Beiträge von Kris24

    Vielleicht Maskenpflicht?

    Baden-Württemberg überlegt ja bis morgen mittag (bei Inzidenzzahl 377 landesweit und erste Krankenhäuser im Notbetrieb, nur noch Notfälle), ob sie Mittwoch kommt. Stadt Stuttgart hat heute verkündet, dass sie nicht weiter warten.

    Da geht es euch noch gut.

    Dafür habe ich mir jetzt tatsächlich die Mühe gemacht zu suchen. Wenn das hier der relevante Beitrag sein soll ...


    ... dann ist meine Entscheidung mit der Ignore-Liste ja richtig. Was anderes habe ich im fraglichen Zeitraum nicht gefunden.

    Nein, ist es nicht. Du sprachst über mich, nicht mit mir. Es war, glaube ich, (viel) früher (war es überhaupt Corona? ). Du schriebst sinngemäß zu jemandem anderen, die brauchst du nicht zu fragen, die gibt sowieso nie Antwort.

    Gerade dieses "die" tat weh. Bei deinem Zitat sprichst du mich ja an, das ist doch in Ordnung. Natürlich darf man nachfragen.

    Mir geht es nicht um Aufrechnung, auch wenn es so klingt. Nur es ist so schnell etwas geschrieben, was den anderen verletzt. Du schriebst über deine Anfänge hier und da fiel mir mein Anfang hier ein. Mir tut es leid, wenn ich dich verletzt habe, ich bitte dich dafür um Entschuldigung. Ich hatte am Vortag des Streites letzte Woche dich wirklich nicht verstanden, war dank BioNTech 3 Tage neben mir (teilweise auch nicht in der Schule) .

    Ich weiß nicht, ob ich ein gute Zeuge dafür bin, wie es früher war. Wahrscheinlich anders, und in manchen Aspekten besser und in anderen nicht. Der Ton war freundlicher (besser), die Teilnehmenden waren homogener (kann man so oder so sehen). Die Threads waren definitiv kürzer. Das halte ich für ein Symptom.

    Ich denke, es liegt auch an den Themen.

    Ich z. B. habe eine Weile hier mitgelesen, dann wurde eine Frage zu Chemiesammlung gestellt und ich konnte sie beantworten (ich war/bin seit über 25 Jahren Sammlungsleiter in NRW und Baden-Württemberg). Bis ich freigeschaltet wurde, war die Frage beantwortet und ich schrieb sehr wenig. Dann kam Corona und ich las anfangs überrascht mit (so viele Kommentare in so kurzer Zeit) . Irgendwann mischte ich mich ein und schrieb immer mehr. Die Diskussionen wurden heftiger, ich wunderte mich über mich, über andere.

    Bei anderen Threads wird wenig geschrieben. Es werden Fragen gestellt und beantwortet. Die Heftigkeit liegt auch an der Betroffenheit der Einzelnen. Nach Corona wird es sicher wieder ruhiger und hoffentlich freundlicher.

    Hab ich auch schon gemacht. Zitate der blockierten Person liest man ja leider trotzdem und stellt dann fest, dass die Person sich munter mit einem weiter unterhält, was auch wieder irgendwie komisch ist. Tatsächlich gibt es eine Person, die bis heute noch nicht bemerkt hat, dass ich sie auf der Ignore-Liste habe. Dabei habe ich wirklich seit dem Tag, als sie darauf gelandet ist, nicht ein einziges Mal mehr auf irgendeinen Beitrag dieser Person reagiert. Ich wundere mich über sowas. Ich weiss, wer mich blockiert hat, die Abneigung beruht jeweils auf Gegenseitigkeit. Manchmal betrachte ich das Forum als so eine Art psychologisches Projekt.

    Falls du mich meinst, ich weiß es. Du hast es mir ja geschrieben.

    Aber ich hatte dich immer nur tageweise geblockt, nämlich dann wenn ich zu müde oder frustriert war. Dann bin ich "harmoniesüchtig". Ich habe auf jeden Fall nichts gegen dich, wir schreiben nur zu oft aneinander vorbei, ich fühlte mich angegriffen oder verstand dich nicht. (Letzte Woche hatte ich z. B. Probleme mit der Boosterimpfung.)

    Ich war keine 4 Wochen hier, als ich zum 1. Mal von dir (indirekt) angegriffen wurde "die antwortet sowieso nie". Dabei hatte ich nur die Funktion Benachrichtigung noch nicht geblickt (ich rief von oben auf und alles davor geschriebene wurde mir nicht mehr angezeigt).

    Ich habe in der letzten Woche mehrmals überlegt, ob ich deine Fragen beantworten soll oder nicht. Ich habe mal so, mal so entschieden. Ich lasse es dann in Zukunft.

    Ich glaube, dass dieser Punkt viel zu stark unterschätzt wird. Selbst wenn man nur ein kaputtes Knie hat, aber nicht operiert werden kann, ist das schon echt hart. Oder Kuren, die nicht richtig stattfinden können. Letztlich leiden nicht wenige Menschen darunter, dass sich viele nicht impfen lassen. Und wenn die Intensivstationen voll sind, macht es auch mal den Unterschied zwischen Leben und Tod aus.

    Im Nachbarkreis wurde alles abgesagt (nur noch Notfälle) inkl. Lungenkrebs-OP. Er wurde bei uns operiert. Noch war es möglich.

    In Israel sind 27,8 % unter 15 Jahre. Auch deshalb war die Impfquote so gering, auch deshalb wird jetzt ab 5 Jahren geimpft. Vielleicht spielt auch dieser Punkt neben den anderen eine Rolle?

    Wenn über 60 % der Einwohner geimpft sind, über 50 % innerhalb von 2 Monaten geboostert, bleiben nicht mehr so viele Erwachsene übrig, zumal viele Kinder genesen sind (es lief gewaltig durch Schulen).

    Steiner und Impfungen: https://www.spiegel.de/kultur/waldorf…6d-a22ccab54013

    Ich kenne einige Waldorfis. Ehrlich gesagt bin ich immer davon ausgegangen (anekdotische Evidenz), dass sich bei denen keiner impfen lässt. Bin überrascht, dass es dort nicht nur Impfverweigerer gibt.

    Danke für den Link.

    Allerdings wehre ich mich gegen den Begriff "christliche Sekte". Ein praktizierender Christ wird zumindest hier nicht als Lehrer eingestellt (in anderen Ländern, die sich vom Ursprung gelöst haben, schon).

    Ja. Bei anderen Ärzten und in anderen Bundesländern läuft es ganz anders. BW boostert alle Willigen mit rund 6 Monaten doppeltem Impfschutz, wenn ihr also "grenznah" zu BW wohnt soll deine Mutter vielleicht einfach einen Hausarzt in BW anrufen oder herausfinden, wann in einem Ort ihrer Wahl in BW wo der Impfbus Station macht.


    Auf dem Papier ist es leicht. Wie schwierig es ist, sieht man hier im SWR-Beitrag,

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    (Bei mir war es genauso nur ohne Reporter, Wartezeit nach mir 4,5 Stunden lt. Lokalpresse, obwohl viele wieder gegangen sind. Am Vortag genauso im Nachbarkreis.)

    Zu Froschs Beitrag

    Also, nur wer Angst hat, lässt sich impfen. Er ist nicht stark genug. Genau das ist hier zu hören und man traf sich in großen Gruppen, selbst als es verboten war, was den Ausbruch vergrößerte. Bei den staatlichen Schulen gab es bisher relativ weniger Ausbrüche (und sie verteilten sich auf längere Zeiträume, ließen sich dadurch auch besser eingrenzen).

    Ich habe gestern von einer Klinik gelesen, die jetzt nur noch Geimpfte einstellen will

    Inwieweit das zulässig ist und wie lange die Impfung anhält (wie oft nachgeimpft werden muss) :ka:

    Aktuell hofft man, dass die Boosterimpfung länger hält.

    zu Waldorf Deutschland - International(?)

    Ich weiß, das Stuttgart (Ursprung) und damit viele aus Baden-Württemberg bei der ursprünglichen "reinen" Lehre bleiben. Es gab vor Corona eine heftige Diskussion über eine Frage mit dem (einem?) amerikanischen Teil. Es ist wie bei vielen anderen (z. B. Christen). Es gibt weltweit nicht die eine Meinung.

    Wichtig für mich (oder gingergirl) ist, wie sieht es die Gruppe hier. Und unsere (es gibt mehrere in meiner Region) lehnen Impfstoff und Maske ab. Das sorgt für Ausbrüche (ich hoffe, "bald sind sie durch", also alle genesen).

    War das nicht das Aluminium? Das ist doch der Wirkverstärker in den Totimpfstoffen, auf die jetzt angeblich gewartet wird.

    Bei Novavax nicht, aber ich zitiere "Neuere Adjuvanzien enthalten oft Saponine, die auch Novavax für den Covid-19-Impfstoff verwendet. Bei Novavax sind diese allerdings in völlig neuer Form enthalten, nämlich in Form von Nanopartikeln, die aus Saponinen einerseits und herkömmlichen Membranbestandteilen, den Phospholipiden, andererseits bestehen."

    aus

    https://www.spektrum.de/news/adjuvanzi…novavax/1932373

    Bei Valneva ja (und zusätzlich das neuartige kaum verwendete CpG 1018 ("bindet an einen Rezeptor (TLR9), der Immunzellen stimuliert. Es ist bereits als Wirkverstärker in einem zugelassenen Impfstoff gegen Hepatitis B enthalten. „Der neue Hepatitis B-Impfstoff ist in Deutschland aber noch gar nicht auf dem Markt. Über die Menschen hinaus, die mit diesem Impfstoff im Rahmen der Studien immunisiert worden sind, haben wir mit dem Wirkverstärker CpG 1018 bisher keine klinischen Erfahrungen“, ordnet der Experte ein. "

    aus

    https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-sy…ist-823581.html

    Von wegen lang bekannt und erprobt. Und ich zitiere noch einmal aus dem Spektrumartikel "Doch all diese Wirkverstärker haben eine kuriose Gemeinsamkeit: Niemand versteht so recht, wie sie wirken. »Novavax verwendet einen Wirkverstärker aus einem Seifenbaumextrakt, von dem wir nicht genau wissen, worauf seine Wirkung beruht«, sagt Christian Münz, Professor für virale Immunbiologie an der Universität Zürich. Er gehe aber nicht davon aus, dass dieser unerwünschte Nebenwirkungen hervorruft, sagt der Forscher. Saponine werden seit mehr als zehn Jahren in anderen Adjuvanzien eingesetzt."

    Ich denke, jetzt wird bei Impfstoffverweigerer auf diese "gewartet", weil sie noch nicht zu haben sind. Sobald es sie gibt, wird in den entsprechenden Gruppen auf die Probleme verwiesen (und wenn sie Glück haben, ist es Frühling und die Zahlen gehen von alleine zurück, dann beginnt das Spiel im kommenden Herbst noch einmal. Die Spanische Grippe hat auch drei Jahre gedauert.)

    Ich zitiere Bogdan (Stiko) aus dem 1. Artikel.

    "Seltene Nebenwirkungen könnten aber mit dieser Studie nicht ausgeschlossen werden, so Bogdan: „Ungefähr 2000 Menschen haben in der Studie den Valneva-Impfstoff bekommen. Ich kann auf dieser Basis keine verlässliche Aussage zu Nebenwirkungen machen, die seltener vorkommen als 1 in 100. Das ist statistisch nicht möglich. Ganz anders sei das bei Impfstoffen, die schon seit Monaten verimpft werden, sagt Bogdan. „Wir haben jetzt Milliarden von Menschen weltweit bereits geimpft. Von den über 6 Milliarden verabreichten Impfdosen machen die mRNA-Impfstoffe einen großen Anteil aus.“ Bei diesen Impfstoffen gibt es dadurch klare Erkenntnisse zu seltenen und sehr seltenen Nebenwirkungen, weil eben so viele Menschen damit geimpft sind."

    Frage zur Boosterimpfung: Hat jemand schonmal was darüber gelesen, ob es auch nach der 3. Impfung eine gewisse Zeit braucht, bis der Schutz wieder aufgebaut ist und wenn ja wie lange?

    Es geht sogar noch schneller. Ich zitiere

    "Das in Deutschland für die Zulassung und Kontrolle von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gab unserer Redaktion an: "Nach aktuellem Kenntnisstand ruft die Auffrischimpfung eine Gedächtnisantwort hervor, mit der nach fünf bis sieben Tagen ein vergleichbarer Schutz wie nach der Grundimmunisierung erreicht wird."

    Aus https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar…ffrischung.html

    (Prima, bei mir sind es jetzt 6 Tage.)

    Eine (geimpfte) Kollegin hat es jetzt trotz FFP2-Maske und Tests jetzt auch erwischt (sie war immer besonders vorsichtig, weil ihr Immunsystem angeschlagen ist und sie sich zudem noch um ihre kranke Mutter kümmern muss).

    Es muss fast in der Schule geschehen sein, bei uns tragen viele Kollegen und Schüler keine Maske (Maskenpflicht seit 18. Oktober aufgehoben).

    Ja. Bei anderen Ärzten und in anderen Bundesländern läuft es ganz anders. BW boostert alle Willigen mit rund 6 Monaten doppeltem Impfschutz, wenn ihr also "grenznah" zu BW wohnt soll deine Mutter vielleicht einfach einen Hausarzt in BW anrufen oder herausfinden, wann in einem Ort ihrer Wahl in BW wo der Impfbus Station macht.

    Nein. Auch in Baden-Württemberg lehnen die meisten Ärzte U70 ab (außer bei Janzen). Man soll nach der Grippeimpfungszeit wiederkommen. Jeder Arzt entscheidet für sich unabhängig vom Bundesland. Meine Mutter wurde mit 79 Jahren zweimal abgewiesen, erst kämen die noch älteren dran. Erst der Orthopäde bei dem sie vor einem Jahr war, war bereit.

    Meine Kollegen mit doppeltem AstraZeneca hätten auch mindestens 6 Wochen trotz Stiko-Empfehlung warten müssen. Sie sind ebenfalls zu einem Impfmobiltermin gefahren. Dort wird tatsächlich jeder geimpft, er muss nur lange warten (mind. 2 Stunden, viele über 4 Stunden und das bei Kälte und teilweise Regen).

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