Beiträge von Kris24

    EWH benütze ich für die Punkteverteilung, in Mathe genauso wichtig wie in Chemie (es gibt nicht nur alles richtig). Es gibt auch nicht immer ein Punkt pro Lösung. Es reduziert auf jeden Fall eher den Reihenfolgeneffekt (mit zunehmender Fehleranzahl wird immer weniger streng korrigiert, der letzte Schüler hat Glück (außer die Arbeit war zu leicht, dann ist es umgekehrt). Und bevor ich zweimal korrigiere ...

    Mehr Zeit kostet es nicht (eine Musterlösung/Festlegung auf Punkteverteilung spart Zeit) , ich formuliere ihn für meine Fächer nicht immer vollständig aus.

    Das ist jetzt nicht so überraschend...wenn man so eine Umfrage unter Soldaten, Polizisten oder Richtern machen würde, wäre der Anteil CDU/FDP/(AfD hoffentlich nicht) auch höher als in der Gesamtbevölkerung. Überraschung, bestimmte politische Positionierungen korrelieren mit der Berufswahl. ;)

    Das schrieb ich auch schon (und leider auch AFD).

    Aber da wird von rechter Seite immer hinweg gegangen. (Und es ist für meine Sicherheit problematischer.)

    Humblebee, bei fünf Wochen komme ich aber immer noch auf 25 Tage und es kann mir niemand erzählen, dass er nicht noch irgendwo fünf Tage abknapsen kann.

    Und du arbeitest während des Schuljahres nie mehr als 41 Stunden?

    Die Ferien sind teilweise auch Ausgleich für angefallene Überstunden. In Baden-Württemberg wird ganz offiziell mit 46,x (x weiß ich gerade nicht genau) Stunden pro Schulwoche gerechnet.

    Die anderen Ferien sind bei mir auch mit Korrekturen und Vorbereitungen aller Art belegt. Letztendlich haben wir eine Art Jahresarbeitszeit. Teilweise kann ich die Stunden selbst einteilen (z. B. Sammlung). Aber wenn mir die Sommerferien mit Pflichtterminen gekürzt würden, würde ich anderswo kürzen.

    Und vieles lässt sich per Mail klären. Man muss sich nicht immer treffen. Bei mir war es auch ein Grund für Bundeslandwechsel. Hier ist höchstens ein Tag vorher, Dienstbesprechung üblich. (Ich habe es in 20 Jahren Baden-Württemberg an zwei Schulen genau zweimal erlebt, 18x war keine Konferenz vor dem 1. Schultag).

    Söder hat auch gesagt, dass der Schülerausweis dann quasi der Nachweis sei, dass das Kind getestet ist.

    Das trifft ja aber nur dann zu, wenn das Kind keine Ausnahme in Anspruch nimmt: Befreiung vom Test, Befreiung vom Unterricht

    Und woher weiß man das?

    (Details werden also später geklärt. Letztendlich kommt alles nur in Frage, wenn die Zahlen steigen. Und dann entscheidet sowieso jeder wieder anders.)

    War das nicht schon klar, dass sie nochmal deutlich unzuverlässiger sind? Deshalb würde ich auch so auf PCR-Pooltests plädieren, für alle.

    Ich finde übrigens weder 3G noch 2G gut. Eigentlich bin ich für 2,5G: Nur mit selbst gezahltem PCR-Test.

    Es gibt keine Studien dazu nur Vermutungen (und die widersprechen sich natürlich). Die Hersteller haben einmal es genehmigen lassen müssen (symptomatische über ? %), das reicht für alle Zeiten.

    Nein, nichts genaues weiß man nicht (und jeder sucht heraus, was passt).

    Dito, wir kommen auch auf so 4-5 Lehrerkonferenzen im gesamten Schuljahr. Das ist also kein NRW Problem.

    Ihr seid beide BK (bzw. Oberstufenkolleg)?

    Ich war an einer Gesamtschule, der SL kam vom Gymnasium und meinte, eine GLK pro Monat sei vorgeschrieben (um 2000), ich hatte mal nachgefragt. Dazu kamen mind. 2 Klassenkoferenzen pro Monat, mind. eine Fachschaftskonferenz pro Halbjahr, Teamsitzungen haben wir knapp gehalten, weil es keinen freien Dienstag (Konferenztag) mehr gab.

    Es ist die Frage, ob man dann während des Schuljahrs wenigstens etwas Ruhe hat. Bei uns ist oft bis zu den Weihnachtsferien ein Nachmittag pro Woche besetzt (mit wenigen Ausnahmen) mit Konferenzen, längeren Dienstbesprechungen, Fortbildungen (SchiLFs), Elternsprechtag... Dazu kommen noch Teamsitzungen. Den 1. Hilfekurs machen wir meist am Wochenende. Danach geht es tewas reduziert weiter, wenn wir Glück haben, 14tägig - wenn wir die LEGs haben, wird mit den längeren Dienstbesprechungen und Fortbildungen zurückgefahren.

    Diese Häufung von Konferenzen aller Art hat auch zum Wechsel von NRW nach Baden-Württemberg bei mir geführt. Hier haben wir eine GLK/DB am Anfang und seit Corona eine am Ende und 4 zwischen durch (vorgeschrieben) . Alle anderen Bereiche müssen sich nur einmal im Jahr treffen (also jedes Fach einmal, Haushalt, Krisenteam).

    Wir haben noch einen Elternsprechtag (4 Stunden), Erste-Hilfe ist freiwillig (ich mache ihn alle 2 Jahre), Fortbildungen nach Wunsch (eine sollte sein). Da gut verteilt ist im Durchschnitt einmal im Monat irgendetwas. Klassenkonferenzen und Konferenzen für Nachteilsausgleich sind selten und oft reicht eine große Pause (Informationen vorher per Mail). Überhaupt wird alles Wissenswerte regelmäßig über Mail weiter gegeben.

    Ich habe mich damals in NRW gewundert, wie viele GLKs es gab.

    Ich bin an einer Förderschule; es müssen sich nur die Schüler testen, die das können, genauso auch wie dies für Maske tragen gilt.

    Da bei uns viele ehemalige Frühchen (mit damals Sonde) unterrichtet werden, haben entsprechend viele Schüler eine ärztliche Bescheinigung, dass sie nicht per Nasenabstrich getestet werden dürfen. Viele Eltern haben sich daraufhin erkundigt, ob sie Spucktests oder Lollitests statt der Nasentests bekommen. Laut ADD dürfen sie das privat machen lassen, jedoch bekommen sie nichts von der Schule und selbst bezahlte mitgegebene dürfen nicht benutzt werden. D. h. im Endeffekt werden diese Schüler nicht getestet.

    aber dann erhalten sie doch keine Testbescheinigung?

    Mal davon abgesehen, werden sie eher selten Discos und Nachtclubs aufsuchen. Ich finde es daher nicht so problematisch. Sinnvoll wären aber andere Testverfahren, vor allem auch, wenn Eltern danach fragen (sie wollen ja auch in Restaurants usw.)

    In der Chemie weiss man sehr schnell sehr genau, wer mit einem studiert - 80 % des Studiums vor Ort bestehen aus Laborarbeit und die überlebt man nicht als Einzelkämpfer. Ich kann mich auch noch sehr gut an meinen ersten Tag an der Uni erinnern. Wir sassem im Grossen Hörsaal und wurden dem Alphabet nach in die Praktikumsgruppen eingeteilt. Lauter Männer ... war so mein Gedanke. Aber wenigstens sehen sie nett aus. Waren sie dann auch :) Ich habe letztens mal einen statistischen Jahresbericht der GDCh angeschaut wonach der Frauenanteil in der Chemie in den letzten Jahren immerhin auf 40 % gestiegen ist. Nur nicht in Heidelberg, da ist die Zeit stehen geblieben, da sind es immer noch 80 % Männer. :D

    Bei mir waren im 1. Semester 144 Studenten in Chemie (1988), im 3. Semester war im Labor nur für 48 Platz (es waren dann 48 und 3 Lehramtler, die ein mitleidiger Professor in sein Labor aufnahm, der Rest wurde heraus geprüft).

    Unter den 144 waren 5 Frauen, den 4 Diplomandinnen wurde von einem Professor unterstellt, sie wollten nur eine gute Partie angeln. Mich als Lehramtler nahm sowieso keiner ernst. Mir fiel es erst auf, als ich einmal zu spät in ein (spezielles) Praktikum erschien und mit Namen begrüßt wurde. Auf meine überraschte Nachfrage erhielt ich die lachende Antwort, Sie sind die einzige Frau (Gruppen waren alphabetisch gebildet worden) .

    Auch aus dem Grund habe ich nicht auf Diplom studiert, Frauen hatten es damals noch sehr schwer (eine Professorenstelle blieb eine Weile unbesetzt, weil eine Frau am besten geeignet war, die wollte man nicht).

    Ich bin froh, dass sich das inzwischen geändert hat.

    Ich war schonmal da. Eine Stunde. Auf dem Bahnhof. Es gibt also zumindest einen Bahnhof, der so tut, als stünde er in Bielefeld.

    Und damals, in den paar Jahren in denen ich dort wohnte, wurde eine Zugverbindung nach Berlin eingerichtet (unter 2 Stunden wenn ich mich richtig entsinne) (und wir stoppten mit einer Schulklasse den Nachtzug Berlin-Paris außerplanmäßig in Bielefeld, wir hatten dank kaputten Zug den letzten Zug von Hannover aus verpasst). ^^

    War schon eine schöne Zeit, schwelge gerade in Erinnerungen.

    und ich dachte noch, so viel grün (zersiedelt) in einer Großstadt, dass kann Bielefeld sein (nach meinem letzten falschen Versuch wollte ich nicht schon wieder mutmaßen). Ich kenne aber zwei andere Ecken besser (meine 1. Schule war in Bielefeld) .

    Ja, Schröder (?) sagte, dass die Schulbescheinigung als Testbescheinigung "per se" gelten soll.

    Da wir nur zweimal (Di und Do) testen und auch nicht nachtesten, wenn ein Schüler dann nicht da war, finde ich dieses pauschale sehr vage.

    Gibt es bei euch keine Testpflicht? Bei uns durfte jemand ohne Test nicht am Unterricht teilnehmen. Es wurde also bei Erscheinen immer nachgetestet, war auch keine große Sache. Am Anfang hatten wir einen extra Raum, wurde zu wenig gebraucht, späterl hatte jeder Kollege ein paar Tests vorsichtshalber dabei.

    Und Testbescheinigung war auch nicht problematisch, Schüler füllte den Vordruck aus, ich unterschrieb beim durchgehen nebenbei.

    Wichtig wäre mir zu wissen, wie gut Schnelltests bei Delta-Variante noch funktionieren. Wir werden es sehen. Ich bleibe bei FFP3.

    Nein, dann ist mir - und ich schätze mal, auch vielen KuK - lieber, am letzten und/oder vorletzten Ferientag in die Schule zu kommen. Zumindest die Klassenlehrkräfte sind am ersten Schultag nach der sechsten Stunde heilfroh, das Schulhaus verlassen zu können!

    Unsere SL fragt fast jedes Jahr, sie würde auch lieber früher beginnen, ist ja bereits an der Schule, aber die Ablehnung ist fast 100% im Kollegium (inkl. Klassenlehrer, wechselt bei uns, alle sind mal Klassenlehrer bzw. nicht). Die meisten erscheinen tatsächlich erst am 1. Schultag.

    Ebenfalls OT: Das ist bei uns zum Glück nicht der Fall! Ich bin am ersten Schultag zum einen nach der sechsten Stunde immer ziemlich groggy und meist heiser, weil ich das viele Reden nicht mehr gewohnt bin (und ich bin froh, wenn ich mich dann zuhause auf's Sofa setzen kann,) zum anderen weiß ich am Schuljahresanfang vor lauter Orga-Kram - insbesondere meine Klasse betreffend - oft gar nicht, wo mir der Kopf steht. Da brauche ich nicht noch Konferenzen am Nachmittag1

    Ist uns allen lieber als vorzeitig die Ferien beenden zu müssen. (Ich muss ja nicht reden.)

    [Lifestylemagazinquellen wieder rausgelöscht]

    Wahrscheinlich müsste man das Originalbuch lesen.

    Hier gibt es noch eine Liste, Blutgruppe 0: Büffel und Hammel sowie Alse. Wie schön! AB: Hammel, Weinbergschnecken, Seeteufel: https://docplayer.org/23894016-Liste…dr-d-adamo.html

    Ich würde garantiert abnehmen, wenn ich mich nur noch von Weinbergschnecken und Sojamilch ernähren müsste. Soja kommt für mich nur selten in Frage und Weinbergschnecken, hat eine Nachbarin früher gesammelt, ich weiß gar nicht, wann ich die letzte in freier Natur gesehen habe. (Bei A ist irgendwie alles verboten. )

    @samu Es gibt Pulver aus pflanzlichem Eiweiss, aus dem man sich relativ gut Frühstück anrühren kann. Kann man jetzt wieder streiten, wie geil das ökologisch gesehen ist, ist ja industriell verarbeitet hauptsächlich aus Soja. Ich mag das ganz gerne und es macht mich von 6:30 Uhr bis mindestens 11:30 Uhr satt. Markennamen nenne ich jetzt mal nicht.

    Es gibt ja noch Lupine.


    https://www.edeka.de/ernaehrung/bew…ung/lupinen.jsp

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