und den meisten ist es absolut nicht klar, denken immer noch, dass betrifft nur alte und stark vorerkrankte (also andere)
Beiträge von Kris24
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wir haben wöchentlichen Wechsel
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Gerde dann greift doch die Teststrategie. Der Sinn der Tests ist es doch Infkektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen. Wenn durch ein Kind angesteckten Mitschüler beim nächsten Test auffallen, hat man das Ziel doch erreicht.
Noch besser wäre es aber, wenn die erste Infektion eines Kind entdeckt wird, bevor es Mitschüler ansteckt, die dann ihre Eltern anstecken und die dann die Kollegen (dank britischer Mutation geht es inzwischen schnell, lt. Kontaktverfolgung dauert es manchmal nur 2, 3 Minuten). Auf diese Weise kommt das Gesundheitsamt nicht hinterher und die Zahlen steigen weiter (das mussten auch schon andere Länder vorstellen.
Zur Erinnerung, ein Großteil der Ansteckungen geschehen 2 Tage vor Ausbruch von Symptomen.
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Vielleicht beruhigt es dich? Bei uns gab es mehr falsch-positive als durch PCR-Tests bestätigte positive.
(Auch deshalb sehen wir positive Schnelltests inzwischen sehr gelassen, sie sind ein starkes Anzeichen, mehr nicht.)
Ich wünsche dir alles Gute (du bist doch einmal geimpft? )
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Ziemlich sicher nicht.
In Baden-Württemberg schon (für alles dienstliche).
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ich habe etwas gegoogelt, aber nichts gefunden
das einzige, was ich fand, war ein älterer Artikel von RTL, dass die Erkrankung Covid-19 Einfluss auf die Menstruation habe (heute Nacht reicht mir das, wenn selbst google nicht mehr weiß)
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Ok, ich relativiere, die Abschlussklassen fallen ab nächster Woche weg, die gehen in "Prüfungsquarantäne".
Bleiben aber trotzdem genügend Tests übrig.
Bei uns sind die 12 auch nur diese Woche da, der Rest dann ab nächster Woche. Vor den Ferien hatten wir bereits 2 Wochen je zweimal die Woche getestet (freiwillig und die Tests besorgt von der Stadt kamen immer auf die letzte Sekunde).
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Was ich allerdings jetzt schon öfter gelesen habe, dass viele Frauen nach der Impfung mit BionTech Zyklusstörungen bekommen. Das verunsichert mich etwas, weil ich mir das nicht erklären kann.
Es gab ja Gerüchte, dass durch die Impfungen (ich glaube, das wurde über alle Vakzine schon geschrieben) die Fruchtbarkeit beeinflusst wird. Anschließend wurde das ja von Experten widerlegt. So weit, so gut.
Aber wie kommt es dann zu Zyklusstörungen? Das muss doch auch irgendwie hormonell bedingt sein???
Also um MEINE Fruchtbarkeit mache ich mir keine Sorgen, ich bin aus dem Alter heraus ;-), aber als junge Frau wäre ich auch etwas verunsichert...
Stress? Man wartet darauf, weil man es woanders gelesen hat? Auch Fieber kann etwas aus dem Takt bringen (und allzu viele Zyklen gab es noch nicht).
Viele Frauen haben unregelmäßige Zyklen. Ich habe bisher dazu noch nichts gelesen-
(Da erinnere ich mich an Urlaube. Wenn es in den Süden ging, kam die Menstruation später, wenn es in den Norden ging (ich erinnere mich an eine deswegen chaotische Freizeit in Finnland) früher (oder war es umgekehrt?) Auf jeden Fall gab es bis 2 Wochen Verschiebung auch bei meiner sonst sehr regelmäßig verlaufenden Periode.)
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Ist zwar OT weil Sachsen, aber hier gilt das "Vieraugenprinzip", nix mit zu Hause testen. Da muss man sich gegenseitig bestätigen, dass der andere ordentlich getestet hat und negativ war. Das sind wohl die guten alten Misstrauensgewohnheiten.
wieso OT (in der Überschrift steht kein Bundesland)? Ich persönlich finde es interessant, wie es woanders aussieht.
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ich habe keine Ahnung wie es bei uns ablaufen wird (diese Woche ist ja noch freiwillig und ich hatte wirklich keine Chance mich irgendwo in den letzten Tagen anzustecken)
Ab nächster Woche ist es bei uns auch Pflicht. Weit über 100 sind wir sicher im Landkreis, ich befürchte knapp 200 Ende dieser Woche (und nach einer Woche Gruppe A kann die 2. Gruppe nicht mehr kommen, weil wir dann darüber sind). (Ich sehe aktuell nichts, was unsere mathematisch schön verlaufene Kurve nach oben stoppt.)
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Ich ergänze, viele junge Frauen (meistens Altenpfleger und andere nicht medizinisch ausgebildete Personen) haben deshalb AstraZeneca abgelehnt, weil man danach nicht mehr schwanger werden könne. Man kennt die Quelle dieser Behauptung (absolut unseriös), man argumentiert dagegen, aber hat keine Chancen. Die unbewiesene Behauptung verbreitet sich immer weiter. (Im nachhinein war es vielleicht gut, aber das wusste derjenige, der die Behauptung aufgestellt hat, nicht. Er wollte einfach gegen die Impfung an sich vorgehen.)
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Ich schreibe aus meinem Kenntnisstand:
Es werden beim PCR-Test mehrere Abschnitte in Deutschland untersucht. Andere Coronaviren werden dadurch ausgeschlossen (die ersten Wochen war es evtl. nicht überall so, da wusste man zuwenig, da gab es zuwenige Tests und mehrere Abschnitte dauern länger, dass wird von Querdenkern bis heute zitiert).
Bis Ct-Wert 30 gilt man als sicher ansteckend, darüber beginnt eine Grauzone, deshalb lassen die meisten Labore bis 35 testen, spätestens ab 40 ist immer Schluss. Funky schrieb hier mal, dass bei seinem positiven Test tatsächlich 35 notwendig waren. Ein paar Tage später war der PCR-Test negativ, seine Frau hat sich nicht angesteckt. Mehr als verlangt machen Labore aber nicht, weil es schlicht unnötig Geld kostet. Auch wenn Querdenker anderes behaupten.
Ich habe jetzt doch noch einen Link gesucht. Ganz ohne Quelle wollte ich es nicht belassen. Ich hoffe, mein Artikel ist einfach genug. Faktencheck: Was ist denn jetzt mit PCR-Tests? | DONAU 3 FM
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Ich bin gespannt wie in drei Monaten die Empfehlung für die Zweitimpfung bei AZ ist, vielleicht frag ich dich dann nochmal nach deiner Einschätzung, wenn ich darf?
@ Kris: deinen Beitrag unterschreib ich. Genau so ging es mir auch und so bin ich auch zu meiner Impfung gekommen.
Ich bin jedenfalls auch froh, schon etwas geschützt zu sein. So konnte ich heute meine erste Klasse doch entspannter bei den Selbsttests anleiten, als es mir noch vor ein paar Wochen möglich gewesen wäre.
Ich bin ja nach 5 Wochen optimal geschützt (und das macht mich wirklich gelassen wie früher, das Gefühl tut so gut).
Ich werde die 12 Wochen auf jeden Fall ausnützen, wenn ich AstraZeneca noch einmal kriegen sollte (die Sorgen von Anfängerin teile ich, AstraZeneca war ursprünglich ja auch nur für eine Impfung geplant, nur ließ die Wirksamkeit nach 12 Wochen nach).
Ich möchte aber jetzt doch einen m-RNA-Impfstoff (evtl. steigert es sogar die Wirksamkeit, weil der Körper anders angeregt wird). Irgendwann muss sowieso eine 3. Impfung gegen Südafrika-Mutante und andere her. Meine Kollegen, die in einen anderen LK gefahren sind, haben teilweise bereits das Angebot erhalten, direkt beim Impfzentrum anzurufen und auf BioNTec umzubuchen. Mein Impfzentrum wartet noch auf die offizielle Weisung aus der Politik. Spahn und Co. haben es ja letzte Woche auf diese geschoben. Ich habe ja noch Zeit, unser Impfzentrum bleibt uns mindestens bis September erhalten.
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Na ja, dann würde ich das aber anders ausdrücken! Butterblume11a schrieb ja, dass diese Kollegin genau wissen wollte, warum sie krankgeschrieben sei. Wenn ich jemandem Hilfe anbieten möchte, interessiert mich doch nicht der Grund für die Krankschreibung nicht, oder?
Ich evtl. nicht und nicht, weil ich nachforsche.
Wenn jemand krank ist, rufe ich meistens gar nicht an, auch weil ich im Alltag wenig Zeit habe. Irgendwann plagt mich das schlechte Gewissen bei Kollegen mit denen ich eng zusammen arbeite, dann rufe ich doch an. Irgendwie muss das Gespräch anfangen und dann frage ich schon, wie geht es. Bei einem Beinbruch ist derjenige vielleicht froh, wenn er etwas mitvorbereiten kann, bei Migräne geht es nicht. Dafür dauert ersteres länger und ich stelle mich z. B. auf eine Dauervertretung ein oder plane nicht mehr mit dem Kollegen/Referendar. Ich persönlich fand es immer schön, wenn jemand an mich gedacht hat. Es muss absolut keine böse Absicht sein. Gerade wenn man mit sich selbst hadert, kriegt man es schnell in den falschen Hals (ich spreche aus Erfahrung und bin froh, wenn mich jemand da heraus holt). Nicht alles ist schlecht gemeint, manchmal nur schlecht gemacht. Natürlich ist es etwas anderes, wenn die SL anruft, aber auch sie will vielleicht nur wissen, ob man einen Tag, eine Woche oder länger ausfällt.
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Corona wird ja auch immer als "Grippe" verharmlost. Diese Leute hatten offensichtlich noch nicht die echte Grippe, sondern verwechseln das mit "grippalen Infekten". Wegen einer echten Grippee war ich, jung, fit, ohne große Vorerkrankungen, auch 1,5 Wochen ernsthaft außer Gefecht.
Mein junger und sportlicher Kollege hatte nach einer Grippe vor Jahren sogar eine zeitlang Herzprobleme. Und Covid-19 gilt sogar offiziell mindestens dreimal so heftig wie Grippe (auch für junge Menschen). Er war über 3 Wochen krank geschrieben und mindestens ein halbes Jahr wenig belastungsfähig (Sport war kaum noch möglich).
Ältere haben meistens schon Antikörper gegen Grippe aus früheren Jahren, sind oft mehrfach geimpft. Deshalb reagieren jüngere oft heftiger auf Grippe, aber deren Herz hält es noch aus. Covid-19 ist dagegen für alle neu.
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ich war auch für BioNTech seit letzten September. Aber Wissensstand Anfang März war gleich AstraZeneca oder mindestens 3 Monate warten bei extrem steigenden Zahlen und täglichem Präsenzunterricht bis BioNTech
Dass bei den Impfstoffen kurz darauf altersmäßig alles geändert wird, konnte man nicht wissen. Die Infektionszahlen habe ich korrekt vorhergesehen (und die Impfung macht mich viel gelassener).
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Kris24: Wir hatten jetzt die ganze Zeit die Klassen (5/6) geteilt unterrichtet. Nun soll es nach meinem letzten Stand Wechselunterricht geben. Die Hälfte der Klasse ist dann da und die andere wird per Video zugeschalten. Dies sollte aber erstmal für die Klasse 5/6 und die Kursstufe gelten. Wie gesagt das war mein letzter Stand. Vlt hat sich jetzt auch wieder etwas geändert.
Bei uns waren auch die 2,5 Wochen geteilt (länger waren unsere Kleinen nicht da, davor nur die Kurse) ,erste Woche war es Pflicht von Eisenmann , nach ihrer Abwahl nicht mehr, aber die meisten SL wolten für 8 Schultage es nicht noch einmal ändern. Und bei Wechselunterricht (mit oder ohne Zuschaltung) reicht ein Kollege.
Sprich, es geht auf jeden Fall anders weiter. Zur Kollegin und Anruf sehe ich es nicht so negativ wie andere hier. Vielleicht wollte sie wirklich nur nachfragen, wie es dir geht, ob du Hilfe benötigst? Vermutlich wollte sie mit dir gemeinsam planen, hatte vielleicht ein schlechtes Gewissen, dich vor Ostern alleine zu lassen?
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Und ganz wichtig: Testpflicht! (wobei Ergebnisse aus den Bürgertests 72h gelten sollen. Strange - aber mal abwarten)
Ein wenig bin ich beruhigt!
Wechselunterricht finde ich gut.
72 Stunden bedeutet 2 Tests pro Woche.
(Das lt. Berechnungen es mindestens 3 Tests bzw. höchstens 48 Stunden sein sollen, wenn es den R-Wert unter 1 bringen soll, wird überall nicht beachtet. )
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Liebe Butterblume,
ich dachte auch Gymnasium Baden-Württemberg (hast du inzwischen bestätigt)
Versuche mit den betroffenen Kollegen zu sprechen. Ich war auch froh, dass ich bei geteilten Klassen manchmal unterstützt wurde (ich habe gefragt, weiß aber, dass Referendare oft nicht den Mut haben, abzulehnen, ich hatte aber immer vorbereitet, ich möchte ja, dass beide Hälften das gleiche lernen). Nach Ostern soll es überall Wechselunterricht geben, dann besteht das Problem mit einer 5. oder 6. Klasse in zwei Räumen nicht mehr. Dann solltest du nicht mehr fachfremd Zusatzstunden unterrichten müssen.
Allgemein
Referendariat ist immer Ausnahmezustand. Auch ich dachte oft, ich schaffe es nicht, bin nicht geeignet (und natürlich habe ich keinem etwas gesagt). Meine Freundin hat verlängert. Wir unterrichten beide seit vielen Jahren erfolgreich und gerne. Gib nicht auf. Vielleicht ist die Kollegin nur besorgt und möchte deshalb anrufen? Es muss nicht immer schlecht sein. Vielleicht will sie auch langfristiger planen?
Aktuell ein Referendariat zu beginnen ist wirklich sch... Es erschwert ein gegenseitiges Kennenlernen, auch langjährige Kollegen sind aktuell müde und überlastet (man rennt zwischen Präsenzunterricht in der Schule und Fernunterricht Zuhause hin-undher, ich sehe aktuell meine Kollegen auch nur rennen und mir zurufen, ich muss auf den Zug, in einer halben Stunde habe ich VK). Ich denke, wenn alle wieder in der Schule sind, lernst du die Kollegen und Mitreferendare besser kennen. Und wenn nur halbe Klassen da sind, ist es auch einfacher (welches Wechselsystem habt ihr?)
Komme zu Ruhe.
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