Beiträge von Kris24

    es bringt nichts, wir haben wirklich viel probiert. Ich hatte irgendwann Schmerzen in den Fingern, sie verschwanden im Frühjahr.

    Und auch jetzt höre ich von der schulfernen Gesellschaft nur, zieht euch wärmer an, stellt euch nicht so an.

    (Ich gehe aus, dass entweder im Januar/ Februar die Schulen geschlossen werden - wir haben ja lange Fastnachtsferien, oder Hybridunterricht ohne Lüftung (reicht natürlich nicht, aber das konnte man ja nicht wissen), Schnelltests (Baden-Württemberg hat zu spät bestellt) oder Lehrer werden doch zuerst geimpft.) (Kann Spuren von Ironie erhalten)

    Also Steuerbescheid ist da. (Und Widerspruch eingereicht).
    Pendlerpauschale wurde nur mit 0 € angesetzt. Erneute Rücksprache führte dazu, dass er ein Schreiben von der Schulleitung akzeptiert, das werde ich nun aufsetzen.

    Laptop und Tablet wurden nur mit 30 % anerkannt. Das wäre wohl so üblich, mehr geht nur mit Nachweis, dass es ausschließlich für den Beruf genutzt wird (Vorlage beim FA) oder eben auch eine Auflistung.
    Da muss ich noch einmal schauen, ob es Urteile gibt.
    Die Rechnung 30 % kann in einer normalen Woche ja schon nicht stimmen, ausgehend von einer 41 Stunden Woche. Aber das wollte der FA-beamte nicht hören.
    Gibt es dazu noch Tipps oder irgendwelche Urteile?

    Dieser Punkt stößt mir auch schon wieder auf, wenn man dann immer hört, kauf ich mir selbst, kann ich ja absetzen.
    Abgesehen davon, dass absetzen ungleich Geld 1:1 wiederbekommen ist, ist auch nicht alles 100% anrechnungsfähig und Stress gehört auch noch dazu.

    Arbeitszimmer wurde anerkannt, Telefon, Internet auch.

    aber 30 % sind in einem Jahr mit Fernunterricht eine Frechheit (ich weiß, die Steuererklärung war für ein frühereres Jahr, aber jetzt sollte doch jedem klar sein, dass Lehrer nicht vom Land ausgestattet werden. Und dann wirft man uns noch vor, digital nicht bestens ausgestattet zu sein.)

    Was hat denn jetzt ein Fahrtenbuch mit einem PC / Laptop zu tun? Ich stehe gerade auf dem Schlauch......

    Fahrtenbuch für die Verwendung des PCs (nicht Auto), ich hatte es in diesem Thread bereits ausführlich beschrieben (und weil Kiggie mich ansprach, dachte ich, es sei klar). Ich habe 1,5 Jahre eine Excel-Tabelle geführt, in der ich jede Minute am PC notierte.

    Also Steuerbescheid ist da. (Und Widerspruch eingereicht).
    Pendlerpauschale wurde nur mit 0 € angesetzt. Erneute Rücksprache führte dazu, dass er ein Schreiben von der Schulleitung akzeptiert, das werde ich nun aufsetzen.

    Laptop und Tablet wurden nur mit 30 % anerkannt. Das wäre wohl so üblich, mehr geht nur mit Nachweis, dass es ausschließlich für den Beruf genutzt wird (Vorlage beim FA) oder eben auch eine Auflistung.
    Da muss ich noch einmal schauen, ob es Urteile gibt.
    Die Rechnung 30 % kann in einer normalen Woche ja schon nicht stimmen, ausgehend von einer 41 Stunden Woche. Aber das wollte der FA-beamte nicht hören.
    Gibt es dazu noch Tipps oder irgendwelche Urteile?

    Dieser Punkt stößt mir auch schon wieder auf, wenn man dann immer hört, kauf ich mir selbst, kann ich ja absetzen.
    Abgesehen davon, dass absetzen ungleich Geld 1:1 wiederbekommen ist, ist auch nicht alles 100% anrechnungsfähig und Stress gehört auch noch dazu.

    Arbeitszimmer wurde anerkannt, Telefon, Internet auch.

    Mir wurde von meinem jetzigen Finanzamt beim 1. Mal gesagt, dass sie normalerweise 50 % bei Lehrern ansetzen, weil ich aber in dieser Steuererklärung mehrere Lehrercomputerprogramme aufgeführt hätte, hätten sie erhöhtes berufliches Verwenden angenommen und deshalb 80 % akzeptiert. Wenn ich mehr wolle, müsse ich eine Zeitlang Fahrtenbuch führen.

    Mein vorheriges Finanzamt hat immer 100 % akzeptiert. Es gibt also keine Regeln. Ich erkläre daher immer vorher, dass ich noch einen anderen alten PC habe, dass ich den Laptop nur beruflich verwende, weise auf das alte Fahrtenbuch hin usw. (Geht also nur, wenn ich Unterlagen einreiche.) Bisher hat es geklappt.

    Klingt für mich danach, dass die Räume vorher schon nicht geeignet waren. Und es also jetzt auch nicht sind.

    Ein Problem war, dass es nicht überall gleich kalt war, die Räume wurden "nacheinander" geheizt (sobald die Klassenzimmer von einem Gang 20 Grad erreicht hatten, kam der nächste dran, klingt komisch, fand ich auch, habe mir das mehrfach von verschiedenen Leuten erklären lassen, ließ sich nicht ändern) und die "Chemie" kam zuletzt dran (unser Trakt bekamen zuerst neue Fenster, unmittelbar vor Corona, jetzt ist wieder kein Geld da).

    Ich bin daher echt gespannt, wie es wird (unsere Heizung wurde auch überholt, hoffentlich reicht es).

    Hm, ich möchte nicht konstatieren, dass es kein Problem gibt. Einstellige Temperaturen im Klassenraum sind ein Problem. Aber. Was ich nicht verstehe. In den Pausen lüftet amn doch sonst auch. Es kommt also die Lüftung in der Stundenmitte hinzu. Und da sind dann die Heizung zu schwachbrüstig, um den Raum entsprechend wieder aufzuheizen?

    Kann man da vielleicht an den Einstellungen der Heizungen noch was drehen? Durch den Lockdown sparen wir jede CO2, da ahben wir also noch was gut, das wir durch den Kamin schicken können.

    Man sollte da den Schulträger entsprechend in die Pflicht nehmen.

    Wir haben den Schulträger 10 Jahre angemahnt, haben viele Winter Temperaturprotokolle geführt (jede Stunde wurde die Temperatur notiert, deshalb weiß ich genau Bescheid). Im letzten Winter wurde begonnen, Fenster auszutauschen, aber 2/3 fehlen noch.

    Ich laufe wenn möglich zur Schule und zurück, sind immerhin auch mehrere km pro Tag. Morgens ist es herrlich.

    Ich mache es genauso und komme so locker auf 10 000 Schritte (Rekord an einem Schultag 35 000 Schritte und 39 Treppen) (und deshalb besitze ich einen Rollkoffer, wurde in einem anderen Thread belächelt. In letzter Zeit bereite ich fast alles in der Schule vor, dann reicht eine Handtasche für meine privaten Dinge. Notfalls gibt es noch einen großen Rucksack.)

    ich las gerade einen Artikel aus News4teachers https://www.news4teachers.de/2020/11/kultus…n-sind-treiber/

    Ich zitiere daraus

    Nach einem Beschluss vom Freitag sollen in Hotspot-Gebieten mit sehr vielen Infektionen besonders betroffene Schulen ab der 11. Klasse auf einen „rollierenden Präsenzunterricht“ in verkleinerten Lerngruppen umstellen können, also einen Wechsel von Lernen in der Schule und zuhause.

    Und später

    Die Abschlussklassen sollen in jedem Fall in der Schule bleiben, so heißt es in dem KMK-Beschluss.

    In Baden-Württemberg haben wir G8. Also bleiben von allen Schülern an allen Schulen höchstens die 11. Klasse am Gymnasium und Klasse 11/12 am beruflichen Gymnasium und den wenigen G9-Gymnasien zu Hause. Das wird es bringen. Und dafür wird ein Beschluss gefasst?

    Im Artikel steht außerdem


    Die bisherige Haltung der Länder, dass Schulen generell keine Treiber der Pandemie seien, sei «nicht mehr haltbar», sagt der Direktor des virologischen Universitätsinstituts in Düsseldorf, Prof. Dr. Jörg Timm, der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» (FAS). Kleinere Kinder steckten sich zwar seltener mit dem Virus an, könnten es aber weitergeben. Kinder ab zwölf seien «genauso ansteckungsfähig wie Erwachsene»: «Daher spielen Schulkinder definitiv eine Rolle.»

    und

    Schon in der Vorwoche hatte Köller für Distanzunterricht für die höheren Stufen plädiert. Wenn die älteren Jahrgänge von zu Hause aus lernten, gebe es zudem in den Schulen mehr Räume, um die jüngeren Jahrgänge zu verteilen, argumentierte der Wissenschaftliche Direktor des Leibniz-Instituts für Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik. Auch mit Blick auf die Ausbreitung des Virus ist es aus seiner Sicht sinnvoll, Jugendliche aus den Schulen zu nehmen. Die Hoffnungen, dass Schüler weniger infektiös seien, habe sich nicht erfüllt. Vielmehr gebe es gerade bei jungen Menschen eine hohe Dunkelziffer, weil sie infiziert seien, ohne Krankheitssymptome zu zeigen.


    Immerhin


    Die von der Union geführten Bundesländer sind offenbar bereit, sich auf einen Schwellenwert festzulegen: In Corona-Hotspots mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 200 soll es ab der 7. Klasse Wechselunterricht geben.

    Ich habe als Schülerin mein Gymnasium geliebt, im Gegensatz zur Grundschule. Ich bin etwas älter als der Durchschnitt hier und in der Grundschule waren meistens noch männliche Lehrpersonen, die herumschrien und ohrfeigten.

    Das Gymnasium war ungewohnt und anstrengend wegen des stündlichen Lehrerwechsels damals, aber ich mochte es sehr, denn jeder hatte einen anderen Knall, aber lieb gemeint von mir. Wir wurden erwachsener behandelt, wurden nach unserer Meinung gefragt und überhaupt waren einige meiner Lehrer früher Hippies/und/oder den 68ern entsprungen.

    Bei uns gab es in der Grundschule noch Schläge/ Ohrfeigen (70er Jahre). Am Gymnasium war das nicht der Fall. (Aber es gab dort auch ziemlich schräge Personen.)

    erdbeerchen

    Ich denke, dass vieles dieses Jahr Corona zum Opfer fiel. Wir haben normalerweise ein zweitägiges erlebnisorientiertes Kennenlernen ganz zu Beginn (fiel dieses Jahr aus, Übernachten war nicht möglich). In der 1. Woche bietet der Förderverein ein Kennenlernen der Eltern an (fiel aus) usw. Die Mensa ist geschlossen. Für unsere 5. Klasse ist es dieses Jahr blöd.

    Bei uns wird 1 - 1,5 Stunden pro Tag Hausaufgaben angepeilt (ich sage immer deutlich, wenn ihr länger als eine halbe Stunde für Mathe benötigt, dürft ihr aufhören, die Zeiten reichen von 5 Minuten bis zu 1 Stunde, es gibt Schüler, die für 3 Worte abschreiben zu Beginn der 5. Klasse 5 Minuten benötigen, bei allem nachfragen, andere sind sehr selbstständig). Wir sagen den Eltern auf dem 1. Elternabend (war dieses Jahr extrem verkürzt, statt 15 Fachlehrern war nur der Klassenlehrer anwesend) , dass es ca. 6 Wochen bis 3 Monate dauert, bis die Schüler richtig angekommen sind. Spätestens nach einem halben Jahr fühlen alle sich sehr wohl.

    Kurz, ich denke viele Probleme sind Corona geschuldet. 3 Stunden Hausaufgaben sind in Klasse 5 zuviel. Die Anzahl der Arbeiten sind bei uns vorgeschrieben (mindestens 4 pro Hauptfach, höchstens 4 im Nebenfach (gilt für ein Schuljahr in Baden-Württemberg) , dazu kommen Tests).

    das brennende Buch habe ich nach seiner Anleitung gebastelt (hatte sogar noch einen alten Christen übrig), funktioniert prima

    Blume, ChidS kenne ich auch. In der nächsten Woche werde ich wieder einen Lernzirkel über Enzyme (10 Stationen, leicht geändert aus dem Netz) in SV durchführen lassen. Den Link habe ich in der Schule, kann ihn kommende Woche hier verlinken. Auch andere Links sind auf meinem PC in der Chemiesammlung (ich habe zwar auch von zu Hause Zugriff darauf, aber von der Schule geht es leichter).

    @Kalle29

    Ich habe es irgendwo hier bereits geschrieben, bei mir hilft oben Mitte auf die Nase zu drücken. Genauer:

    Wenn ich den Nasenbügel an die Nase drücke, ist er eher V-förmig. Meine Nase ist runder. Der Nasenbügel steht also in der Mitte etwas ab. Bis ich darauf gekommen bin, ich bin millimeterweise vorgegangen. Jetzt wird einfach nach dem aufziehen zusätzlich in der Mitte mal darauf gedrückt und nichts beschlägt mehr.


    (Ich weiß nicht, ob du Bartträger bist? Je nach Bart wird es nicht dicht.)

    Nymphicus, ich verstehe dich sehr gut (und ich verstehe jetzt auch deine Kommentare hier).

    (Ich habe jetzt mehrfach geschrieben und gelöscht, weil ich es nicht richtig ausdrücken kann. Eigentlich bin ich ein positiver Mensch, die Schweinegrippe hat mich nicht belastet, außer dass ich 8 Monate plötzlich 7 zusätzliche Deputatsstunden (zu voller Stelle) unterrichten musste.) Aber ich war jung und belastbar. Jetzt bin ich älter, habe noch aus zwei anderen Gründen erhöhtes Risiko, jetzt sehe ich die Situation nicht mehr so locker (war im April selbst darüber überrascht, inzwischen habe ich es akzeptiert, nur manchmal tut es noch weh, wenn ich in der Schule/hier im Forum als "Pessimist" oder "Angsthase" bezeichnet werde, ich will ja immer noch jung und belastbar, will positiv sein. Aber eigentlich ist es egal was andere denken, ich ziehe mich zurück, wenn die Situation nicht gut für mich ist. Ich bin in der Schule fast nur noch in der Chemiesammlung und auch hier lese ich nicht alles. Schütze dich, mehr ist nicht möglich.)

    bei uns wurden Schüler von Mitschülern vor meinen Ohren schon hämisch gefragt, ob sie Angst haben, wenn sie vor dem 19. Oktober Maske im Unterricht getragen habe (und ich von Kollegen sogar noch letzte Woche, weil ich FFP2 statt einfacher Maske trug). Und auch auf Gängen (da war es Pflicht seit den Sommerferien) wurde sie von sehr vielen nicht eingehalten. Wenn ich einen Schüler deswegen ansprach, wird demonstrativ langsam etwas zum Essen oder Trinken aus der Tasche geholt und mir geantwortet "sehen Sie nicht, ich esse/trinke". Ich verstehe den Frust (ich schütze mich daher seit langem mit (FFP2) Maske). Wir haben auch Querdenkerkinder, die nachdem sie kein Netz als Maske tragen dürfen, jetzt plötzlich Attest haben (nur SL hat es gesehen, ich kann nur hoffen, dass sie es auf Fake geprüft hat).

    Sicher, die meisten halten sich (mehr oder weniger) dran (Nase schaut oben heraus/die kleinen tragen Erwachsenenmasken, die überhaupt nicht halten) , aber die Infektionszahlen in der Schule steigen immer mehr. Und genau deshalb fühle ich mich so unsicher, in einer anderen Situation würde ich vermutlich auch anders denken).

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    Nostalgie

    Auch wenn es in den Medien gerne aktuell anders suggeriert wird - es gibt keine Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich. Die "10 Personen / 2 Haushalte-Releglung" ist eine "dringende Empfehlung", aber nichts, was man durchsetzen oder sanktionieren könnte.

    In Baden-Württemberg steht das in der Verordnung (es ist also seit 2. November nicht nur eine Empfehlung).

    https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/akt…ona-verordnung/

    Ich zitiere daraus.

    9 Ansammlungen

    (1) Ansammlungen von mehr als 10 Personen sind untersagt.

    (2) Ausgenommen von der Untersagung nach Absatz 1 sind Ansammlungen, wenn die teilnehmenden Personen ausschließlich

    1. in gerader Linie verwandt sind,
    2. Geschwister und deren Nachkommen sind oder
    3. höchstens zwei Haushalten angehören,

    einschließlich deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner oder Partnerinnen oder Partner.

    (3) Die Untersagung nach Absatz 1 gilt ferner nicht für Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen.

    Es wird auf der Seite noch einmal genau erklärt (leicht verändert ab 18. November) . Unter (ich zitiere wieder)

    Welche Regeln gelten für den privaten Raum?

    Zum privaten Raum gehören Wohnungen, Wohngruppen in Einrichtungen und besondere Wohnformen, wie etwa betreutes Wohnen und andere nicht für die Allgemeinheit zugängliche und privat genutzte Flächen und Gebäude wie etwa Schrebergärten, Garagen, Hallen, Stückle, Dachböden oder Keller.

    Hier dürfen nur noch zehn Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten zusammenkommen. Wenn mehr als zehn Personen in einem Haushalt leben, gilt diese Beschränkung selbstverständlich nicht. Es dürfen dann aber keine weiteren Personen aus einem zweiten Haushalt hinzukommen. Davon ausgenommen sind Ehegatten, Lebenspartner (eingetragene Lebenspartnerschaft), Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft und Verwandte in direkter Linie. Dabei dürfen es aber ebenfalls insgesamt nicht mehr als zehn Personen sein. Die in § 9 der Corona-Verordnung beschriebenen Einschränkungen und Ausnahmen sind durch den neuen § 1a der Corona-Verordnung bis zum 30. November außer Kraft gesetzt.

    Das bedeutet, dass die Personen auch aus mehr als zwei Haushalten kommen können, wenn die oben genannten Kriterien zutreffen und es insgesamt nicht mehr als zehn Personen sind.

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