Beiträge von Kris24

    Wo bleibt das Gendern? Lehrer, vermutlich nicht.

    Lehrerin, ich habe Vermutungen.

    Ich weiß es nur von einem Kollegen (Websherif?), der dies hier schrieb (nicht Kollegin).

    Hier geht es erst ab 70 Jahren und so alt sind wenige aktive Lehrer (oder bei entsprechender Krankheit oder Pflegeberuf). Aber einfach mal etwas unbestimmt behaupten (irgendetwas wird schon hängen bleiben).

    Ich selbst habe die israelischen Studien verfolgt und warte daher auf den Herbst (oder noch länger).

    Ergänzung

    Ich habe erst nach meinem Kommentar den Rest hier gelesen. Es wurde also schon geantwortet.

    Veronica Mars

    Meine SL redet nur bei ihren Tagesordnungspunkten mehr als andere, bei Diskussionen muss sie sich genauso melden wie jeder andere und warten bis sie dran ist und viele Punkte werden von Kollegen auf die Tagesordnung gesetzt und vorgestellt. Vorgelesen wird wenig (nur Hinweis auf die Anhänge der Einladung zur GLK).

    Ende ist bei uns spätestens 17 Uhr (Beginn ab 14 oder 15 Uhr), Verlängerung ist nur nach Abstimmung (Mehrheit) möglich. Wer gehen muss (z. B. Kinder abholen), darf gehen.

    Liegt vielleicht also an eurer SL?

    (Und es gibt sicher auch Chefs in der privaten Wirtschaft, die Monologe führen, wo der kleine Mitarbeiter nichts zu sagen hat. (Sicher weniger, wir haben halt "Flatrate" an Arbeitszeit. Der eine oder andere Lehrer nützt dies sicher auch aus und arbeitet über das Jahr gesehen weniger als 41 Stunden pro Woche. )

    Wir haben wie @WillG geschrieben eine Geschäftsordnung (durchgesetzt gegen eine frühere sehr autoritäre SL). Moderiert wird die GLK von 2 für ein Jahr gewählte Kollegen, Wahl durch das Kollegium (zwei weitere stehen bereit, wenn erstere mitdiskutieren wollen). Sie führen auch die Rednerliste (einfaches melden reicht).

    Informationen werden vorher durch Mail weitergegeben (mindestens alle 2 Wochen). Jeder kann Punkte auf die Tagesordnung setzen (und das geschieht jedesmal mehrfach). Informationen zur Tagesordnung gibt es vorher auch ausführlich per Mail. Die GLK dient zur Diskussion, Beschlussfassung und Bericht zur Umsetzung von früheren Beschlüssen. Und bei uns gibt es regelmäßig gute Diskussionen. Aber jeder kann eine Abstimmung auf schließen der Rednerliste vorschlagen. Manchmal wird geschlossen, manchmal ist die Mehrheit für weitere Diskussion und sie wird später nach weiterer Abstimmung geschlossen. Es gibt bei uns nur 4 allgemeine GLKs, zusätzlich Schuljahrbeginn und -ende. In NRW hatte meine Schule eine monatlich, ein (ehemaliger) Berliner Kollege fand dies noch zu wenig (ich hatte dagegen das Gefühl, man traf sich, um sich zu treffen, zielgerichtet war es meist nicht).

    Hin und wieder wird hier ein Beschluss gegen die Meinung der SL gefällt. Letztes Mal merkte man, dass sie schlucken musste, aber abends kam eine Mail, in der sie sich ausdrücklich für die gute Diskussion, für die vielen guten Gedanken dazu bedankte. Und sie setzt es um.

    Klar könnte ich mir manchmal auch schöneres am Nachmittag vorstellen, manches Thema interessiert mich wenig, aber überflüssig fand ich GLKs sehr selten, vielleicht, weil ich merke, dass ich/mein Kollegium etwas bewegen kann.

    Meine Freundin unterrichtet am Gym Deutsch und Englisch und sie korrigiert wirklich, wirklich, wirklich viel und macht sogar Teilzeit. Sie hat wirklich, wirklich, wirklich viel Arbeit.

    Trotzdem möchte sie nie und nimmer mit mir tauschen.

    Ich hab andre schulische Arbeit.

    Das stimmt, ich liebe auch den fachlichen Austausch mit meinen Oberstüflern. Ich möchte also auch nicht tauschen (gut, vielleicht am letzten Wochenende, da war es mir ein Moment zuviel ;)). Korrekturen sind ein notwendiges Muss, aber auch nicht mehr.

    Es scheint doch auch noch andere Übertragungsmöglichkeiten zu geben.

    Ja, jeder Körperflüssigkeitsautausch (z. B. Tröpfchen also Abstand 1,5 m reicht, Schorf der Pockennarbe usw.), gemeinsam verwendete Gegenstände.

    Sex wusste man bisher nicht, aber man nimmt es jetzt an.

    Was mir nicht gefällt, bisher ging es fast immer von Nagetier auf Mensch, von Mensch zu Mensch höchstens 6 - 9 mal. Das scheint jetzt anders zu sein und viele hatten keinen Kontakt zueinander, die Dunkelziffer scheint hoch zu sein, die Inkubationszeit beträgt bis zu 3 Wochen. Aber es war bisher keine Infektionsgefahr durch Aerosole. Und ein DNA-Virus mutiert kaum, die Impfung der Kontaktpersonen sollte also erfolgreich sein.

    Es wird deshalb so heftig reagiert, weil es nicht hier endemisch werden soll, wenn es unsere Nager erwischt, werden wir es nicht mehr los. Und dafür ist es dann doch zu problematisch.

    Und wenn das nicht bis 8:30 Uhr erfolgt, muss hinterhertelefoniert werden? Auch das wäre bei unserer Schülerklientel in vielen Fällen ein Ding der Unmöglichkeit (zeitlich gesehen), wenn ich mir die Fehlquote in einigen Klassen so anschaue. Wer schwänzt, der schwänzt halt, bekommt einen unentschuldigten Fehltag und das Mahnverfahren wird angeleiert; minderjährig oder volljährig ist da wurscht.

    Haben denn die Eltern einen Einblick in eure digitalen Klassenbücher? Und geht ihr davon aus, dass jedes Elternteil dann "checkt", ob sein Kind wirklich in der Schule angekommen ist, oder wie habe ich mir das vorzustellen?

    Ja, sie haben Einblick (damit wir nicht mehr jedesmal anrufen/ mailen müssen). Wer nicht hinein sieht, ist selber schuld, es steht deutlich drinnen, dass ihr Kind fehlt (ich hatte mich einmal verklickt und innerhalb von Minuten rief eine besorgte Mutter auf dem Hand ihres Sohnes an). Wir haben unserer Aufsichtspflicht zumindest für diesen Tag "erfüllt" (es sind ja keine Grundschüler mehr). Nach mehreren Tagen (oder öfter ein Tag) müssen wir dann doch Kontakt aufnehmen.

    Mails und Anrufe kommen aber nicht in den Ferien bzw. kann man sie da getrost ignorieren. Ebenso am WE und am Feiertag. Als doppelter Korrekturfachlehrer mit viel Oberstufe hingegen muss man in jeden Ferien außer den Sommerferien arbeiten, auch viele WE und Feiertage.

    Gutachten schreiben wir ja auch, ist ja nicht so, dass wir keine Inklusionsschüler oder IK Schüler hätten und keine AOS-F Anträge stellen würden.

    Nicht falsch verstehen: ich gönne euch total die A 13, ich bin nur total neidisch auf alle, die jetzt z.B. das lange Himmelfahrtswochende mit Freizeit und Familienzeit genießen, während ich hier schon wieder durchkorrigiere.......

    daran erkennt man Lehrer in NRW

    In Baden-Württemberg korrigiert jeder Lehrer. Nebenfachlehrer haben dank doppelt so vielen Klassen bis zu doppelt so viele Klassenarbeiten und Klausuren.

    Bei uns kennt niemand den Begriff Korrekturfachlehrer (ich habe ihn auch nur in NRW gehört), trifft doch alle.

    Ich selbst habe die Osterferien durchkorrigiert (4 Arbeiten/Klausuren von 8 im März geschriebenen plus mind. 10 Nachschreibearbeiten mit ca. 50 Schülern dank Covid-19), den Mai für das Abitur freigehalten (in Baden-Württemberg wird jede Abiklausur dreimal an drei verschiedenen Schulen korrigiert, der Zweitkorrektor weiß nicht, was der Erstkorrektor korrigiert hat. Erst der Drittkorrektor sieht beide Korrekturen und muss nur bei Abweichung heran. Ich hatte zum Glück keine Nachklausuren, meine Kollegen korrigieren immer noch. Und in Chemie schreiben Schüler durchschnittlich auch 20 - 30 DIN A4 Seiten (Rekord waren 36 Seiten, immerhin 14 Punkte).

    Mitleid mit Deutsch- und Englischlehrern hat hier also niemand (sie selbst erwähnen es auch nicht), man fragt höchstens wie viele Seiten hattest du. Ich muss nach Pfingsten noch einmal ran (insgesamt 7 Klassenarbeiten und Klausuren bis Mitte Juli, nur mein LK ist schriftlich durch). Ich beneide meine Kollegen, die dieses Jahr kein Abitur hatten und ein paar der Arbeiten bereits jetzt geschrieben haben und jetzt korrigieren können.

    Also Korrekturfachlehrer klingt anderswo lustig, ich habe auch anfangs irritiert nachgefragt, was das ist.

    Mir gings mit fortschreiten immer schlechter. Also ich hatte kein Atembeschwerden, aber das Virus ging auf meine Schwachstelle: Magen-Darm. Das habe ich aber auch von vielen anderen gehört. Bei jedem wurden die Organe beeinträchtigt, die sonst auch eher problemchen machen.

    Covid-19 ist keine harmlose Krankheit. Wenn schon ein Problem da ist,...

    (Ich habe dies auch oft gehört, allerdings nur unter 4 Augen, oft mit dem Zusatz bitte sage es nicht weiter. Es scheint ein Tabuthema zu sein. Genau deshalb bin ich weiter vorsichtig. Wenn es mich erwischt, dann bitte nicht tausende Viren auf einmal. )

    Ich wünsche dir vollständige Ausheilung. Alles Gute.

    Ich stehe auf dem Schlauch. Das hat doch mit dem Alter der SuS nichts zu tun!? Bei uns melden teilweise auch die Erziehungsberechtigten ihre Kinder krank. Die dienstlichen E-Mail-Adressen der jeweiligen Klassenlehrkraft werden zu Schuljahresbeginn den SuS wie auch den Erziehungsberechtigten (und bei den Berufsschüler*innen den zuständigen Personen im Ausbildungsbetrieb) zur Kontaktaufnahme bekanntgegeben. Und darüber erfolgt dann eben auch die Krankmeldung.

    Klar, in dem Fall geht das natürlich wirklich sehr schnell. Elektronische Klassenbücher haben wir nicht (mehr). Vielleicht kommen sie aber bald wieder oder die SuS werden sich in Zukunft entweder über "WebUntis" oder "Moodle" krankmelden (dann wird es aber wiederum schwierig, wenn Eltern ihre Kinder krankmelden wollen, da sie ja die Zugangsdaten nicht haben).

    Das möchte ich auch auf gar keinen Fall!

    Bei U18 muss (bei uns an all meinen Schulen bisher) die Schule bis 8.30 Uhr Bescheid wissen (damit kein Kind unterwegs verunglückt oder schwänzt oder sonstig verloren geht (dank digitalem Klassenbuch sehen auch Eltern sofort Einträge der Kollegen, früher musste ich anrufen oder eine Mail schreiben).

    An meiner 1. Schule wurde ich als Klassenlehrerin zuhause angerufen (der früheste Anruf kam um 5.30 Uhr, der späteste nach Mitternacht und leider sprachen nicht alle Eltern auf den AB, manche riefen im 5-Minuten-Takt an, ich hatte das Telefon bewusst am anderen Ende der Wohnung vom Schlafzimmer aus gesehen). Ich notierte es dann am nächsten Tag ins Papiertagebuch oder rief an meinem freien Tag den stellvertretenden Klassenlehrer an, damit er es eintrug.

    Nach dem 1. Jahr (Schule im Aufbau) gab es einen 2. Sekretär (wir hatten tatsächlich einen Mann) und die Anrufe gingen alle ans Sekretariat. Für mich wäre das tatsächlich ein Grund für einen Schulwechsel (gut, dank digitalem Klassenbuch müsste ich nur das Gerät einschalten, Programm aufrufen, dann 2 Klicks, da geht es für die Sekretärin schneller, sie schafft in 90 Minuten bis zu 300 Abwesenheitsmeldungen, sie bleibt im Programm).

    Wieso?

    Hab keinen.

    Ja frage ich mich. Bei mir war die Erkrankung recht heftig (zum Glück ohne KH), obwohl ich voll durch geimpft bin. Ob es ohne schlimmer gewesen wäre, weiß ich nicht.

    (Wenn keine Lebensgefahr bestand, war es lt. WHO ein milder Verlauf.)

    Die Impfung greift, wenn sie nicht ganz frisch ist, erst nennenswert nach 3, 4 Tagen ein. Bis dahin können sich die Viren vermehren. Wenn du sehr viele anfangs abbekommen hast (z. B. keine Maske, angehustet worden oder Superspreader getroffen), dann steigt die Zahl auch schneller an (eine Verdoppelung von anfangs einem Virus, 100 oder 10000 Viren pro Zeiteinheit auf 2, 200 oder 20 000 spielt eine entscheidende Rolle). Deshalb hat es in Ischgl im März 20 auch sehr viele junge sportliche sehr heftig betroffen (mein früherer Wohnort war mit 6 Reisebusen von Ort, ich weiß von 2 Amputationen von Fingern in Folge).

    Aber ohne Impfung hätte dein Immunsystem erst nach einer Woche nennenswert eingreifen und Viren bekämpfen können. Du hattest dank Impfung durch Covid-19 auf jeden Fall einen leichteren Verlauf (kürzere Vermehrungszeit).

    Allerdings verwechseln manche Krankheitssymtome durch Sars-CoV2-Viren ausgelöst mit Körperbeschwerden, die durch das (durch Impfung trainierte) Immunsystem ausgelöst werden (z. B. Fieber). Ein schlechtes Immunsystem verursacht vielleicht kaum Beschwerden, weil es den Feind gar nicht erkennt und nicht bekämpft. Es gibt Berichte von älteren Menschen, die überraschend starben. Gerade alte Menschen erkranken oft fast symtomlos (z. B. wird eine schwere Lungenentzündung erst sehr spät bemerkt).

    Sorry, das ist jetzt zwar OT, aber es interessiert mich halt.

    Genau so ist es bei uns geregelt: Krankmeldungen der SuS gehen per Mail an die Klassenlehrkräfte.

    Darf ich mal fragen, wieviele SuS deine Schule hat? Bei uns sind es mittlerweile 1800 (wobei ja die Berufsschüler*innen nicht jeden Tag in der Schule sind). Da wäre es für unser Sekretariat gar nicht zu schaffen, alle Krankmeldungen morgens an die jeweiligen Klassenlehrer*innen weiterzugeben; dafür bräuchten wir dann wohl eine Extra-Kraft ;) .

    Ich mische mich mal ein.

    Auch bei uns melden die Eltern ihre Kinder bei Krankheit immer im Sekretariat telefonisch oder per Mail ab. (Vor 8.30 Uhr ist eine Sekretärin (von 2) damit beschäftigt, die Krankmeldung direkt ins digitale System einzupflegen. Das geht dank digitalem Klassenbuch sekundenschnell (2 Klicks, Klasse, Name) . Bei Corona wurden gleich 5 Tage entschuldigt (daran konnte man es als Lehrer erkennen (theoretisch hätte es auch eine sonstige 5tägige Beurlaubung sein können, aber die sind nicht so häufig). Klassenlehrer sammeln nur die schriftlichen Entschuldigungen ein, wenn das Kind wieder kommt (wenn es länger fehlt, geht die schriftliche Entschuldigung auch ans Sekretariat. Ich möchte nicht (zuhause) von Eltern angerufen werden, die ihr Kind krank melden. Auch das Gesundheitsamt hat sich (in Coronaanfängen) immer an das Sekretariat gewendet.

    Daran erkennt man, dass eure Schüler älter sind. Bei uns sind nur sehr wenige über 18.

    Ich denke es sorgen sich in Wirklichkeit noch viel weniger.

    Die Umfrage wurde per TELEFON erhoben. Wer unter 30 geht denn bitte noch ans Telefon.

    Ich bin Ü50 , meine Eltern Ü80, wir alle gehen bei unbekannten Telefonnummern nicht dran.

    (Deshalb wird inzwischen ein Zettel in den Briefkasten geworfen, mit der Bitte (telefonisch oder per Internet oder persönlich) teilzunehmen. Zumindest war es bei mir so, mit der Begründung, dass es sonst nicht repräsentativ sei.)

    Genau:

    Natürlich sind 30 % immer noch "x Tausende von Menschen", aber das sind 63 % erst recht.

    Ich habe auch keine Sorge, mich anzustecken, weil ich in bestimmten Situationen konsequent Maske trage.

    Ich würde also auch bei den 63 % sein. Freunde von mir halten sich auch für ungefährdet, weil sie sich völlig zurück gezogen haben und nur draußen andere treffen. Deine Umfrage beantwortet also nicht die gestellte Frage.

    Aber das hättest DU dann auch machen können.

    Du hättest sagen können, dass nicht sicher ist, ob er AN oder MIT Corona gestorben ist. Vor allem, da du ja alle Maskenlosen mit verantwortlich machst für solche Dinge.

    Ein guter Freund meines Mannes ist leider auch mit 38 an einem Herzinfarkt gestorben. Auch in der Coronazeit. Es hatte aber nichts mit Corona zu tun.

    Schlimm war es allemal. Nur ist Corona nun mal nicht für jedes Unglück dieser Welt verantwortlich.

    Es wusste vorher keiner ( er eingeschlossen) , ob er bereits ein Herzleiden hatte oder ob es spontan zu diesem tödlichen Herzinfarkt kam.😓

    Es ja bekannt, dass eine Covid-19-Infektion noch ein Jahr später das Risiko deutlich erhöht (in Erinnerung habe ich je nach Krankheit bis zu dreifach) . (Vielleicht hatte er ein Jahr vorher eine (nicht erkannte) Covid-19-Infektion und starb erst jetzt?)

    Also, korrekt wäre

    Fragst du dich bei jedem Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz ... ob an oder mit Corona?

    (Gestern las ich bzgl. Onkoviren, dass 15 - 20 % aller Krebserkrankungen durch Viren ausgelöst werden. Aber nur bei Covid-19 gibt es das Geschrei von an oder mit von einigen.)

    Um zu zeigen, wie andere Menschen außerhalb der Lehrerbubble diesem Virus entgegen gehen. Nämlich völlig unbeeindruckt.

    Ich formuliere einmal genauso provozierend wie du ...

    Du meinst, nur an sich denkend, rücksichtslos? Ja, das tun viele (und außerhalb vom vielleicht Lehrerberuf noch mehr. Übrigens bin ich in meiner Freizeit nie mit Lehrern zusammen außer hier. Niemand von meinen Freunden ist Lehrer und das geht den meisten hier so. Du pflegen nur deine Vorurteile.

    Übrigens außerha der Lehrerbubble lebt der Durchschnitt (noch) zurück gezogener. Wir konnten es nicht. Aber sehr viele sind immer noch im Homeoffice, finden daher ein Treffen mit 10 Personen drinnen unmöglich, gehen kaum in Geschäfte, weil zu viele keine Maske mehr tragen usw. Du lebst anscheinend in einer überwiegend männlichen Bubble mit Leuten U45. (Und wer völlig zurück gezogen lebt, den sieht man auch nicht, sondern nur die, die auf Massenveranstaltungen gehen. )

    Hättest du geschrieben, schön, dass das wieder möglich ist, wäre ich dir gefolgt. Ich gehe auch gerne hier und dort hin, freue mich wieder auf Theater- und Opernbesuche (übrigens noch mit FFP2-Pflicht). Auch Fußball sehe ich lieber live. Aber feuchter Atem in meinem Gesicht mochte ich auch nie.

    (Aber darum geht es dir nicht. Und deshalb :stumm: )

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