das (plattdeutsche) Wort des Jahres
Beiträge von Kris24
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Das stimmt schon. Aber hier muss
Aber mir scheint euer grösstes Problem ist das Kurssystem, da müsste wohl für ein Schuljahr mal eine ganz andere Planung her und das ist natürlich extrem aufwendig

man kann die Trennung in Religion (kath., ev., islam., Ethik) oder Sport aufheben, aber schon bei bilingual (betrifft neben der Sprache noch ein weiteres Fach z. B Geographie oder Geschichte) oder Musikzug wird es schwierig (betrifft größere Zeiträume auch nach Corona).
Unmöglich ist es für die höheren Jahrgänge. Man kann schlecht zu NwT- oder anderen Schülern sagen, ab jetzt gibt es nur noch (zweites oder drittes Jahr) Spanisch für alle. Vieles wird bei uns nur von wenigen gewählt, deshalb werden mehrere Klassen zusammengefasst. Wir bieten 3 Sprachen als 2. Fremdsprache (ab kl.6) an und 4 Möglichkeiten (Sprache, NwT usw. ) ab Kl. 8 (genauer möchte ich nicht werden, sonst bin ich identifizierbar).
Die vielen Wahlmöglichkeiten sorgen in Normalzeiten für schwierige Stundenpläne, jetzt wird es noch komplizierter.
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Ha, da haben wir es. Die App gibt es nur, damit jeder sich angewöhnt, sein Handy mitzunehmen. Demnächst ist das für jeden ganz natürlich und jeder ist immer und überall über G5 überwachbar!!!!!111!!!1!!1!elf!!!!!
kl. verwirrter Frosch
P.S.: Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.
Meine Familie und meine Kollegen schmunzeln auch, ich hatte nie ein Handy dabe. Aber ich habe nach dem Shutdown beschlossen, alles mir mögliche zu tun, was die 2. Welle verhindert. Und ein mitgeführtes Handy ist noch weniger einschränkend als Maske und die beiden Maßnahmen weniger als alles andere.
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ich verlinke einen (für mich) interessanten Artikel über die App
https://news.google.com/articles/CAIiE…DE&ceid=DE%3Ade
Über 300 Warnungen und 4Tage schneller als das Gesundheitsamt klingen gut.
Ich versuche jetzt mal meine Kontakte zu quantifizieren.
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bei mir geht alles hervorragend, ich nehme es inzwischen sogar immer mit (darüber bin ich selbst am meisten überrascht).
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CDL Du trägst doch FFP2 im Unterricht, ne? Wie machst Du es denn konkret mit den Erhohlungspausen?
Ich bin zwar nicht CDL, aber ich trage FFP2 (ohne Ventil) auch teilweise während des Unterrichts (teilweise aus Kostengründen, wir haben bisher keinen Cent gesehen und es geht doch ins Geld und es sind Einmalprodukte).
Es geht hervorragend, ich habe aber über Wochen gesteigert (anfangs eine Doppelstunde, neulich erstmals 6 Schulstunden am Stück (einmal Wechsel wegen Feuchtigkeit). Meine Schwester (Krankenschwester) trägt FFP2 (zeitweise sogar FFP3) auch über ihre ganze Schicht, wenn notwendig. In (längeren) Pausen versuche ich das Schulgelände zu verlassen und trage keine Maske.
Es ist so viel ich weiss (nur) eine Empfehlung. FFP3 ohne Ventil habe ich keine, dass ist sicher noch einmal eine andere Geschichte.
Ich entscheide nach Risikoabwägung (kleiner Raum, viele Menschen, schlechte Lüftung, längere Zeit, dann FFP2), ich möchte nicht schwer erkranken, also muss es zeitweilig sein. (Ich habe erhöhtes Risiko, gehöre aber noch nicht zur definierten Risikogruppe.)
Ich habe Stoffmasken mit denen die Atmung schwieriger ist.
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Das ist doch eigentlich gut, da könnt ihr euch als Lehrperson doch sinnvoll einbringen, nicht? Was spricht denn dagegen, dass wenigstens die älteren Schüler in den Pausen drinnen im Schulzimmer bleiben? Wir haben ohnehin keinen richtigen "Pausenhof", das ergibt sich bei uns automatisch, dass die meisten erst in der Mittagspause wirklich rausgehen.
Ja, sie sind im Klassenzimmer oder im Fachraum, wenn ich zwei Doppelstunden Chemie hintereinander habe (und die Schüler auch keine zu weite Wege zwischen den Stunden haben- also fast nie (bei mir aktuell einmal die Woche) . Wenn ich aber ins Nebengebäude (Mathe) muss, dürfen sie nicht alleine im Fachraum bleiben. Und spätestens ab kl. 8 sind auch die Schüler immer unterwegs und wechseln die Räume und haben dieselben weiten Wege. Der Pausenhof wird kaum genutzt (gerade die Unterstufe spielt manchmal kurz Fußball oder Tischtennis.
Ich sehe, bei euch ist es anders, aber mir ist heute morgen klar geworden, warum Politiker immer von strikter Gruppentrennung und versetzten Pausen sprechen, wir (meine Kollegen und ich) hatten uns gefragt, wie das funktionieren soll. Aber es scheint unser Problem zu sein und bei euch zu klappen. Dank der vielen Wahlmöglichkeiten bereits ab Kl. 5 haben wir eine bunte Durchmischung (unsere Gruppengröße ist mind. 130 Schüler- ein Jahrgang, eigentlich 260 Schüler - zwei Jahrgänge , aber da gibt es Überlegungen einzuschränken) und feste Pläne (alles liegt auf Schiene-insbesamt 46 Stunden- wenn jemand tauschen möchte, betrifft es die komplette Schiene, die Begründung muss also sehr gut sein).
Wie das nächstes Schuljahr wird, wir sind gespannt.
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Ich muss auch noch 3 Wochen. Bei mir geht es, weil nun die 12. Klasse ja weggefallen ist nach dem Abitur. Die sind auch in meinem Stundenplan seit Pfingsten gar nicht mehr aufgetaucht. Da habe ich Glück. Aber Aufsichten habe ich auch mehr als sonst.
Bei mir ist es eher eine Art Resignations-Gefühl. Am Ende des Schuljahres habe ich sonst immer eher ein: Richtig-was-geschafft-Gefühl. Das hält sich diesmal in Grenzen. Ich bin weniger wegen der Arbeitsbelastung, sondern mehr wegen der ganzen Situation und den nicht so rosigen Aussichten aufs neue Schuljahr etwas down... Dass ich kommende Woche unterrichts-inhaltlich das gleiche machen muss wie letzte Woche, motiviert mich auch nicht so wahnsinnig. Klar, es sind andere Schüler, aber es bleibt so dieses Gefühl von: Irgendwie trete ich auf der Stelle.
Bei uns findet das mündliche Abitur erst Ende Juli statt (letzte Schulwoche), ich unterrichte sie noch 2 Wochen (sonst mache ich am Ende in Chemie immer Schülerversuche, aber Partner - oder gar Gruppenarbeit ist bei uns streng untersagt). Ich unterrichte meine volle Stelle inkl. Kl. 12, habe eine Dauervertretung für einen erkrankten Kollegen und 5 Schüler (Risikogruppe) im Fernunterricht (Arbeitsbelastung sehr hoch, Eltern sehen das natürlich nicht, warum antworte ich auf ihre Mail erst am Nachmittag oder gar Abend).
Davon abgesehen unterschreibe ich deinen 2. Absatz sofort.
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Dass die Fächer nicht im Klassenverband unterrichtet werden, unterscheidet eure Schule / Schulform natürlich von unserer (außer im BG werden bei uns nur Fächer im Klassenverband unterrichtet). das ist schon klar.
Was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist dein Einwand "Wo warten die Schüler?", denn die müssen in unserer Schule nirgends warten. Sie bleiben ja größtenteils im Klassenraum und nur die Lehrkraft wechselt den Raum. Ich stelle das mal am Beisplel meiner Klasse dar: in der ersten Doppelstunde hatte die Klasse bei mir in einem Lernfeld Unterricht (8:10-10 Uhr), mit einer Pause im Pausenblock 2 von 9:10-9:25 Uhr. In dieser Pause geht die Klasse auf den Pausenhof (bei Regen dürfen sie sich im überdachten Pausenbereich aufhalten, wo aber auch genug Platz ist, so dass der Abstand gewahrt werden kann; in diesem Bereich hat dann eine Lehrkraft während dieses Pausenblocks Aufsicht); ich gehe derweil ins Lehrerzimmer und schließe solange den Klassenraum ab. Von 9:25-10 Uhr ist nochmals Unterricht bei mir. in der nächsten Doppelstunde hat die Klasse Politikunterricht, d. h. gegen 10 Uhr kommt der Politikkollge in den Klassenraum und ich gehe in die nächste Klasse, in der ich Englischuntericht habe und wo gerade die Deutschkollegin ihren Unterricht beendet hat. Dann geht es weiter bis zum nächsten Pausenblock - halt dem, in dem die jeweilige Klasse zugeordnet ist - und zu Beginn der nächsten Doppelstunde, um 11:50 Uhr, wechsele ich nochmals den Klassenraum.
Im BG wird es so gehandhabt, dass dann eben auch teilweise die SuS um 10 Uhr, 11:50 Uhr, ... den Raum wechseln (falls es notwendig ist). Das hat bis jetzt ebenfallls gut geklappt.
Bei euch könnten doch dann neben den Lehrkräften auch die SuS die Klassenräume wechseln, oder? Klar sind dann kurzzeitig die Gänge sehr voll, aber ist es denn gar nicht möglich dort die Abstände zu wahren? Wenn alle einen MSN tragen, sollte das m. E. nicht unbedingt so ein großes Problem sein.
Aber ich will dir hier nicht meine Meinung aufdrängen, sondern dir nur schildern, dass dieses o. g. "Modell" bei uns gut geklappt hat und wohl auch im nächsten Schuljahr zunächst einmal so weitergeführt wird (auch, wenn dann die Klassen wieder in voller Klassenstärke unterrichtet werden sollten).
Danke für deine ausführliche Erklärung. Ja, bei uns wechseln fast immer alle Schüler wie Lehrer nach 2 Stunden den Raum und da die Wege weit sind, benötigt man mindestens 10 Minuten Pause. Vor Corona gab es zwischen den Doppelstunden einmal 20 Minuten, einmal 10 Minuten Pause., dann jeweils nur 5 Minuten (nachmittags reichen die Räume im Hauptgebäude).
Wir haben aber keine Pause innerhalb einer Doppelstunde (habe ich dich da richtig verstanden? ) Stimmt, da könnte man unterschiedliche Pausenzeiten einführen. Aber die Stundenanteile vor und nach der Pause wären da sehr unterschiedlich verteilt (nur 3 Pausenpläne - direkt am Anfang, in der Mitte bzw. am Ende - reichen bei uns nicht). Mindestens eine Gruppe hätte z. B. nach 20 Minuten Unterricht der Doppelstunde 20 Minuten Pause und dann den Rest).
Ich höre gerade vor meinem inneren Ohr den Protest der Kollegen, wenn 20 Minuten ihrer Doppelstunde ausfallen oder (und da schließe ich mich ein), wenn die 11. Stumde 100 Minuten später beginnt , weil die 5 Doppelstunden zuvor um je 20 Minuten verlängert wurden.
Ja es gibt Kollegen und Schüler (ab kl.10 mindestens ein Tag in der Woche, in der Kursstufe und Lehrer mit Hohlstunden bis zu 3 Tagen), die von der 1. - 11. Stunde (eine Stunde Mittagspause) Unterricht haben. Wir haben Ruheräume mit Liegen, vor Corona habe ich sie regelmäßig genützt.
Wenn dies so kommen sollte (strikte Gruppentrennung), würde ich die 70 Minuten Stunde vorschlagen (ich behalte es im Hinterkopf), durch Corona gibt es halt Einschränkungen. Aber Baden-Württemberg hat bisher kaum Anordnungen im Vergleich zu anderen Bundesländern erlassen, es hieß immer, es wird vor Ort (in einem großen vorgegebenen Rahmen) entschieden.
Ich persönlich wäre froh, wenn wenigstens alle in den Gängen Maske tragen würden, aber bei uns ist es nur Empfehlung und die meisten tragen keine (selbst Kollegen nicht). Die Schulleitung hat noch einmal dringend empfohlen, bisher mit wenig Erfolg.
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Ich hatte auch jemanden in meiner Lerngruppe, der nicht am Unterricht teilnehmen wollte. Ich habe ihn per Laptop und Stream am Unterricht teilnehmen lassen. Derjenige konnte halt nur das sehen was die Webcam sehen konnte. Hat aber eigentlich ganz gut funktioniert.
Meine Lerngruppen sind aber in der Mehrzahl volljährig und Eltern schauen da ziemlich sicher nicht zu.
Aber vielleicht der Chef?
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Wir unterrichten (bzw. unterrichteten, weil die einjährigen Vollzeitklassen mittlerweile schon verfrühte Ferien gem. Erlass haben) ebenfalls Klassen in halben Gruppen oder in wenigen Fällen parallel in zwei Klassenräumen, inkl. Lehrerwechsel. Trotzdem haben wir versetzte Pausen auf unterschiedlichen Pausenhöfen (unsere Schule besteht aus mehreren Gebäuden für die einzelnen Abteilungen, z. B. Wirtschaft und Verwaltung, Bautechnik usw.). Die Klassen sind drei unterschiedlichen Pausenblöcken zugeteilt; pro Block haben dann je Abteilung / Pausenhof max. drei Klassen gleichzeitig Pause. Wir Lehrkräfte machen dann eben mit den Klassen Pause und wechseln zu Beginn der nächsten Doppelstunde den Raum, um zu einer anderen Klasse zu gehen. Ich verstehe nicht, warum das problematisch sein sollte?
MSN tragen übrigens weiterhin die meisten (die KuK sowieso und die SuS werden eben dazu aufgefordert und kommen dem auch nach).
wie soll das funktionieren? (Frage ich ernsthaft. Ich unterrichte in unterschiedlichen Klassenstufen (von 5 bis 12, meine Kollegen auch, jeder in anderen Kombinationen.) Die Klassen mischen sich auch ständig (teilweise über 2 Klassenstufen bis zu 9 Klassen z.B. Islamunterricht), alle Räume sind belegt.
Wenn unterschiedliche Pausenzeiten herrrschen, wo warten die Klassen bzw. Lehrer bis ihre Mitschüler bzw. Lehrer aus den anderen Pausenplänen kommen? Wie lange müssen sie warten? (Bei uns gibt es ab Kl.5 in 5 Fächern Kombinationen mit Parallelklassen oder gar anderem Jahrgang , ab Kl. 6 in 7, ab Kl. 8 hat fast jeder Schüler seinen eigenen Stundenplan (dank vieler Wahlmöglichkeiten). Wir haben nur einen Schulhof (aber das wäre nicht das Hauptproblem).
Wie erkläre ich es verständlich?
Nehmen wir an, alle 5./6. Klassen hätten den gleichen Pausenplan (alle 7./8. auch usw., auch Kurse werdern teilweise über 2 Jahrgänge eingerichtet, also insgesamt 4 Pausenpläne), dann wäre der nachfolgende Lehrer trotzdem noch im anderen Pausenplan, es klappt sicher nicht, dass Lehrer nur in einer Altersgruppe unterrichteet und die Schüler wären bis zu einer Stunde unbeaufsichtigt (und müssten solange auf die nächste Stunde warten und der eine Lehrer käme früher, der andere später, weil unterschiedliche Jahrgänge im Unterricht zuvor)? (Wir haben dank Kombinationen bereits 46 verschiedene Wochenstunden auf 4,5 Schultage (Freitagmittag sind AGs oder Konferenzen) verteilt. Mit zusätzlichen Pausen würde es noch später werden.
Es geht bei uns nur im strengen Takt. Alle wechseln nach jeder Doppelstunde gleichzeitig den Raum (und die Gänge sind voll) oder wir schränken die Wahlmöglichkeiten ein (aber das geht nur für die Zukunft) und das Problem Lehrer in unterschiedlichen Klassenstufen besteht trotzdem.
Es gibt bei uns nur sehr wenige Facher im Klassenverband (und das gilt schon für die Mittelstufe) und wir Lehrer unterrichten alle Klassenstufen. Chemie gibt es erst ab kl. 8, ich möchte mit Mathe und BNT (Vorstufe fur NwT) in die Unterstufe. Nur Leistungskurse wäre sehr anstrengend.
Ich hoffe, ihr versteht mein Chaos, ich bin sehr müde, habe heute 10 Stunden lang meinen Leistungskurs korrigiert und meine Homeschooling-Schüler betreut. (Wir haben noch 3,5 Wochen Unterricht. )
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Siehe weiter oben: man geht hin zu möglichst geschlossenen, nachvollziehbaren Gruppen. Deshalb ist der Klassenraum okay. Auf dem Schulhof und im Gebäude besteht die Gefahr, dass die Gruppen sich mischen. Deshalb da MNS.
kl. gr. frosch
Und wie soll dies in weiterführenden Schulen funktionieren (wir haben ab Kl 5 vielfache Teilung (Religion, Musikzug, bilingual in mind. 2 Fächern, später ab Kl. 6 Sport, 2. dann 3. Fremdsprache, NWT, IMP, Musikprofil usw.)? In meiner Klasse unterrichten 24 Lehrer 26 div. Gruppen (2 Lehrer unterrichten 2 Fächer), deshalb wurde bei uns nichts dergleichen versucht (normaler Stundenplan teilweise mit halber Klasse, teilweise parallel in 2 Räumen - Lehrer wechselt). Wir können auch nicht versetzt unterrichten, alle haben gleichzeitig Pause, weil Raumwechsel. Masken trägt kaum jemand.
Ich hoffe deshalb, dass niemand bei uns infiziert ist, dann braucht man keine Maßnahmen (nach 2 Wochen Ruhe gibt es laut RKI seit dieser Woche wieder wenige Fälle in unserem Landkreis, ich hoffe nicht in unserer Nähe).
Aber was soll ich machen, außer konsequent Maske tragen?
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unsere Schulleitung sagte gegenüber Eltern während des Shutdowns, dass dies nicht zulässig sei, weil evtl. auch (andere) Eltern zuhören könnten. Es wurde dann von den (meisten) Eltern eingesehen. (Auch Eltern wollen das evtl. Versagen ihres Kindes nicht aufgezeichnet und von anderen Eltern begutachtet haben).
Ich habe daher die Ansage Hessens mit Überraschung gelesen.
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Warum sollte man 10 kg Papier transportieren? Täglich! Also langsam wird's albern.
Aber um die Daten zu transportieren, muss ich doch kein Gerät durch die Gegend schieben. Ein USB-Stick wiegt 15g. Und hat schon mal jemand vom Internet gehört?
Ein USB-Stick ist bei uns nicht mehr zulässig (wir hatten da ein paar fiese Viren - kein Coronavirus
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Gerade im Zusammenhang mit Covid-19 häufen sich derlei Meldungen leider. Der öffentliche Druck trägt in erheblichen Azsmass dazu bei, dass einfach nur möglichst schnell möglichst viel publiziert wir, egal wie gehaltvoll die Informationen am Ende sind.
Dazu passt folgender Artikel
https://www.capital.de/wirtschaft-pol…nsberg-studie/3
Gerade der öffentliche Druck ist sehr hoch.
Auch Kretschmann hat dies bezüglich der Heidelberg-Studie geäußert (im Faktenthread vor einiger Zeit verlinkt) . Vielleicht bin ich deshalb aktuell so skeptisch und versuche soviel zu lesen wie möglich.
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Ja, die billigen Stoffdinger schon, FFP2-;Masken aber nicht, nicht umsonst sind sie an vielen Orten verboten, denn die bringen nur dem Träger was, ist der schon infiziert, dann ist es eh egal.
Ich trage selbstverständlich FFP2-MASKE ohne ( !) Ventil, mit Ventil ist bei uns wenn Maskenpflicht besteht, nicht zulässig. Ich dachte, dass sei klar. (Ich finde mit Ventil asozial und nur bei besonderen Risikogruppen in Ordnung, aber sicher nicht in Schulen. )
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Zwei Wochen lang hat die Corona-Warn-App bei mir gut funktioniert, nun leider seit ein paar Tagen nicht mehr. ich bekomme ständig die Fehlermeldung "Ursache: 3. Etwas ist schiefgelaufen. Fehler bei Kommunikation mit Google API(10)". Dadurch ist natürlich keine Risikoermittlung möglich. Ich habe bereits Bluetooth ein- und ausgeschaltet und mein Handy 'runter- und wieder hochgefahren sowie die App de- und dann neu installiert. Hat leider alles nichts geholfen. Diese Fehlermeldung bleibt.
Weiß jemand Rat?
ich las dazu folgendes
https://www.connect.de/ratgeber/coron…00894-8789.html
(hilft dir aber nicht, immerhin ist das Problem bekannt).
Bei mir funktioniert alles bestens.
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natürlich wäre keine Infektion am besten und am zweitbesten genug Abstand.
Ich bin aber an einer Schule, an der selbst viele Kollegen keinen Abstand halten (geht bei unseren engen Gängen gar nicht), man kann im Gang auch nicht lüften und in einigen Klassenzimmern auch nicht und wenn dann noch nicht einmal Maske getragen wird?
Ich möchte mich nicht infizieren, weil ich doch erhöhtes Risiko für einen schwereren Verlauf bei mir befürchte, also trage ich Maske, wenn es mir nötig erscheint.
FFP2 trage ich aus ökologischen Gründen auch nur, wenn ich zu viele Menschen über sehr lange Zeit nahe komme (war gestern teilweise der Fall), ich habe inzwischen auch gut passende Stoffmasken und leider auch Fehlkäufe, die zwar dünn sind, in denen ich aber gar keine Luft kriege.
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In NRW ist die Regelung sehr vernünftig. Erst- und Zweitgutachter machen eine Beurteilung, die arithmetisch verrexchnet wird. Ist die Differenz zu groß, wird ein Drittgutachter bestellt. Es gibt keine Notwendigkeit, sich irgendwie "zu einigen" (warum auch?) oder überhaupt miteinander zu reden. Was sollte ohnehin dabei rauskommen?
In BW genauso.
Aber offensichtlich ist der Unterschied hier zu groß? Der Drittkorrektor schreitet nur ein bei mehr als 3 Punkten Unterschied. Dieses Jahr gibt es aber keinen Drittkorrektor.
Bei uns war schon Abgabe und da ich nichts gehört habe, war der Zweitkorrektor wohl meiner Meinung.
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