Beiträge von Kris24
-
-
ich entscheide einmal im Jahr mit. Aber in Baden-Württemberg ist es an jeder Schule, an jedem Ort anders.
Jetzige Schule
Bei uns treffen sich alle Fachschaftsvorsitzende inkl. SL im Herbst. Bei uns ist es prozentual verteilt, Chemie erhält z. B. 7 % der Gesamtsumme. In der Chemiefachschaft entscheiden wir Chemiekollegen gemeinsam. Wenn das Geld nicht mehr reicht, muss ich die anderen Fachvertreter überzeugen, mir ein paar Promille oder Prozente von ihren abzugeben. Das klappt durchaus bei guten Argumenten. Aber ich kann und will nicht in anderen Fachbereichen entscheiden. Jede Fachschaft gibt eigenverantwortlich ihr Geld aus (wenn es in einem Jahr gar nicht reicht, leiht auch eine Fachschaft einer anderen mal für ein Jahr aus).
Meine frühere Schule (ebenfalls Baden-Württemberg)
Jedes Jahr musste ich beim Gemeinderat meinen Chemietat für das kommende Jahr beantragen ((z. B. 3000 Euro für Verwaltungshaushalt (kleine Anschaffungen bis 400 Euro), größere Anschaffungen unbegrenzt konkret mit Begründung im Vermögenhaushalt), der Gemeinderat hat dann darüber abgestimmt. Klingt nervig, war es auch, aber ich hatte letztendlich mehr Geld zu Verfügung als jetzt.
1. Schule (NRW)
Auch da musste alles beim Schulträger eingereicht werden, wurde bei guter Begründung aber bezahlt.
-
ich habe tatsächlich an meiner 1. Schule (Neugründung) die Chemie komplett mitaufbauen dürfen (2 Räume, Sammlung, zog sich insgesamt über 3 Jahre hin, im 1. Jahr zogen wir durch NRW, wir haben mindestens 30 Schulen mit ihren Chemieräumen besichtigt, das würde ich euch empfehlen, und mit den Chemielehrern vor Ort gesprochen, wir selbst erhielten zweimal Besuch, die sich bei uns umsehen wollten). Allerdings entschied letztendlich der Schulträger (Kosten), manchmal auch gegen unseren Willen (2. Chemiekollege, SL). Auch an meiner 2. und meiner jetzigen (3. Schule) gab es größere Umbauten, wo ich mein Wissen von damals gebrauchen konnte.
Ich finde eine allgemeine Beratung über das Netz sehr schwierig, die Kosten für die komplette Neueinrichtung lagen damals schon über 500 000 DM (pro Raum). Aber für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Fallstricke? Standort der Abzüge? Gasleitung von oben oder unten (fest oder beweglich)? Wasseranschlüsse? (Von oben gibt es häufig Probleme, erhöht auch die Kosten).
Mein Tipp, schaut euch Schulen mit verschiedenen Systemen in eurer Nähe an, geht mindestens zu zweit hin, sprecht mit den Kollegen über Vor- und Nachteile. Die investierte Zeit lohnt sich, wenn ihr wirklich entscheiden dürft. (Die eine Entscheidung des Schulträgers gegen unseren Willen hat uns viele Probleme bereitet.)
-
Hat sie aber und darum warst Du früher geimpft als ich.
Aber nur dank AstraZeneca (BioNTech sollte für Ü65 3. Prio reserviert bleiben), ich hätte also ohne Sinusvenenthrombose bis auf die Freigabe für alle warten müssen.
-
Ergänzung
Mir fällt gerade wieder ein, als ich meine Zweitimpfung erhielt, war ich eine der wenigen mit BioNTech oder AstraZeneca (ich konnte vor Ort frei wählen, durfte einfach ankreuzen) . Alle anderen erhielten in der Woche hier Janzen als Einmalimpfung (um 20. Mai, 3. Prio). Ich war an dem Tag so dankbar über meine Entscheidung im März.
-
Ich war am 26. Juni DOPPELT geimpft - haste verstanden, ne? Impfintervall Astrazeneca = 12 Wochen. Ich habe auch zwei deutsche Kollegen, die VOR mir die Erstimpfung mit Astrazeneca hatten, ich war aber FRÜHER doppelt geimpft. Und ich hatte Schülerinnen, die ohne Priorisierung VOR mir doppelt geimpft waren. Mit Moderna. The real stuff.
Ich wäre am Anfang Mai doppelt geimpft gewesen, hätte ich nicht verschoben (so war es 20. Mai) , meine jüngere Schwester (zweimal AstraZeneca) war Ende April durch (1. Impfung noch im Februar).
Und die hohen Zahlen waren bis Mai, Juli (du musst noch 14 Tage dazu zählen) oder August wäre mir egal (das habe ich für mich auch berechnet und hier damals geschrieben).
Hätte Baden-Württemberg bzw. Eisenmann nicht alle Lehrer auch an weiterführendenSchulen in Prio 2 gesetzt (vermutlich Wahlgeschenk), wenn sie AstraZeneca nehmen (das war die Bedingung), hätte ich gewartet. Aber ich bin ihr dafür immer noch dankbar, das Vierteljahr früher hat mir sehr gut getan (gegen Alpha reichte ja eine Impfung).
-
Anfang März, als ich mich entscheiden musste, hatte ich die Wahl AstraZeneca jetzt oder nach Prio 3 (Juli?) m-RNA-Impfstoff.
Zur Erinnerung, alle jungen sollten mit AstraZeneca geimpft werden BioNTech war für die Älteren (Ü65) reserviert, ich habe gerechnet, wieviele Ü65 vor mir dran sind, niemand wusste damals, dass es sich 2 Wochen später ändern wird. Und mag sein, dass die Politiker Anfang der Woche so wie Moebius schrieb, entschieden haben (ich habe anderes gelesen), aber es gibt mindestens 4 Studien, die AstraZeneca/ BioNTech (umgekehrt nicht, auch das wurde untersucht) etwas besseren Schutz zuschreiben als 2x BioNTech (und viel größeren als 2x AstraZeneca). Deshalb ist jetzt eine 3. Impfung nicht sinnvoll für mich (aber ich habe im November 6 Monate nach Zweitimpfung eine geplant und wenn das hilft, eine 3. Impfung zu kriegen, soll es mir Recht sein).
Ich kenne aber mehrere Menschen mit zweimal AstraZeneca (vor allem meine fast 80jährige Tante und mein gleichaltriger Onkel, aber auch meine jüngere Schwester und einige Kollegen, die sich freiwillig für zweimal AstraZeneca entschieden haben und für die freue ich mich, meine Tante ist sehr besorgt, der Rest weniger).
Im Nachhinein kann man immer große Reden schwingen, aber aus damaliger Sicht habe ich richtig entschieden (ich war täglich dank 2LKs an der Schule, nicht wie viele hier im Fernunterricht) und bin froh, dass alle Studien bisher mir den bestmöglichen Schutz bestätigen (es besteht aktuell die Frage/ Sorge, dass heterologe Impfung nicht ganz so lange hält, aber bisher ist noch nichts bestätigt und ich will sowieso eine 3. Impfung. )
-
Danke für die Info

Und genau hierzu wurde der Beschluss am Montag in der Gesundheitsministerkonferenz einstimmig für alle Bundesländer getroffen und natürlich wird dies dann perspektivisch auch in Brandenburg umgesetzt werden. Vermutlich wird der AfD-Antrag für kommende Woche noch abgewartet. Die aktuelle Impfquote (verabreichte Impfungen; Stand heute, RKI) sagt für Brandenburg übrigens in der Altersgruppe von 12 - 17 Jahre, dass 12,2% mindestens 1x und 8,7% bereits vollständig geimpft sind. Das ist im Bundesvergleich zwar unterdurchschnittlich, aber jeweils nicht der niedrigste Wert. Insofern scheint es auch in Brandenburg bei weitem nicht unmöglich zu sein, geimpft zu werden.
Edit: Tippfehler
Vielen Dank für den Link. Ich habe ihn gleich gespeichert.
Die Werte für BB finde ich schon miserabel, wenn ich sie mit Baden-Württemberg vergleiche und weiß, wie sehr meine Jugendlichen es gewünscht haben und Schwierigkeiten hatten, Termine zu erhalten. Und ca. 12 % der Jugendlichen sollen zu den Risikogruppen gehören, für die die Empfehlung gilt (dann bleibt nicht mehr viel für andere übrig).
Bei 116 117 hieß es bis vor kurzem in Baden-Württemberg, wir halten uns an die Empfehlung der STIKO, egal was Politiker und Presse sagen (selbst gehört), jüngere müssen zum Kinder- oder Hausarzt (und der hatte bis in den Juli hinein zumindest hier nicht genug Dosen, es reichte nur für "Risikokinder"). Meine Schwester hat Dank Beziehung Termine erhalten (war ihr anfangs gar nicht bewusst, dass sie damit anderen den Termin wegnimmt). Ich habe am Montag gelesen, dass auch deshalb die Gesundheitsminister ihren Beschluss fassten (jetzt kann in allen Impfzentren U18 geimpft werden. )
-
Die Kreuzimpfung ist wesentlich besser, als eine Doppelimpfung mit AZ, aber nicht besser als eine Doppelimpfung mit den mRNA-Präparaten.
Der letzte Teil wird medial aber gerne unterschlagen.
Bei gewissen neutralisierenden Antikörpern zeigt die heterologe Impfung wohl leicht bessere Ergebnisse als die zweifache Biontech Impfung.
Quellen:
https://www.dw.com/de/corona-kreu…sung/a-57832541
und
Eben, ich habe in den letzten Wochen mehrere Studien dazu im Faktenthread und auch hier verlinkt (mir fallen gerade Berlin, Oxford, Bergen und auch Spanien ein, sollte also stimmen).
Da ich im Urlaub bin, lese ich gerade nicht so viel wie sonst. Ich habe heute nur gelesen, dass die mit 2x AstraZeneca bzw. 1x Janzen einen Booster mit m-RNA-Impfstoffen erhalten sollen, weil das i.a. diejenigen sind, die über 60 Jahre alt sind und damit sowieso größeres Risiko haben, schwer zu erkranken. Bei heterologen Impfung wäre ein Booster mit m-RNA-Impfstoffen aktuell sinnlos (haben wir schon), außer man will in die USA, Malta reisen.
(Eine 3. Impfung mit AstraZeneca und 6 Monaten Abstand zu den ersten zwei AstraZeneca-Impfungen soll genauso gut sein, aber ist hier natürlich nicht gewünscht. )
-
Die Grippe hattest du ganz sicher auch schon. Die kann eben auch ohne Symptome verlaufen.
Prevalence of Antibodies against Influenza A and B viruses in children in Germany
Ähnliche Studien gibt's auch für die HxNy Subtypen.
Und Drosten ist der Meinung, Du wirst Dich auch als Geimpfte ganz sicher mit SARS-CoV-2 infizieren und nur so wird die Immunisierung der Bevölkerung mit der Zeit "robust".
aber Grippe habe ich nicht jeden Winter (und viel länger wirkt zu oft der Impfstoff nicht). Mich hat es außer ein paar heftigen Aginas (Aginen?) in meiner Jugend und zweimal Norovirus (heftig, aber kurz) bisher nur einmal stark erwischt (Januar 20 mit allen Symptomen von Covid-19), selbst Kinderkrankheiten hatte ich keine (evtl. eine einzige Windpocke mit 6 Monaten, erkannt an einer Narbe).
Ja, ich weiß, dass ca. 1/3 eine Grippe nicht merkt und weitere so wenig, dass sie nicht an Grippe denken. Und ich bin sicher, noch öfter an Covid-19 zu erkranken, ich sehe die Impfung nur als Waffenlieferant für mein Immunsystem (ca. 1 Woche Zeitvorsprung) nicht als Plastiktüte, die mich komplett abschirmt, ich habe das oft genug auch hier geschrieben.
-
Volià. Danke. Ja, die Kommunikation war an der Stelle wirklich ungeschickt. Und mein Eindruck ist, mindestens Mertens ist jetzt trotzig und nun kommen sie aus der Nummer nicht mehr raus.
Genau das dachte ich vorher bei seinem Interview auch.
Er sprach von nicht bekannten Langzeitfolgen des Impfstoffes (mehrere Jahre), aber die sind auch bei Covid-19 nicht bekannt.
Und Impfstoffablehner berufen sich auf ihn.
Ich bin überzeugt, dass die Krankheit (egal welche) immer noch problematischer ist, bei FSME und Grippe kann man hoffen, es nicht zu kriegen, Covid-19 wird wohl (fast) jeder Ungeimpfte, der am sozialen Leben teilnimmt, bald/mehrfach kriegen.
-
Oh, Halleluja, wo hast Du das denn jetzt gefunden? Ich habe mich eben auf der Seite vom RKI tot gesucht und war schon froh, dass ich noch das Zitat aus dem Ärzteblatt gefunden habe.
Auf der RKI-Seite (leider versteckt, pdf bzw. unter Fragen 24. Juni https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html)
-
Womit Antimon Recht behalten hätte. Ich konnte mich auch nur an den geäußerten Grund zur mangelnden Datenlage erinnern.
Der stand vorne im selben Papier. Und Journalisten lesen halt nicht alles. Aber RKI hat beide Gründe von Anfang an auf ihrer Seite genannt.
-
Man kann sich auch vornehmen, die Krankheit nicht zu verschleppen. Ist halt die typische Überheblichkeit von Leistungssportlern zu denken, man sei unverwundbar. Die Grippe-Impfung ist weder von der STIKO noch von der EKIF für meine Altersgruppe empfohlen. Ich gehe immer noch davon aus, dass die sich was dabei gedacht haben.
Aber ich habe meine ganz eigene anekdotische Evidenz mit der FSME-Impfung, die hatte ich schon, als sie noch nicht allgemein empfohlen war. Mein Bruder ist an der Krankheit fast verreckt, da ist die Grippe nämlich ein müder Hasenpfurz dagegen.
Na, an Grippe sterben auch einige. Er war übrigens kein Leistungssportler, fuhr nur mit Fahrrad (wie immer) mit "Erkältung" zur Schule.
Aber FSME ist sehr gefährlich (zum Glück seltener als Borreliose, da kenne ich einige, die seit Jahren Probleme haben, aber natürlich nicht lebensbedrohlich, FSME zum Glück niemanden). Ich hatte einen Arzt (vor vielen Jahren), der sich weigerte, mich zu impfen (wg. Nebenwirkungen). Ich wechselte dann (müsste vermutlich wieder auffrischen).
-
zu Stiko-Empfehlung für Kinder steht weiter hinten ein weiterer Grund, ich zitiere
"In der aktuellen Lage müssen die weiterhin limitierten Impfstoffressourcen nutzbringend eingesetzt werden. Dies bedeutet, dass noch nicht geimpften gefährdeten Personen vorrangig ein Impfangebot gemacht werden sollte. Solange noch viele Personen mit deutlich höherem Risiko ungeimpft sind, ist eine Umverteilung der Impfstoffe an gesunde Kinder und Jugendliche epidemiologisch und individualmedizinisch nicht sinnvoll. Großeltern, Eltern, Betreuungspersonen von Kindern und Jugendlichen, Lehrer:innen und Erzieher:innen sollten das Impfangebot wahrnehmen."
Leider ging dieses Argument vom 10. Juni völlig unter. Inzwischen sind die Impfstoffe nicht mehr begrenzt, die noch ungeimpften Erwachsenen wollen größtenteils vorerst nicht. So wurde es heute auch begründet.
-
Ich habe mich bis anhin auch nur 1 x gegen die Grippe impfen lassen und werde es wahrscheinlich nicht mehr tun. Eine echte Virusgrippe hatte ich in 41 Jahren genau 1 x. Wenn ich das jetzt aufrechne gegen 1 x pro Jahr krank wegen der Impfung.... Nein, Danke. Aber das ist das schöne an der freien Entscheidung, der eine geht, der andere nicht.
Ich habe mir sagen lassen, dass die Nebenwirkungen bei weiteren Grippeimpfungen geringer würden, ich habe mich letztes Jahr auch zum 1. Mal gegen Grippe impfen lassen und lag auch 1 Tag flach. Ich werde es dieses Jahr noch einmal probieren und schauen, was passiert. Ich hoffe auch, dass dies für weitere Covid-19-Impfungen gilt (geringere Nebenwirkungen) .
Impfung allgemein soll ja das Immunsystem trainieren, das wäre auch nicht schlecht.
Was eine (verschleppte) Grippe bei einem jungen sehr sportlichen Kollegen anrichten kann (er dachte anfangs, es sei nur ein grippaler Infekt), erlebe ich seit ca. 3 Jahren Jahren. Sein Herz wurde geschädigt. Das muss nicht sein, ich bin seitdem vorsichtiger und habe mir vorgenommen, Impfungen jetzt doch ernst zu nehmen.
Aber es ist immer eine Wette. Erwischt es mich oder nicht? Ich hatte bisher auch Glück.
-
Ja, auch das mag im April 2020 mal so gewesen sein. Die Welt hat sich seither weitergedreht. Ganz zu schweigen davon, dass die Kulturbranche im BIP gar nicht auftaucht.
Nö, das war viel später (Anfang des Jahres, für 2020, davor war es uber 9 %). Aber auch du hast keine Daten genannt (wir haben wohl beide keine Lust zu suchen
), warten wir ab, abgerechnet wird sowieso am Schluss (Finanzdebakel 2008 erst jetzt), niemand weiß wie hoch der psychologische und körperliche Schaden (Longcovid, Blutgefäßschäden - Folgen?) langfristig sein wird.Ich gehe jetzt erst einmal am See essen, habe seit 3 Tagen Ferien. Tschüss.
-
Deutschland steht nicht "besonders gut" da, das war April 2020. Jetzt ist August 2021 und Deutschland steht mittelmässig beschissen da.
Ja, weil im letzten Herbst zu spät gehandelt wurde. Dann wären die Zahlen nicht so hoch. Im Frühjahr 2020 wurde schneller gehandelt. Aber zu viele haben behauptet, es gäbe keine 2. und dann sogar keine 3. Welle, obwohl sie bereits begonnen hatten.
-
Hier im Forum habe ich so oft gelesen, wie viele Kolleg*innen und Schüler*innen freiwillig Mask*innen tragen würden. Jetzt soll das doch wieder nur eine Minderheit sein?
Notgedrungen, weil das Virus verbreitet ist, nicht weil der Staat es verlangt.
Die meisten können selber denken und müssen nicht von Gesetzen eingegrenzt werden (die benötigen nur Nichtdenkende, Nichtwissende oder Rücksichtslose). Ich bräuchte keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und würde auch ohne Gesetze weder klauen noch morden. Aber es gibt leider auch andere.
Aber wenn kein Virus mehr verbreitet ist, trage ich sicher keine Maske mehr (aber wenn ich Unterricht in einer Klasse habe, bei der von einem auf den anderen Tag 3/4 aller Schüler sowie alle Kollegen, die 3 Tage vorher in der Klasse unterrichtet haben, erkrankt sind, in Zukunft schon. Meine Erkrankung 3 Tage später uber Weihnachten war mit Ansage und aus heutiger Sicht so unnötig (den Rest der Schüler hat es auch noch getroffen).
Dafür brauche ich kein Gesetz nur meinen Verstand.
-
Fakt ist, dass das falsch ist. Gemessen am BIP hat Schweden 2.8 % verloren, Deutschland hat 4.8 % verloren. Fakt ist, dass sich vor allem in Deutschland festgesetzt hat, es geht nur mit Lockdown und Masken und am Ende sind trotzdem über 92000 Menschen tot. Das "Ergebnis" ist in den meisten europäischen Ländern sehr ähnlich, der Weg dahin war sehr unterschiedlich. Dass vor allem Deutschland massnahmentechnisch zuletzt völlig hohlgedreht ist, obwohl in diesem Forum hartnäckig das Gegenteil behauptet wird, lässt sich beweisen. Hab ich auch schon (siehe Our World in Data). Interessiert für das Forums-Narrativ aber weiterhin nicht.
Da habe ich andere Zahlen gelesen (jeweils um 6 %), ich muss sie erst aber suchen. Deutschland erholt sich aber schnell (Schweden vermutlich auch). Sind das die Toten und Longcovid-Fälle wert? Da ist die Meinung unterschiedlich (je nach Land bzw. in Deutschland nach Parteizugehörigkeit). Schweden hätte am Rand von Europa liegend, ganz andere Möglichkeiten gehabt (man muss sie daher mehr mit den anderen skandinavischen Ländern vergleichen, die noch besser dastehen , aber sie glaubten, dass Herdenimmunität möglich wäre, was inzwischen als ausgeschlossen gilt. Sie dachten halt, dass eine Impfung viel länger auf sich warten lässt.
""Hohlgedreht" haben wohl dann eher Neuseeland, Australien, China, Thailand usw. Allerdings hat ihre Wirtschaft entweder weniger gelitten oder sich schneller erholt.
Das Problem ist, Deutschland kann sich nicht entscheiden, ob no covid oder laufen lassen und schwankt hin und her, letzteres wird von den meisten hier bei zu hohen Zahlen nicht akzeptiert, die FDP hat sehr wenige Anhänger, AFD-Wähler ändern schnell ihre Meinung, wenn sie betroffen sind.
Werbung