Beiträge von Kris24

    Hätte, hätte Fahradkette. Hast du aber nicht, daher ist es vollkommen müßig, sich mit irgendwem zu vergleichen, der es getan hat.

    Vielleicht hättest du die Promotion auch abgebrochen (wie gar nicht so wenige Doktoranden).

    Noch einmal, ich beklage mich nicht, ich wusste Bescheid. Ich klage nicht über zu wenig Geld, ich denke aber auch nicht, dass ich zu viel verdiene und widerspreche da heftig.

    Wenn der Staat meint, weniger zahlen zu müssen, werden halt noch weniger Mathe-, Physik- und Chemielehrer zumindest für Sek. II übrig bleiben. Ich habe mal gelesen, dass die Schmerzgrenze bei ca. 1000 Euro (im Durchschnitt) liegt. Ich habe damals überlegt, andere haben anders entschieden und promoviert. Der Staat konkurriert mit der Wirtschaft. In den MINT-Fächern bleiben oft nur Leute übrig,die wie ich unbedingt Lehrer werden wollen und bewusst auf Gehalt verzicht oder Frauen, die wegen Kinder zeitweise aus dem Beruf aussteigen wollen (heute auch nicht mehr so problematisch als zu meiner Zeit). Man wählt ein Gesamtpaket, wegen Gehalt bin ich sicher nicht Lehrer geworden. Und meine Fachkollegen auch nicht.

    In Mathe musste man zumindest damals nicht promovieren und die Jobs sind noch sicherer, aber Geld ist eben für mich nicht alles. Ich möchte nicht nur für den Urlaub leben und die Tage bis zur Rente herunterzählen.

    "Nur" die Promotion. Das sind mindestens 3/8 der fachlichen Qualifikation (rein zeitlich), faktisch noch deutlich mehr.

    Nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass du nicht dieselbe fachliche Qualifikation wie ein Chemiker in der freien Wirtschaft hast. Ohne Promotion stellt dich Bayer nun mal nicht ein. In die Unternehmensberatung geht natürlich auch ohne Promotion, das ist aber nur eine Übergangsbeschäftigung.

    Ja, ist es. Kannst du einfach prüfen.

    Ja, das weiß ich. Zwei meiner Kommilitonen sind bei Beyer.

    Ich hätte statt 2 Jahre Referendariat 3 Jahre die Doktorarbeit geschrieben, das Gehalt war ähnlich. Aber ich hatte nach meinem 1. Staatsexamen die Wahl. Das eine Jahr wäre auch noch machbar gewesen. Ich habe überlegt, ich wollte aber immer Lehrer werden.

    Du wusstest bei der Wahl des Lehramts auch schon, wieviel du mal verdienen wirst. Sogar viel genauer, als ein Philosophie Student. Also kein Grund, sich zu beklagen. Du hast nicht dieselbe Ausbildung, wie ein promovierter Chemiker oder Mathematiker.

    Wer heute bspw. in Hessen L3 studiert, hat im fachlichen Umfang ungefähr 1/3 des Bachelors. Das mit promovierten Naturwissenschaftlern zu vergleichen ist bestenfalls witzig.

    Lese meine Beiträge genau. Ich beklage mich nicht, schreibe sogar deutlich, dass ich mir Geld nicht so wichtig war. Ich wollte Lehrer werden.

    Mir fehlt tatsächlich in Chemie nur die Promotion, die ich angeboten bekam. Aber was bringt mir ein Doktortitel in der Schule? Ich wollte ja Lehrer werden. Da ich nur eine Staatsexamensarbeit in Chemie (gleicher Umfang wie Diplomarbeit) geschrieben habe, fehlt mir die in Mathe (ich hatte freie Wahl, aber Chemie war immer mein Lieblingsfach).

    Und wenn tatsächlich heute so Schmalspurstudium üblich ist, wundert mich nicht, warum meine junge Kollegin solchen Mist gelehrt hat (wir waren froh, als sie die Schule gewechselt hat). Ihr fehlte jedes Hintergrundwissen.

    Ein MINT-Lehrer hat nicht dieselbe Ausbildung wie ein regulärer MINT-Absolvent. Dem Lehrer fehlen tiefere Kenntnisse über die Wissenschaft, vor allem im Sek1-Bereich.

    Ich schon, mein Studium war identisch, mir fehlt in Mathe nur das Nebefach, dafür habe ich Chemie (hätte es als Nebenfach anerkennen lassen können). In Chemie wurden mir einzelne Versuche (z.B. 6 statt 10 Synthesen) erlassen und Mathe für Chemiker. In Chemie wurde mir nach der 1. Staatsexamensarbeit (hätte ich auch als Diplomarbeit anerkennen lassen können, beide dauerten 6 Monate) eine Promotionsstelle angeboten.

    Ich habe dieselbe Ausbildung, habe dieselben Klausuren geschrieben, saß in derselben Veranstaltung. Es gab übrigens einige Kommilitonen, die gewechselt haben (beide Richtungen). Wenn es bei dir nicht so war, behaupte nicht, dass es für alle gilt.

    (Ich hatte übrigens 2 Referendare, die das Referendariat abbrachen und eine Promotion begannen (Chemie) bzw. einen entsprechenden Job in der Forschung (Physik) mit mehr als doppeltem Gehalt annahmen. (In Baden-Württemberg ist bei abgebrochenen Referendariat eine Rückkehr ins Referendariat unmöglich. Aber die Angebote waren zu gut.)

    n-tv berichtet

    Zitat

    Im Streit zwischen der EU und Astrazeneca über den Export von Impfstoff aus der EU kommt es zum Eklat. Der Konzern hat offenbar einen Vorrat von fast 30 Millionen Dosen in Italien nicht offengelegt. Der Impfstoff ist Berichten zufolge fertig verpackt für den Export.

    Italienische Behörden haben laut Medienberichten in einer Fabrik einen Vorrat von 29 Millionen Impfdosen des Pharmakonzerns Astrazeneca gefunden. Die Dosen waren einem Bericht der Zeitung "La Stampa" zufolge fertig verpackt für den Export nach Großbritannien. Offenbar hatte der Pharmakonzern, der sich seit Monaten mit der EU um den Umfang der Lieferungen an die Union und andere Staaten streitet, die Existenz des Vorrats zuvor geheim gehalten.

    Um die Größenordnung dieses "Fundes" besser einschätzen zu können: bisher hat Astrazeneca nur rund 30 Millionen Dosen an die EU-Staaten geliefert, obwohl Astrazeneca laut dem Vertrag mit der Europäischen Kommission bis Ende März rund 100 Millionen Dosen hätte liefern sollen.

    (Zitatende)

    https://news.google.com/articles/CAIiE…DE&ceid=DE%3Ade

    (In den meisten Bundesländern liegt AstraZeneca nicht herum, es gibt aber 2 bis 3 Bundesländer, wo es weniger verimpft wird.)

    Ich schreie gleich. Wieso kriegt es die Regierung nicht gebacken, einen grundrechtskonformen Plan aufzustellen, der länger als 3 Tage Bestand hat? Diese "Bund-Länder-Konferenzen" mit schwammigen Begriffen, jeder Ministerpräsident fühlt sich bemüßigt, in seinem Hoheitsgebiet irgendwas zu beschließen- Kretschmer wollte gestern noch drakonische Strafen für Jugendliche im Park, gleichzeitig lässt man Partydemonstranten durch die Innenstädte tanzen, gleichzeitig "Ansammlungsverbot", gleichzeitig sollen die Kirchen Gottesdienste abhalten, wie sie lustig sind, aber natürlich in Bamberg anders als in Hamburg als in Landshut als in Greifswald. Mich macht das echt fertig. Zum Glück haben wir unabhängige Gerichte, die ein Auge auf den Irrsinn haben.

    Bis auf deinen letzten Satz stimme ich dir zu.

    Gerade Gerichte sorgen oft für zusätzlichen Fleckenteppich, das Urteil gilt ja nur lokal.

    Und manchmal war es pandemisch kontraproduktiv, extrem erkennbar an der Demoerlaubnis in Bautzen (nein, es war vorher klar, dass kaum jemand sich an die AHA-Regeln halten würden).

    In NRW sind jetzt auch wieder Buchhandlungen geschlossen (bzw. es gelten dieselben Regeln), bei uns gelten für sie immer noch Ausnahme und sie dürfen normal öffnen.

    Ich klink mich kurz in die Maskenhalter-Diskussion ein (und bin auch direkt danach wieder raus) :)

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    Diese Teile sind für mich persönlich am besten. Unsere (vermutlich für 2 Cent füffzich) vom Schulträger gekauften Masken sind nämlich bei mir so locker, dass ich gar keine beschlagene Brille bekomme, da die Luft quasi überall durch kann. Dieses Gummiteil auf der engsten(!) Stufe macht die Maske erst dicht. Da es kein flexibles Gummiband ist, wird das Band durch Kopfbewegungen auch nicht weiter gestellt - dieses Problem hatte ich bei einem Maskenband, das ähnlich wie so Fahrradhelme eingestellt wird.

    Da Gummi, kann man das Teil auch problemlos in Flächendesinfektion ersaufen, um es zu reinigen. 8 Stück werden geliefert, es ist noch keins kaputt gegangen. Das Anlegen ist problemlos auch blind am Hinterkopf möglich, da die "Noppen" ausreichend groß sind. Abrutschen kann die Maske auch nicht vom Band, da auf den Noppen ausreichend große "Überhänge" sind. Druck auf den Ohren hatte ich vorher schon nicht, mit dem Band aber ebenfalls nicht.

    Ich habe die auch, aber leider halten sie nur bei (sehr) dünnen Gummis, bei meinen rutschte immer eine Seite heraus. Bei mir hielten sie leider nicht.

    Im Ref verdient man bereits Geld. Auch A12 ist ein solides Gehalt für einen Akademiker (auch wenn meiner Meinung nach alle Lehrer bei A13 anfangen sollten).

    Dann hast du vermutlich keine MINT-Fächer mit kompletten Unistudium wie ich. Ich schlucke schon manchmal, wenn ich meine ehemaligen Studienkollegen treffe (und arbeitslos ist von ihnen niemand). Ich weiß, dass sie insgesamt weniger studiert haben als ich. Und bei der Promotion verdiente man zumindest damals ähnlich viel Geld als im Referendariat.

    Aber ich wollte Lehrer werden wegen des Berufs, nicht wegen des Geldes. Grundschule kam für mich aber auch deswegen nie in Frage, gut da gibt es auch kein Chemie (und das war mein 1. Wunsch).

    Kann man nach Impfung mit Sputnik V eigentlich auch Russisch? Oder Marsianisch?

    Was anderes, ich suche gerade Infos zu der Frage, warum es keine Lebend- oder Totimpfstoffe zu Corona gibt. Und finde folgenden Artikel zu Grippeimpfstoffen. Alter, ist das eklig:D Aber sehr interessant! Wenn die Pandemie einen Vorteil hat, dann dass man sich als Otto-Normalschaf mit sowas auseinandersetzt...

    https://www.ptaheute.de/news/artikel/w…e-unterschiede/

    Also Totimpfstoffe gibt es, z. B. die chinesischen (deshalb waren sie die schnellsten) und der von Sanofi-Aventis (wg. schlechter Wirksamkeit wird er überarbeitet).

    Ich denke, genau das ist das Problem. Wer gibt sich mit 50 % zufrieden, wenn über 90 % möglich sind?

    https://www.mdr.de/brisant/impfst…gleich-100.html

    ich wundere mich täglich, wie wenig Menschen immer noch wissen. Der Wissenstand vieler (auch Kollegen) ist Stand vom Frühsommer letzten Jahres. Es wird fleißig desinfiziert, aber Aerosole? Ich vergleiche manchmal mit Tabakrauch, wie weit kann man ihn riechen.

    Es müsste viel mehr einfache Aufklärung über den aktuellen Wissenstand geben.

    Das Testen brauchte erst einmal ein bisschen länger, da die Schüler sich damit vertraut machen mussten.

    Ansonsten habe ich es aber als Weg in die Freiheit verkauft, das konnten alle nachvollziehen und waren trotz tränenden Augen mit Feuereifer dabei.

    Allerdings haben bei anderen Kollegen auch alle Schüler widersprochen. Kommt darauf an, wie die Sache verkauft wird.

    Aber: Zwei Tests pro Woche sind schon einmal ein guter Ansatz! Das macht die Schule zu einem sicheren Ort und ist in jedem Fall zu begrüßen.

    Sind deine Schüler volljährig?

    Ich kann den Schülern viel erzählen, wenn die Eltern zu Hause nicht unterschreiben, weil sie Sorge haben, ihr kleines Geschäft wg. Quarantäne wieder schließen zu müssen (z. B. Friseur oder Nagelstudio), dann darf ich sie nicht testen lassen. Dass Klassen unterschiedlich entscheiden, liegt vielleicht eher am Elternvertreter, der ganz anders auf Eltern Druck ausüben kann.

    (Mir wurde dadurch klar, dass diese kleinen vom Inhaber geführten Läden vielleicht doch nicht so sicher sind. Vielleicht denkt der Besitzer, ach dies bisschen Husten, wird schon kein Covid-19 sein, ich teste einfach nicht (richtig).)

    Ich verstehe. Die Antwort auf meine Frage oben ist also nein. Wenigstens bist du darin konsistent.


    Um noch etwas zum eigentlichen Thread-Thema zu sagen: ein Freund hat für seine Arbeit neulich 25 Tastaturen bei Amazon bestellt. Alle zusammen in einem Bestellvorgang. Geliefert wurden 25 einzelne Pakete und es gab für jede Tastatur einen eigenen Lieferschein und eine eigene Rechnung. Die Wege des Amazon sind unergründlich.

    Ich war mal überrascht, dass für 2 und mehr gleiche Artikel zusätzliche Versandkosten anfielen, ein Artikel versandkostenfrei geliefert wurde. Also werden die meisten Kunden zweimal bestellen. Ich war so überrascht, dass ich erstmal darauf verzichtet habe.

    Als Geschäftsführer wäre ich über 25 einzelne Rechnungen entsetzt (und das Finanzamt vermutlich auch), bedeutet das unnötige Zusatzarbeit.

    Hier darf man der BILD dann doch wieder vertrauen...

    Ach ja, nur RTL ist ja böse, wie wir heute morgen bei den fehlenden Super-Spritzen gelernt haben...🙄

    Wenn es nur Bild berichtet, bin ich sehr vorsichtig (es gab zu viele Lügengeschichten). Aber sie sind gut vernetzt und wissen oft früher Bescheid. Wenn seriöse Zeitungen Bild zitieren, stimmt es normalerweise. Seriöse Zeitungen prüfen normalerweise, weil sie ihren guten Namen nicht verlieren wollen. Und genau das war hier der Fall.

    Mein Hauptproblem waren auch die Ohren...aber das ist erheblich besser, seit ich die Maske am Hinterkopf verschließe: ich benutze dazu diese Plastikhäkchen, die bei meinen Masken mit dabei sind. Eigentlich soll man mit einem Haken beide Gummis hinten zusammenhalten aber ich benutze zwei (an jedem Gummi eins) und verbinde die dann mit einem Zopfgummi. Die Gummis verlaufen dann oberhalb der Ohren (das Zopfgummi schiebe ich relativ weit hoch auf den Hinterkopf, dann drücken sie auch nicht von oben).

    Gute Idee. Bei mir ziehen diese Haken die Maske nach unten.

    (Meinen guten Maskenhalter habe ich verloren. )

    Danke für deine Zusammenfassung. Dann erspare ich mir den Film. Ich ärgere mich gerade über eine Querdenkermutter, deren Kind maskenbefreit ist und sich nicht testen lässt. Mutter meint, dass Masken und Tests nicht bringen und letztere nur dafür sorgen, dass die Zahlen wieder steigen und Schulen geschlossen würden. Da sie das nicht will, wird das Kind nicht getestet. Bei uns ist es leider freiwillig und inzwischen nach viel Werbung und Ansprache lässt sich wenigstens die Hälfte testen.

    Ich sehe gerade eine Sendung im Fernsehen. Es wurde eine Familie vorgestellt, in der auch beide (kleinen) Kinder an Longcovid leiden. Der Junge hat geweint, als er davon sprach. Er bekommt jetzt psychotherapeutische Hilfe, weil er Angst hat, seinen Vater und Großvater an Covid-19 zu verlieren (beide waren im letzten Jahr schwer erkrankt). Aber auch die Mutter leidet immer noch (sie war nur leicht erkrankt, erschien danach erst richtig gesund, bevor Longcovid kam).

    Es wurde gesagt, dass ca. 250 000 in Deutschland noch nicht völlig genesen seien, obwohl sie zu den genesenen gezählt werden, aber es gibt kaum Hilfe. Kinder sterben zwar selten (stimmt), haben aber Angst um ihre Eltern und Großeltern. Und sie leiden auch unter Longcovid. (Und Covid-19 sorgt auch dafür, dass Organe schneller altern können, dass Organe später versagen können, ein Arzt sagte neulich, eine geschädigte Niere hält vielleicht noch 10 Jahre durch, gerade Kinder betrifft dies noch mehr.)

    Man hat viel zu lange nur die Toten gezählt, erst jetzt gibt es vermehrt Berichte über die noch nicht völlig genesenen, ich bin froh, dass ich von Anfang an vorsichtig war.

    Aber die Tests für die Lehrkräfte und die Schüler über 15 sind ja für zu Hause gedacht. Nur die jüngeren sollen sich unter Aufsicht in der Schule testen.

    Das verkaufen ist aber eher bei den Älteren denkbar...

    Bei uns machen sie alle in der Schule (und ich fände bei den jüngeren die Anwesenheit von Eltern sinnvoller als bei den älteren, die können es alleine.

    Verkaufen tun angeblich viele (Eltern können es auch und bei mehreren Kindern lohnt es sich noch mehr, zu viele nehmen es nicht ernst).

    Wie gesagt, das wird hier auch genau so gesagt, dass der Rest verworfen werden muss.

    Und ja, ich sehe eben, dass dort Abends niemand mehr ansteht ;)

    Sie kommen auch nicht abends extra, das Impfteam will ja auch pünktlich Feierabend, sie stehen zwischen den anderen mit lang ausgemachtem Termin. (Man weiß ja vorher, wer tagsüber nicht gekommen ist und ruft rechtzeitig an, außer der letzte kommt nicht.)

    Wenn du es genau wissen willst, frage Impfzentrum oder lokale Presse. Aber die Impfzentren sind durch den öffentlichen Aufschrei vermutlich alle sensiblisiert. Und es gibt ja viele Möglichkeiten.

    Also keine Ahnung ob ich naiv bin, aber als ich zur Beerdigung meines Opas im Ref wollte, wurde mir nicht frei gegeben (kein Verwandter 1. Grades). Ich bin trotzdem gegangen.

    Ich musste lediglich jemanden finden, der mich vertritt, ohne dafür Mehrarbeit abzurechnen.

    Es geht also auch legal :D wer weiß was ihr gerade denkt... ;)

    Ich bekam frei, ich dachte bis soeben, man bekommt frei für absteigende/aufsteigende Linie. Also nicht für Schwager oder Tante, aber für Großeltern bzw. Enkel schon.

    Bei meiner 1. Schule (auch NRW) gab es ein ähnliches Problem, was letztendlich der Auslöser für den Schulwechsel und Bundeslandwechsel war. Als ich dies beim "Kündigungsgespräch" erwähnt habe, war die Gegenseite (Vorgesetzter von meinem sturen SL) entsetzt, ich hätte ihn fragen sollen, er hätte mir eine Woche frei gegeben, ich wollte 2 Tage, bekam einen.

    Seitdem hatte ich bei weniger dringenden Dingen an zwei weiteren Schulen kein Problem. Ich konnte immer tauschen und wenn es gar nicht ging, bekam ich frei und übernahm später freiwillig eine Vertretungsstunde in dieser Klasse. Ich suche das Gespräch und biete immer etwas an (Tausch mit Kollegen, später Vertretungsstunde, Unterrichtsmaterial für die Schüler) und ich nütze es nicht aus, bin sonst nicht kleinlich, übernehme freiwillig für andere Aufgaben.

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