Beiträge von Kris24

    Nein, sind sie nicht und habe ich auch nicht impliziert. Ich habe darauf hingewiesen, dass man im Rahmen der Bestimmungen *vor Ort* überlegen kann und ein Beispiel genannt. Das wird BlackandGold aber selber wissen, hier gilt wieder, wir müssen nicht über Details philosophieren nur um Recht zu behalten.

    Ich wollte dich nicht angreifen.

    Antimon, bist du sicher, dass die Sicherheitsbestimmungen in der Schweiz dieselben sind wie in Deutschland?

    Für BlackandGold u.a.

    Da ich an einem Gymnasium unterrichte, kann ich nicht beurteilen, was für BlackandGold (BK) ausreicht. Bei uns sind z. B. 2 Abzüge pro Raum vorgeschrieben. Und bzgl. 0,1 mol/l bei Salzsäure oder Natronlauge haben sich in den letzten Jahren mehrfach die Einstufungen geändert (mal war es ätzend, GBU vorgeschrieben, galt als Gefahrstoff, mal nicht). Ich würde daher lieber mehr als weniger Chemieschränke anschaffen (bei uns stehen sie auch offen im Sammlungsraum, in den Schüler aber nie dürfen und auch wir haben bei häufig verwendeten Chemikalien Schülersätze).

    Es ist (meistens) so, dass bei Neuaustattung Geld nicht so die große Rolle spielt, später kämpft man um 2 000 Euro (wir kämpften jahrelang um eine Lösemittelschrank und jetzt um eine Säure/Baseschrank, obwohl die Korrosion (Schränke unter Abzügen) beträchtlich ist. Genau deshalb würde ich mich dringend bei vergleichbaren Schulen informieren. Die RISU lesen, schadet auch nicht. Bei Kartuschen sind nur noch die mit den Ventilen zulässig, sehr teuer, wenn öfter Versuche mit Gasen durchgeführt werden (an meiner früheren Schule hatten wir nur Kartuschenbrenner, ich musste in jedem Praktium mindestens 2 wechseln (Schüler durften es bei uns nicht)). Gasbrenner sind bei uns sehr häufig im Einsatz, auch wenn inzwischen wo immer möglich Heizplatten eingesetzt werden. Bei uns sind Theorie und Versuche nicht getrennt, es gibt in (fast) jeder Stunde mindestens einen Versuch (meistens Schülerversuch). Bei uns wurden Hörsäle schon lange abgeschafft.


    Zu Gasart

    In den Chemieräumen haben wir zum Glück Erdgas. In den später eingerichteten NwT-Räumen leider nur Propangas (Flasche steht gesichert im selben Raum, muss regelmäßig getauscht werden). Wenn Schüler zu spät ihr Streichholz anzünden und Propangas zuvor unverbrannt ausgeströmt ist, brennt für den Bruchteil einer Sekunde der ganze Tisch (Propangas hat eine höhere Dichte und bleibt unten, Erdgas strömt dagegen nach oben). Natürlich ist noch nie etwas passiert, außer das die Schüler schreien und andere vor Schreck etwas fallen lassen. Aber ich brauche nicht die zusätzliche Aufregung. (Erdgas wird zwischen 11 und 13 Uhr auch nicht so heiß, weil in deutschen Haushalten mit Gas gekocht wird, der Druck wird geringer, die Temperatur etwas auch, angeblich um 50 Grad. Es gibt aber nur wenige Versuche, bei denen es darauf ankommt).

    Ich habe mal die Aufschrift auf einem LKW gesehen: veganer Zement

    Tja, normalerweise sind Baustoffe nicht vegan. Mein 1. Gedanke war, klar Kalk (Calciumcarbonat) ist entstanden aus Korallen, Muscheln usw., aber das ist nicht gemeint. Es werden Zusatzstoffe hinzugefügt, es werden tierische Abfälle bei der Herstellung verwendet . Z.B. https://www.vegane-baustoffe.org/

    Es ist wahnsinnig schwierig, vegan zu leben (und ob Kunststoffschuhe (Abrieb) für die Umwelt besser ist?)

    Für mich ist daher wichtig, die Tiere fair zu behandeln und dann vollständig zu verwerten.

    Das hört sich sehr gut an.

    Habe heute mal überlegt, wie es wäre, bewusst 1 Jahr lang vegan zu leben. So von 10.8.21 - 10.8.22. Nur um zu gucken, wie das ist und was es bewirkt.

    Leider glaube ich überhaupt nicht, dass ich es schaffe. Obwohl bestimmt viele Dinge vegan sind, von denen man es nicht erwartet. Z. B. Bier und Wein ...aber bin mir nicht ganz sicher.

    Bier ja dank Reinheitsgebot, Wein normalerweise nicht https://benvino.de/blogs/weinwissen/veganer-wein

    Du weißt aber schon, dass Meinungsvielfalt, Pluralismus, Streit und Diskussion nicht der Feind, sondern die Essenz, ja schlichtweg das Wesen der Demokratie ist, oder?

    Und auch ein Internetforum hat nicht die Funktion, dass sich alle in Allem einig sind. Dafür gibt's den Volkskongress.

    Ja, ich diskutiere gerne auf Faktenebene (nicht auf persönlicher) und nicht auf gefühlten Wahrheiten. Aber ich bin auch immer wieder überrascht, wie viele bei ihrem Coronawissen auf Mai 2020 stehen geblieben sind.

    Meinungsvielfalt bei Fakten? Fakenews? 2 + 2 ist eben nicht 5. Das regt mich seit 30 Jahren schon bei Diskussionen über Klimakrise auf (und da ist die Übereinstimmung mit Covid-19 extrem), bei ÖRR-Gebühren war es mir bis jetzt nicht bewusst.

    Mir fallen gerade (mit Ausnahmen) Übereinstimmungen in Ansichten zu Corona, (politischer) Richtung und Gebühren für den ÖRR auf. Interessant einerseits, aber es macht mir extrem Sorgen. Mir geht die Frage durch den Kopf, wie es außerhalb des Forums aussieht? Diese Spaltung ist auf jeden Fall für unsere Demokratie viel gefährlicher als alles andere.

    Wer meinen Erguss verwirrend fand:

    Lasst uns weitere Äpfel mit Birnen vergleichen. 80 Milliarden kostet die Allgemeinheit jährlich der Tabakkonsum einer Minderheit. Eben nachgelesen, hat nix mit GEZ zu tun, aber die Zahl war so riesig, die hab ich gleich genommen!

    Tabaksteuereinnahmen 2020 betrugen dagegen nur 14,7 Mrd. https://de.statista.com/statistik/date…in-deutschland/ , von wegen Raucher finanzieren...

    Ähnlich sieht es bei Alkohol aus. Der Schaden ist weitaus höher als die Steuereinnahmen. Da wird ja auch immer falsch argumentiert.

    Ergänzung

    Der Schaden soll sogar noch größer sein (100 Mrd. https://www.haz.de/Nachrichten/Po…-100-Milliarden ), muss meine Zahlen im Chemieskript anpassen, danke für den Hinweis)

    Na ja, es gibt eben auch Studenten ohne Bafög, die aber von den Eltern kein oder nicht sehr viel Geld bekommen und für die wäre es auch extrem hilfreich, keine Rundfunkgebühren zahlen zu müssen. Warum macht man das nicht für alle Studenten, also einfach mit Immatrikulationsbescheinigung?

    Und warum sollen andere zahlen, wenn die Eltern sich drücken?

    Studenten stammen immer noch überdurchschnittlich aus den wohlhabenden Haushalten, Arbeiterkinder studieren immer noch selten.

    Ergänzung

    Viele sind bereits gegen Studienvorteile z. B. Krankenkasse oder Nahverkehr (ich muss ständig verteidigen, stehe aber bei Nichtstudierten alleine mit meiner Meinung) . Zusätzlich Öl ins Feuer kippen und alle befreien, ist sicher nicht sinnvoll.

    Maaßen freut sich darauf, den ÖRR aufzulösen:

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    Ziel ganz klar Populismus wie in Ungarn und Polen auch hier. England ist uns einen halben Schritt voraus.

    Danke für den Link.

    Ja, rechts(außen) ist gegen unabhängigen ÖRR, man kann ihn nicht kaufen. Wo es hingeht, sah man hervorragend bei Berlusconi, Murdoch usw. Als Außenstehender (anderes Land) wunderte man sich, die Inländer haben es in der Mehrzahl nicht mehr gemerkt. Ich habe mich schon öfter gefragt, welche Möglichkeiten Hitler heute hätte.


    Aber (bei Abschaffung) man hat erstmal ein paar Euro gespart (und bezahlt es Vielfach unbemerkt, Berlusconi und Murdoch sind keine Wohltäter). Das hat schon immer geklappt (z. B. Atomstrom im Gegensatz zu Ökostrom). Mich schockt, dass selbst bildungsaffine Beamte da hereingefallen.

    Noch einmal mein Argument von gestern. Gebühren bedeuten, dass alle gleich viel zahlen, erst einmal ungerecht, aber

    Alle sind gleich wichtig. Wenn nur Reiche es über Steuern zahlen, wird auch nur für sie Programm gemacht. Und Interessen sind verschieden (manches würde man nicht mehr hören, z. B. cum-cum (?)). Ich bräuchte keinen Tatort, aber genau das wünschen viele.

    Gibt Firmen, die den ganzen Tag nichts anderes machen und da auch entsprechende Erfahrung haben.

    Profis der Firmen wollen vor allem verkaufen. Sie sind für ihre Firma unterwegs, Nachteile erfährt man von ihnen nicht. Sie werden sicher nicht das System des Konkurrenten vorschlagen (leider gibt es nach Aufkauf nur noch 2 unabhängige Firmen, glaube ich.) Gut sind sie für die Sicherheitsvorschriften (Abstand Tische, Fluchtweg etc.), aber nicht bei Varianten.

    Bsp. Gas und Strom von oben mit beweglichen Gelenken funktioniert gut, aber Wasser, dass nach oben abgesaugt werden muss, ist im Schülerbetrieb ständig verstopft. Kollegen mit diesem System erzählten uns, dass sie für Wartung durch die Firma extrem bezahlen. Wir haben uns daher für ausreichend Waschbecken entschieden (der Profi wollte natürlich das teure Paket verkaufen und hat es uns sehr schmackhaft gemacht).

    Bei meiner jetzigen Schule verschwindet der Abzug hinter der Tafel. Schüler können ohne Kamera nichts sehen. Grund, der Schulträger wollte sparen, die Profis schlugen vor, Abzug mit den Chemikalienschränken zu koppeln. Weiterer Nachteil, Gerüche mischen sich und gelangen auch in die Räume (deshalb meine Nachfrage anfangs, aber wenn alles geschlossen ist, sind die Vorschriften erfüllt). Da hätte ich gerne mehr Geld ausgegeben (hätten aber Handwerker vor Ort erhalten, war vor meiner Zeit).

    Deshalb mein Tipp

    Informieren (im Vorfeld) so gut wie möglich, dann kann man auch die richtigen Nachfragen stellen. Der Schulträger nimmt sich meistens nicht so viel Zeit, ist, wenn der Kostenrahmen eingehalten wird, zufrieden. Es gibt so viel interessantes, aber man ärgert sich Jahrzehnte, wenn man sich falsch entschieden hat.

    Das finde ich echt erstaunlich. Ich argumentiere, dass manche Menschen zu wenig Geld haben, um gut über die Runden zu kommen und ich daher eine Erhöhung der Beiträge (für diesen Personenkreis) unangemessen finde. Und dann wird daraus abgeleitet, dass ich weniger Investigativjournalismus möchte. Das ist in etwa so als würde ich jetzt sagen "Aha, du willst mehr Investigativjournalismus, dann findest du es wohl gut, wenn Menschen ihre Miete nicht zahlen können."

    Ja doch, ergibt Sinn.:sterne:

    Wer z. B. H4 etc. kriegt oder nur knapp drüber ist, kann sich befreien lassen.

    Aber es gibt ja nicht jedes Jahr eine Erhöhung und es gibt Inflation.

    Mir erscheint es hier wie ein Wunschkonzert, ich möchte oder will alles zugleich, das hat mich schon bei den Coronamaßnahmen oder Brexitbefürwortern aufgeregt.

    Und weil ich mich nicht aufregen will, wird das Tablet ausgeschaltet.

    Dass man im Journalismus, Bildung und Erziehung (von Kleinkindbetreuung bis Universität) und im sozialen Bereich generell eher links tickt - schon immer hat und immer wird -, ist mir klar. Das hat auch etwas mit Persönlichkeitseigenschaften zu tun, die man bei politisch linken eher antrifft als bei Konservativen und Zentristen (ich empfehle Jonathan Haidt dazu!). Auch das Alter spielt mit hinein, denn junge Menschen sind tendenzieller linker als ältere.

    Generell muss man aber auch hervorheben, dass Journalismus zu einem universitären Ausbildungsberuf geworden ist. Hatte man früher Menschen mit vielfältigeren Hintergründen, die dort ihre Ausbildung/Volontariat gemacht haben, geht man heute erst einmal durch die Uni und wird dort auch geprägt. Diese sind ihrerseits auch in den letzten Jahrzehnten nach links abgedriftet, wozu es für die USA und Großbritannien ganz konkrete Zahlen gibt. Je nach Fachbereich ist es recht extrem.

    Die Frage ist nur, wann ist es einfach zu viel, so dass sich das verselbstständigt, dass Leute mit anderer Meinung (in der Redaktion) sich gar nicht mehr trauen, etwas zu sagen. Das hat dann sehr wohl Einfluss auf die Berichterstattung. Ich erinnere mich sogar an ein Interview von Constantin Schreiber (Tagesschau), der diese Schlagseite und Hang zum Aktivismus bei manchen jungen Formaten explizit bemängelte. Das ist ja jetzt auch nicht irgendwer. Soll ich mir unter dem "aktivierenden Journalismus" des Sterns eine neutrale Berichterstattung vorstellen? Ich sehe leider schon generell eine Polarisierungstendenz in den Medien

    Da gebe ich dir Recht, genauso wenig wie mir gefällt, dass die Polizei sehr rechts steht (und daher manchmal blind ist).

    Aber Menschen zwingen, einen anderen Beruf zu ergreifen?

    Das wird hier öfter gemacht, es ging nie um die Gehälter der Kameramänner oder um weniger Investigativjournalismus.

    Aber die Masse der Angestellten kostet viel Geld, die Chefs fallen zwar mehr auf, aber sparen da bringt nur Peanuts. (Allerdings werden sie es nicht für weniger machen, ein Lanz ist schnell bei einem Privatsender.)

    Und deshalb ist es kein Strohmann, nur zu Ende gedacht.

    (Es gab ja schon Initiativen, Gehälter der Chefs auf z.B. das 400 fache in der Industrie zu begrenzen (beim ÖRR istves nicht so hoch). Aber sie waren nie erfolgreich, der Chef geht woandershin, gespart wird nichts.)

    Der Hausmeister sowie der Sachbearbeiter des Sachkostenträgers weiß in der Regel die Prüfzyklen nicht und die haben die erheblichen Folgekosten nicht auf dem Schirm, wenn das denen niemand mal gesagt hat.

    Zu den Kosten:

    Unsere Elektrokleingeräteprüfung z.B. kostet alle zwei Jahre so viel wie ein Neuwagen (die eigentlich für jährlich ausgelegt ist).

    Abzüge alle drei Jahre, elektrische Anlagen alle 4 Jahre, Gasanlage alle 4 Jahre, Feuerlöscher alle zwei Jahre, radioaktive Präparate alle 10 Jahre...

    Die Fristen sind jetzt aus dem Kopf runtergeschrieben, also nicht darauf festnageln.

    Wichtig finde ich nur, dass man das im Hinterkopf hat. Was bringt einem ein toller Raum, wenn er plötzlich den roten Kleber hat, dass er nicht mehr in Betrieb genommen werden darf.

    Fristen stimmen (Gasanlage je nach Ausführung, wir haben auch eine in den NwT-Räumen, die alle 4 Jahre fällig ist, bei Abzug bin ich gerade auch unsicher, unsere wurden neulich überprüft, muss jetzt zurück rechnen, radioaktives ist in der Physiksammlung).

    Inzwischen gibt es ja fast überall Aufkleber mit den Daten.

    Der Hausmeister sowie der Sachbearbeiter des Sachkostenträgers weiß in der Regel die Prüfzyklen nicht und die haben die erheblichen Folgekosten nicht auf dem Schirm, wenn das denen niemand mal gesagt hat.

    Zu den Kosten:

    Unsere Elektrokleingeräteprüfung z.B. kostet alle zwei Jahre so viel wie ein Neuwagen (die eigentlich für jährlich ausgelegt ist).

    Abzüge alle drei Jahre, elektrische Anlagen alle 4 Jahre, Gasanlage alle 4 Jahre, Feuerlöscher alle zwei Jahre, radioaktive Präparate alle 10 Jahre...

    Die Fristen sind jetzt aus dem Kopf runtergeschrieben, also nicht darauf festnageln.

    Wichtig finde ich nur, dass man das im Hinterkopf hat. Was bringt einem ein toller Raum, wenn er plötzlich den roten Kleber hat, dass er nicht mehr in Betrieb genommen werden darf.

    Unser Hausmeister weiß Bescheid, er hat mir auf Nachfrage die unterschiedlichen Überprüfungszeiträume für feste und bewegliche Gaszufuhren genannt (inkl. letztem und nächsten Termin) , sammelt alle Protokolle von Überprüfung der Abzüge und Schränke, veranlasst auch die jährliche Überprüfung der Elektrogeräte (gehört zu seinem Auftrag von der Stadt und für mich wichtig, die Stadt zahlt es aus ihrem Etat und ich nicht aus dem kleinen Chemieetat).

    Ich habe anfangs danach gefragt, frage nach jedem Hausmeisterwechsel (gut, es gab nur einen, unsere bleiben) und einmal, als ich das Gefühl hatte, ein Abzug zieht nicht richtig. Da wurden mir eben alle Protokolle gezeigt (Übersicht machte guten Eindruck) , aber zusätzlich eine erneute Prüfung anberaumt (Abzug war noch im erlaubten Rahmen).

    Letztendlich ist sie SL verantwortlich. Ich bin hier verwöhnt, aber selbstverständlich muss man sich darum rechtzeitig kümmern, wenn es sonst keiner tut.

    Ich habe nichts dergleichen gesagt oder auch nur angedeutet.

    Entschuldige, habe ich falsch zitiert? meine natürlich Fallen Angel und andere die gegen Erhöhung sind.

    Natürlich ist niemand dagegen, es darf halt nur nichts kosten, denn bezahlen möchte man möglichst wenig.

    (Nachgeschaut, doch richtig zitiert. )

    Nicht nur an die Erstausstattung denken sondern auch an den langfristigen Betrieb. Daher darauf drängen, dass Wartungs- und Prüfverträge für Lüftungen, Gasanlagen, Elektroinstallation, Feuerlöscher, Tafeln, ... sofort mit im Budget berücksichtigt werden. Da ansonsten jedes Jahr hinterherzurennen ist äußerst lästig. Zumal man dann bei Beauftragung bei Anlass auch leicht Terminschwierigkeiten bekommt und dann in doofe Situationen kommt.

    Stimmt. Darum kümmert sich bei uns die Stadt bzw. Hausmeister. Ich frage hin und wieder mal nach.

    Als NW-Lehrer würde ich mich da auch beteiligen, aber trotzdem würde ich da Profis ranlassen.

    Natürlich bauen Profis, aber entscheiden tun sie nicht. Ich habe einiges erlebt (konnte sogar einen gefährlichen Fehler verhindern, der mich heute noch schockt und den die "Profis" nicht beachtet haben, ich sehe noch die beiden Gesichter auf meine Frage vor mir). Mit zunehmendem Wissen meinerseits wurde ich ernst genommen, bzgl. Chemiesammlung und Problemen sind wir dje Profis, wir gehen täglich damit um.

    Wenn du BlackandGold wenig Ahnung hast, frage langjährige Kollegen anderer Schulen. Uns sollte gerade von Firmen viel aufgeschwatzt werden, faltbare Tischabzüge liegen seit 15 Jahren hier herum.

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