warum ist Sputnik mit Vorsicht zu genießen?
https://amp.tagesspiegel.de/politik/impfst…l/27079280.html
(Ich stimme Moebius völlig zu.)
warum ist Sputnik mit Vorsicht zu genießen?
https://amp.tagesspiegel.de/politik/impfst…l/27079280.html
(Ich stimme Moebius völlig zu.)
Danke für die interessante Diskussion und die vielen Denkanstöße!
Ja, es stimmt, die britische Mutante ist krass gefährlich und erfordert Maßnahmen.
Andererseits: Wenn nur die Inzidenz, nicht aber die Todeszahlen oder die Belegungen in den Intensivstationen hoch sind, warum kann man dann nicht öffnen. Ja, das ist zum momentanen Zeitpunkt nicht der Fall. Danke für diesen Hinweis.
Nächster Gedanke: Warum auf diese Zahl 100? Warum nicht 120, 130 oder 90? Ist 100 gefährlicher als 120?
Sind nur so Gedanken, aufgeschrieben. Von daher: Wirklich danke für eure Überlegungen.
In Intensivstation steigt sie momentan sehr schnell (und wird vermutlich in 3 Wochen die 2. Welle deutschlandweit überragen). Es gibt große Städte, die bereits verlegen (bzw. sich vom System abgemeldet haben, sprich niemanden mehr aufnehmen). Im Newsletter von Baden-Württemberg wurde heute gemeldet, dass die Intensivstationen zu 90 % belegt sind. So voll waren sie bei der 2. Welle nicht.
Und 30 % der 20 - 50jährigen sterben, bei den 50 - 80jährigen 50 % (auf Intensivstation).
Zu Zahlen
Warum fahren wir innerorts 50 und nicht 60 wie früher in der Schweiz? Jede Grenze ist gewählt, keine gottgegeben.
Und natürlich ist 120 gefährlicher als 100. Bei Verdoppelung alle 12 Tage (britische Mutation im 1. Quartal), bedeutet, dass bereits doppelt so viele infiziert sind bis die Notbremse greift (12 Tage dauert es Inkubationszeit, Test, Melden der Daten über mehrere Stationen an das RKI).
Die Haftpflicht übernimmt den Rechtsschutz bei der Abwehr von Ansprüchen gegen einen selbst, die haben nämlich auch keinen Bock einfach so zu zahlen. Rechtsschutz braucht man nur für die Durchsetzung eigener Ansprüche...
Jein. Ich denke gerade an einen konkreten Fall.
Gibt denen, die mit was anderem geimpft wurden noch einmal mehr die Arschkarte.
Wieso?
Ich hoffe noch auf zusätzlichen Schutz, will auf jeden Fall wechseln (bin aber erst einmal mindestens 12 Wochen geschützt, gegen die englische Mutation in Baden-Württemberg über 90 % hilft AstraZeneca ja) und falls die Wirkung beim Wechsel geringer ist, muss halt im Herbst eine 3. Impfung her (EU hat deshalb bereits nei eingekauft, heute gemeldet.)
Hier mal unfassbare Neuigkeiten aus der Corona Zeit. In meiner Stadt leben knapp 80000 Menschen. Es gab bislang drei Möglichkeiten für Schnelltests. Von diesen haben diese Woche zwei geschlossen. Bleibt noch eine Möglichkeit um Schnelltests für alle anzubieten. Läuft, würde ich sagen.
Echt?
Bei mir gibt es mind. 20 Stationen für ca. 40 000 Menschen (Ärzte nicht mitgezählt, weil ich deren Zahl nicht kenne.)
Unsere gehen eben auch nur zu bestimmten Zeiten zu nutzen, führte dazu, dass ich gestern um 19 Uhr zwar raus, aber dann nicht wieder rein kam, weil die Schließung das verhindert hat.
Ich bin als Sammlungsleiterin oft in den Ferien, abends (ich bin eine Nachteule) oder am Wochenende in der Schule (Inventur der Chemikalien geht nur, wenn meine Kollegen nicht die Chemikalien herumtragen), ich bin froh, dass ich jederzeit in die Schule kann (und treffe z. B. immer auch unsere Referendare, die Computer etc. verwenden, sie kommen also auch herein).
Meine 1. Schule in NRW war auch etwas komisch, in Baden-Württemberg dagegen hatte ich immer Schlüssel für alle Bereiche, in die ich musste bzw. durfte (und früher auch Sorge, ihn zu verlieren).
ich hatte an der letzten und dieser Schule einen Außenschlüssel (ich bin gerade überrascht, dass dies nicht überall so ist), allerdings ist es bei uns seit ein paar Jahren ein Verlust kein Problem mehr, jeder Schlüssel hat einen Code, der bei Verlust ungültig gemacht wird, der Schlüssel selbst kostet 50 Euro (und mehr müssen wir nicht zahlen). Ich muss es also "nur rechtzeitig " melden, damit keine Folgeschäden entstehen. (Vorteil, ein Schlüssel für alles reicht, ich komme in die Chemieräume, aber z. B. nicht in die Sporthalle oder gar ins Sekretariat, Kollegen dafür nicht in den Chemieraum, der Schlüssel ist entsprechend programmiert (nur die Batterie muss rechtzeitig gewechselt werden).)
Weiterer Vorteil (bzw. Nachteil), man kann herausfinden wer wo wann aufgeschlossen hat. Das wird allerdings aus Datenschutzgründen nur bei schwereren Vorfällen gemacht (z. B. am Wochenende auf- und nicht zugeschlossen und Fremde sind eingedrungen und haben Dinge zerstört (ist zweimal vorgekommen).
Wichtig ist für mich eine Berufshaftpflicht, wenn Schüler (bei Chemieexperimenten) zu schaden kommen, da gab es zwei teuere Fälle in der Nachbarschaft und auch eine Rechtsschutzversicherung (hätte bei dem einen Fall sehr geholfen).
Fallen in euren Landkreisen die Inzidenzen auch verdächtig so, dass vorgeschriebene Notbremse herausgezögert wird oder fallen zu wichtigen Daten die Werte zwischen Landkreis und RKI immer weiter auseinander?
Dann könnte es sein, dass eurer Kreis zu denjenigen gehört, die mutmaßlich die Zahlen so langsam an das RKI melden, dass sie aus der 7 Tage Statistik rausfallen. Dass unsere Zahlen nicht taugen, ist also zu einem guten Maß Absicht. Der Landkreis Greifswald wurde dabei ertappt, aber ich beobachte dass immer wieder, dass verächtige viele LK zu den wichtigen Etappen 100 und 200 erstmal eine Verschnaufpause einlegen bevor sie die Hürde überspringen.
Jemand der dabei ertappt wird, sollte für ein öffentliches verantwortungsvolles Amt verbrannt sein, meiner unmaßgeblichen Meinung nach.
Wir haben hierzulande keine Chance für NoCovid, weil es zuviele Schreibtischtäter gibt, die jede Eindämmngsbemühung von Anfang an sabotierten. Diese Leute sind mutmaßlich zu dumm zu verstehen, dass SARS-CoV2 sich auch nach erfolgreicher Impfkampagne nicht einfach in Luft auflöst und es ein langer Kampf wird Immune Escape-Mutanten auszuräuchern und sie nur eine Aufschiebung der Befassung mit dem Thema auslösen. Die Kosten werden in Leben und Gesundheit gezahlt.
Leider zeitweise ja (bis die lokale Presse nachfragte). Seitdem ist die Verzögerung geringer.
Wie ist das jetzt eigentlich mit der Wirkung der Impfungen (v. a. Biontech) gegen die Mutanten (UK, Südafrika, Brasilien).
Erst hieß es ja, die Wirkung sei deutlich geringer, dann doch nicht so wie befürchtet, aber von dem ursprünglichen Wert von gut 90% (bei Biontech) kann man ja bei diesen Mutanten nicht mehr ausgehen, gibt es dazu aber auch Zahlen?
Vielen Dank schonmal an die Experten
Ich habe dazu vor ein paar Tagen etwas im Faktenthread verlinkt. (Kurz, es sieht gut aus für BioNTech. )
Stimmt! Und die Hausmeister in Baden-Württemberg sind bestimmt sehr traurig, dass sie ohne Coronatest jetzt nicht mehr am Unterricht teilnehmen dürfen. Vorher waren sie doch immer mit dabei.
Er darf nicht mehr das Schulgebäude betreten, habe ich zumindest gehört.
Ich ergänze ein weiteres Problem, obwohl es hilft vielleicht indirekt beim Datenschutz.
Ca. die Hälfte unserer Tests waren falsch-positiv. Auch wenn sie 98 % sicher anzeigen, bedeutet dies, dass 2 % einen falsch-positiven erhalten. Und 2 % von vielen Nichtinfizierten (bei Inzidenzzahl von 100 sind es 99 900) sind mehr als 80 % (oder weniger) von den wirklich positiven.
Also 1998 falsch-positive ggü. 80 richtige. (Bei 99,9 % immer noch 100 ggü. 80).
Zum Glück sind die Tests besser (also 99,9 % und nicht nur 98% wie verlangt). Aber bei uns ist es kein Thema mehr bzw. meine Schüler diskutieren, ob es dieses Mal wirklich positiv ist. (Aber Baden-Württemberg hat wieder die Quarantänemaßnahmen an Schulen etc. verschärft.)
Frage für die Primarstufe: Testen sich die Kinder in der Notbetreuung nächste Woche bereits zwei Mal selber?
Bei uns Stadt in Baden-Württemberg haben sich alle Grundschüler (mit Einverständniserklärung der Eltern) vor den Ferien insgesamt 5mal getestet (über 2,5 Wochen). Es waren die selben Tests wie bei uns.
Zeit Online veröffentlichte heute um 13.55 Uhr folgendes (https://www.zeit.de/politik/deutsc…nfektionen-live)
Die Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder wollen erst in der kommenden Woche über einen Wechsel von AstraZeneca zu einem anderen Präparat für die Corona-Zweitimpfung entscheiden. Zunächst wollen sie am Dienstag mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und dem Vorsitzenden der deutschen Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, offene Fragen diskutieren. Bei einer ersten Beratung gestern hatte die Minister das Thema vertagt.
Die Stiko hatte in der vergangenen Woche empfohlen, dass Menschen unter 60 Jahren, die bereits eine erste Corona-Impfung mit dem Präparat von AstraZeneca erhalten haben, bei der zweiten Impfung auf einen anderen Impfstoff umsteigen sollen. Denn sie empfehlen den AstraZeneca-Wirkstoff nur noch für Menschen über 60.
Das kann ich fast verstehen. Auf die Zweitimpfung zu verzichten, macht ja keinen Sinn. Aber was heißt denn nun „nicht vorgesehen“? Was amchen die, wenn ihr alle nicht kommt?
Ja, keine Ahnung. Die jetzt detailierter dargestellte Faktenlage lässt zwei unbefriedigende Lösungen zu. Die Zweitimpfung nehmen und hoffen, dass der Impfschutz reicht. Oder nicht zum Zweitimpftermin erscheinen und hoffen, dass man den innerhalb des optimalen Zeitfensters die Zweitimpfung bekommt. Ich neige immer noch zu ersterer Lösung, die mir als Spatz in der Hand erscheint.
Insgesamt ist es etws unbefriedigend, das jedes Land, jedes Impfzentrum sein eigenes Süppchen kocht. Mir scheint'a als hätten wir nur die Nachteile der dezentralen Organisation, verzichten aber dankend auf die Vorteile.
Man kann bei uns ausdrücklich (Link in der Mail) verschieben. Das kann man 2, 3 Tage vorher machen, dann freut sich jemand anderes (ich kam so auch kurzfristig (selber Tag) zum 1. Impftermin). Es sagen täglich viele ab, z. B. weil sie erhöhte Temperatur haben. Es läuft über ein Programm, ich belästige also niemanden, keine Impfdosis verfällt. Einfach nicht hingehen, finde ich auch nicht okay. Aber gerade bei einem Impfstoffwechsel erscheint mir ein möglichst großer Abstand sicherer.
An alle
Ich gehe aber davon aus, dass Ende April mehr bekannt ist. Alle sagen immer, dass man Zeit für Entscheidungen hat. Also macht euch wegen Zweitterminen für AstraZeneca keine Gedanken. Bei BioNTech lässt die Wirkung nach nur einer Dosis früher nach, da würde ich auf keinen Fall verschieben (und mich freuen, wenn der Abstand gering ist).
Die Leute, die jetzt die Erstimpfung haben, können auch mal zwei Monate abwarten, statt sich verrückt zu machen.
Zwei Wochen vor dem Impftermin ruft man dann seinen Hausarzt an, lässt sich beraten und bekommt dann vermutlich den Impfstoff, der nach den in zwei Monaten gültigen Erkenntnissen sinnvoll ist.
Die Termine in drei Monaten werden nur pro Forma vergeben, es ist gar nicht sicher, ob sie eingehalten werden. Denn es ist keineswegs sicher, dass es die Impfzentren dann noch gibt. Es war schon mal im Gespräch, diese im April zu schließen und dann komplett über die Hausärzte zu gehen. Das hat man erst mal ad acta gelegt, weil man bestimmte Gruppen mit den Zentren schneller und effizienter erreicht, aber irgend wann wird das kommen.
Ich stimme dir zu bis auf Impfzentren schließen im April (das haben nur ein paar Hausärzte empfohlen). In Baden-Württemberg war von Anfang an mindestens bis Ende Juni geplant und bezahlt, mit der deutlichen Ansage, dass wenn Bedarf besteht, verlängert wird.
Inzwischen spricht man von Herbst. Die Hausärzte schaffen es sicher nicht alleine, die waren vorher bereits ausgelastet (und inwieweit sie vorher beraten und danach beaufsichtigen, die Zeit haben sie gar nicht). Im Impfzentrum ist alles perfekt organisiert (und bisher ist zumindest bei uns kein Impfzentrum ausgelastet (unseres könnte 6 mal so viel).
Ich habe mich jetzt bei meiner Hausärztin erkundigt. Sie sagt, ich soll Anfang Mai ganz normal zu meinem Impftermin gehen und würde dann mit etwas anderem als AZ geimpft. Da sie auch in dem Impfzentrum arbeitet, gehe ich mal davon aus, dass es so ist.
Wie lange dauert es aktuell, bis neues Wissen kommt? Vor einem Monat hieß es noch, AstraZeneca sei völlig unproblematisch. Sinusvenenthrombose kannten ein paar Fachleute. Mein Impfarzt hat mich zum Start in ein coronafreies Leben beglückwünscht. Kein Arzt hat eine Gefahr gesehen.
Warte doch einfach Ende April ab. Heute weiß noch niemand ernsthaft, was bis dahin ist.
(Da immer von 12 Wochen Abstand gesprochen wird (ist auch sicherer beim Wechsel), gehe ich persönlich von einer Mail kurz vor meinem Termin aus. Aber in den Impfzentren begann das große Impfen erst Ende Februar und deshalb wartet man auf die neuen Ergebnisse Ende April. Und die Krankenhäuser, die bereits vorher mit AstraZeneca geimpft haben, warten auch, soweit ich es hier mitbekommen habe. Meine Schwester hat mündlich gesagt bekommen, dass eben bis Anfang Mai gewartet wird, dass sei auch kein Problem, weil AstraZeneca 12 Wochen gut nach der 1. Impfung schützt.)
Ergänzung
In Großbritannien sind keine Impfdosen zurück behalten worden. Daher war von Anfang an geplant, das als Zweitimpfung zu verimpfen, was gerade da ist. Auch deshalb wurde bereits Anfang Februar die Studie Kombination AstraZeneca/ BioNTech gestartet (andere sollen folgen).
Mal schauen, was da heraus kommt. (Das Problem ist wieder, es sind keine zigtausend Studienteilnehmer. Seltene Nebenwirkungen werden nicht unbedingt gesehen. Aber wenn Großbritannien irgendwann im großen Maßstab Zweitimpfung impft, dann sieht man es vielleicht (ich bin allerdings jetzt etwas skeptisch).
Wie ist das jetzt eigentlich, wenn man die 1. Impfung mit AZ bekommen hat und der 2. Termin naht? Geht man da einfach hin und wird automatisch mit was anderem geimpft? Muss man sich darum kümmern? Evtl. einen anderen Termin vereinbare?
Es wurde mehrfach deutlich gesagt, dass die Studienergebnisse aus Großbritannien zur Kombination AstraZeneca/ BioNTech Ende April abgewartet werden. Außerdem wurde gesagt, dass die 12 Wochen abgewartet werden sollen. Heute trafen sich Stiko und Politiker, um darüber zu sprechen. Das Gespräch wird morgen fortgesetzt. Also etwas Geduld (oder ist dein Termin innerhalb einer Woche? ). Ich denke, es kommt rechtzeitig eine Mail oder genaue Informationen in den Medien (es hieß aber auch immer, dass es erst im Mai weitergeht).
Genannt wurden mehrere Varianten.
1. Kobination AstraZeneca/ BioNTech ist noch wirksamer, weil es sich hervorragend ergänzt (einmal wird der Aufbau der T-Zellen unterstützt, der andere sorgt für die Antikörper).
2. Es ist egal.
3. Wirksamkeit ist geringer, dann besteht die Wahl bei AstraZeneca zu bleiben oder eine 3. Impfung mit BioNTech.
Auf jeden Fall sollen die 12 Wochen Abstand abgewartet werden. Ich hatte von vornherein vor, 3 Wochen zu verschieben (bessere Wirksamkeit von 2 Impfungen mit AstraZeneca, zudem habe ich Abitur an dem Tag und muss die Aufgaben für meine Schüler auswählen). Von daher habe ich bis Ende Mai Zeit, ich habe aktuell vor BioNTech zu wählen (nicht das ich knapp davor war, hatte extrem starke Kopfschmerzen eine Woche lang, zudem einige blaue Flecken über die ich mich wunderte und beim 2. Mal (mit Anlauf) reicht es).
bei uns gibt es je nach Wunsch eine SMS, eine Mail mit Anhang oder kann später einen Ausdruck abholen. Auf keinen Fall darf man wegen Infektionsgefahr vor Ort warten. Auf Abstand wird geachtet.
Unser eh schon immer überfülltes Ärztyzentrum (hehe) war heute mit Impfterminen voll. Physiotherapierezept? Leider unmöglich. Bin gespannt, wie die Auslastung der Praxen damit klar kommt, hatte mir das einfacher vorgestellt...
Unser kleines Kreisimpfzentrum impft bei halber Auslastung (Anfang März) alle 5 Minuten 6 Personen. Sis könnten also doppelt so viel (12 Impfstraßen statt 6, alles fertig aufgebaut und vorbereitet, sie wollten anfangs 16 Stunden 7 Tage pro Woche impfen (bei Bedarf auch rund um die Uhr). Dazu senden sie mehrere mobile Teams aus, erst Alten-und Pflegeheime, dann Seniorentreffs und abgelegen Dörfer und Städte (jedes Impfteam schafft 70 Impfungen pro Tag).
Es lag nie an den Impfzentren, dass nicht mehr geimpft wurde. Auch AstraZeneca blieb nie lange liegen. Ich habe letzten Herbst keinen Hausarzt für eine Grippeimpfung gefunden, weil alle zu viel Arbeit hatten. Deshalb habe ich mir nie viel davon versprochen.
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