In NRW könnte es gehen. Da gibt es ja genug Mitglieder, die im Umkreis von 150 km um Zentral-NRW* wohnen.
kl. gr. frosch
*Zentral-NRW = OWL. *duck und weg*
Ja, da wohnte ich auch viele Jahre mittendrinnen. Meine 1. Schule.
In NRW könnte es gehen. Da gibt es ja genug Mitglieder, die im Umkreis von 150 km um Zentral-NRW* wohnen.
kl. gr. frosch
*Zentral-NRW = OWL. *duck und weg*
Ja, da wohnte ich auch viele Jahre mittendrinnen. Meine 1. Schule.
Wenn alle 25185 Mitglieder mitmachen, wäre es wohl sehr aufwändig.
Och, es gibt doppelte (kurz: manche sind mit mehreren Namen hier angemeldet, ich wunderte mich in den letzten Tagen über einen Tequila bis mir seltsame Übereinstimmungen auffielen)
Äh, mehr als 3 im Monat müssen abgerechnet werden.
Das dient auch dem Gesundheitsschutz, nicht nur dem Geldbeutel
Unser RP meint, ein Monat reicht nicht. Nur wenn langfristig nicht ausgeglichen werden kann. (Ich weiß, es gibt verschiedene Ansichten in den RPs und bei den Bearbeitern und auch bei den Gewerkschaftlern).
Ich werde es aber wieder mal probieren. Diesen Monat ist es extrem (und die erste im Februar habe ich auch schon im Stundenplan stehen).
Impfung mit Lebendimpfstoff gegen Covid-19 = Eintrag von RNA des SARS-CoV-2 Virus in den Wirt zum Zwecke der Aktivierung einer Immunreaktion.
Das nennt man eine Infektion. Sollten also Langzeitschäden aus der Exposition mit diesem Erreger resultieren, dann tun sie dies als Ergebnis einer natürlichen Infektion ebenso, wie im Falle einer Lebendimpfstoff-Verimpfung.
Der Rest ist Logik...
Ja, wie geschrieben, kann passieren. Auch durch die Schluckimpfung erkrankte 1 Kind von 1 Millionen erst an Polio. Deshalb gibt es sie in Deutschland seit 1998 nicht mehr.
Aber es kommt wie immer auf die Dosis an. Der Lebendimpfstoff ist eine bestimmte Anzahl Virus, sie vermehrt sich kaum, das ist bei einer Infektion anders. Ich vergleiche noch einmal mit der Zigarette. Eine rauchen kann tatsächlich Krebs auslösen, das Risiko für einen Kettenraucher an Krebs zu erkranken ist aber größer.
Dann wird man abwägen. Kann man einer Infektion entgehen? Falls ja, wird man die geringe Gefahr beim Lebendimpfstoff vielleicht nicht eingehen wollen. Wenn ich aber davon ausgehe, dass ich Sars-CoV2-Viren nicht entgehen kann, dann ist die Entscheidung eindeutig. Das Risiko bei einer Infektion ist vielfach höher.
Danke für den Input.
Aber darum ging es hier explizit nicht. Ich möchte hier nicht generell über das Für und Wider diskutieren.
Ich möchte lediglich Informationen über den Zeit/Arbeitsaufwand in den Ferien.
Dann würde ich den Stellvertreter fragen. Er weiß am besten Bescheid. Da er pensioniert wird, bist du ja keine Konkurrenz für ihn.
Es hilft dir nicht, wenn ich sage, dass unser Stellvertreter vermutlich die längste Arbeitszeit von uns allen an der Schule hat. Er arbeitet eher im Hintergrund, die SL steht vorne. Der vorherige Stellvertreter war (von außen gesehen) nicht so fleißig.
Der Satz ist einfach falsch, es muss richtig heißen, dann gilt man mal 3, 6 oder 12 Monate als genesen.
Je nach Land. In Österreich nur 3 Monate usw.
Genesen ist man natürlich genauso lange
Eben. Es ist eine politische Entscheidung.
Wie viele Infektionen ist man bereit zu ertragen? Es sind immer Kompromisse, denn auch ein Genesener oder Geimpfter kann 4 Wochen später wieder erkranken und andere infizieren. Und in den ersten Monaten ist ein Geimpfter stärker geschützt. Bei Delta und zwei Impfungen bis zu 6 Monate (gerade im Faktenthread verlinkt), danach ein Genesener. Deshalb wird jetzt geboostert und man hofft, dass dies bei den meisten länger hält (dafür spricht eine aktuelle Untersuchung in Israel). Aber was Omikron verändert, ist noch nicht bekannt.
Dazu ergänze ich
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/12…zt-als-Genesene
(Datenende jeweils November also ohne Booster-Impfung)
Daraus zitiert
"Eine mRNA-Impfung schützt in den ersten Monaten deutlich besser vor COVID-19 als eine frühere Infektion. Dies zeigen neue Zahlen aus den USA im Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR, 2021: DOI: 10.15585/mmwr.mm7044e1).
Eine Studie aus Israel kam dagegen kürzlich in medRxiv (2021; DOI: 10.1101/2021.08.24.21262415) zu dem Ergebnis, dass nach mehr als 6 Monaten eine frühere Infektion den besseren Schutz vor einer Erkrankung bietet.
Die zugelassenen mRNA-Impfstoffe erzeugen eine starke Immunität. Die Antikörpertiter sind nach der 2. Dosis häufig höher als nach einer Infektion mit SARS-CoV-2, nach der der Titer je nach Schweregrad der Erkrankung stark schwanken kann. Die jüngsten Erfahrungen zeigen jedoch auch, dass die Titer nach einer Impfung mit mRNA-Impfstoffen rasch sinken und das Risiko von Durchbruchinfektionen schon nach wenigen Monaten ansteigt.
...
Das „COVID-19 Response Team“ der US-Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in Atlanta um Catherine Bozio hat die Daten von etwa 7.300 Patienten ausgewertet, die wegen COVID-19-artiger Symptome im Krankenhaus behandelt wurden.
Zunächst wurde untersucht, wie viele dieser Krankenhauspatienten tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert waren. Danach wurde untersucht, ob eine frühere Erkrankung oder Impfung diesen Anteil beeinflusst. Derartige Test-negative Fall-Kontroll-Studien haben sich zur Abschätzung der jährlichen Grippeschutzimpfung bewährt.
Es zeigte sich, dass die Wahrscheinlichkeit, positiv auf das Virus getestet zu werden, bei zuvor infizierten (aber nicht geimpften) Patienten deutlich höher war als bei geimpften Personen. Bozio ermittelt eine adjustierte Odds Ratio (aOR) von 5,49, die mit einem 95-%-Konfidenzintervall von 2,75 bis 10,99 signifikant war. In der Altersgruppe der über 65-Jährigen stieg die aOR sogar auf 19,57 (8,34 bis 45,91) an. Bei dieser Gruppe hinterlässt eine Infektion offenbar nur eine sehr schwache Immunität, die die Senioren kaum vor einer erneuten schweren Erkrankung schützt, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich macht. Die Impfungen lagen bei den Erkrankten 3 bis 6 Monate zurück.
Zu einem entgegengesetzten Ergebnis kommen Sivan Gazit und Mitarbeiter von Maccabi Healthcare in Tel Aviv, der zweitgrößten Krankenkasse in Israel. Die Epidemiologen mussten nicht auf das Hilfsmittel der Test-negativen Fall-Kontroll-Studie zurückgreifen, da sie Zugriff auf die Daten aller Versicherten zu Infektion und Impfung hatten."
(ganz so eindeutig ist es leider nicht, mal schauen, wie es in einigen Monaten nach der Boosterimpfung aussieht)
Ich muss Unterricht vorbereiten, meine letzte Hohlstunde morgen fiel soeben einer Vertretungsstunde zum Opfer (diesen Monat zweistellig, aber bei uns wird über längere Zeiträume angerechnet).
Dass die Lebendimpfstoffe in weniger potenter Form und in geringer Menge vorliegen, ist eine Binsenweisheit. Es ändert nichts daran, dass der Erreger in den Organismus eingebracht werden muss, um dort eine Impfreaktion hervorzurufen. So ist nun mal das Wirkprinzip. Und ja, was auch immer da verimpft wird, es ist kein Himbeergelee, sondern (in unserem Fall) das SARS-CoV-2 Virus.
Dann passiert folgendes Wunder der Natur, das 2 Milliarden Jahre Evolution eben so hervorgebracht haben und auf dem auch noch so moderne Impfstoffe aufbauen. Eine Infektion - wenn auch hier gezielt noch so gering - löst eine Immunreaktion des Körpers aus. Wer also eine prinzipielle Angst hat vor den Spätfolgen einer Infektion mit dem Covid-19 Erreger (unabhängig von der Variante), weil er Spätfolgen durch die Exposition mit der Virus-RNA befürchtet, der sollte auch einen Lebendimpfstoff meiden. Der Zugang zum Organismus, ob jetzt nun Nase, Mund oder in den Muskel ändert am beschriebenen Wirkprinzip gar nichts.
PS: Die Omikron-Variante kann man in diesem Lichte, aufgrund ihrer geringeren Potenz in Hinblick auf Schwere der Verläufe, als eine solche Lebendimpfung interpretieren. "Der Impfstoff, den herzustellen oder zu beschaffen wir nicht in der Lage waren.", hörte ich zuletzt afrikanische Mediziner sagen.
Zu deiner Ergänzung
Ja, darauf hoffe ich auch. Allerdings gibt es noch zwei Fragezeichen. Sorgt Omikron für eine allgemeine "Herdenimmunität" oder nur gegen Omikron und deren Abkömmlinge. Das Problem existiert aber auch bei allen Impfstoffen. (Ich habe einen südafrikanischen Virologen gehört, der meinte, Omikron rauscht durch und dann geht es mit Delta weiter (angesichts einiger Omikron-Genesene, die danach an Delta erkrankt sind). Da in Südafrika nur 5 % über 65 Jahre alt sind, kann man über Schwere einer anschließenden Infektion nichts sagen).
Problematischer finde ich, dass bei den hohen Zahlen Mutationen wahrscheinlicher sind. Und es ist nie klar, was kommt. Langfristig wird es sicher harmloser werden, aber aktuell?
Dass die Lebendimpfstoffe in weniger potenter Form und in geringer Menge vorliegen, ist eine Binsenweisheit. Es ändert nichts daran, dass der Erreger in den Organismus eingebracht werden muss, um dort eine Impfreaktion hervorzurufen. So ist nun mal das Wirkprinzip. Und ja, was auch immer da verimpft wird, es ist kein Himbeergelee, sondern (in unserem Fall) das SARS-CoV-2 Virus.
Dann passiert folgendes Wunder der Natur, das 2 Milliarden Jahre Evolution eben so hervorgebracht haben und auf dem auch noch so moderne Impfstoffe aufbauen. Eine Infektion - wenn auch hier gezielt noch so gering - ruft eine Immunreaktion des Körpers aus. Wer also eine prinzipielle Angst hat vor den Spätfolgen einer Infektion mit dem Covid-19 Erreger (unabhängig von der Variante), weil er Spätfolgen durch die Exposition mit der Virus-RNA befürchtet, der sollte auch einen Lebendimpfstoff meiden. Der Zugang zum Organismus, ob jetzt nun Nase, Mund oder in den Muskel ändert am beschriebenen Wirkprinzip gar nichts.
Ich müsste jetzt ausführlicher antworten, als ich Zeit habe. Nur soviel, ich weiß ziemlich gut Bescheid und ein Lebendimpfstoff ist sicher nie erste Wahl (sie werden ja auch ersetzt, sind aber schneller einsatzbereit). Ich gehe halt davon aus, dass wir uns alle öfter noch infizieren werden und das Risiko mit jedem Mal steigt. Eine Zigarette verursacht auch eher selten Krebs, aber natürlich ist es möglich. Und dann ist ein Lebendimpfstoff mir immer noch lieber als ein sich stark vermehrender Virus, aber noch ist alles Zukunftsmusik.
Weißt Du, was ein Lebendimpfstoff ist und wie die Impfung damit funktioniert?
Ein nähere Recherche zu diesen Kernfragen könnte Deine Hoffnungen auf ein Leben, ohne jemals den Erreger in Deinem Organismus gehabt zu haben (um all die befürchteten dramatischen Spätfolgen zu vermeiden) schnell ein Ende bereiten.
Kleiner Tipp: Lebendimpfstoff = Durchseuchung
Nein.
Es gibt viele Lebendimpfstoffe, die Viren sind abgeschwächt, können sich kaum vermehren. Es gibt sogar einen für die Nase (gegen Grippe, wird nur für U18 eingesetzt).
Aktuell wird er gegen Masern-Mumps-Röteln, gegen Gelbfieber und gegen Rotaviren noch eingesetzt, früher (z. B. Polio, Gürtelrose bis vor 3 Jahren auch noch in Deutschland) bzw. heute noch im Ausland noch gegen viel mehr. Und die Schluckimpfung war extrem erfolgreich.
Ach Kris, mal lachen täte dir vielleicht auch ganz gut. Wenn wir dir alle zu primitiv sind, musst du dich ja nicht äußern, hast du mir gestern erst geraten. Und bevor du wieder empört davonrauschst: ich finde nicht, dass du gehen solltest. Menschen sind verschieden und bringen unterschiedliche Erfahrungen ein. Wer will, nimmt sich davon was mit, wer nicht will, geht einfach. Wer regelmäßig betonen muss, wie doof die anderen sind, nimmt sich eventuell selbst ein kleines bisschen zu wichtig.
Ich habe mit Trollen (aus Petersburg) in einem anderem politischen Forum Erfahrung, sie können ein Forum zerstören, weil sich bestimmte Leute abmelden oder kaum noch lesen oder schreiben. Ich vermisse hier einige.
Ja, das ist vermutlich der Unterschied. Ich lache lieber mit Leuten gemeinsam (also im realen Leben), mit Menschen, die ich gut kenne, im Internet suche ich Informationen und Austausch.
Dir ist aber schon bewusst, dass 95% der Menschen mit Eppstein Barr infiziert sind, aber nicht 95% an MS erkranken?
Was möchtest du denn bei den Leser*innen erreichen, vielleicht sagst du das direkt und klar und unterlässt diese Dramaturgie, dann lacht wahrscheinlich auch niemand über deine Beiträge. Wir haben alle schon Menschen verloren und gelitten, deswegen lacht sicher niemand.
Ich schrieb
Kommt darauf an, wer entscheidet. Der, der keine Langzeitfolgen merkt oder der, dessen Partner, Eltern, Kinder verstorben sind oder selbst (irgendwann) schwer erkrankt ist. SarsCov2 kann sich vermutlich im Körper verstecken (vermutlich im Fett, evtl. auch woanders) und ständig Mikroentzündungen oder langfristig Herzinfarkt, Schlaganfall oder vielleicht sogar Demenz auslösen.
In meiner Kindheit wusste man nicht, dass Viren Krebs auslösen können, nicht jeder mit Windpocken leidet irgendwann an Gürtelrose, nicht jeder mit Epstein-Barr-Viren an div. Krebsarten oder nach neuesten Erkenntnissen MS (da sind sogar nur ganz wenige), Küsschenkrankheit galt völlig harmlos (in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es einige MS-Erkrankte, 2 sind sogar inzwischen verstorben, mich hat diese sehr große und langjährige US-Studie daher sehr geschockt). Alle anderen können sagen, kein Problem, warum soll ich mich einschränken? Aber wenn ich lese, dass alleine in den USA bis Oktober 2021 jedes 500. Kind mind. einen Elternteil durch Covid-19 verloren hat und auch in Deutschland es bis Oktober über 2000 Kinder waren, da macht mich das schon betroffen. "Erleichternd" kann ich da nichts finden, sondern vorsichtig ausgedrückt riskant oder sogar rücksichtslos.
(Genau deshalb bin ich für Impfpflicht, sonst haben wir das Problem im kommenden Winter vermutlich wieder und auch Wirte, Musiker usw. haben ein Recht, ihren Beruf ausüben zu können, die Impfverweigerer sind für mich daher nur rücksichtslose Egoisten.)
Ich bin nicht für dauerhafte Maßnahmen (schreibe ich lieber hier dazu), aber wenn die Zahlen so groß sind wie aktuell, dann finde ich die Durchseuchung aller Kinder u.a. nicht verantwortbar (deine Kinder sind jetzt geimpft, die U5 noch nicht). Und bei vielen schlägt die Impfung nicht an (z. B. bei Blutkrebs, aber auch div. Autoimmunerkrankung). Dänemark hat eine Inzidenz von 4000 (las ich), wie soll da eine Mutter ihr Kind schützen, wie jemand sich mit Blutkrebs etc. Gegen Masern wird geimpft (Impfpflicht für Lehrer und Erzieher), obwohl ich seit Jahren von keinem Fall hier in meiner Umgebung gehört habe. Man lässt es nicht einfach laufen.
Ja, es löst viel öfter Krebs aus, dadurch wurde es in den 60er Jahren sogar entdeckt. Aber auch da sind es nur wenige.
Naja, der Erfolg der aktuellen Impfstoffe liegt ja nun auch weit hinter den geschürten Hoffnungen. Vor einem Jahr hat jedenfalls keiner gesagt, dass wir uns alle Nase lang impfen lassen müssen, nur um weiterhin zusätzlich mit allen möglichen Maßnahmen und Einschränkungen beschwert zu sein. Im Gegenteil.
Da sind, denke ich, Zweifel an der Wirksamkeit (im Sinne der Pandemie-Beendigung) neuer Medikamente und Impfstoffe nicht so ganz unangebracht.
Dem Pessimismus, den Kris bzgl. aller möglicher Horrorszenarien zu Spätfolgen einer Corona-Erkrankung da zeigt, steht ein merkwürdig entrückter Wunderglaube an zukünftige Medikamente gegenüber.
Ein bisschen mehr Skepsis hier, ein wenig mehr Optimismus da und der Abgleich mit der Realität gelingt besser. Außerdem sind Ängste nicht gut fürs Gemüt und auch die Enttäuschungen werden nicht allzu groß.
PS: Drosten war doch auch der Mensch, der für das Ende des Jahres den Übergang in die endemische Phase in Aussicht gestellt hat. Neue Impfstoffe waren als Bedingung dafür kein Thema.
Auch da schrieb ich
Alles anzeigenLeider nicht. Ich habe es jetzt nur zum 2. Mal gehört und Drosten ist für mich jemand, dem ich vertraue. Da er konkret Lebendimpfstoff nannte, hatte ich das Gefühl, dass es vielleicht zeitlich absehbar ist.
(Beim 1. Mal sprach jemand von einem Nasenspray, ob es auch ein Lebendimpfstoff ist, ob es auch andere Möglichkeiten gibt, weiß ich nicht. Ich lese viel, aber ob alles geschriebene sinnvoll ist oder sich nur jemand wichtig machen will und Forschungsgelder benötigt, weiß ich nicht.)
Ergänzung:
ich habe mal gegoogelt und fand folgendes
Corona-Impfungen ohne Spritze: So funktioniert die Lebend-Impfung durch die Nase | Wissen (fr.de)
oder
Corona-Impfung durch die Nase – So weit ist der Lebendimpfstoff - Berliner Morgenpost
Unsere aktuellen Impfstoffe können erst wirksam werden, wenn das Virus im Körper ist. Und da schützen sie phantastisch, ein Intensivmediziner sagte neulich, dass vor allem 2 Gruppen sterben (Ungeimpfte und Menschen mit Blutkrebs, da funktionieren die Impfstoffe nicht). Alle anderen kommen vielleicht ins Krankenhaus, vielleicht sogar auf die Intensivstation, verlassen sie aber lebendig wieder. Mehr war nie (von Fachleuten) versprochen worden, am Anfang fürchtete man sogar, dass Sars-CoV2-Viren viel zu schnell für irgendeinen Impfstoff mutieren, dann kamen welche und die Mutationen verliefen langsamer als gedacht (und kurzfristig hat man gehofft, dass große Mutationen noch länger auf sich warten lassen).
Aber ich hörte bereits im Sommer 20 von Impfstoffen in der Nase, nur das kann eine Infektion verhindern, er ist aber schwieriger zu entwickeln, 3s dauert. Ob er und wann er kommt, keine Ahnung. Aber vermutlich eher als dauerhaft wirksame Medikamente, das ist noch schwieriger.
Ich habe überlegt, ob ich überhaupt reagieren soll? Wer so selektiv liest und damit das Gegenteil ausdrückt, wer es notwendig hat, falsche Strohmänner aufzustellen, statt mit Fakten zu erwidern, nehme ich nicht ernst. Wie schrieb der Frosch so schön, was stört sich ein Frosch, wenn sich eine Zitrone daran reibt. Bei @TequilaSunrise habe ich unmittelbar danach kurz in sein Profil geschaut, der letzte Beitrag 2017, nur geliked von Lindbergh, damit war die Sache für mich abgeschlossen. Manche versuchen andere persönlich anzugreifen, wenn ihr Intellekt nicht reicht (keine Ahnung, inwieweit das hier zutrifft).
Schade, die Leute, von denen ich viel gelernt habe, haben sich entweder abgemeldet oder schreiben kaum noch. Ich amüsiere mich im realen Leben, hier habe ich gelesen und mich später angemeldet, um Informationen auszutauschen.
Och, ich fand, dass war mal wieder was zum Kopfschütteln und Grinsen über jemanden, der/die zu viel Langeweile hat und meint, er/sie muss hier einen auf "Großmaul" (oder "Mauline"?!?) machen...
Passende Reaktion darauf kleiner gruener frosch
!
Großmaulig mit zu viel Langeweile ist eher cera. Die Zitrone ist nur ein Troll, die auf Beifall wartet, den ihr gebt. (Deshalb schrieb ich nur ein Wort "nein", sie binden zu viel Zeit.)
Vielleicht erwarte ich von einem Forum etwas anders? Ich möchte mich informieren, mich ernsthaft austauschen. Das kommt für mich aktuell zu kurz. Meine Beiträge werden von ein paar entweder selektiv zitiert oder bewusst durch einen Strohmann zitiert. Ich werde es nicht mehr ausführlich kommentieren (bringt wie bei Trollen nichts).
zu Petzi (aus Kindertagen)
Und ja - ich sage nie wieder was gegen "Helene Fischer", wenn mir dieses Video bei "Hühnchen" einfällt. *schäm*
Aber der Song passte, ich aß gerade zum 1. Mal seit mindestens 5 Jahren Hühnchen von KFC (auf dem Heimweg mitgenommen). Jetzt habe ich einen Ohrwurm, kannte das Lied noch nicht.
Hühnchen
Anderes Forum aufmischen? Viel Spaß! Wenn dir mal wieder langweilig ist, meld' dich hier ruhig nochmal.
Nein.
Hat noch jemand das Gefühl, hier würde immer dasselbe geschrieben dasselbe geschrieben?
Das schreibst du mindestens zum 5. Mal (warum liest du hier, wenn es dich langweilt)? Ja, auch du wiederholst dich.
Uns wurde im Referendariat in Baden-Württemberg vor knapp 30 Jahren gesagt, dass die Schulämter (verantwortlich für Grundschulen bis Realschulen, das würde zu Caro07 passen) Wochenpläne einfordern würden, wir Gymnasiallehrer sollten es für uns machen. Aber detailliert ist da nichts. Da steht z. B. eine Einheit 5 Wochen drinnen. Und wir sollten nur 30 Wochen verplanen, weil irgendetwas immer ausfällt.
Damit bin ich anfangs gut gefahren, ich stellte nicht Pfingsten plötzlich fest, dass die Zeit nicht reicht (was ich oft im Kollegium höre). Ich hatte vorher bereits unwichtigere Themen gekürzt (oder bei einer guten Klasse auch erweitert). Inzwischen habe ich sie längst auswendig im Kopf. Ich halte mich aber nie sklavisch dran, ich habe sie noch nie jemandem gezeigt (noch nicht einmal im Ref).
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