Beiträge von Kris24

    wir haben die Regelung, die auch der SWR verkündet hat (https://www.swr.de/swraktuell/bad…nn-auf-100.html)

    Ich zitiere

    "Da der Schulbetrieb nach den Ferien in Präsenz startet und auch möglichst in Präsenz fortgesetzt werden soll, müssen sich die Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte in der ersten Woche nach den Ferien täglich testen lassen. Einrichtungen, die keine Antigenschnelltests anbieten und stattdessen mit PCR-Pooltests arbeiten, sollen in der ersten Woche drei davon durchführen.

    Ab der zweiten Woche nach den Weihnachtsferien bis zu den Faschingsferien Ende Februar müssen dann pro Woche drei Antigenschnelltests oder zwei PCR-Tests durchgeführt werden, so das Ministerium. Lehrkräfte, die noch keine Booster-Impfung bekommen haben, sollen sich in dieser Zeit weiterhin an jedem Präsenztag testen lassen.

    Die Testpflicht gilt aber nicht für alle. Geimpfte, die schon eine Auffrischungsimpfung bekommen haben und Genesene, die mindestens einmal geimpft sind, sind von der Regel ausgenommen."

    (Hervorhebung durch mich)

    Kind u12 werden in Nds. geboostet. Für deinen Stiefvater mal ganz doof: Was passiert, wenn er zum Impfzentrum gehet und sagt, dass er eine Boosterimpfung möchte und nur doppelt geimpft ist. Geprüft wird das ja wohl kaum. Es gibt sicherlich schon einige, die sich eine vierte Impfung geholt haben.

    Dazu sind meine Eltern, vor allem mein Stiefvater viel zu ehrlich. Schwindeln kann er wirklich nicht, wir haben in der Vergangenheit oft darüber gelacht.

    Die Info an die Eltern gemäß MD-Schreiben ist längst raus. Für Montag alles entsprechend MD-Schreiben vorbereitet. Im MD-Schreiben steht nichts von 3-Monatsfrist...

    Heute dafür wieder viel Querdenker-Post bekommen, am Montag klären ist leider zu spät. Mal gucken, ob ich morgen jemanden dort erreiche.

    Genauso bei uns auch. 3 Monate galt in Baden-Württemberg im letzten Monat.

    In den kommenden Wochen Vertretung? Wie lange fallen die denn aus?

    Ich schrieb in der kommenden Woche, falls du mich meinst? Momentan gilt noch die alte Regel, das verkürzte ist noch nicht endgültig beschlossen (soll ab 15. gelten).

    Zu Tests und Testen habe ich heute sehr verschiedenes gelesen. Jetzt soll lt. Lauterbach für alle außer Pflegepersonal Antigentests möglich sein. Das klang heute Mittag noch anders.

    Es heißt seit heute auch, dass in Zukunft nur Geboosterte frei vom Testen seien. Das mit höchstens 2 bzw. 3 Monate gilt jetzt in Baden-Württemberg.

    Aber warten wir ab, was wirklich in der kommenden Woche beschlossen wird. In meiner Schule sind kommende Woche nur Geboosterte bzw. Genesene + Impfung von Tests ausgenommen. Ich hoffe, wir haben wirksame Tests.

    Also meine Mutter wird die erste sein,

    Mylady die zweite

    und ich erst der dritte in der Reihe.

    Hier ist es noch nicht möglich. Mein Stiefvater (über 90) wurde Anfang September geboostert, meine Eltern, meine Geschwister haben überall nach der 4. Impfung gefragt (meine Schwester z. B. hilft als Krankenschwester freiwillig mehrmals in der Woche bei einem mobilen Impfteam und selbst da war es bisher nicht möglich, einen Rest an unseren Stiefvater zu verimpfen, meine Eltern wohnen weniger als 500 Meter weg, könnten also sofort kommen. Sie bleibt aber dran.) Hausärzte impfen hier nur nach Stiko-Empfehlung, auch Kinder U12 haben hier kaum Chancen.

    Zum Gegenteil, alleine das organisieren kostet mehr Arbeitszeit.

    Klassen 5 - 7 in Notbetreuung (bei uns kamen viele), Jahrgang 11 und 12 in Präsenzunterricht, alle anderen im digitalen Unterricht, wo spart man da Arbeitskräfte (außer man lässt den digitalen Unterricht sein und bestätigt, dass nur Präsenzunterricht funktioniert) ? Und dann evtl. tageweise Wechsel, weil nicht mehr genehmigt wird? Ich habe in der kommenden Woche bereits Vertretung für Kollegen, die sich getestet und geboostert in den Weihnachtsferien angesteckt haben. Und Schüler dürfen sich bereits nach 5 Tagen mit nicht funktionierenden Antigenschnelltests freitesten, alle anderen erst nach 7 Tagen mit PCR-Tests.

    Meine Tochter, Berufsanfängerin, wollte neulich wissen, wie man die Rechnungen einreicht. Ich zeigte ihr alles analog, so wie ich das immer mache. Sie machte es per Handy (LBV) und siehe da, schon nach ein Paar Tagen hatte sie das Geld sowohl von der Beihilfe als auch von der Privaten Versicherung. Nächstes mal lasse ich mir von ihr zeigen wie es geht. Es scheint auf digitalem Weg viel schneller zu gehen. Man muss den QRcode einscannen vom Beihilfeantrag.

    Ja, gerade geschrieben. Über das Kundenportal erhielt ich vor 2 Jahren am selben Tag noch Nachricht, das Geld war am übernächsten Tag auf dem Konto. Meine Kollegen wollten es gar nicht glauben.

    Die App für Baden-Württemberg gibt es seit 2 Wochen? (Im verlinkten Text steht noch die beta-Version von Juli 21.) Ich erhielt letzte Woche eine Mail und will es beim nächsten Mal versuchen.


    2019 habe ich meine Rechnungen noch über das Kundenportal online eingereicht, Vorteil, nach 2 Tagen war das Geld auf dem Konto, meine Kollegen berichteten zur selben Zeit von 6 - 8 Wochen. Es lohnt sich also auch in Baden-Württemberg, Beihilfe papierlos zu beantragen. (Mein Problem ist, erst einmal über 360 Euro zu kommen, schaffe ich zum Glück meistens nicht (in 20 Jahren jetzt zum 4. Mal), sonst gibt es gar kein Geld dank Kostendämpfungspauschale. 2021 habe ich es dank 2 OPs geschafft, ich habe also die App heruntergeladen. )

    Baden-Württemberg (Gymnasium) zu meiner Zeit:

    4 Lehrproben über 4 Monate verteilt (eine Lehrprobe pro 3 Wochen, dazwischen noch Ferien), man erhält 2 Schultage vorher Nachricht, wann sie genau kommen, heute ähnlich (das bekomme ich von unseren Referendaren mit), jede Note zählt 1,5fach

    3 mündliche Prüfungen (1 pro Fach, 1 Pädagogik) an einem extra Tag in einer Woche ohne Lehrprobe (heute gleich oder ähnlich), Note zählt je einfach

    Schulleitergutachten (2 oder 3fach(?))

    2. Staatsexamensarbeit (heute heißt sie anders, 2 oder 3fach (?))

    Der Prüfungszeitraum geht auf jeden Fall über ein halbes Jahr. Ein schlechter Tag reicht nicht.

    Dort steht nichts von "müssen", sondern davon, dass 14 Tage ohne Freitestung bei Infektion mit besorgniserregenden Varianten angeordnet werden könne durch Ordnungs- und Gesundheitsbehören. Wer im Schulrecht aufgepasst hat weiß, dass "kann" nicht dasselbe bedeutet wie "soll" oder gar "muss" und hier eine Abwägung erforderlich ist. Insofern ist dieser Beitrag von dir so pauschal nicht zutreffend und wird mutmaßlich auch in der Praxis recht unterschiedlich von Gesundheitsämtern beantwortet werden, solange es keine verpflichtende Vorgabe der Länder oder unmissverständliche Empfehlung des RKI gibt.

    In Baden-Württemberg (https://www.swr.de/swraktuell/bad…-in-bw-100.html) schon

    "Enge Kontaktpersonen und Haushaltsmitglieder müssen einheitlich 14 Tage in Absonderung. Dies gilt nicht für Menschen, die als geimpft oder genesen gelten. Ausnahme: Handelt es sich um eine Infektion mit der Omikron-Variante, müssen auch geimpfte Kontaktpersonen in Quarantäne.Freitesten können sich Personen in Quarantäne künftig erst ab dem siebten Tag. Allerdings reicht dafür dann ein Schnelltest aus. Positiv getestete Personen können sich weiterhin nur freitesten, wenn sie geimpft sind und während der gesamten Dauer der Quarantäne symptomfrei sind.Die Dauer der Quarantäne kann in keinem Fall verkürzt werden, wenn Menschen mit Omikron infiziert sind."

    Können wir versuchen, hier beim Thema "Freude" zu bleiben? Danke:party:

    Ich freue mich heute über einen fantastischen Kaninchenbraten eines im dicken Heubett mit Gartengemüse aufgewachsen Karnickel.

    Das war in Kindertagen für mich immer ein trauriger Tag, (wenn ich das Kaninchen kannte).

    Guten Appetit (ich esse es inzwischen auch gerne).

    Ob es so viele "andere" sind, sei mal dahingestellt. Meine geimpfte, (nichtakademische) Schwiegerverwandtschaft hat z.B. das traditionelle gemeinschaftliche Essen abgesagt. Ist vielleicht genauso repräsentativ wie der Kollege mit seiner Urlaubsplanung, aber es scheint tendenziell deutlich mehr Informierte als Ignorante zu geben.

    Ist bei uns ähnlich, wir treffen uns immer jeweils nur mit 2 Haushalten, alle ab 14 geboostert und testen zuvor noch zusätzlich. Danach sind Treffen draußen geplant mit Abstand und Maske (mein Stiefvater ist über 90 und bereits Anfang September geboostert) . Ja, es gibt noch viel mehr vernünftige gerade hier im Forum.

    Eine Hoffnung ist, dass die Inkubationszeit von Omikron anscheinend kürzer ist (ca. 3 Tage). Wir treffen uns daher erst am 25.

    Das Problem ist momentan aus meiner Sicht, dass das nicht mehr reicht. Die Leute verstecken sich hinter der Hoffnung, dass es eine mildere Variante ist, dass das schon alles irgendwie geht ...

    Ich befürchte, dass sich die Regierungen erst dann zu Maßnahmen entschließen, wenn es wirklich brennt. Präventive Maßnahmen scheinen momentan kaum durchsetzbar.

    Heute ist eine erste Studie (?) aus London veröffentlicht worden, dass es nicht milder sei als Delta. Ich befürchte auch zu späte Reaktion, weil jetzt erst einmal Weihnachten ist. Wenn dann die Test-Zahlen wieder stimmen, sind mindestens 2 Wochen herum. Aber präventive Maßnahmen sind tatsächlich nicht rechtzeitig umsetzbar (sah man in der letzten Zeit gut in den Niederlanden, die Maßnahmen wurden allmählich verstärkt. Bei uns wird es genauso laufen. Es demonstrieren viele, andere fliegen in den Urlaub und ihre größte Sorge sind Quarantänemaßnahmen.)

    passt sehr gut zu einer "Erinnerung" auf Facebook, die ich heute Morgen bekam...
    Vor ein paar Jahren spiele ich Tabu (in der Fremdsprache, es war pädagogisch didaktisch sinnvoll) mit meinem Oberstufenkurs und die SuS sollen "Derrick" raten. Erster Schock: kein*e Schüler*in kannte ihn. Zweiter Schock: meine Referendarin auch nicht.
    Bam, chili, nimm das.

    :(

    Ja, das kenne ich auch.

    Letzte Woche musste ich erklären, was ein Filmstreifen ist und was ein Negativ (Streuversuch von Rutherford) . Vor einiger Zeit bereits, wie viele Ecken ein alter Lederfußball hat (60, Fullerene, inzwischen verzichte ich auf den Vergleich).

    Zu Beginn meines Lehrerlebens war das noch allen klar.

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