Man liest hier die typischen Allgemeinplätze, die schnell hingeschrieben, aber i.d.R. selten fundiert sind. Daher mal ganz konkret:
Wieviele Kolleginnen und Kollegen mit mehr als 2 Kindern habt ihr denn?
Welchen Anteil am Gesamtkollegium macht das aus?
Leisten Kolleginnen und Kollegen mit Kindern wirklich weniger als solche ohne Kinder? Woran machst du das fest?
Wie genau schlägt sich die Eigenschaft Kinder zu haben oder nicht bei euch an der Schule auf die Stundenverteilung nieder?
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Anteil müsste ich berechnen (und ich weiß es nicht von allen), aber bei uns hat die Mehrheit 3 Kinder. Der Zuschlag von 1000 Euro pro Kind ab 3. Kind ist noch zu frisch, aber dauerhaft 70 % Beihilfe zog (ich wusste dies ursprünglich nicht, aber habe es oft genug gehört und dann darauf geachtet). Zwei Kinder sind deutlich seltener (und zumindest teilweise gesundheitlich begründet), ein Kind gibt es selten (Alleinerziehend und auch gesundheitlich).
Und zumindest ich muss regelmäßig morgens einspringen, weil wieder irgendwo eine Kita verspätet öffnet. Extra Aufgaben übernehmen auch fast nur Singles und Eltern von erwachsenen Kindern. Mich ärgert dies schon, besonders wenn man die Aufgaben nicht selbst wählt, sondern "ausgewählt" wird, weil man doch unbegrenzt Zeit hat...
Was mir auffällt, es besteht wenig bis kein Verständnis füreinander. Als Kinderloser wird man sehr vorsichtig, was man sagt (ich seit langem nichts mehr), hier habe ich auch überlegt, ob ich schreibe, es bringt ja nichts.