Bei uns gibt es ein Formular, dass man ausfüllt. Zusätzliche Ansage, die SL will es direkt vor der Stunde lesen können, es darf nicht zu lange sein.
Punkte gibt es bei uns auch nicht, sondern eine Note zwischen 1 und 6. Ist ja Schule. 😉
Bei uns gibt es ein Formular, dass man ausfüllt. Zusätzliche Ansage, die SL will es direkt vor der Stunde lesen können, es darf nicht zu lange sein.
Punkte gibt es bei uns auch nicht, sondern eine Note zwischen 1 und 6. Ist ja Schule. 😉
Gute Gedanken und Glauben, dass dies hilft, würden genauso gut helfen. Placebo hat schon Krebs besiegt. Mancher Arzt verwendet bewusst Homöopathie aus diesem Grund, vor allem, wenn er nichts finden ksnn. Solange es nicht zu teuer ist, ist es mir relativ egal, wenn dies passiert.
Ein Problem sehe ich schon vor allem bei Kindern. Sie lernen, Pille einwerfen hilft.
Wenn ich (starke) Kopfschmerzen habe, denke ich mir Kühle und es hilft auch. Andere müssten sich vielleicht ein Heizkissen vorstellen oder... Ich finde dies besser als Pillen und sie kosten nichts.
Ergänzung, ich hatte auf Zauberwalds Beitrag geantwortet.
Meinen einzigen Kaffee habe ich im Alter von 2 Jahren genossen (unbeobachteter Moment, der Kaffee war schon eingeschenkt). Das reicht mir bis heute. ![]()
Ich habe aktuell auch jeden Tag eine Stunde Vertretung, der Herbst beginnt...
Das Curriculum ist (bei uns) für 2 Jahre festgelegt, also für Klasse 5 und 6 festgeschrieben, es gibt Verlage, die das eine Thema in Klasse 5, das andere in 6 behandeln und umgekehrt (z. B Brüche in 5 und negative Zahlen in 6 und umgekehrt). Das eingeführte Schulbuch der Schule ist also wichtig zu kennen (und es gibt schon am Gymnasium in Baden-Württemberg mehrere sehr verschiedene Bücher). Auch an Realschulen und Gemeinschaftsschulen gibt es mehrere. Wie soll ich wissen, was bei euch eingeführt ist?
Wie soll das denn gehen?
Abitur im Juni, anschließend fallen pro Woche 5 Stunden weg, im Monat Juli also ca. 20.
Soviel ich weiß gilt dies monatlich und nicht für das gesamte Schuljahr.
Oder Freizeitausgleich. Auszahlung nur, falls das nicht möglich sein sollte. So zumindest bei uns.
Gilt nur in Baden-Württemberg. Viele MAU-Stunden im Winter, Abitur im Juni und alle MAU-Stunden sind weg. Deswegen dürfen wir erst zum Schuljahresende abrechnen und ich warte immer noch auf mein Geld vom letzten Schuljahr.
In anderen Bundesländern wird monatlich gerechnet und auch ausgezahlt.
Es ist aber keine Beschäftigungsmaßnahme, sondern Unterrichtserhaltung (ich vermute, spätes Stadium einer Schwangerschaft mit nie planbarem Zeitpunkt des Ausstiegs?), und vermutlich Profil der Schule?
Weder noch. Wir haben Schüler an die Realschule abgegeben, mussten 2 Klassen zusammenlegen und plötzlich gab es zuviel Lehrer. Geplant ist also das ganze Jahr. Nur nach meiner Erfahrung im letzten Jahr bin ich vorsichtig. Es gab mehrere Krankheitsfälle, das Kollegium wird älter.
Kennst du überhaupt Schulen, die sich sowas leisten (können), wenn du diese Idee in den Raum wirfst und vorschlägst?
Ich habe in diesem Schuljahr mehrere Doppelsteckungen (zumindest solange bis die ersten Kollegen ausfallen).
Doch das kommt bei uns hin und wieder vor, auch einige AGs gibt es (die bei vielen Ausfällen wie im letzten Schuljahr gestrichen werden).
Einer SL, die der Meinung wäre, man müsse sich auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten jederzeit bereit halten, um kurzfristig einzuspringen, dürfte man getrost den Vogel zeigen.
Ich könnte nur mit wichtigen nicht aufschiebbaren Gründen mich verweigern. Keine Lust oder mir zuviel Verantwortung gehören nicht dazu.
Wer springt bei euch ein, wenn sich niemand freiwillig meldet? Und bei uns gibt es sehr viele Kollegen, die Kinder unter 12 oder pflegebedürftige Eltern haben. Vielleicht sind es an deiner Schule weniger?
Nein, müsstest du nicht. Es spielt einen großen Unterschied, ob man kurzfristig eine Unterrichtsstunde vertreten soll, ob man während der üblichen Dienstzeit eine über Unterricht hinausgehende Aufgabe übernehmen soll oder ob man kurzfristig auf eine mehrtägige Fahrt gehen soll. Das ist auch einer Lehrkraft ohne Kinder nicht zumutbar.
Und wer fährt dann?
Ich müsste Attest oder Pflege der Eltern vorweisen. Kann ich nicht.
(Es geht relativ einfach, wenn ich darauf bestehe, dass ich kein Geld auslege. Macht mich nur unbeliebt, aber das wäre es mir heute wert.)
Die Argumentation ist, ich habe Zeit und keine wichtigen Verpflichtungen anderen gegenüber.
Das hat jetzt genau was mit dem kurzfristigen Einspringen bei Klassenfahrten zu tun?
Ich dachte, es ging um ungewollte Aufgaben. Und natürlich müsste ich genauso bei Klassenfahrten einspringen, wenn der Kollege am Vortag erkrankt. Bei 2 Ausflügen und einem Austausch ist das bereits passiert, da es Eltern im Kollegium so kurzfristig nicht zugemutet werden kann. Es ist nur Jahre her, jetzt müssen jüngere heran und ich weiß nicht, ob es immer freiwillig ist. Die Chemiesammlung wurde ich nicht mehr los und bei der 2. Und 3. Schule habe ich mich wirklich gewehrt.
In Baden-Württemberg wird asv Baden-Württemberg verwendet. Ob inzwischen oben vorgegeben weiß ich nicht. Es wird aber (fast?) überall verwendet.
Bei uns auch.
Ich bin schon ferienreif 🤪
Hab eben versucht den Bahnhof aufzuschließen. 🤣
Und ist er jetzt offen? ![]()
Ist bei uns nicht so. Vielleicht solltest du dich mal für deine Rechte einsetzen an deiner Schule?
Schwierig, wenn die Mehrheit dank Kinder profitiert.
Und wie weist die Schulleitung Lehrkräfte gegen ihren Willen dazu an, kurzfristig als Springer auf Fahrten zu fahren?
Ich habe an allen 3 Schulen nie freiwillig die Chemiesammlung übernommen, es wurde bestimmt (und auch deutlich gesagt, als ich den Job ablehnte).
Alles anzeigenMan liest hier die typischen Allgemeinplätze, die schnell hingeschrieben, aber i.d.R. selten fundiert sind. Daher mal ganz konkret:
Wieviele Kolleginnen und Kollegen mit mehr als 2 Kindern habt ihr denn?
Welchen Anteil am Gesamtkollegium macht das aus?
Leisten Kolleginnen und Kollegen mit Kindern wirklich weniger als solche ohne Kinder? Woran machst du das fest?
Wie genau schlägt sich die Eigenschaft Kinder zu haben oder nicht bei euch an der Schule auf die Stundenverteilung nieder?
......
Anteil müsste ich berechnen (und ich weiß es nicht von allen), aber bei uns hat die Mehrheit 3 Kinder. Der Zuschlag von 1000 Euro pro Kind ab 3. Kind ist noch zu frisch, aber dauerhaft 70 % Beihilfe zog (ich wusste dies ursprünglich nicht, aber habe es oft genug gehört und dann darauf geachtet). Zwei Kinder sind deutlich seltener (und zumindest teilweise gesundheitlich begründet), ein Kind gibt es selten (Alleinerziehend und auch gesundheitlich).
Und zumindest ich muss regelmäßig morgens einspringen, weil wieder irgendwo eine Kita verspätet öffnet. Extra Aufgaben übernehmen auch fast nur Singles und Eltern von erwachsenen Kindern. Mich ärgert dies schon, besonders wenn man die Aufgaben nicht selbst wählt, sondern "ausgewählt" wird, weil man doch unbegrenzt Zeit hat...
Was mir auffällt, es besteht wenig bis kein Verständnis füreinander. Als Kinderloser wird man sehr vorsichtig, was man sagt (ich seit langem nichts mehr), hier habe ich auch überlegt, ob ich schreibe, es bringt ja nichts.
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