Beiträge von Kris24

    Das ist die Beschreibung von Impfeffektivität.

    "Geschätzte Effektivität der COVID-19-Impfungen gegenüber symptomatischer COVID-19-Erkrankung, COVID-19 assoziierter Hospitalisierung, Intensivmedizinischer Behandlung und Tod, nach Meldewoche und Altersgruppe."

    Wenn der Wert bei 0 liegt..warum sollte ich dann ein Kind zwischen 5 und 11 impfen?

    Weil du es vor PIMS, Diabetes Typ I und Longcovid schützen willst (Impfung reduziert das bereits nachweislich, bei Diabetes verdoppelt sich z. B. nach 3 Monaten das Risiko) ? Und weil man vielleicht in 20 Jahren noch weitere Langzeitschäden entdeckt? (In meiner Kindheit galten Masern, Mumps und Windpocken als völlig harmlos. Gürtelrose bricht erst nach 50 Jahre und später aus.)

    (Und 2 Wochen herausgerissen reicht sicher nicht aus. Vor allem, wenn man vorerkrankte Kinder, die wegen ihrer Vorerkrankung ins Krankenhaus müssen und zufällig auch an Covid-19 erkrankt sind, nicht heraus rechnet. Außerdem waren die Zahlen in den 2 Wochen viel zu gering. Ich denke zwar nicht, dass du Querdenker bist, aber von Statistik und wissenschaftlichen (oder nur genauem lesen) hast du anscheinend keine Ahnung (passt zu deinen anderen Kommentaren).)

    Hast du bis zum Ende gelesen?

    "Dass eine negative Impfeffektivität nicht bedeutet, dass die Impfung das Risiko erhöhe, an Corona* zu erkranken, hat das RKI bereits deutlich gemacht. Aber wie kommt dann der negative Wert überhaupt zustande? Die Experten begründen dies mit „statistischer Unsicherheit oder einer Verzerrung in den Daten“. Aufgrund der niedrigen Fallzahlen von Behandlungen auf Intensivstationen oder gar Todesfällen und der niedrigen Impfquote in den Altersgruppen komme es bei der Berechnung deshalb dann zu negativen Werten. Zusätzlich sei möglicherweise ein Großteil der Kinder, die doppelt geimpft sind, durch Vorerkrankungen oder anderer Risikofaktoren einer höheren Gefährdung ausgesetzt, sich anzustecken. Auch hier komme es deswegen zu Verzerrungen.

    Wichtig zu betonen ist, dass eine negative Impfeffektivität keineswegs darauf hinweist, dass die Impfung eine Corona-Infektion in irgendeiner Weise begünstigt. Das hebt auch Andrew Ullmann, Gesundheitsexperte der FDP, hervor. Er sagt: „Dass die Impfeffektivität vom RKI nicht negativ dargestellt wird, halte ich für logisch und konsequent.“ Allerdings fordert Ullmann gleichzeitig auch, mit Blick auf die Impfungen von Kindern den Sachverhalt weiter genau zu verfolgen und im Auge zu behalten. "

    (Hervorhebung durch mich, ist halt ein typischer Merkurartikel)

    https://www.google.com/amp/s/www.merk…481722.amp.html

    Da fragt man sich warum man seine Kinder in dem Alter impfen sollte, wenn der Effekt gleich 0 ist...

    Ich möchte schnell etwas ergänzen.

    Ich bin geimpft, geboostert und genesen. Es geht mir also nicht darum, dass ich Impfstoffe ablehne, aber für die Altersgruppe scheint es ja nicht so eindeutig zu sein wie bei den Erwachsenen.

    Dein Link geht nicht, ich ergänze mal mit einer Gegenmeinung. https://www.zeit.de/gesundheit/202…pims-long-covid


    Ja, Kinder sterben selten (und es gibt Kinderärzte, die nur das zählen), aber PIMS tritt häufiger auf als gedacht und Kinder haben noch weniger Nebenwirkungen bei Impfung als Erwachsene. (Und Impfung schützt auch Kinder vor PIMS und vor Longcovid. Warum sollte man das Risiko nicht noch weiter reduzieren?

    Man impft inzwischen sogar gegen Windpocken usw.

    Mich nervt total, dass man mal wieder alles vorschreiben will.

    In einem Haus mit 18 Grad möchte ich nicht leben.

    Auch finde ich es reichlich unverschämt, wenn gesagt wird, dass man Singlehaushalte nicht beheizen will.

    Ja sicherlich kann man über den Preis die Menschen leichter " überzeugen".

    Allerdings finde ich, dass die Energiepreise aktuell eh extrem hoch sind und eine zusätzliche " Bestrafung" befürworte ich nicht.

    Wieso Bestrafung? Der einzige, der dich eventuell bestrafen will, ist Putin.

    Wenn es weniger Gas oder Öl gibt, müssen alle sparen (oder Privathaushalte heizen weiter unbegrenzt, die Unternehmen schließen und die Menschen werden arbeitslos). Und Nachfrage regelt den Preis (warum sollte übermäßiger Verbrauch subventioniert werden)?

    Über Benzin habe ich gelesen, dass wenn der Preis seit den 60er Jahren genauso wie die anderen Preise gestiegen wäre, würde der Liter heute ca. 10 Euro kosten. Wir haben uns an billige Energiepreise gewöhnt und nehmen es als normal.

    Und wenn Putin jetzt gewinnt, wird er nicht stoppen, sondern das Baltikum und danach Finnland angreifen. (Und wenn der nächste amerikanische Präsident wieder Trump oder ein ähnlicher Republikaner wird, werden sie sich wenig in Europa engagieren, schon jetzt wollen sich viele Amerikaner heraus halten, ein Wahlversprechen dieser Art hätte in gut 2 Jahren evtl. Erfolg). Dann wird es auch in Deutschland viel ungemütlicher als18 Grad. (Putin und die Seinen halten auch nichts von der Wiedervereinigung und hätten gerne wieder die DDR in ihrem Einflussbereich).

    Niemand schreibt dir 18 Grad vor, aber du lebst (wieder einmal) auf Kosten von anderen. Ich wünsche mir auch vieles, z. B. das wir keine Klimakatastrophe kriegen. Dann wird es noch viel ungemütlicher.

    Prinzipiell kommen wir eben doch gut durch die nächsten Winter, wenn wir die noch laufenden AKWs eben weiterlaufen lassen UND wenn wir auf ein Boykott für Öl und Gas verzichten. Es ist ein Trugschluss, dass durch ein Embargo Russland zum Einlenken bewegt wird.

    Die noch laufenden AKWs sorgen für 1 % (mehrfach im letzten Monat gelesen, wird wohl stimmen) . Außerdem müssten sie bei Verlängerung erst einmal gewartet werden (sie wurden nicht mehr, weil man auf das Ende hinarbeitet) und neues Uran (aus Russland (?)) beschafft werden. Außer der AFD hält es daher niemand für sinnvoll.

    Embargo zwingt Putin vermutlich nicht, der lässt lieber sein Volk verhungern. Aber es führt zur Staatspleite und vielleicht zu einer neuen Revolution.


    Ergänzung

    Und mitten im nächsten Winter stellt dann Putin das Gas ab, außer wir erfüllen alle seine Wünsche. Wir sind dauerhaft erpressbar.

    Ich wiederhole mich, ich kann mir nur vorstellen, dass es über den Preis geht. Ab einer bestimmten Menge wird es sehr teuer (personenabhängig).


    Weil das ja auch grober Unsinn ist.


    nicht alles was man über google findet (ich werde an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, evtl. eine andere Suchmaschine zu benutzen. Die Übermacht dieser Datenkrake darf nicht noch weiter wachsen) ist auch die Wahrheit.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sowas gemacht wird. Wenn doch, dann bin ich gespannt, wer für die Schäden aufkommen soll.

    Mit Google gab es dieses Mal nichts zu tun. Es stand in mindestens 3 Zeitungen, allerdings nicht so verkürzt wie Fragend formuliert. Alle sollten sparen (auch jetzt, auch im Sommer), damit die Gasspeicher sich möglichst schnell füllen können. Während die Wirtschaft sich bereits Gedanken macht, sei es bei Privathaushalten noch nicht angekommen.

    Danke Palim, dass du das Ganze nicht nur in den entsprechenden Kontext eingebettet hast, sondern dabei auch deinen Kopf eingeschaltet und mitgedacht hast, so dass am Ende nicht nur sinnbefreite Polemik herauskam.

    Zimmertemperatur senken ist etwas, was die meisten von uns machen können. Gerade momentan sollte es überall hierzulande heizfrei zugehen (unterhalb von 2000m jedenfalls). Ich dusche seit kurzem deutlich kürzer, um Heißwasser zu sparen, benutze den Wasserkocher, um Wasser zu kochen auch für Nudeln und Co (wird dann kochend in einen Topf umgekippt natürlich) - Energiesparpotential haben wir sicherlich alle und können so einen kleinen Beitrag leisten zur Versorgungssicherheit, aber natürlich auch im Hinblick auf den Klimawandel.

    Diese Sparmaßnahmen habe ich schon wegen Klimakrise getroffen. In diesem Kalenderjahr liefen meine Heizkörper noch gar nicht dank mildem Winter und Lage der Wohnung und ich hatte nie unter 18 Grad.

    Ich ergänze um: Meine Gesundheit, die mir ebenfalls wichtiger ist. Ich bin mein Leben lang mit den Öffis gefahren, so ein Rucksack mit Schulbüchern und ein Beutelchen mit korrigierten Heften wiegen schon einiges. Das über Jahrzehnte mit mir zu tragen, stelle ich mir weniger angenehm vor. Der einzige Kompromiss wäre da wohl, auf einen dieser "hübschen" Trollis umzusteigen. Aber bei der Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit von Zielen, die die Bahn nicht bietet, ist mir das Ganze echt nicht wert.

    Früher, als ich noch pendelte, besaß ich auch eine große Ledertasche, die immer vollbeladen war.

    Jetzt laufe ich mit einer kleinen Handtasche in die Schule. Das einzige schulische drinnen ist mein Diensttablet (mit digitalen Schulbüchern). Alles andere bleibt in der Schule. Ganz selten nehme ich eine Klassenarbeit (im Rucksack) mit heim. Meistens korrigiere ich in der Schule.

    Anfangs hatte ich 2 Sätze von Schulbüchern (einen zuhause, einen in der Schule).

    Stimmt, das wäre schon mal problematisch. Wobei in dem Mehrfamilienhaus, in dem ich früher gewohnt habe, jede Wohnung einen eigenen Heizkessel mit eigenem Zähler hatte. Das ist aber wohl eher ungewöhnlich, oder?

    Nö, hatten wir früher auch. Sonst wäre es ja auch ungerecht.

    Bei uns teilen sich sogar 3 Häuser mit 50 Wohnungen bzw. Geschäften einen und das hatte ich auch in den vorherigen Wohnungen. Einmal im Jahr wird an jedem einzelnen Heizkörper Mithilfe eines Verdunstungszählers abgelesen, wie warm der Heizkörper war.

    Das wäre (im Nachhinein) die einzige Möglichkeit, die mit einfällt. Jeder Haushalt erhält eine bestimmte Menge zum günstigen Preis, pro Person kommt eine weitere Menge hinzu, alles darüber wird sehr teuer. Aber da werden viele im Jahr darauf erst geschockt, gleich helfen tut es vermutlich wenig.

    (Ich hatte den Gedanken schon früher bzgl. Strom und Klimakrise. Z.B. 1000 kW pro Haushalt, pro weiterer Person z. B. 500. Alles darüber kostet viel mehr. Dann würde sicher mehr gespart. )

    Ich frag mich immer was denn im Endeffekt zu hören ist bei einem Telefonstreich.

    Man legt doch in der Regel auf, wenn man merkt, dass man " ver..." wird.

    Aber vielleicht bin ich diesbezüglich zu naiv.

    Vermutlich hast du als Grundschullehrerin noch nicht so viele nachts um 2 Uhr gehabt?

    Ich kenne es von meiner vorherigen Schule (darum habe ich jetzt Geheimnummer mit Rufnummerunterdrückung und gebe die Nummer nur sehr überlegt weiter). Zwanzig Mal reagiert man richtig, einmal im Halbschlaf nicht. (Damals wurde zum Glück nicht mitgeschnitten, die Jugendlichen waren zu betrunken. )

    Der TE schrieb ja auch von einzelnen Vorfällen.

    Ich frage mich genau wie CDL wie das praktisch in Mehrfamilienhäusern stattfinden soll? Wir teilen uns ja die Heizung.

    Und auch rechtlich gibt es viele Fragen. Soll die alte alleinstehende, den ganzen Tag zuhause sitzende Witwe kein Gas erhalten und das junge berufstätige Doppelverdienerpaar schon?

    Ich habe es auch vor ein paar Tagen gelesen, aber es wird noch vieles gesprochen (und kommt dann ganz anders).

    Wenn der Benzinpreis seit den 60er Jahren gleich wie andere Preise angestiegen wäre, würde der Liter bei knapp 10 Euro liegen. Wir haben uns an billige Energiepreise gewöhnt, früher hatte nicht jeder ein Auto, wir hatten weniger elektrische Geräte (meine Schüler reagieren überrascht, seit wann erst in ihrer Familie Waschmaschine, Kühlschrank oder Fernseher gibt).

    Alleine deine Formulierungen...

    schikaniert (weil du Regeln einhalten musst? Gilt das auch für andere Regeln?)

    ausgegrenzt (wer grenzt sich aus? Vielleicht du dich selber oder müssen die anderen dich gegen ihren Willen einbeziehen - stell dir vor, auch ich treffe meine eigenen Entscheidungen und dazu gehört Abstand gegen respektlose Ungeimpfte (das vermute ich aufgrund deiner Wortwahl))

    du bist es leid, sich Vorschriften beugen zu müssen (okay, ich bin es leid, für maskenlose Ungeimpfte Vertretung machen zu müssen, während die beiden bereits mindestens zweimal infiziert (und auch erkrankt) waren, war ich es noch nie)

    Du bestätigst übrigens alle meine Vorurteile (:gruebel: vielleicht sind es gar keine?)

    An meiner Schule sind übrigens fast alle dreifach geimpft (seit Anfang Dezember), d.h. doppelt geimpft noch vor den Sommerferien 21, die anderen (mehrfach) genesen.

    Übrigens

    Hast du bei der Masernimpfung dich genauso angestellt oder bist du bereits älter wie unsere beiden, die sich nicht impfen lassen mehr müssen?

    Ja, sicher. Die Hausmeisterin macht nie Urlaub und bearbeitet die Zeugniswidersprüche.

    Wir haben zwei (und beide sind fast die ganzen Sommerferien anwesend, um die Handwerker zu beaufsichtigen). ;)

    Der eine Zeugniswiderspruch, den ich erlebt habe, ließ sich per Mail und Telefon lösen. (Der Widerspruch kam noch am letzten Schultag.)

    Aber es ging ja um Froschs Beitrag.

    (Der zitierte Beitrag oben wurde in der Zwischenzeit ergänzt, ich habe meinen vorher vergessen, abzusenden.)

    Aber auch das ist wirklich nicht überall so. Bei uns gab es damals keine "Exkursionen", sondern nur zweimal eine Tagesfahrt (von den Fachleiter*innen, also dem Studienseminar selber, organisiert) - die aber nicht am Wochenende sondern am Seminartag (das war bei uns der Donnerstag) stattfanden - und zum anderen zwei Wochenende-Ausflüge, die der Personalrat der Refis organisiert hatte. Bei allen diesen Fahrten waren aber nicht alle Refis dabei (die, die an den Tagesfahrten nicht teilnahmen, mussten an dem Tag in die Schule, weil die Seminarveranstaltungen ja ausfielen), insbesondere bei den Wochenendtrips nicht. Da wurde aber auch niemand schief angesehen, wenn er/sie nicht teilnehmen wollte.

    Dann gab es an einem Brückentag (Freitag nach Himmerlfahrt) bis zu dem folgenden Sonntag noch eine "Studienfahrt" nach Mannheim (Betriebsbesichtigung bei "SAP") und Heidelberg. Die war aber auf - wenn ich es richtig erinnere - 15 Teilnehmer*innen aus dem Bereich "Wirtschaft(swissenschaften)" begrenzt, wodurch die Plätze sogar ausgelost werden mussten.

    Ich schrieb "ich" und "Baden-Württemberg" (zur Unterstützung von Mimi und im Gegensatz zu DFU, beide auch Baden-Württemberg). ;)

    Natürlich weiß ich, dass es jedes Seminar, jedes Bundesland es anders handhabt. Daher verstehe ich deinen 1. Satz nicht.

    Ich (BW) hatte keine Seminarveranstaltungen an Wochenenden. An Veranstaltungen in den Ferien kann ich mich jetzt auch nicht erinnern, will es aber nicht für ale Ferien ausschließen.

    Ich nehme an, deine Erfahrung ist genauso anekdotisch wie meine.

    LG DFU

    Und wie meine.

    Ich (auch Baden-Württemberg) hatte mehrere Veranstaltungen am Samstag und pro Fach eine mehrtägige Exkursion in den Ferien (Ostern bzw. Pfingsten).

    Die Veranstaltungen waren freiwillige Zusatzthemen (Ethik, Darstellende Geometrie und Pädagogik, jeweils mindestens 10x), ich habe sie besucht, um meine Einstellungschancen Mitte der 90er zu erhöhen (mit dem Schein hätte ich die Fächer unterrichten dürfen).

    Bei den Exkursionen bin ich mir nicht sicher. Es fuhren auf jeden Fall alle mit.

    Ich hatte einmal vor über 15 Jahren einen Anruf mitten in den Sommerferien, weil in meinen Bereich (Chemiesammlung) eingebrochen wurde und die Polizei wissen wollte, was fehlt.

    Außerdem wurde ich vor knapp 25 Jahren einmal spät abends angerufen, weil ein Schüler nicht heimkam und ein Mitschüler meinte, ich könnte etwas wissen.

    Sekretariat ist bei uns am Anfang und am Ende der Sommerferien besetzt, die SL ist über Email mit dem RP verbunden, ich muss in diesen Osterferien einmal an die Schule, um Handwerker in die Chemie zu lassen (und zu beaufsichtigen), einer unserer Hausmeister ist seit Wochen krank, der andere hat so viele Überstunden, dass er mich darum bat (und da ich sowieso noch korrigieren muss, habe ich die Klassenarbeiten in der Chemie gelassen und stolpere zuhause nicht drüber).

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