Beiträge von Kris24
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SL will das so. Oder in der Aula mit großem Abstand und geöffneten Fenstern, stimmt.
Ich finde das gut, bei uns ist die Qualität der Chöre wichtiger. Aber genau deshalb fühle ich mich in der Schule nicht sicher. Wenn ich mich infiziere, dann (fast) sicher in der Schule.
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ich war damals die Person, die nach den Gründen von Zauberwald gefragt hat, warum sie den Beruf nicht nochmal ergreifen wollen würde..
Was mir nach meinem Orientierungspraktikum besonders zu denken gegeben hat, war die Anzahl an SuS welche wirklich starke familiäre Probleme zu haben scheinen. Besonders schockiert hat mich damals, dass sich ein Kind aus der Mittelstufe mitten im Unterricht angefangen hat zu „ritzen“. Ich habe in dem Moment hinten im Klassenzimmer hospitiert und auch der Lehrkraft ist das Selbstverletzen aufgefallen.. geschockt hat mich im späteren Gespräch hierüber, dass dies wohl bei diesem Kind öfters vorkäme.. auch die Gründe für die Selbstverletzung haben mich eine Nacht schlecht schlafen lassen. Unsere Dozenten weißen immer wieder drauf hin, wie belastend der Lehrberuf sein kann. Einer meinte vor dem Praktikum auch zu uns: „Besonders in der Sek 1 sieht man viel Elend“
Meine Frage wäre noch: Wie geht ihr damit um wenn ihr merkt, dass SuS welche Misshandelt und (sexuell) Missbraucht werden nicht richtig geholfen wird? Ich meine hier auch die letzten Tage einen Beitrag drüber gelesen zu haben, welcher aber glaube ich wieder gelöscht worden ist..
Wir haben zum Glück zwei sehr engagierte Sozialpädagogen an der Schule, an die wir uns jedezeit wenden können und die gut Bescheid wissen.
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Bisher hatte ich das nicht. Fahre aber auch ÖPNV und bin generell nicht so ängstlich.
Mehr Sorge habe ich da um meine Eltern zB.Habe aber auch ein riesiges Fenster im Klassenzimmer, was fast durchgehend auf war und einigermaßen vernünftige Schüler.
Bei uns gab es wg. Dauerlüften extrem Proteste und die SL hat bestimmt, dass die KMK-Vorgabe (5 Minuten lüften nach 20 Minuten geschlossen) reicht.
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Unser Schwimmbad ist ein kleiner Tümpel, immerhin mit verstellbarem Boden. Da passt weiß Gott nicht mehr als eine Klasse rein. Singen dürfen wir nur draußen, mit Abstand.
Aber du bist auch in Baden-Württemberg? Singen sollte bisher wenn möglich draußen stattfinden, muss aber nicht.
https://km-bw.de/,Lde/Startseit…n+zum+Schuljahr
Artikel zu den Protesten
https://www.swr.de/swr2/musik-kla…erbots-100.html
Und beim Singen hat sich auch nichts entscheidendes geändert (15. Okt. )
https://km-bw.de/,Lde/Startseit…rordnung+Schule
(Leider kann ich die pfd-Dateien nicht direkt verlinken. )
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Ich habe eigentlich keine Angst, mich in der Schule anzustecken. Ihr?
Also ich habe keine Angst mich außerhalb anzustecken.
(Nur in der Schule komme ich mindestens 19 Stunden in der Woche mit ca. 100 verschiedenen jungen Menschen zwischen 15 und 19 Jahren längere Zeit räumlich sehr nahe, alle sprechen viel und relativ laut. Die restlichen Stunden habe ich jüngere Schüler, die angeblich den Virus nicht so leicht an Erwachsene weitergeben. Aber 15jährige verhalten sich infektionsmäßig wie Erwachsene. Außerhalb der Schule kann und soll ich meine Kontakte eingrenzen, in der Schule nicht.)
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Ich wunder mich auch nicht mehr.
Singen darf man nicht, aber Schwimmen. Logisch, oder?
Singen ist doch dank Eisenmann in Baden-Württemberg nach Protest von irgendwelchen Chorverbänden seit den Sommerferien erlaubt. Nur nicht jahrgangsübergreifend und mit Abstand. Bei uns wird schon das ganze Schuljahr gesungen, auch der Chor probt (in verschiedenen Räumen nach Jahrgangsstufe getrennt).
Also alles wie vor Corona (bekanntlich ist lt. Kultusminister der Virus nicht in der Schule
).Mir fällt dazu immer der Satz ein
Es ist Wahnsinn, immer wieder dasselbe zu tun und unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten. (Zitat wird Einstein zugeschrieben. )
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Okay, aber meinst du ein und derselbe Hausarzt arbeitet mit verschiedenen Laboren zusammen?
Keine Ahnung, aber möglich wäre es (es wurde auch berichtet, dass überlastete Labore Proben an andere Labore weiter schicken und anfangs waren viele Labore auch nicht ans System angeschlossen).
Ich bin froh, dass ich rechtzeitig mein Ergebnis erhalten habe, und freue mich jetzt auf den Besuch.
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Ich hatte drei Tests, nur einer wurde erfolgreich in der App angezeigt, trotz gleicher Vorgehensweise in allen Fällen.
So ganz rund, läuft das Ding nicht, oder bzw. die Datenvermittlung dahinter.
Vermutlich liegt das Problem bei den Laboren. Manche können es, andere nicht (heißt es). Ich habe gestern, als ich gefragt wurde, kurz gezögert, weil ich an die hier berichteten Probleme gedacht habe. Mir wurde dann versichert, dass es hier klappt.
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"Wir als Schulträger beteiligen uns an einer Ausschreibung für Geräte für Lehrkräfte. Wir hoffen, dass die Ausschreibung gegen Ende des Jahres erfolgen kann." (Auf Deutsch: Fragt uns bloß nicht vor dem Sommer nochmal nach Geräten!)
Ähnliches habe ich bei uns auch gehört.
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Ich mache noch einmal Werbung für die App.
ich habe Test und Ergebnis über Corona-App ausprobiert, weil ich am Sonntag meine Eltern besuchen will (mein Stiefvater ist fast 90) und es hat bestens geklappt. Gestern Mittag testen lassen, soeben ploppte das Ergebnis auf (negativ). Sonst hätte ich auf einen Anruf warten müssen und wer weiß, ob der jetzt am Freitagabend noch gekommen wäre. Einfacher und schneller geht es wirklich nicht.
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Ich finde es absolut heftig, 8 Stunden mehr oder weniger ohne Pause eine Maske zu tragen und damit zu unterrichten. Wenn das nach den Ferien so weitergeht, ist das für mich einfach nur noch eine Aufbewahrung von Schülern (was ja ok ist, für das System und so...) aber mit Unterricht hat das nichts mehr zu tun.
Man kann sich nicht unterhalten, man versteht die Schüler nicht und andersrum, man ist nach einiger Zeit einfach nur noch genervt und gestresst.
Ich unterrichte seit Mai immer mit Maske, habe sie auch im Lehrerzimmer nicht abgenommen, nur wenn ich ganz alleine in der Sammlung war, unterrichte inzwischen immer mit FFP2 und meine Schüler müssen seit Montag auch alle tragen. Und es geht gut. Wir sind weder genervt noch gestresst, weil wir alle das Ziel haben, Fernunterricht zu vermeiden. (Selbst meine Kleinen schaffen es inzwischen, bei den großen ab Klasse 8 war es von Anfang an kein Problem, Probleme machen einige Eltern).
Ich trage im Sommer auch kein Bikini in der Schule, obwohl es manchmal sehr heiß ist. Jetzt trage ich ein Kleidungstück mehr. Die Maske schützte mich bisher vor Erkältung, Halsschmerzen usw., was ich sonst um diese Jahreszeit habe.
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ich habe bisher noch nichts gehört (andere PKV), aber mir wurde in der Vergangenheit mal mitgeteilt, dass sei ein gutes Zeichen.
Zuerst würden die großen Erhöhungen mitgeteilt, dann erst die kleineren. Ich hoffe also. (Ich hatte über 15 Jahre überhaupt keine Erhöhung, manchmal ging es sogar ein paar Cent zurück, letztes Jahr dann ca. 15 %.)
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Moviestar von Harpo
Frosch
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Also es scheint tatsächlich keine Notbetreuung eingeplant zu sein für den Fall von Klassenteilungen. Es geht ja auch kaum, weil ja der Plan ist, den Stundenplan weiter wie bisher zu unterrichten, nicht reduziert, wie zwischen Pfingsten und Sommer. Wo sollen da noch Stunden für die Notbetreuung herkommen...?
Im Landkreis Fürstenfeldbruck sind die Klassen geteilt und dort gibt es keine Notbetreuung und es gibt laute Aufschreie seitens der Eltern. Ich bin gespannt, was da noch kommt...!
Wir hatten vor den Sommerferien Hybridunterricht mit fast normalen Stundenplan (ohne AGs, Sport). Diese Kollegen haben zusammen mit unseren Bufdis die Notbetreuung übernommen.
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Dich habe ich auch nicht gemeint.
Schön, dass es endlich jemand mal direkt schreibt!
Bei uns ist nicht eine einzige Lehrperson krank.
Ich wünsch euch was, ich brauch mal wieder ne Pause. Ich will keine Quarantäne und meine Jugendlichen auch nicht. Sie benehmen sich auch entsprechend. Die Inzidenz unter den Schülern liegt im Baselland einen Faktor 3 unter der in der allgemeinen Bevölkerung. Fakten. Das sind Fakten. Wenn's in Deutschland anders ist - keine Ahnung was ihr falsch macht. (*Ihr* gehört dazu, ja.)
Wollsocken, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, bei euch tragen an der Schule alle seit den Sommerferien Maske. Bei uns war es bis heute freiwillig im Unterricht (und fast niemand hat sie getragen). Ich habe einiges an bösen Bemerkungen einstecken müssen (macht mir zum Glück nicht viel aus), das letzte offene Fenster musste ich bei der letzten GLK verteidigen (bei über 20 Grad), nur 3 Kollegen trugen Maske. Viele halten es für eine Zumutung, ich beneide meine SL nicht, die sich in den letzten Tagen mit aufgebrachten Eltern auseinandersetzen musste. Nur was kann ich als einzelner Lehrer ändern? Auch FFP2 schützt nicht 100 % (und Roswitha hat ihre Probleme geschildert, deine Schüler reißen dir sicher nicht die Maske herunter, ihr konntet euch bei Symptomen testen lassen (hast du öfter geschrieben). Das sie sich hilflos fühlt, kann ich gut nachvollziehen (sie hat die letzte Woche beschrieben) . Bei meinen Schülern ab Klasse 8 ist es kein Problem, aber in der Unterstufe schon (und es ist ein Gymnasium) .
In der Gesellschaft ist es aber umgekehrt. Bei euch fängt es erst jetzt mit der Maskenpflicht verbreitet an. Ich habe in den letzten Tagen mehrfach von Luzern gehört/gelesen. Da ist es bei uns noch verbreiteter. Und prompt habt ihr noch umgerechnet höhere Zahlen. Ich schreibe noch, weil unsere Querdenker leider Zulauf erhalten und angeblich eine Aktion für den 9. November planen.
All das spricht übrigens auch für die Maske. Ich bin seit Mai davon überzeugt, es gibt so viele Beobachtungen. Ich bin also bei den aktuellen Zahlen für die Maske, auch wenn es bedeutet, dass wir vermehrt zusätzlich Fernunterricht (vor allem Untersufe) leisten müssen. Baden-Württemberg ist das einzige Bundesland, dass die Präsenzpflicht für Schüler ausgesetzt hat, bei uns können Eltern einfach erklären, dass sie Fernunterricht für ihr Kind wünschen, weil sie nicht möchten, dass es Maske trägt (sie müssen gar keinen Grund nennen). Und genau das passiert aktuell. Wie wir das dauerhaft stemmen, keine Ahnung. Wir müssen im Fernunterricht genau das selbe liefern wie im Präsenzunterricht, müssen 1 - 2mal pro Woche zusätzlich persönlich Kontakt aufnehmen, müssen für Klassenarbeiten eine extra Termin in einem geschützten Raum anbieten usw. Momentan ist das das Thema im Kollegium. Und dass man dann aus Überforderung sich komplett Fernunterricht wünscht, um nicht ständig den Spagat leisten zu müssen, kann ich nachvollziehen. Ich hatte bisher Glück, dass ich hauptsächlich ältere Schüler unterrichte. Da gab es bisher keine Probleme. Deshalb sehe ich es noch relativ gelassen.
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Na ja, sinnvoll unterrichten kann man ja schon, nachdem eben immer ein Teil der Klassen tageweise im Fernunterricht gerade, es ist aber definitiv anstrengend, nach dem eigentlichen Unterricht und neben der Vorbereitung und der Lektüre und Beantwortung der vielen Mails auch noch die Fernlernkanäle zu bespielen und die SuS zu versorgen, Aufgaben zu korrigieren und zurückzusenden etc. Aber ich will mich andererseits gar nicht beschweren, denn gerade weil wir die Fernlernkanäle haben, habe ich jetzt auch die Möglichkeit SuS die infolge nur leichter Erkranung aktuell nicht in die Schule dürfen und mich darum bitten mit Aufgaben und Materialien aus dem Unterricht zu versorgen, so dass sie weniger Lücken haben, wenn sie wieder gesund sind und ich umgekehrt nicht ganz so viel doppelt und dreifach erklären muss. Das gibt mir z.B. im Fremdsprachenunterricht ganz dringend benötigte Zeit zur Ausspracheschulung, weil die sich leider im letzten Schulhalbjahr ein paar Sachen ganz gründlich falsch eingeprägt haben von der Aussprache her (das ist grad echt teilweise zum Mäuse melken, wie tief das sitzt, weil sie sich das ganze Vokabular rein schriftlich erschlossen und irgendwie gelernt haben offenbar).
Wie oben geschrieben, ich habe es 5 Wochen vor den Pfingstferien erlebt und es war im Grenzbereich. Ich weiß nicht, ob ich es ein halbes Jahr durchhalte (ich hoffe, dass es nach Ostern wg. Wärme besser wird), zumal jetzt noch mehr Vertretungsunterricht, Klassenarbeiten usw. dazu kommen. Ich hatte schon damals das Gefühl, nicht allen gerecht zu werden. Guter Fernunterricht ist viel mehr Arbeit als Präsenzunterricht (und der findet für die übrigen Klassen auch noch statt). Der Stundenplan ändert sich ja nicht, man hat also zusätzliche Hohlstunden, die man nur teilweise für den Fernunterricht verwenden kann, weil eben auch noch Kollegen vertreten werden müssen.
Aber ich versuche Dinge, die ich nicht ändern kann, einfach zu akzeptieren. Nur frage ich mich, ob nicht systematischer Hybridunterricht effektiver wäre als immer wieder Quaratäne größerer Gruppen wie bei euch.
Auch deshalb bin ich über die Maskenpflicht in Baden-Württemberg froh, ich hoffe, sie reduziert Quaratäne in meiner Schule.
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"Gefällt mir" passt wieder mal nicht. Aber ich sehe es genauso wie du.
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für mich ist die Maske Freiheit, denn sie kann Lockdown und Krankheit verhindern (deshalb rege ich mich auf, wenn andere es nicht ernst nehmen).
Ich habe im April meine 1. Maske angesehen und zu ihr dies in Gedanken gesagt.
(Ich denke, der Unterschied ist, dass ich Corona akzeptiere, es ist da und ich kann es nicht ändern, ich will keinen Lockdown und Krankheit, mache mir auch Sorgen um Angehörige und bin sicher, dass eine gute Maske richtig getragen wirklich schützen kann. Klar können einige Viren durch gehen, aber die Anzahl wird reduziert und wenn ich Glück habe, werde ich nebenbei immunisiert.)
Kurz
Ich akzeptiere die aktuelle Lage und versuche das Beste daraus zu machen. Ich sehe Maske nur als zusätzliches Kleidungstück wie eine Mütze im Winter (mag ich auch nicht und bin immer froh, wenn es wieder warm wird). Ich überhöhe die Maske nicht. Nicht die Maske, die Maßnahmen, die Regierung ist "schlimm", sondern der Virus (und der ist einfach da).
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Treffen sich zwei Lehrer.
"Arbeitet ihr eigentlich mehr mit Tablets oder mehr mit Laptops?"
"Mit Wolldecken."Ja, bei uns immer häufiger (und es gab schon Mails der SL Wolldecken und Brandschutz oder chemische Versuche, wo lassen sie sich lagern). Aber Hauptsache, wir halten durch.

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