Beiträge von Kris24

    Ich weiß schon wieder nicht, was daran verwirrend ist. Für mich ist eine Geburt ein natürlicher >Vorgang in erster Linie, so wie auf Toilette gehen, essen, trinken. Erst durch einen Eingriff, wie ein Kaiserschnitt o.ä. wird es für mich zu einer medizinischen Angelegenheit.

    Andere definieren aber "medizinische Angelegenheit" scheinbar anders ;)

    Ich wäre ohne Krankenhaus nicht lebendig auf die Welt gekommen, ich hatte schon damals einen Dickkopf und blieb stecken. (Meine jüngeren Geschwister hatten es dadurch leicht und benötigten alle weniger als 1 Stunde ;)).

    Auch meine jüngere Schwester hätte vermutlich beide Geburten ihrer Kinder nicht überlebt (und die Kinder auch nicht). Es kam beide Male zum (nicht geplanten) Notkaiserschnitt. Meine Mutter hatte sie vorher mit Hinweis auf mich überredet, ins Krankenhaus zu gehen.

    Schlimm ausgegangen ist die Hausgeburt einer Bekannten. Das Kind blieb ebenfalls stecken, sie wurde zwar sofort ins Krankenhaus gebracht, das Kind war aber zu lange ohne Sauerstoff und starb schließlich.

    Fakt ist, die Geburt ist immer noch der gefährlichste Moment im Durchschnittsleben eines Menschens, es ist gut, wenn schnell Hilfe erreichbar ist.

    Nein, sie sind keine Gentechnik. Und es war nie alles besonders gut ohne Gentechnik. Was ist überhaupt Gentechnik?

    Ich müsste jetzt sehr viel schreiben und leider muss ich noch korrigieren. Aber hinter Gentechnik versteckt sich sehr viel, es kann gut oder schief gehen genau wie bei Züchtung (mir fallen gerade die Killerbienen ein), dann müsste man auf jede Züchtung, auf jedes Eingreifen in die Natur verzichten.

    Ja, ich sehe (manchmal) auch große Gefahren, vor allem, wenn unkontrolliert der Kommerz alles bestimmt. Ich vertraue Unternehmen nicht blindlings. Aber gerade die m-RNA-Impfstoffe wurden extrem von außen überwacht, sie benötigen keine Verstärker wie konventionelle Impfstoffe, die auch Probleme auslösen können. Und selbst Narkolepsie bei der Schweinegrippeimpfung trat extrem selten auf und wird auch durch die Schweinegrippe selbst ausgelöst. Ich habe mich von Anfang an extrem informiert, war lange gegen AstraZeneca und habe dann doch sofort zugegriffen als er für U65 freigegeben wurde. Die Gefahr für Covid-19-Schäden sah/sehe ich immer noch als größer an. Bei Covid-19 treten noch ein Jahr später Thrombosen viel häufiger auf, selbst bei leichten Fällen. Bei einer Impfung muss man "nur" 4 Wochen wachsam sein.

    Deswegen schrieb ich, wenn man davon ausgeht, nicht mit dem Virus in Kontakt zu kommen, kann man das Restrisiko der Impfung vermeiden. Aber selbst Herzrhythmusstörungen werden auch bei Kindern und Jugendlichen öfter durch den Virus ausgelöst als durch die Impfung.

    Unsinn. Tom hat auf meinen Beitrag geantwortet, was aus dem Zusammenhang eindeutig abzuleiten ist und NRW Lehrerin hat ihn dann zitiert mit dem Beitrag, der sich auf mich bezog. Dann musst DU genauer lesen und Zusammenhänge vorher sicherstellen, bevor DU wilde Unterstellungen verbreitet.

    Ja, aber nehmen wir an, dein Kind wäre ernsthaft erkrankt und der Arzt hätte auf Untersuchungen verzichtet, weil die Mutter bloß hysterisch ist...

    Du gehst davon aus, dass ein Arzt bei einem fremden Kind nach 2 Minuten weiß, dass nichts dahinter steckt.

    "Überlege mal, du nimmst es mit und dann passiert noch was. Der Arzt wird nicht mehr glücklich."

    Man kann ein Kind nur mitnehmen, wenn man es gegen den ärztlichen Rat macht, wenn man das Risiko selbst übernimmt und das auch schriftlich erklärt.

    Daher darf ich das hier implizieren.

    Es ging darum, dass der Arzt ohne Untersuchung (die dauern etwas) das Kind heimschickt.

    Bitte schau dir die Antwort von Tom123 weiter oben an.

    Der schrieb es. Das war meine Antwort darauf.

    Nein, er schrieb nicht, dass Eltern ihre Kinder gegen den Wunsch der Ärzte mit heim nehmen.

    Er schrieb

    Naja, du bist ja selber zur Notaufnahmen gefahren. Also so gut ging es deinem Kind ja nicht. Und dass das KKH auf Nummer sicher geht, ist auch verständlich. Überlege mal, du nimmst es mit und dann passiert noch was. Der Arzt wird nicht mehr glücklich.

    Wenn der Arzt das Kind ohne Untersuchung fälschlicherweise heim schickt und du es mitnimmst, weil du ihm vertraust, dann ist es Fehler des Arztes und dann wird er verklagt, von Unterschrift der Eltern lese ich nichts.

    Du unterstellst also wieder einmal.

    Nein, darum ging es nicht.

    Es ging darum, wenn ein Elternteil das Kind gegen den ärztlichen Rat selbst entlässt und mitnimmt.

    Darüber braucht sich der/die behandelnde Arzt/Ärztin keine Sorgen machen.

    Da unterschreibt man ja das eigene Risiko.

    Und ob der/die Arzt/ Ärztin deshalb nicht mehr glücklich wird wage ich stark zu bezweifeln.

    Es ging um ein Kind, das wegen Covid-19 2 Nächte im Krankenhaus war.

    Im anderen Fall hast du Recht, war aber nicht Thema. Strohmann?

    Jupp!

    Für mich selbst habe ich abgewogen und eine Entscheidung getroffen. Ich ließ mich direkt impfen, als dies für Lehrer*innen möglich war. Mein Mann auch.

    Für meine Kinder habe ich mich bis jetzt dagegen entschieden.

    Meine Kinder wollte und will ich dem Risiko nicht aussetzen und da der Anteil an gesunden Kindern sehr klein ist, die schwer an Corona erkranken, habe ich so entschieden.

    Du hast riskiert, dass deine Kinder ungeschützt dem Virus gegenüber treten. Bei vielen Virenerkrankungen ist die 1. Erkrankung harmlos im Vergleich zu später. Und ohne Impfung haben die Viren auf jeden Fall mehr Zeit sich im Körper auszubreiten und zu verstecken.

    Ich hätte gewartet, wenn die Gefahr einer Infektion mit Sars-CoV2-Viren sehr gering gewesen wäre.

    Vorteil, Omikron bleibt eher im Nasen/Rachenbereich (verteilt sich weniger im ganzen Körper), Nachteil, ohne vorherige Impfung bilden sich kaum Antikörper und man ist weiterhin nicht geschützt (noch ein Vorteil von vorheriger Impfung, dann bilden sich auch bei Omikron Antikörper).

    Das hast du mit dem RKI und der Stiko gemein. Allerdings wissen diese schon, dass nichts gegen eine Impfung von Kindern spricht. Dafür reichen die Daten nämlich.

    Diejenigen, die warten, bis „genug“ Erfahrungen mit dem Impfstoff gemacht wurden, nehmen dabei übrigens in Anspruch, dass andere ein „Risiko“ eingehen, dass sie selbst nicht zu tragen bereit sind.

    Die warten bis genug Daten für Impfung vorliegen, gehen vor allem das Risiko ein, dass ein immer noch unbekannter Virus sich im Körper ihres Kindes ausbreitet, sich dort versteckt und (Jahre) später zuschlägt. Das gilt für viele Virenerkrankungen. Erst harmlos, Jahre später nicht. Warum sollte es ausgerechnet hier nicht so sein? Aber die Leute jubeln, ich hatte Covid-19 vor 2 Wochen ganz unproblematisch. Das habe ich auch bei Masern, Mumps, Windpocken, Pfeifferschen Drüsenfieber u.a. gehört. Auch bei Aids fällt man nicht gleich tot um. Ich erinnere mich noch an die Diskussionen Anfang der 80er Jahre. Und selbst heute wissen viele nicht, dass Viren Krebs auslösen können. Das MS anscheinend Folge von Epstein-Barr-Viren ist, ist erst seit kurzem im Gespräch.

    Auf Impfung kann man warten, wenn keine Infektionsgefahr besteht. Deinem letzten Satz stimme ich daher nicht zu.

    @NRW-Lehrerin

    Deine letzten beiden Sätze kann ich unterschreiben. Ich habe ein Jahr Zivi-Dienst auf einer Kinder-Intensivstation für Herzfehler und Transplantationen hinter mir. Was mir geholfen hat das durchzustehen, wenn es mal wieder für einen Knirps nicht gereicht hat, war der Gedanke: Da sind noch 15 die Leben und die von dir erwarten, daß du dein Bestes gibst, um sie durchzubringen! Also vorwärts! Und mach jetzt bei den Blutgasanalysen, mit deren Ergebnissen die Beatmungsgeräte eingestellt werden, keine Fehler, denn die 15 bezahlen das ggf. mit ihren Leben.“ Für sowas wie Trauer fehlt da die Zeit. Mein Oberarzt formulierte es so: „Alle Kinder, die aus halb Europa zu uns kommen, sind schon abgeschrieben und jeder, der es trotzdem schafft uns lebend zu verlassen, ist Dein persönlicher Sieg!“

    So wurde die Überlebensrate von 10-20% jedenfalls erträglich.

    C‘est la guerre!

    Es ging hier aber um Fehler, die ein Arzt macht, nicht um totkranke Kinder, die trotz allem ärztlichen Bemühen nicht mehr gerettet werden konnten.

    Wenn dem Arzt ein Fehler nachgewiesen werden kann und die Eltern vor Gericht gehen, dann ist es kein Tagesgeschäft. Klar ist er versichert, aber er hat Riesenaufwand (und wenn es öfter geschieht, Probleme mit Arbeitgeber und Versicherung). Das weiß ich aus 1. Hand.

    Nee, natürlich nicht und wie gesagt, war ja sonst schon wenig, nun gibt es dieses Jahr nach der Verteilung der Gelder (vorher das anzusagen, wäre ja viel zu einfach gewesen) nur 60% der Gelder je Schule. Da aber Lehr- und Lernmittelfreiheit in Berlin in den Grundschulen herrscht, müssen als erstes eben die Bücher und Arbeitshefte irgendwie finanziert werden und dann kommt der Rest und das ist dann nicht mehr soviel.
    Keine Ahnung, wir bräuchten eigentlich dieses Jahr vermutlich 6 neue Beamer, weil die alten kaputt sind, das wären ca. 10.000 Euro, tja, keine Ahnung, wer die bezahlen soll. Die 10.000 Euro, die wir gewonnen haben vor zwei Jahren sind leider schon zur Hälfte für andere Dinge in der IT weg und die andere Hälfte bräuchten wir eigentlich für Switches zu den neuen LAN-Kabeln, die so ja nicht nutzbar sind und von WLAN sind wir da dann immer noch weit entfernt.

    Aber genau deshalb macht es dann keinen Sinn mit Laminierfolien zu verhandeln. Es gibt sie einfach nicht, so wie gegen Jahresende immer das Papier alle ist. Kann man seine Zeit für verschwenden oder mit etwas eigenem Geld sich welche kaufen ;)

    Aber genau deshalb ist es eben meist die billige Laminierfolie von Aldi oder Lidl und ich habe keinen Unterschied gesehen ;) Weder im Schulgerät noch in meinem Aldi-Gerät zuhause.

    Genauso handhabe ich es auch.

    Normalerweise laminiert ich allerdings in der Schule. Das Gerät benötigt aber sehr viel Zeit und manchmal ist mir die Zeit kostbar. Dann wird zuhause nebenher laminiert und nur Dinge, die Jahre halten sollen.

    Meine Gerätschaften sind komplett von Aldi und Genauso gut wie die in der Schule.

    Kris, da bist du nicht alleine mit :D

    Selbige Erfahrung habe ich bei genau dem gleichen Material gemacht. Gefahrensymbole nicht doppelseitig ausgedruckt, ein „Strich“ Kleber drauf, zusammen“geklebt“ und dann laminiert und sich gewundert, warum das so bescheiden aussieht und so schlecht hält. Wenn man dann drauf kommt, dass man auch hätte doppelseitig drucken können, merkt man so richtig, wie sich der Fuß vom Schlauch hebt (metaphorisch gemeint). Witzig! Hatte das schon ganz verdrängt…:rotwerd: Danke fürs Erinnern!^^

    Ich habe es immerhin gleich kapiert. ;)

    Aber mein 1. Gedanke war, ob das das Problem des TE ist? Sonst hat es bei mir immer gehalten.

    Ich hatte mit billigem Gerät und genauso billigen Folien beides vom Discounter bisher keine Probleme. Wenn das Gerät heiß genug ist, reicht einmal.

    Auseinander ging es bei mir einmal als ich 2 Seiten eingeschweißt habe und schneiden wollte. Die Papiere haben nicht aneinander gehalten. :D

    (Ich musste selbst über meine Dummheit lachen. Seitdem wird doppelseitig gedruckt bzw. kopiert und dann laminiert und geschnitten (tue ich für Listen der Gefahrstoffe ständig und sie halten jahrelang).

    Mein Bruder arbeitet im " Gesundheitswesen". Dem stimme ich so nicht bedingungslos zu..

    Da höre ich manchmal sehr wilde Geschichten.

    Aber natürlich nur anekdotisch...

    Ich habe bisher zweimal gehört, "arbeitet im Gesundheitswesen", die eine war in der Küche, der andere in der Verwaltung. Sonst wird hier gesagt, er ist Arzt oder Krankenpfleger.

    Und selbst dann ist interessant für was bzw. auf welcher Station und inwieweit er Einblicke hat. Mein Bruder als AOK-Filialleiter und ehrenamtlicher Rettungssanitäter hat in diesem Bereich sicher mehr Einblick als meine Schwester (Krankenpflegerin auf der Frühreha). Natürlich haben bei Freunde auch auf anderen Stationen und sprechen darüber. Aber inwieweit sie es allgemein beurteilen können, weiß ich nicht.

    Ich gebe dir recht, eine Nacht werden Kinder oft zur Beobachtung da behalten, eine 2. normalerweise nicht.

    Kann man in unserem Beruf, der ohnehin schon ganz arg als "eigene-Scholle-lastig" verschrien ist (ihr wisst schon, Lehrer: Schule-Uni-Schule und sonst nix gesehen im Leben), denn eigentlich tatsächlich den Wunsch hegen, diesen ohnehin begrenzten Horizont noch künstlich zu verengen, indem man versucht, das ganze Leben an ein und derselben Schule zu verbringen? Also echt jetzt.

    Außensicht/Perspektivwechsel: Kein Handwerker, der etwas auf sich hält, bildet seine eigenen Kinder aus und beschäftigt sie dann anschließend im eigenen Betrieb. Zumindest schickt er sie für ein paar Jahre "in die Welt", damit sie Erfahrungen außerhalb des eigenen Tellerrandes sammeln können.

    Genau aus diesem Grund bin ich froh über meinen Umweg über eine Gesamtschule in in NRW (Schule und Referendariat Gymnasium Baden-Württemberg RP Freiburg - 5 Jahre Gesamtschule NRW - 7 Jahre Gymnasium Baden-Württemberg RP Stuttgart - seit 14 Jahren Gymnasium RP Freiburg).

    Ich sehe es bei meinen Kollegen, die nie aus dem Landkreis heraus kamen. "Das haben wir schon immer so gemacht", sie können sich nichts anderes vorstellen.

    Entschuldige bitte, ich habe zuerst nicht genau gelesen, dann aber noch vor Erscheinen deines Kommentars meinen geändert.

    Leider sind Sars-CoV2-Viren nicht wie andere Viren, dann wäre es nie zur Pandemie gekommen.

    Geimpfte reagieren dank Impfung sofort mit Symptomen. Die Symptome werden durch das kämpfende Immunsystem ausgelöst nicht durch viele Viren. Der Test ist deshalb erst negativ. Bei Ungeimpften gilt noch, dass Symptome erst später durch (Schäden der) Viren ausgelöst werden.

    Und natürlich waren sie bereits vor positivem Test ansteckend (das war schon immer das Problem von Sars-CoV2-Viren, das haben Tests auch nie versprochen) , aber auch noch danach ohne Symptome, aber positiven Test.

    Es ist eben keine Schmierinfektion wie Magen-Darm. Daher ist dieselbe Bekämpfung nicht sinnvoll. (Aber jetzt ist Durchseuchung angesagt, weil die einen nicht mehr wollen, die anderen den Unterschied nicht kennen. Dumm nur für die Millionen, deren Impfung nicht anschlägt oder wie ich einfach kein Versuchskaninchen sein wollen.)

    Ich denke bei der Freigabe spielen folgende Punkte eine Rolle.

    Es waren zu viele infiziert. Man kam mit den PCR-Tests nicht hinterher.

    Viele sahen nicht mehr ein, sich testen zu lassen und dann in Quarantäne zu gehen. Immer mehr haben darauf verzichtet, vor allem seitdem an immer weniger Orten Testpflicht besteht.

    In unserer Demokratie ließ sich eine Quarantäne mit Freitestpflicht nicht mehr durchsetzen. Also lässt man sie weg.

    Aber ich denke auch, dass in der kommenden Woche in meiner Schule (bei uns soll nicht mehr getestet werden) vermutlich so viele infektiös sind wie noch nie zuvor. Ob dann für mich FFP3-Masken reichen bezweifle ich.

Werbung