Beiträge von Kris24

    Und um noch mal zu ergänzen: Warum nicht einfach um 3 Monate (wenn technisch möglich) verlängern. Danach kommt sowieso der weniger kritische Sommer. Letztlich würde man damit 9 Monate gewinnen. Zeit um die LNG-Terminals auszubauen. Weitere Windenergie und Solaranlagen in Betrieb zu nehmen. Zeit mehr Wärmepumpen zu installieren usw..

    Sicherlich werden 3 Monate mehr oder weniger in der Regel nicht den großen Unterschied machen.

    Doch laut den Überprüfungen, die es längst gab (BR berichtete bereits im Juni darüber). https://www.br.de/nachrichten/wi…rfahren,T9bdS00

    Aber Populisten wie Lindner und Söder haben sie nicht akzeptiert (und wer sich im Frühjahr nicht informiert hat, weiß es nicht).

    "Die noch verbleibenden drei Atomkraftwerke decken lediglich rund fünf Prozent des Strombedarfs. In Deutschland wird jetzt darüber diskutiert, ob es sinnvoll und möglich ist, diese Atomkraftwerke noch länger laufen zu lassen, um Kraftwerke zu ersetzen, die mit Erdgas Strom erzeugen. So könnte mehr Erdgas für andere Anwendungen zur Verfügung stehen, wenn es in Folge des russischen Einmarsches in der Ukraine knapp würde - beispielsweise, um damit im kommenden Winter zu heizen oder für Produktionsprozesse in Industrie und Gewerbe.

    Die wichtigsten politischen Argumente für und gegen eine Laufzeitverlängerung, die Haltung der Betreiber und die größten Hürden für einen Weiterbetrieb im Überblick:

    Söder und Lindner für Verlängerung AKW-Laufzeiten

    Ministerpräsident Markus Söder (CSU) setzt sich zum Beispiel vehement für den Weiterbetrieb ein. Anfang der Woche sagte er in München: "Wir werden im Winter ab dem 1. Januar neben einem echten Gasproblem noch eine zusätzliche Stromlücke erhalten. Es gibt keine Argumente, außer rein ideologischen Basta-Argumenten, die Kernkraft nicht zu verlängern." In einem BR-Interview beklagte der CSU-Chef, es sei "völliger Unsinn", die Kernenergie nicht weiterlaufen zu lassen.

    Ähnlich argumentiert Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Er betonte im ZDF, ihn befriedige es nicht, "dass wir die klimaschädliche Kohle verlängern, die Möglichkeiten der Kernenergie aber nicht einmal in Erwägung ziehen".

    Habeck gegen längere Laufzeiten bei Atomkraftwerken

    SPD und Grüne halten dagegen wenig von längeren Laufzeiten. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sagt, sein Ministerium habe das prüfen lassen. Fazit: "Im Ergebnis einer Abwägung von Nutzen und Risiken ist eine Laufzeitverlängerung der drei noch bestehenden Atomkraftwerke auch angesichts der aktuellen Gaskrise nicht zu empfehlen."

    Ein AKW-Weiterbetrieb wäre mit "sehr hohen wirtschaftlichen, verfassungsrechtlichen und sicherheitstechnischen Risiken" verbunden, heißt es in einer gemeinsamen Untersuchung von Wirtschafts- und Umweltministerium. Dem gegenüber stehe nur "ein kleiner Beitrag zur Energieversorgung". Man müsste mindestens für drei bis fünf Jahre verlängern, um den Aufwand zu rechtfertigen. Bis 2028 stünden aber, wie es heißt, "andere Möglichkeiten" zur Verfügung, um eine ausreichende Stromversorgung zu gewährleisten.

    Scholz: Halte mich mit der Frage nicht lange auf

    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beruft sich auf die "ziemlich einheitliche" Aussage von Experten, wonach die Brennstäbe, also der Antrieb der Atomkraftwerke, für die verbleibenden Meiler nur bis Ende des Jahres reichen. "Die Argumente der Fachleute, die gegen eine Verlängerung sprechen, sind bisher nirgends widerlegt worden", sagte er kürzlich in einem Interview. Daher halte er sich mit der Frage "nicht lange auf".

    Viele Experten sind der Meinung, dass es lediglich möglich wäre, die Atomkraftwerke jetzt mit reduzierter Leistung laufen zu lassen, um sie dann noch ein paar Monate Anfang 2023 weiterbetreiben zu können. Die Strommenge die dabei erzeugt würde, ließe sich dadurch aber nicht groß vermehren – sie könnte nur über einen längeren Zeitraum verteilt, also gestreckt werden.

    Söder: Isar-2-Brennstäbe halten länger

    Das allerdings sieht Ministerpräsident Söder anders. Dem "Münchner Merkur" sagte er, Isar 2 könne im kommenden Jahr noch sechs Monate Strom liefern, ohne, dass in diesem Jahr die Leistung gedrosselt werden müsse, um die Brennstäbe zu schonen. Das würde reichen, um bis dahin neue Brennstäbe zu bestellen - für einen noch längeren Weiterbetrieb. Der CSU-Politiker beruft sich dabei auf ein "Gutachten des TÜV Süd, das vom bayerischen Umweltministerium in Auftrag gegeben wurde".

    TÜV-Gutachten: Weiterbetrieb von Isar 2 technisch möglich

    Das Gutachten, das auch BR24 vorliegt, ist bereits mehr als zwei Monate alt. Anfang April hatte die Staatsregierung den TÜV beauftragt, zusammenzuschreiben, wie ein Weiterbetrieb der Blöcke Isar 2 und Gundremmingen C aussehen könnte - letzterer wurde schon Ende vergangenen Jahres stillgelegt. Auf den sechs Seiten des Gutachtens wiederholt der TÜV, was das Umweltministerium bereits im April verbreitet hatte: Die Sicherheit der Anlagen sei gegeben, und ein Weiterbetrieb über Jahresende hinaus wäre technisch möglich. Auch ein Wiederanfahren des stillgelegten Gundremmingen C halten die TÜV-Gutachter für technisch möglich - das fordert aber auch die Staatsregierung nicht.

    Bei der Frage der Brennelemente bestätigen die TÜV-Gutachter, was der Kraftwerkssprecher von Isar 2 zuvor gesagt hatte: Der jetzt im Reaktor befindliche Brennstoff würde nach dem Jahreswechsel noch für zweieinhalb Monate reichen. Und es wäre prinzipiell möglich, alte Brennelemente aus dem Lagerbecken zurückzuholen und noch brauchbare Teile davon neu zusammenzusetzen. Damit könnte Isar 2 dann weitere drei Monate lang betrieben werden, ohne auf neue Brennstäbe angewiesen zu sein. Und bis August 2023 könnte man laut TÜV frische Brennelemente besorgen.

    Beim Betreiber Eon heißt es allerdings ausdrücklich, dass "wir nicht mehr über frische Brennelemente verfügen, die für einen Betrieb erforderlich wären". Mindestens zwölf, eher 15 bis 24 Monaten dauert es, um neue maßgeschneiderte Brennstäbe auf dem Weltmarkt beschaffen zu können. Hinzu kommen entsprechende Sicherheitsprüfungen.

    Branche spricht von rückwärtsgewandter Debatte

    Auf viel Gegenliebe stößt das in der Energiewirtschaft aber nicht. RWE-Chef Markus Krebber zum Beispiel, als Betreiber des Atomkraftwerkes Emsland, wundert sich über die Debatte. Er spricht von rückwärtsgewandten Überlegungen. Die Atomdebatte komme zu spät. Brennstäbe müssten genau zum Reaktortyp passen. "Wir müssen die neuen Technologien an Bord bringen und nicht Diskussionen führen, ob irgendwas einen Monat länger läuft", so Krebber.

    RWE-Chef verweist auf Sicherheitsaspekte

    Der RWE-Chef verweist darüber hinaus auf Sicherheitsaspekte. So wurden beispielsweise aufwändige Sicherheitsprüfungen auf ein Ende der Atomkraft zum Jahreswechsel 2022/2023 ausgerichtet. Bei einem Weiterbetrieb würden also bald sehr umfangreiche Prüfungen anstehen, die ein Herunterfahren der Kraftwerke erfordern.

    Auch Eon, mit seiner Atomsparte Preussen Elektra (Isar 2), und EnBW (Neckarwestheim 2) sprechen sich nicht offen für den Weiterbetrieb aus. Sie verweisen auf die Position der Bundesregierung. Eon aber mit dem Hinweis, "dass ein Weiterbetrieb von Isar 2 unter gewissen Voraussetzungen möglich wäre, aber einen gewissen zeitlichen Vorlauf benötigt".

    Herausforderungen beim Personal

    Hinzu kommen Herausforderungen beim Personal zum Betrieb der Anlagen, bei der Wartung und auch bei den Aufsichtsbehörden und Sachverständigen. Alle Beteiligten haben sich bei der Disposition ihrer Beschäftigten auf ein Ende im Dezember 2022 eingestellt."

    Also 3 Monate lohnt den Aufwand nicht, es müsste schon Jahre sein. Da auf die Überprüfung 2019 verzichtet wurde, müsste sie jetzt nachgeholt werden, die ein Herunterfahren der Kraftwerke erfordert. Ich bin kein Jurist, weiß nicht wie schwierig die rechtliche Lage ist (als Laie sieht man wenig Probleme), auf Sicherheitsprüfungen möchte ich aber nicht verzichten (siehe Frankreich, aktuell ein Riesenproblem).

    Bei Erdbeben dachte ich an unsere in Baden-Württemberg (bei den anderen verfolge ich es weniger). Philippsburg wurde zum Glück inzwischen abgeschaltet (ein Verwandter hat dort gearbeitet), Überprüfungen wurde mehrfach vorgetäuscht, es war angeblich nur auf Erdbeben von 4,5 - 5,5 ausgelegt (wir hatten vor 2 Wochen wieder einmal 4,2)

    https://www.ausgestrahlt.de/themen/atomsta…philippsburg-2/

    Auch Neckarwestheim ist nur etwas besser geschützt.

    "Die Untersuchung der Reaktorsicherheitskommission (RSK), die im Auftrag der Bundesregierung nach Fukushima erstellt wurde, zeigt, dass die Mehrheit der AKW nicht ausreichend gegen Erdbeben gesichert sind.

    Die RSK hat für ihre Untersuchung ein Level-Modell erstellt, in dem von einer Erdbebenwahrscheinlichkeit von 10-5/Jahr mit einer bestimmten angenommenen Stärke ausgegangen wird – darauf sind die deutschen AKW laut Aussagen der Betreiber vorbereitet.

    Level 1 bedeutet, dass die Kraftwerke auch ein Erdbeben, das um eine Stufe höher ausfällt ohne Störfälle überstehen könnten: Diese Anforderung erfüllen nur die AKW Brokdorf und Neckarwestheim 1/2. Alle anderen AKW erfüllen diese Vorgabe nur "möglicherweise". Mindestens das AKW Philippsburg, dessen Block 2 noch bis Ende 2019 laufen soll, steht direkt in einer erdbebengefährdeten Region, es ist also eine tickende Zeitbombe." Aus https://www.bund.net/themen/atomkraft/gefahren/erdbeben/

    Auch Fukushima war in diesem Level, das Erdbeben war halt 10x stärker als erwartet.

    Prinzipiell hätte ich nichts dagegen die 2,5 Monate für Isar 2 zu genehmigen. Aber ich kann das rechtlich nicht einschätzen und ich glaube den Fachleuten, bevor (bestimmte) Politiker sich einmischen. Aber wenn es den Aufwand erst lohnt, wenn sie bis 2028 weiter laufen (und das für noch nicht einmal 3 Monate), dann bin ich entschieden dagegen. (Eben weil ich seit Tschernobyl, mein 18. Geburtstag, das ganze verfolge.)

    Frankreich und Atomenergie (gerade gelesen)

    https://www.handelsblatt.com/politik/atomkr…a/28437278.html

    Daraus zitiert

    "Nicht lange ist es her, dass die Atomnation Frankreich beinahe mitleidig auf die deutsche Abhängigkeit von Gasimporten blickte. Ausgerechnet zum Zeitpunkt hoher Preise und gedrosselter Lieferungen aus Russland sind aber auch die Franzosen so stark auf Gas angewiesen wie lange nicht mehr. Die elf Gaskraftwerke des Landes laufen am Anschlag.

    Der Grund: Frankreich hat ein Problem mit seinen Atommeilern, die als Garant der energiepolitischen Souveränität gelten und in normalen Zeiten rund 70 Prozent der Stromversorgung abdecken. Nun steht seit Monaten etwa die Hälfte der 56 Reaktoren still – und ein heißer, trockener Sommer droht die Lage noch zu verschärfen.

    Energieversorgung: Schäden bei Atomkraftwerken in Frankreich

    Zwölf Reaktoren nahm der staatlich kontrollierte Energiekonzern EDF nach eigenen Angaben vorübergehend vom Netz, um die Rohrleitungen des Notkühlsystems auf kleinste Risse zu überprüfen. Der Konzern hatte die Vorsichtsmaßnahme ergriffen, nachdem im Dezember bei älteren Anlagen Hinweise auf Korrosionsschäden entdeckt worden waren."

    Und ausführlicher https://www.br.de/nachrichten/de…nologie,TBO8ksE

    "Der Meilerpark in Frankreich ist in die Jahre gekommen. Die 56 Reaktoren sind im Schnitt über 35 Jahre alt, allein sieben Reaktoren sind bereits heute mehr als 40 Jahre in Betrieb. Das Alter erhöht die Störanfälligkeit. Das erfordert außerdem langwierige und kostspielige Wartungen, bei denen die Reaktoren vom Netz müssen. Hinzu kommt ein Korrosionsproblem an 12 Reaktoren jüngerer Baureihen, die nun zusätzlich abgeschaltet werden müssen.

    Insgesamt stehen deshalb derzeit rund die Hälfte aller Reaktoren still. So waren etwa im April nur zwischen 37 und 54 Prozent der installierten atomaren Gesamtkapazität in Betrieb. Auch die Hitze macht den Meilern zu schaffen. Mancherorts muss die Kapazität gedrosselt werden, weil sich die Kühlflüsse bereits zu sehr aufgeheizt haben. Alles in allem schätzt Europas größter Atomstromanbieter Électricité de France die Mindereinnahmen des Konzerns für das Jahr 2022 auf 18,5 Milliarden Euro.

    Hinzu kommt, dass der neue Druckwasserreaktor im AKW in Flamanville in der Normandie immer noch nicht am Netz ist. 2012 sollte er in Betrieb gehen, nun – zehn Jahre später - musste EDF den Start erneut verschieben. Statt der anvisierten 3,3 Milliarden Euro wird das Kraftwerk voraussichtlich 19 Milliarden kosten.

    Das ist bitter für das Unternehmen, denn der größte Atomstromproduzent Europas ist ohnehin in eine finanzielle Schieflage geraten: EDF hat 42 Milliarden Euro Nettoschulden plus Zinsen. Nun will die Regierung den Konzern ganz verstaatlichen. Bisher hielt der Staat 84 Prozent der Anteile.

    In Frankreich hat Kernenergie ein besseres Image als in Deutschland - warum?

    In Frankreich steht die Kerntechnik für die Unabhängigkeit und Stärke des Landes sowohl militärisch als auch industriell. Beauftragt und gefördert wurde das französische Atomprogramm von niemand anderem als General de Gaulle – dem Übervater der Nation.

    Er führte das Land nach dem Zweiten Weltkrieg zu alter Größe zurück, so die Lesart. Mit dem Bau der Atombombe und dem Bau zahlreicher Atomkraftwerke war man gefühlt wieder auf Augenhöhe mit den Alliierten Mächten und gut gewappnet im Kalten Krieg. Heute sichert die Atom-Branche über 200.000 Arbeitsplätze und ist damit die drittwichtigste Branche in Frankreich.

    Dass Kernenergie ein besseres Image hat als in Deutschland, bedeutet aber nicht, dass die Französinnen und Franzosen diese Energieerzeugung favorisieren. Langfriststudien zeigen, dass die Mehrheit der Menschen erneuerbaren Energien den Vorzug gibt. Das mag unter anderem damit zusammen hängen, dass auch in Frankreich noch kein Endlager eingerichtet wurde. Zwar scheint der Standort klar: Der kleine Ort Bure im Nordosten des Landes. Doch noch ist das Endlager nicht in Betrieb."

    Zu Kosten https://rdl.de/beitrag/der-fi…-akw-fallen-aus (letzter Winter)

    "Der französische Energie-Konzern und AKW-Betreiber EdF mußte heute, 16. Dezember, den Ausfall eines weiteren Atomkraftwerks vermelden. Diese Ausfälle haben zur Folge, daß Frankreich - wie so oft in den vergangenen Wintern - Strom aus Deutschland importieren muß. Die Stromverknappung führt zu einem Preisanstieg, der auch die deutschen VerbraucherInnen trifft. Außerdem reagierte die Börse und beschleunigte den finanziellen Niedergang des EdF-Konzerns, indem dessen Aktien um 12 Prozent an Wert verloren.

    Der finanzielle Niedergang der EdF ist zudem der Hauptgrund, warum der französische Präsident Emmanuel Macron auf das Greenwashing der Atomenergie mit Hilfe der EU-Taxonomie drängt. Laut Geschäftsbericht lag die Netto-Verschuldung der EdF im Jahr 2020 schon bei mehr als 41 Milliarden Euro. Sogar das französische Wirtschaftsministerium geht in einem Bericht davon aus, daß die EDF-Schulden im Jahr 2028 auf rund 57 Milliarden Euro angewachsen sein dürften – was in Finanzkreisen aber als eher als zurückhaltende Schätzung ansehen wird. Der EdF-Finanzchef Thomas Piquemal hatte bei seinem Rücktritt im Jahr 2016 davor gewarnt, daß das EPR-Projekt im englischen Hinkley Point dem Konzern das Genick brechen könne. Der Bau der zwei EPR-Reaktoren könnte den Konzern in "eine ähnliche Situation" wie den Kraftwerksbauer Areva bringen, sagte er. "Wer würde mit 60 bis 70 Prozent seines Vermögens auf eine Technik wetten, von der man nicht weiß, ob sie funktioniert, obwohl man seit zehn Jahren versucht, sie zum Laufen zu bringen," erklärte Piquemal und zog mit seinem Rücktritt die Konsequenz.

    In einer Rede erklärte EU-Energie-Kommissarin Kadri Simson am 30. November 2021 unverhüllt, daß das Greenwashing der Atomenergie per EU-Taxonomie vor allem der Laufzeitverlängerung der französischen Atomkraftwerke dienen soll. Denn solche Laufzeitverlängerungen sind zwar hochriskant, aber nicht umsonst. Sie betonte in ihrer Rede, daß "ohne sofortige Investitionen" etwa 90 Prozent der bestehenden Reaktoren bis im Jahr 2030 dauerhaft ausfallen werden. Und sie sagt ganz offen: "Eine sichere Verlängerung ihrer Lebensdauer erfordert zwischen 45 und 50 Milliarden Euro." "

    Ergänzung Australien (hat übrigens kein eigenes AKW)

    Ebenfalls Abbau im Gebiet der Aborigines (teilweise sogar an heiligen Stätten) , die Verseuchung der Landschaft und der Einwohner ist bekannt, wird aber von der aktuell konservativen Regierung toleriert. (Die fiel ja im vergangenen Jahr auch mit ihrer Meinung zum Klimawandel auf.)

    Nur weil Australien, USA und Kanada Demokratien sind, heißt es nicht, dass Minderheiten geschützt werden.

    Zu Kasachstan

    Das politische System von Kasachstan ist sicher nicht stützenswert. Die Pressefreiheit liegt bei 157 von 180 Ländern. Frauen werden zweitrangig behandelt. Opposition musste fliehen. Der Diktator wurde von Russland gestützt, er mag zwar gegen den Krieg sein, auch weil sein Land eines der nächsten sein dürfte, aber kann sich sicher nicht leisten, Politik gegen Russland zu machen,

    https://www.tagesschau.de/ausland/asien/…ssland-101.html

    Kurz

    Uran wird unter menschenwürdigen Bedingungen abgebaut, die Landschaft wird dauerhaft unbewohnbar (deshalb überwiegend indigene Gebiete). In Deutschland gibt es nur noch 3 AKWs mit sehr begrenzten Brennstäben. Die Beschaffung von neuen dauern zwischen 12 und 24 Monaten, wenn alles gut geht, die Energie war schon immer die teuerste. Die wenigen Prozente könnten eingespart werden, stattdessen laufen die AKWs dann noch mindestens 6 Jahre. (Sie sollen gegen Erdbeben bis Stärke 8 geschützt sein (wird angezweifelt), 7 gab es in der Region schon und Fukushima war auch plötzlich 10x so stark wie vorher erwartet. )

    (Interessant, dass niemand darauf eingeht, dass in der Umgebung von AKWs weniger Mädchen geboren werden. Mal davon abgesehen, dass die AKWs immer älter werden und heute so nicht mehr gebaut werden dürften. Ich war daher froh, dass dieser Unfug jetzt auch in Deutschland ein Ende hat. Es zerstört viel zu viel Leben weltweit.)

    Klar, Corona ist noch im Umlauf. Ich kann mich aber nicht an derartige Ausfälle in den vergangenen Jahren erinnern, obwohl sich zwischenzeitlich mehr Menschen infiziert haben bzw. die Inzidenz höher war. Daher die Frage.

    Aktuell sind mehr infiziert als je zuvor. Köln meldet dank Abwasseruntersuchung mindestens das doppelte an Dunkelziffer. Viele verzichten doch nach positiven Schnelltest auf den PCR-Test und nur der zählt. Deutschlands Inzidenzzahl liegt also ungefähr bei 2000 oder noch höher. Bei uns erkranken vor allem Kollegen (seit Pfingsten durchgehend immer mindestens 10 %, aktuell eher 20 %), die Schüler haben nur "Halsweh" und fehlen auch eine Woche und länger.

    Es nimmt nur kein Außenstehender mehr wahr, weil niemand mehr darüber berichtet.

    Kanada verkauft seine Brennstäbe selbst (62 % plus das in den USA), es wird extrem un(a)sozial gewonnen (indigene Völker in Kanada werden nicht gleichberechtigt behandelt). 70 % des Uranabbaus in Nordamerika geschieht in indigenen Gebieten, die nachher eigentlich unbewohnbar sind (aber wen kümmert dies).

    Noch einmal, die AKWs bringen nichts zusätzliches für den kommenden Winter und vielleicht auch nicht den Winter drauf, die Bestellung benötigt lt. Tagesschau 12- 24 Monate. In zwei Jahren soll auch das Gasproblem gelöst sein. Dann werden mindestens 3 Jahre die Erneuerbaren ausgebremst, ich habe in den letzten Monaten viele Experten gelesen und alle waren anfangs dagegen, die allermeisten sind es immer noch.

    Es muss Unsummen an Geld ausgegeben werden. Dafür kann man auch andere Energie teuer einkaufen und subventioniert weiter geben.

    Nein. Aber wie viel Uran in der EUbaus Russland kommen, spielt doch für die die deutschen Kraftwerke keine Rolle, wenn die expliziz kein russisches Uran nutzen. (Steht auch im Artikel. )

    Das die Betreiber da andere Aussagen als die Experten haben, wundert mich auch nicht. Stichwort: Angebot und Nachfrage - man muss sein Produkt rar machen, wenn man einen guten Preis bekommen möchte.

    Aber ich denke mal, Kathie hat da recht. Darüber müssen sich andere den Kopf zerbrechen.

    Nein.

    Ich zitiere jetzt komplett.

    "Die größten Exportländer für Uran nach Deutschland waren im Jahr 2020 Kanada mit 62 Prozent und die Niederlande mit 38 Prozent, so die Angaben des europäischen Statistikamts Eurostat. Direkte Uran-Anlieferungen aus Russland nach Deutschland sind der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe aktuell nicht bekannt.

    Jedoch kommen rund 20 Prozent des Uran, welches in der EU genutzt wird, aus Russland. Die Euratom-Versorgungsagentur (ESA) hat diese Zahl 2020 veröffentlicht. Über 19 Prozent des Uran in der EU kommen auch von Russlands Verbündetem Kasachstan. Also insgesamt fast 40 Prozent.

    Umweltorganisationen wie der BUND kritisieren im "Uranatlas", dass über den Umweg über andere europäische Länder auch in Deutschland Uran aus Russland und Kasachstan weiterverarbeitet wurde und somit eine Abhängigkeit von Russland bestehe. "

    Unser Uran geht also von Russland über die Niederlande nach Deutschland und dann wird gesagt, wir erhalten es nicht direkt. Stimmt, wenn ich meine Seifenformen aus China bestelle, werden sie auch zuerst nach Belgien geschickt. Ich brauche also kein schlechtes Gewissen mehr haben, hey, sie kommen ja aus Belgien. Das Erdöl aus Saudi-Arabien wird oft über Rotterdam gesendet und wir sagen auch nicht, es stammt aus den Niederlanden. Niederlande hat mir kein bekannten Uranabbau. Die 38 % stammen vermutlich aus Russland/Kasachstan/ Niger. Kanadas Uran stammt zum größten Teil aus indigenem Land (ein Riesenproblem). Einfacher und ehrlicher wäre es doch ein paar Prozent Strom einzusparen (z. B. durch Verzicht auf Standby, Ladegeräte am Strom, nur wenn sie wirklich benötigt werden, ...)

    Das ist eine Art von Greenwashing (so wie in meiner Kleidung steht "designed in Italy", nicht "made in Bangladesch", klingt gleich viel besser.)

    In dem Artikel sind Leute, die deutlich mehr Ahnung haben als wir alle die das Gegenteil behaupten?

    Ich las genau wie kodi, dass das fehlende Personal ein großes Problem ist. (Aussage der Betreiber, die es anfangs völlig ablehnten. Ist vermutlich auch Preisfrage, bei doppeltem Gehalt verschiebe ich evtl. auch meine (Früh-)Pension. Außerdem kann man Mitarbeiter aus dem Ausland einkaufen.)

    Vermutlich gibt es wieder unterschiedliche Interpretationen dank unterschiedlicher Interessen.

    Hier in der Gegend häufen sich in letzter Zeit Zugstreichungen wegen "kurzfristigen Personausfalls". Scheint so, als ob es nicht genügend Reserven gibt, auf die bei Erkrankungen usw. zurückgegriffen kann. Das in Kombination mit den zahlreichen Baustellen macht es derzeit schwierig, irgendwo pünktlich anzukommen. Da reicht es mittlerweile auch nicht mehr aus, einen Zug früher zu nehmen. :hitze:

    Gibt es in eurer Region auch solche Entwicklungen?

    Das gilt auch für Krankenhäuser und Schulen und...

    Bei uns fällt aktuell dank Covid-19 viel Unterricht aus. Wenn 10 - 20 % erkrankt sind, niemand stellt 120 % Bedarf ein.

    Das sind dann aber nicht 100%. Kann also sein, dass wir nicht von Russland abhängig sind. (Steht so im Artikel.)

    Ja, da sagt man sich wohl: besser 6 Monate weniger Leistung und dann wieder hochfahren, als gar keine Leistung mehr.

    Hast du den folgenden Absatz übersehen?

    "Jedoch kommen rund 20 Prozent des Uran, welches in der EU genutzt wird, aus Russland. Die Euratom-Versorgungsagentur (ESA) hat diese Zahl 2020 veröffentlicht. Über 19 Prozent des Uran in der EU kommen auch von Russlands Verbündetem Kasachstan. Also insgesamt fast 40 Prozent."

    Das ist mehr als beim Gas (von 100 % sprach niemand, ist beim Gas auch nicht der Fall). Und die Bestellung dauert 12 - 18 Monate, wenn wirklich der Rohstoff geliefert wird, sie kommen daher frühestens 2023, wenn heute bestellt wird und Russland/Kasachstan umgehend liefert, müssen dann aber mindestens 4 Jahre brennen. Aktuell geht man von 2 schlechten Winter aus. Im 1. Winter bringt Verlängerung nichts, im 2. Im besten Falle ein paar Prozent. Dann brennen sie noch mindestens 3 Jahre und erneuerbare müssen weiterhin regelmäßig abgeschaltet werden. Deshalb las ich von allen Experten, es hilft nicht.

    Dazu kommen die hohen Preise für Wartung (Atomenergie war noch nie günstig, sieht man aktuell auch in Frankreich), die besser woanders ausgegeben werden (meiner Meinung nach). Genau deshalb haben 2 Betreiber abgewunken und der 3. meinte, wenn Deutschland zahlt...

    Ergänzung, die genannten Länder bereiten es nur auf, der Rohstoff Uran kommt nicht aus den Niederlanden.

    Es wäre naiv zu glauben, dass Putin der Einzige Drahtzieher der ganzen Sache ist...

    Im übrigen gibt es nirgendwo mehr brauchbare Öfen/Ölradiatoren etc.

    Zumindest hier nicht.

    Wir haben einen der Letzten im Baumarkt erstanden.

    Es gibt noch andere, Dugin, Medwedew, Schojgu, Kirill, Patruschew, Bortnikow, Lawrow.

    Hitler hatte auch noch Himmler, Göhring u.a. um sich.

    Aber selten war die Lage so eindeutig.

    (Ich finde es seltsam, wenn Menschen das teure Gas zum heizen meiden, indem sie im Betrug noch teuere Ölradiatoren etc. verwenden. Aber mir hat auch mal jemand ernsthaft erklärt, dass er auf Batterien zurück greift, seitdem Strom so teuer geworden ist.)

    Wo hat Putin das angekündigt? Hast du Quellen?

    Putin mit Hitler zu vergleichen ist sehr gewagt und blendet, wie schon gesagt, die gesamte Vorgeschichte aus. Außerdem sind außerhalb der Ukraine nahezu nur Natostaaten vorhanden, die Russland überlegen sind. Da bleibt dann nur noch die Atomoption.

    Bereits hier mehrfach zitiert. Aber du liest es nicht oder vergisst es sofort wieder, weil.... Von daher. Er hat sogar Deutschland gedroht (und ich meine nicht Nichtlieferungen).

    Tom hat freundlicherweise noch einmal geantwortet. RND hat vor kurzem mal gesammelt (und die Liste ist nicht vollständig, aber zeigt, dass sehr viele Länder weltweit betroffen sind).

    https://www.rnd.de/politik/putin-…IFGOEB64DU.html

    Na, ja für mich ist das schon Kindeswohlvernachlässigung, wenn die Eltern das Kind nicht beschulen lassen. Für die offenbar nicht. Da kam auch, dass es weitaus schlimmere Fälle gibt (Kind wird verprügelt, bekommt nichts zu essen)

    Im anderen Fall muss man eben vorsichtig sein. Ich habe jetzt wieder gehört, dass Kinder selbst bei häuslicher Gewalt nicht sofort aus der Familie genommen werden. War für mich relativ neu, denn ich dachte, das passiert seit dem Paragraphen, der das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung garantiert, sofort.

    Bist du sicher, dass die Eltern nicht wollen?

    Ich kenne nur Kinder und Jugendliche, die nicht wollen. Ihre Eltern bringen sie teilweise sogar zur Schule, dass Kind haut spätestens nach der 1. Stunde ab. Schule ist kein Gefängnis. Genau deshalb bringt Zwang nichts. Eltern haben oft sehr wenig Einfluss. (Mir fällt gerade ein Klassenkamerad ein, unsere Eltern waren befreundet. Er kam seit der 8. Klasse dank falscher Freunde nicht mehr zur Schule. Die Eltern haben alles versucht. Er landete am Hamburger Hafen (letzte Info), seine Geschwister haben alle studiert. Es lag sicher nicht an schlechten Familienverhältnissen.)

    Genau daran merkt man, dass du 0 Ahnung hast. Du hast etwas aufgeschnappt und ergänzt es. Und Eltern können ein Kind nicht am Schulstuhl anbinden.

    Selbst wenn man von schlechten Familienverhältnissen ausgeht. Gerade diese Eltern wollen keine zusätzlichen Probleme. Das einem Kind Schulbesuch verboten wird, habe ich nie erlebt.

    Bemerkung: "Aufgrund fehlender Anwesenheit konnten keine Noten gebildet werden"

    Notenfelder werden nur entwertet.

    Ja - auch im Abschlusszeugnis!

    Das, was der/die TE beschreibt gibt es tatsächlich und kommt gar nicht mal so selten vor. Das für meine Schule zuständige Jugendamt greift in solchen Fällen kaum ein und die Polizei verschafft sich auch an meinem Schulort keinen Zugang zur Wohnung. Eher im Gegenteil: Nachdem sie von der Schule 3-4 Mal zur gleichen Familie geschickt wurde, fährt dort in der Regel gar keine Streife mehr vorbei.

    All das hat einen fatalen Effekt auf etwaige Nachahmer!

    Aber wird bei euch der Schüler mehrfach ohne Noten versetzt? Darum ging es hier.

    V.a. müssen ja auch Klassenarbeiten geschrieben werden.

    Wir tragen bei so wenigen Anwesenheiten nicht bewertbar ein und wiederholt die Schülerin/ der Schüler (es sei denn, es gibt Gründe für die häufigen Fehlzeiten (Krankheit, ...). In diesem Fall kann darüber diskutiert werden, ob die Schülerin/ der Schüler (auf Probe) in die nächst höhere Klasse kommt.

    Das geht dann aber auch nur, wenn keine Berechtigung/ kein Abschluss damit zusammenhängt (wenn überhaupt)

    Bei uns wird normalerweise auch auf Noten verzichtet und evtl. bei begründetem Fehlen (und guter Aussicht) auf Probe versetzt.

    Es gab auch schon die Bitte, trotzdem Noten zu vergeben. Dann wurde die Leistung mit ungenügend beurteilt, wir Lehrer haben nicht erwartet, dass die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können (Definition von ungenügend).

    Dank Corona wurde einmal auf sitzenbleiben verzichtet, ein Schüler hat sich durch geschickten Schulwechsel zweimal durchgemogelt, aber öfter geht es nicht.

    Ich habe jedes Mal (Ref., Start, Bundeslandwechsel) Abschlagszahlung bis zu 3 Monaten erhalten und die erste ein Monat verspätet, obwohl Sommerferien herum waren. (Dank Bundeslandwechsel 9 Wochen Sommerferien, davon 6 unbezahlt. Ich habe damals Arbeitslosengeld erhalten, beantragt, damit ich krankenversichert bin.)

    Kurz, wenn du zum Land wechselst, kommt das Geld, aber verspätet.

    Bei weiterer Privatschule kann es dir niemand sagen, wann das Geld kommt. Irgendwann kommt es sicher.

    Wenn ein großer Teil der Welt bei den Sanktionen nicht mitmacht und sogar hilft, diese zu Umgehen, dann lohnt es sich nicht, unsere eigene Wirtschaft dafür zu ruinieren.

    Nichts rechtfertigt den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands, aber es wird Zeit einen realistischen Ausweg aus dem Konflikt zu suchen, bevor noch viele tausende Menschen sterben und die Weltwirtschaft den Bach runter geht. Besonders die ärmsten Länder zahlen dann den höchsten Preis für die Sturköpfe an der Macht.

    Realistischer Ausweg?

    Du meinst bedingungslose Kapitulation Ukraine (mit anschließender Auslöschung aller, die irgendwann piep gegen Russland gesagt haben), anschließend Moldawien, baltische Länder (also auch EU), Finnland, Polen, ... Die Gewalt wird in den besiegten Ländern noch größer.

    Du meinst, ich übertreibe? Das dachten auch viele 1938, 1939 (Sowjetunion und USA sogar noch 1941). Und Putin hat es genauso deutlich angekündigt wie Hitler.

    (Aber das wurde dir schon öfter gesagt. Ich kenne deine Worte sonst nur von Russlanddeutschen. AFD und Linke drücken sich etwas anders aus. )

    Russland hatte doch vor kurzem sein eigenes Wirtschaftsforum. Wer kam?

    Taliban, Ehrengast war der Präsident Kasachstan.

    Der Rubel ist stark, weil Russland wenig importieren kann und gestützt wurde, die Inflation hoch (16 %), technische "Spitzenprodukte" fehlen (z. B. Gurtstraffer, ABS und Airbag beim neuen Auto). Sanktionen benötigen Zeit und wenn sie nicht wirken würden, würde Putin nicht so wüten.

    Natürlich kommen jetzt Spanien und Italien daher.

    Und was ist mit Niederlande, Dänemark, Schweden, England, USA etc.?

    Griechenland

    "Seit dem 1. Juni 2022 gilt die Tragepflicht für einen Mund-Nasen-Schutz für alle Personen ab vier Jahren nur noch in Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen Gesundheitseinrichtungen sowie im städtischen, öffentlichen Personennahverkehr, z.B. in Stadtbussen oder Taxis." aus https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSic…cherheit/211534

    (ähnlich, aber ab 4 Jahren)

    Frankreich

    "Allerdings können Kommunen selbständig Corona-Regeln festlegen. So hat beispielsweise Nizza die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr wieder eingeführt."

    Australien

    "Die teilweise strengen Corona-Regeln innerhalb Australiens sind aufgehoben. Das Land hatte nach Beginn der Pandemie weitreichende Maßnahmen eingeführt und zunächst eine Null-Covid-Strategie verfolgt.

    • Weiterhin gelten jedoch vielerorts die üblichen Abstands- und Hygieneregeln, insbesondere in der Gastronomie.
    • In einigen Bundesstaaten besteht in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maskenpflicht."
    • Bundesstaaten besteht in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maskenpflicht.

    (Also nicht nur Italien, Spanien, ich hatte noch etwas Zeit und Griechenland ist mein Lieblingurlaubsland, nach Nizza will meine Schwester reisen und überlegt gerade.)

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