mit dem niemand gerechnet hat. "Zum jetzigen Zeitpunkt erlauben die Kontrollen noch keine Aussage darüber, wie groß die Risse in den Kühlröhren sind. Dazu müssen die Reaktoren stillgelegt werden", sagt Bernard Doroszczuk, Berichterstatter der Nuklearen Sicherheitsbehörde.

    ...

    Im April waren nur zwischen 37 Prozent und 54 Prozent der installierten atomaren Gesamtkapazität in Betrieb. Europas größter Atomstromanbieter Electricité de France schätzt die Mindereinnahmen des Konzerns für das Jahr 2022 derzeit auf 18,5 Milliarden Euro. Schon jetzt ist absehbar, dass im Winter Strom-Engpässe drohen.

    Doch eine schnelle Lösung der technischen Probleme ist nicht in Sicht. Denn es fehlt an Fachkräften. "Ganz grundsätzlich schätzt EDF, dass es bis 2026 einen sechsfach gesteigerten Bedarf an Fachpersonal geben wird. Vor allem was das Maschinelle angeht: also Pumpen, das Rohrnetz, und es fehlen Schweißer - das treibt alle um", sagt Jean-Luc Lachaume von der Sicherheitsbehörde. "Und in dieser Rechnung ist der angekündigte Neubau von Reaktoren noch gar nicht enthalten. Und auch nicht der Bedarf, der jetzt durch diese unvorhergesehen Korrosionsprobleme entstanden ist."

    Statt Renaissance also erstmal Rénovation. Sicherheitsprüfer Doroszczuk fordert daher einen Marshall-Plan. "Industrie und Staat müssen sich da jetzt reinhängen", fordert er. "Sonst sind die angekündigten Ziele nicht haltbar. Und das wäre das allerschlimmste für die Glaubwürdigkeit des gesamten Industrie-Programms."

    Aus https://www.tagesschau.de/wirtschaft/wel…ustrie-101.html

    Also im April lief ein Großteil nicht, im letzten Winter liefen viele nicht (gestern verlinkt) und im heißen Sommer laufen sie nie. Wann laufen sie eigentlich?



    Das ist der große Unterschied. Die Dinger erzeugen bei schlechtem Wetter im Winter deutlich weniger und der Stromverbrauch ist deutlich höher. Aber man könnte die AKWs jetzt schonen, um sie im Januar bis April noch als Reserve betreiben zu können.

    Ich hatte einen Bericht bei ntv? gelesen. Da ging es um den Fall, dass Russland kein Gas mehr liefert und um europäische Solidarität. Polen könnte zum Beispiel Deutschland unterstützen. Ein Aspekt, der dabei angesprochen wurde, war, dass die anderen europäischen Länder sich natürlich fragen, warum sie Deutschland ggf. mit Gas unterstützen sollen während Deutschland sich den Luxus gönnt seine Atomkraftwerke runterzufahren. Die Frage verstehe ich.

    Also aktuell unterstützen wir Frankreich, genauso wie letzten Winter und im Frühjahr. Sommer war mir schon immer bewusst (und es wird immer wärmer), dass Frankreich auch im Winter und Frühjahr Strom benötigt, weil ein Großteil seiner AKWs abgestellt sind, hat sich offenbar nicht herum gesprochen.

    Noch einmal, nur Isar 2 kann evtl. länger laufen (TÜV Süd ist nicht ganz unabhängig), die beiden anderen angeblich nicht. Alle 3 müssten erst einmal herunter fahren, um nach über 13 Jahren gründlich überprüft zu werden (alle 10 Jahre notwendig, wurde letztes Mal nicht durchgeführt). Frankreich hat jetzt überraschend viele große Mängel festgestellt (und musste daher so viele abschalten), in Deutschland glaubt man, dass alles okay ist (glaubte man auch in Philippsburg bis CDU in Baden-Württemberg abgewählt wurde und Grüne genauer hinsahen, die Prüfungen gab es gar nicht, Simulationen sollten reichen - ob die CSU genauer hinsieht?).

    Auch in Japan wurde nach Fukushima genauer hingesehen, Ergebnis, bis heute laufen 6 von 17 (teilweise nach teureren Reparaturen). Österreich hat seines nie angeschaltet, weil bereits vor Inbetriebnahme Mängel festgestellt wurden, in Deutschland wurde derselbe Bautyp zugelassen, die Mängel wurden erst spät zugegeben, obwohl Österreich immer darauf hingewiesen hat, und immer herunter gespielt.

    Ich verfolge dies seit über 35 Jahren, es gab so viel kriminelles, dass ich schon lange jedes Vertrauen in Betreiber, ihre Prüfer und auch manche Politiker (in diesem Punkt) verloren habe.

    Es gibt Länder, die (einseitig) auf Atomenergie gesetzt haben und jetzt nicht so schnell wechseln können. Aber es sich insgesamt nur 32 Länder (darunter Deutschland u.a., die über Ausstieg nachdenken). Offiziell sind 50 AKWs im Bau, 11 davon seit den 80er Jahren, sie werden vermutlich nie fertig gestellt. Und die Kosten explodieren.

    Ergänzung

    Aktuell hat Polen lt. Internet 0 Atomkraftwerke, 6 sollen bis 2043 mit Hilfe der EU gebaut werden, das 1. soll 2033 in Betrieb gehen. (Wenn ich mir die geplanten und echten Bauzeiten anderer Atomkraftwerke vergleiche...). Polen schimpft immer über Deutschland (zumindest die aktuelle Regierung).

    Ich bin seit 3 Jahren froh, dass ich meistens erst zur 3. Stunde beginnen darf. Seitdem bin ich den ganzen Tag fitter. Ich wache morgens von alleine auf, habe weniger bis kaum noch Kopfschmerzen.

    Es gibt eben Lerchen und Nachtigallen/Eulen und erstere sind vermutlich gar nicht bewusst, wie letztere leiden (ich war mir auch lange nicht bewusst, welche Auswirkungen es auf mich hat, zwang mich, früh ins Bett zu gehen, um rechtzeitig morgens aufstehen zu können (bin extra in die Nähe der Schule gezogen, verzichte auf Frühstück, richte alles, am Abend zuvor, bin oft abends noch zur Schule gefahren, um zu kopieren (inzwischen drucke ich zuhause aus), jede Minute länger morgens schlafen zu können, ist mir wichtig), es half nicht. Ich war trotzdem gerädert.

    Ich habe den Thread nicht verfolgt, vermutlich wurde es bereits verlinkt. Aber es heißt, dass während der Jugendzeit der Schlafrythmus sich nach hinten verlagert. Während kleine Kinder und ältere Menschen eher Frühaufsteher sind, gilt dies für Jugendliche nicht. Und das war bereits früher vor Handy etc. so. Wenn ich morgens gerädert aufstehe, bin ich auch abends nicht so fit für Sportverein und Co.

    Mein Link dazu https://www.aok.de/pk/magazin/woh…ie-chronotypen/

    Wichtig wäre, wie viele Prozent es jeweils trifft, ob es Alternativen wie "Gleitzeit" gibt. Aber ich höre meine Mutter (extreme Lerche), die bei 8 Uhr in den Ferien auch von Müßiggang sprach (und die Welt untergehen sah).

    So wie Waldsterben, Ende des Öls, neue Eiszeit, Vernichtung des Regenwaldes bis zum Jahr 2000 usw. Viele Vorhersagen sind nie eingetroffen.

    Waldsterben - aktuell sind 80 % unserer Bäume krank, ausführlicher

    "Wald am Wendepunkt: Hitze, Trockenheit, Stürme, Brände und Borkenkäfer haben die deutschen Wälder in den vergangenen Jahren so stark beschädigt wie noch nie seit Beginn der Messungen im Jahr 1984. Insbesondere die Folgen des Klimawandels setzen ihnen zu. Zwar konnte sich der Wald zuletzt etwas erholen. Die Witterung war ausgewogener als in den Jahren davor. Ein Grund für Entwarnung ist das aber nicht.

    Nur jeder fünfte Baum hat überhaupt noch eine gesunde Krone. Rund 80 Prozent der Bäume sind also krank. War in den letzten Jahren vor allem die Fichte vom Waldsterben betroffen, leiden jetzt auch immer mehr Eichen und Buchen. Das geht aus dem aktuellen Waldzustandsbericht 2021 der Bundesregierung hervor." AUS https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/04…r-unsere-baeume

    Dank weniger Schwefel im Erdöl etc. und (besserer) Filter ist zwar der Regen weniger sauer (und damit auch der Boden), aber das Problem ist aktuell so groß wie vor 40 Jahren.

    Ende des Öls - habe ich von Experten nie gehört, allein in Baden-Württemberg sitzen wir auf durchschnittlich 200 Meter Ölschiefer. Seit 80 Jahren hat es niemand mehr probiert, aber wenn der Liter 10 Euro kostet, rentiert es sich vielleicht (und die Umwelt wird auch geschädigt). Es ist alles eine Frage des Geldes und Schutz der Umwelt. Wenn du 50 Euro für einen Liter zahlst, gibt es noch mehr Vorräte. Wann der Peak erreicht ist, ist umstritten (manche glauben, es geht bereits abwärts, aus Ölschiefer wird halt weniger gewonnen, viele meinen in diesen Jahren, nur wenige hoffen, erst in 10 Jahren. )

    Neue Eiszeit - haben wir dank Treibhauseffekt gut vertrieben. Ich kenne diese Aussage auch nur von Menschen, die den Klimawandel verleugneten.

    Vernichtung des Regenwaldes- schafft vielleicht noch Bolsonaro? (Wenn er noch etwas regiert.) Grund, wenn ca. 20 % vernichtet sind, ändert sich das lokale Regenwaldklima. Regen wird nicht innerhalb des Regenwaldes weiter geleitet, d.h. landinnere Regenwaldflächen werden verdorren. Aktuell sind wieder 17 % zerstört, es sah früher schon einmal schlecht aus, dann hat der Regenwald dank weltweiter Anstrengungen sich wieder erholt und dann kam Bolsonaro, der nicht an naturwissenschaftliche Zusammenhänge glaubt und nur das schnell verdiente Geld sieht. Die internationale Holzindustrie interessiert der Regenwald auch nicht.

    Das Problem ist wieder, viele Menschen haben keine Ahnung von Wissenschaft, denken nur linear. Der Unterschied zwischen 19% und 21 % Zerstörung des Regenwaldes verstehen sie nicht (nur 2 %, dann forsten wir halt wieder auf, geht bei Änderung des lokalen Klimas nicht mehr), 2 Grad wärmer, was soll es? Dass Kipppunkte fallen und die Lage dadurch unumkehrbar wird, sehen sie nicht. Und was nicht in der Presse kommt (Waldsterben), wird gar nicht wahrgenommen.

    Wenn der Mensch etwas rechtzeitig ändert (Filter, Unterbrechung der Abholzung des Regenwaldes), dann trifft die Vorhersage natürlich nicht ein. Wenn er dann weiter abholzt, dann irgendwann schon.

    Jetzt wirds ganz wild.

    Nur weil du es anscheinend nicht weißt

    Es gab 3x im großen Maßstab (weltweit) wissentlich falsche Verbreitung von "alternative Fakten" (Lügen) , um weiter ungestört Geld zu verdienen. Ich habe es nur kurz unter den Schlagworte notiert, dachte, ihr wüsstet Bescheid. Jedes Mal wurden Milliarden von Dollar von der Tabakindustrie, Ölindustrie bzw. Zuckerindustrie ausgegeben, um erfolgreich Zweifel zu säen. Wissenschaftler, die entgegen traten, wurden verleumdet und mundtot gemacht (bis hin zum Suizid getrieben). Erst 10 - 20 Jahre später setzte sich die Wahrheit in der Bevölkerung durch. Es gibt wirklich genügend Berichte darüber. Es ist erschreckend, wie erfolgreich es jedes Mal war, wie viele sich (Politiker, Wissenschaftler) kaufen ließen, wie viele schwiegen, um weiter Professuren zu erhalten. Und bis es sich allgemein in der Bevölkerung durchsetzt, dauert es noch länger.

    Meine Ablehnung stammt nicht von Fukushima, sondern von Tschernobyl, Skandalen um Philippsburg, Fessenheim, Biel, ... Ich habe Merkel und Co. nie verziehen, dass sie den ausgewogenen Atomausstieg der rot-grünen Regierung mit den Atomkonzernen rückgängig gemacht hat. Fukushima war nicht die 1. Wende, sondern die 3. in wenigen Jahren (und lange nicht so gut vorbereitet) . Dann wären wir viel weiter.

    Kernenergie war immer teurer, wenn nicht ein Großteil der Kosten ausgelagert worden wäre.

    Nein, Anfang der 90er Jahre war Klimakrise kein Thema in der breiten Öffentlichkeit. Bei Experten schon. Aber ein paar von BP oder Exxon Bezahlte (kam erst Jahre später heraus) stifteten erfolgreich Verwirrung (und kosteten ca. 15 Jahre). 2 % der Veröffentlichung von Experten zogen es damals in Frage, aber über 50 % Berichte in der "normalen Presse" (so eine Studie) und das liest Otto Normalo.

    Ich las in Zeitungen wie Bild der Wissenschaft, dass die Sonnenaktivität Schuld sei, las Möglichkeiten zur Reduzierung, wenn es doch schlimmer kommt (z. B. Kunststoffsegel im Weltraum, zusätzliche Schwefelsäuremoleküle in der Atmosphäre, absolute Technikgläubigkeit bei diesen Berichten, absoluten Blödsinn, wenn man dies durchdachte, ich sprach mit meinen Schülern darüber und fand vor Greta wenig Anklang, sie wiederholten den Mist).

    Die Verunsicherung durch diese bezahlten Experten hatte Auswirkungen, ich erinnere mich an heftige Diskussionen bis ca. 2002 mit Kollegen, also auch Studierte (so viel Geld ausgeben für etwas, was nicht bewiesen sei, nur Theorie sei). (Meine Staatsexamenbsarbeit 1994 ging um dieses Thema, vorgeschlagen von meinem Professor, es war damals eben nicht in der Bevölkerung angekommen. )


    Diese Propaganda wird nicht umsonst in die Reihe der Verdummung der Allgemeinheit gestellt. 1960er "auch Ärzte rauchen" (Tabakindustrie), 1980er "Menschen sind zu unbedeutend, um das Klima zu ändern" (Ölindustrie), 2000er "Fett macht fett" (Zuckerindustrie). Es hat leider immer gedauert, bis die Wahrheit in der breiten Bevölkerung ankam.

    Ich habe heute mal nach Ölradiatoren geschaut - die sind quasi nicht mehr zu bekommen. (Zum Glück habe ich noch einen alten großen im Keller stehen).

    Der Strombedarf in Deutschland (und im EU-Ausland) könnte also im Winter wirklich erheblich ansteigen.

    Und nächstes Jahr die Insolvenzen - privat, bei Vermietern und Wohnungsunternehnen, wenn die Mieter nicht zahlen können und bei den Stadtwerken etc. Erinnert mich an eine Aussage einer Person, die ernsthaft sagte, ich verwende möglichst Batterien, seitdem der Strom so teuer wurde.

    Warum nicht einfach die Temperatur um 2 Grad reduzieren?

    Wieviel Watt benötigen eigentlich die Geräte? Ich habe keines, war mir immer zu teuer (ich hatte mal eine Maisonettewohnung ohne Heizung im untersten Stockwerk, ich hatte mich damals erkundigt. )

    Also da geht jetzt viele durcheinander. Letztlich geht es ja gerade darum, dass die Optionen jetzt überprüft werden sollten. Viele Experten ist natürlich einer sehr schwammige Formulierung. Es gibt auch viele Experten die das Gegenteil behaupten.

    Jetzt haben wir bisher nur den Tüv Süd der das Kraftwerk vor Ort kennt und eine Einschätzung abgeben hat. Ein Wissenschaftler in Berlin wird kaum aus der Ferne raten können, wie lange die Brennstäbe noch halten etc..

    Aber selbst wenn wir im Worstcase die Strommenge nur strecken können, wäre viel gewonnen. Wir werden doch sicherlich im Winter ein Problem bekommen und nicht jetzt im Sommer. Dann könnten wir die Kraftwerke jetzt schonen, um im Januar bis März genug Reserven zu haben.

    Wir könnten auch jetzt die Gasspeicher mehr füllen, wenn wir AKWs voll laufen lassen.

    Und okay Isar 2 läuft noch 2,5 Monate, die anderen eher nicht (zumindest Neckarwestheim). Wieviel Prozent sind es dann noch? 2 %? Dafür gelten die Atomverträge nicht mehr. Müssen überarbeitet werden, wie lange dauert das, wenn evtl. zusätzliche Wünsche geäußert werden? Wird weiterhin nicht überprüft (dann müsste es ja herunter gefahren werden) ? Normalerweise alle 10 Jahre , jetzt bereits 3 Jahre überfällig. Frankreich hat jetzt extrem viele Schäden festgestellt, nachdem mal genauer hingesehen wurde, auch (überraschend) bei 12 jungen (die älteren waren teilweise im besseren Zustand). Sie sind aktuell nicht im Betrieb (gerade gelesen in Japan sind auch nur noch 6 von 17 in Betrieb). In Baden-Württemberg war alles okay, bis eine rot-grüne Regierung an die Macht kam und feststellte, dass Überprüfungen nur simuliert wurden, die Schäden viel größer waren. Wie gut prüft Bayern?

    Ich habe vor 30 Jahren auf die Klimakatastrophe hingewiesen, wurde ausgelacht (mit teilweise denselben Begründungen). Heute morgen in den Nachrichten kam ein Hitzeproblem nach dem anderen, in den 90er war das nicht vorstellbar (mir fiel ein Hörspiel ein, aber es ist bittere Realität).

    Warum versichern keine Versicherungen die absolut sicheren AKWs? Das wäre doch einfach verdientes Geld?

    Aber hey, wir haben noch ein AKW, können Monate diskutieren und das Geld wird woanders reduziert.

    Der faule Kompromissvorschlag kommt doch jetzt gerade. Tempolimit gegen AKW-Verlängerung. Wenn es wirklich um die Sache ging, wäre doch auch eines möglich. Da wollen sich nur viele profilieren.

    Ich glaube, Kris, dass du eine sehr extreme Position einnimmst. Da bringt die Diskussion nicht viel. Für dich hat Atomkraft nur Nachteile. Das kann man sicherlich nicht so stehen lassen. Immerhin setzen die meisten Staaten weiterhin auf Kernenergie. Wir haben in Deutschland eine Situation, wo die Mehrheit findet, dass die Nachteile von Kernenergie überwiegen. Damit kann man leben. Persönlich hätte ich mir einen Atomausstieg 10 bis 20 Jahre später gewünscht. Aber das tut nichts zur Sache.

    Wenn ich mir deine reichlichen Zitate ansehe, ist eigentlich nur eines relevant: Der TÜV Süd, der als Kontrollinstanz das Kraftwerk sehr gut kennt, hält es technisch für möglich. Das ist in deinen Zitaten die einzige sinnvolle Quelle.

    Das Umweltverbände das nicht gut finden, hätte ich dir auch so sagen können. Übrigens klagen die auch gegen das LNG-Terminal in Wilhelmshaven, gegen verschieden Stromtrassen um aus Winderenergie gewonnen Strom nach Süden zu transportieren und gegen verschiedene Windparks. Das ist alles vollkommen legitim. Aber wenn wir nur Projekte realisieren, gegen die keine Bedenken von Umweltverbänden vorliegen, haben wir einen sehr kalten Winter ohne Strom und Gas.

    Selbst 5% sind ziemlich viel. In Oldenburg wurde das Warmwasser in den Duschen in Stadien während der Sommerferien abgeschaltet. Schalke wird beim DFB-Pokal deswegen kalt duschen müssen. In verschiedenen Städten bei uns wurden die Öffnungszeiten von Schwimmbädern oder die Temperatur des Wassers reduziert. Das bringt alles deutlich weniger.

    Hast Du mal mitbekommen, dass sich viele Leute jetzt elektrische Lüfter oder Heizungen für den Winter kaufen? Mal abgesehen davon, dass das wahrscheinlich wenig sinnvoll ist, können 5% Strom bei einem harten Winter viel bringen. Wir wissen nicht wie viel Wind im Frühjahr da ist. Letztes Jahr hatten wir extrem wenig Energie aus Windenergie, weil einfach der Wind nicht so stark war. Und bis der Ausbau der erneuerbaren Energien an Geschwindigkeit zunimmt vergeht mindestens noch ein Jahr.

    Aktuell sind es 32 Länder (von ca. 200). Viele davon bauen keine neuen (seit Tschernobyl). Viele davon sind Diktaturen. Also die meisten Staaten sind es nicht. Frankreich muss im Sommer wegen Wärme, aber auch im letzten Winter, aber auch jetzt (wegen vielfacher Defekte) Energie aus Deutschland kaufen. Dadurch steigen auch bei uns die Preise.

    Und was ist mit der rechtlichen Seite? Atomverträge müssen überarbeitet werden.

    Also ohne Überprüfung (war 2019 fällig) weiterlaufen lassen, sonst müssten sie auch herunter fahren.

    Ich wiederhole Scholz

    "Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beruft sich auf die "ziemlich einheitliche" Aussage von Experten, wonach die Brennstäbe, also der Antrieb der Atomkraftwerke, für die verbleibenden Meiler nur bis Ende des Jahres reichen. "Die Argumente der Fachleute, die gegen eine Verlängerung sprechen, sind bisher nirgends widerlegt worden", sagte er kürzlich in einem Interview. Daher halte er sich mit der Frage "nicht lange auf".

    Viele Experten sind der Meinung, dass es lediglich möglich wäre, die Atomkraftwerke jetzt mit reduzierter Leistung laufen zu lassen, um sie dann noch ein paar Monate Anfang 2023 weiterbetreiben zu können. Die Strommenge die dabei erzeugt würde, ließe sich dadurch aber nicht groß vermehren – sie könnte nur über einen längeren Zeitraum verteilt, also gestreckt werden."

    Wir fahren also jetzt die AKWs herunter, verbrauchen mehr Gas, wenn die erneuerbaren nicht reichen, die Gasspeicher füllen sich weniger, um dann AKWs im kommenden Jahr etwas länger laufen lassen zu können. Es bringt nichts, außer man will AKWs viel länger laufen lassen. Aber dann bitte richtig versichern. Warum ist die Versicherung zu teuer, wenn AKWs so sicher sind? Warum verzichten Versicherungen auf dieses Geschäft?

    Bei recht kleiner Baugröße eine hohe Leistungsdichte, keine Emission von Verbrennungsprodukten, relativ hohe Energiedichte der Brennelemente -> einfachere Lagerhaltung und Bevorratung. Es gibt sicher noch weitere, aber das ist was mir direkt einfällt.

    Überzeugt mich nicht, wiegen Nachteile nicht auf.

    Es ist übrigens nicht CO2-frei.

    "Atomstrom ist keineswegs CO2-neutral. Die Treibhausgasemissionen sind größtenteils der Stromproduktion vor- und nachgelagert. Betrachtet man den gesamten Lebensweg – von Uranabbau, Brennelementherstellung, Kraftwerksbau und -rückbau bis zur Endlagerung – so ist in den einzelnen Stufen des Zyklus zum Teil ein hoher Energieaufwand nötig, wobei Treibhausgase emittiert werden.

    Bei Stromerzeugung aus Kernenergie fallen Emissionen auch im Betrieb an, da Uran abgebaut, angereichert und für sehr lange Zeit endgelagert werden muss. Insbesondere die CO2-Emissionen die noch für die Endlagerung entstehen werden, sind nur schwer absehbar (da es nur sehr wenige empirische Daten gibt). Auch die beim Abbau von Uran entstehenden Emissionen können nicht eindeutig bestimmt werden. Unter anderem aus diesen Gründen sind die Bandbreiten für die CO2-Emissionen im Lebenszyklus von Kernenergie sehr hoch und die Ergebnisse fallen sehr unterschiedlich aus. Laut ⁠IPCC⁠-Bericht von 2014 liegen die Treibhausgasemissionen von Kernkraftwerken über den gesamten Lebenszyklus im Bereich von 3,7 bis 110 Gramm CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde mit einem ⁠Median⁠ von 12 CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde." Aus https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fr…0Kilowattstunde.

    Das CO2-neutral stimmt also nicht. (Es ist natürlich besser als das verbrennen fossiler Energie, aber schlechter als erneuerbaren. )

    Einfache Lagerhaltung und Bevorratung meinst du nicht ernst? Und was ist mit der Endlagerung? Die Schweiz will hier an der Landesgrenze endlagern mitten in einem Erdbebengebiet.

    Es geht hier aber doch gar nicht prinzipiell um die Vor- und Nachteile von Kernenergie, sondern nur um die eventuelle Möglichkeit einer kurzzeitigen Verlängerung, die eine akute Notlage ausgleichen soll.

    In der Überprüfung im Frühjahr hieß es, der Aufwand (Kosten) lohnt sich nur bei 3 - 5 jähriger Verlängerung. Söder möchte einen Weiterbetrieb. Und Politiker machen meistens, was die (laute) Bevölkerung will, zumindest wenn sie wieder gewählt werden wollen. Deshalb der Vorschlag 2 - 3 Monate. Die rechtliche und sicherheitstechnische Seite wird vernachlässigt. Sind die Atomverträge dann hinfällig.

    Die 3 AKWs sorgen für 5 % Strom. Warum sparen wir nicht einfach 5 %? (Wer kann sogar mehr. )

    Das passt aber nicht zu politischen Agenda, dass E-Auto alle Problem lösen und Kernkraft ist böse.

    Diese Politisierung von Technologien ist das, was mich ankotzt. Als ob es immer nur einen richtigen Weg gäbe und der am lautesten schreit hat ihn gefunden.

    Gerade die Kernenergie wurde extrem positiv politisiert. Es war überall Prestigeprojekt, ohne massive Subventionen nie finanziell sinnvoll (in Frankreich wird es mit De Gaulle verbunden, mit Wiederaufstieg nach dem 2. Weltkrieg, aktuell sind sehr viele abgeschaltet, das Unternehmen überschuldet, in Großbritannien muss der Staat überhöhte Preisgarantien geben und auch sonst finanziell helfen. Manche Staaten förderten sie nur, um an Waffenmaterial zu kommen) Gefahren wurden kriminell verschwiegen. Kernenergie wurde aus politischen Gründen Jahrzehnte viel zu positiv dargestellt.

    Ich bin mir bewusst, dass auch andere Abbauverfahren Menschen und Umwelt schaden. Aber das Leben wirklich vernichten, tun nicht alle. Den Menschen in Niger (ein weiteres wichtiges Abbaugebiet) wird erzählt, dass sie an Aids erkrankt sind, sie sterben ohne Hilfe. Uranabbau zerstört immer Grundwasser, den Boden, man kann nicht mehr dort leben (auch Menschen, die nur dort wohnen), ohne schwer zu erkranken. Ähnlich (?) ist sicher der Goldabbau mit Quecksilber.

    Die Gewinnung von den seltenen Erden ist aktuell auch sehr problematisch. Man könnte es umweltverträglicher gewinnen, kostet aber. Wer kauft ein Fairhandy, verwendet Geräte bis sie wirklich defekt sind? (In meinem Kollegium immer mehr, vor allem die 40 - 60jährigen, immer mehr wird es bewusst) Recycling wäre so wichtig.

    Ich habe 20 Jahre auf ein Handy verzichtet bis Homeschooling kam (und es bleibt vorerst/immer(?) bei diesem einen Handy) , meine PCs liefen immer länger als 10 Jahre.

    Bei Kleidung achte ich auf Herstellung (und designed in ... bleibt liegen). Verwaschene Jeans habe ich nie gekauft (Kaliumpermanganat, Chlor und Sandstrahlen schädigt die Arbeiter extrem).

    Unser Leben schadet der Umwelt. Aber man kann den Schaden reduzieren. Und Kernenergie hat keine Vorteile nur Nachteile.

Werbung