Beiträge von Kris24

    Die Programme sind günstig und man kann die Kosten gleich von der Steuer absetzen.

    Ich habe seit vielen Jahren das vom Discounter Al... für 5 €. Es ist von Buhl und jedes Jahr Preis-Leistungssieger. Kann ich wirklich empfehlen.

    (Sie bieten für Neulinge Online-Kurse an, erklären alles im Programm Schritt für Schritt, und einmal hatte ich ein Problem (lag an meinem PC), rief eine kostenlose Telefonnummer an und der Mann half mir knapp eine halbe Stunde bis alles lief.)

    ich kriege jetzt Panik...
    Bei einer "normalen" BRE ist man automatisch steuererklärungsabgabepflichtig? Wäre ich also quasi jedes Jahr gewesen, ohne es zu wissen? (und wir waren zumindest letztes Jahr nicht rechtzeitig, dieses Jahr haben wir noch nicht mal angefangen... :( )

    Bei mir sagte das Programm (nach herunterladen der vorausgefüllten Steuererklärung) ab 400 € Rückzahlung wäre ich verpflichtet, ich habe, wenn ich richtig gerechnet habe 398€ und ein paar Cent. Ich habe aber noch 5 % Sofortrabatt jeden Monat erhalten (Bedingung, ich reiche nur zweimal im Jahr ein, ich kann es jederzeit ändern, aber dann muss ich den Rabatt zurück zahlen). Zählt das auch?

    Mein "Fehler" ist vielleicht auch, dass ich seit einigen Jahren, den Zettel, den ich von der Krankenkasse erhalte, beim Land abgebe, damit ich während des Jahres weniger Steuern zahle. Und so wurde wohl zu viel berücksichtigt.

    Sicherheitshalber habe ich es gestern Abend noch abgeschickt. Wieder ein Jahr Ruhe. (In den letzten Jahren wurde alles akzeptiert, ich erkläre inzwischen alle fraglichen Details vorher.)

    Falls es dich beruhigt, ich muss noch 2023 und 2024 machen. Hat bisher auch noch niemand als fehlend angemeckert. Mache eigentlich immer 2 Jahre in einem Rutsch.

    Für 24 ist der Termin erst Ende der Woche und auch nur, wenn man sie selbst macht und nicht ein Steuerbüro oder ähnliches. Dann ist noch viel Zeit.

    Für 23 war die Frist für Abgabe durch ein Steuerbüro vor nicht allzu langer Zeit. Das Finanzamt merkt ja erst im Anschluss, wenn jemand fehlt. Es kann also noch kommen, wenn du wirklich verpflichtet bist. (Ich bin es nur dank Krankenkassenrückzahlung, ich dachte, ich sei deutlich darunter, aber da es 2 gab, von der vielleicht nur eine zählt, wird es bei mir sehr knapp (zu knapp, als das ich es probieren werde.)

    Es wird halt inzwischen teuer (hohe Strafgebühren) und seit diesem Jahr ist auch die Corona-Verlängerung abgelaufen.

    Ich mache weiter mit der Steuererklärung.

    Ich bin gerade dran. ;)

    Jahrelang war ich nicht verpflichtet und habe manchmal die 4 Jahre ausgeschöpft, vor allem, weil es früher 6 % Zinsen gab. ^^

    Dieses Jahr muss ich wohl, weil ich über 400 € Rückerstattung durch meine Krankenkasse hatte. (Evtl. bin ich sehr knapp darunter, ich bin aber nicht sicher.) Es gibt viele Ausnahmeregelungen und die von dir genannte kannte ich auch nicht, ist aber nachvollziehbar (ich vermute also sie stimmt).

    Wenn die Zeit nicht reicht, rufe oder besser schreibe sofort dein Finanzamt an, erkläre es, dass du es erst heute davon gehört hättest (kannst ja noch einmal nachfragen, ob das wirklich stimmt) und handle ein paar Tagen oder wenige Wochen Verlängerung aus. Das klappt normalerweise, wenn man es begründet. Nur abwarten ist keine gute Idee.

    Seit ein paar Jahren wird Strafgebühr bei Überziehung angeblich automatisch verlangt (früher nur nach Ermessen des Finanzamts). Ich probiere es lieber nicht aus.

    Meckern passt nicht, sondern traurig, völlig durcheinander...

    Ein Zug ist hier in der Nähe entgleist, eine Verbindung, die ich regelmäßig verwende und auch heute fahren wollte (und nur dank Regen und weil ich extrem müde bin, nicht tat).

    Ich wäre genau um diese Zeit unterwegs gewesen, allerdings in Gegenrichtung.

    Du könntest halt deine Unterrichtsvorbereitung auch ohne Bücher machen.

    Und würde länger benötigen (oder schlechter vorbereitet sein und mehr Probleme mit meinen Schülern haben).

    Unsere Schüler schätzen guten Unterricht und machen Kollegen auch fertig, die warum auch immer, es nicht sind. Warum sollte ich wegen so wenig Geld mir das Leben schwer machen? Nur aus Prinzip?

    hui. dann ist es bis zum Ruhestand auch nicht mehr sooo weit oder?

    Noch 9 Jahre, wenn die aktuelle Regelung bleibt.

    Ihr seit zu früh in den Schuldienst eingetreten. Ich kann regulär 35 Jahre im Schuldienst (inkl. Ref) sein. Aber ja 40 Jahre sind natürlich locker möglich, wenn man keine Umwege macht.

    Mit Referendariat sind es dann genau 40 Jahre.

    Das ist der Punkt. Die Schulträgerin interessiert nicht, was praktisch oder sinnvoll ist. Warum sollte es uns interessieren?

    Weil ich zur Schule laufe und nicht mehr Autofahre. Früher war es mir egal, jetzt habe ich keine Lust täglich einen Rucksack zu tragen (oder gar einen Trolley und der kostet auch Geld). Ich kaufe ja nicht jährlich neue digitale Bücher. Manche sind bereits über 10 Jahre im Gebrauch (bei 20 Euro Anschaffungskosten (nach Finanzamt ca. 12 Euro) also weniger als 1,20 Euro jährlich).

    Die einfachste Variante:

    Wenn ein neues Schulbuch eingeführt wird, beim Vertreter des Verlages vorstellig werden mit dem Satz: "Falls wir uns für die Einführung des Buches hochwachsend über 6 Jahrgänge entscheiden sollten, können sie uns für diesen Fall ein Gesamtangebot für die Kollegiumslizenzen für das digitale Schulbuch machen?" Meiner Erfahrung nach landet man dann etwa beim halben regulären Preis, was wirklich nicht mehr viel Geld ist. (In meinem Fach für einen Buchjahrgang am Gymnasium ca. 100 €.) Das funktioniert nicht mehr, nachdem die Einführung beschlossen wurde, warum auch immer, weil so ein Angebot natürlich auf gar keinen Fall etwas ist, was die rein fachliche Entscheidung für die Einführung eines Buches beeinflusst.

    Danke. Funktioniert bei uns nur teilweise. Gerade in den letzten Jahren nicht mehr ("Erpressung"). Die Verlage wurden gerade beim Lehrermaterial weniger spendabel.

    Und wir hatten schon Bücher in Chemie, die 30 Jahre alt waren, da gab es noch keine digitalen Bücher. Ihr könnt dank Bezahlung durch Eltern öfter wechseln, habt dadurch vermutlich mehr "Drohwirkung".

    Normalerweise wechseln wir frühestens nach 10 Jahren, manche Verlage begrenzen Lehrermaterial auf 5 bzw. 8 Jahre. Und gestellt bekamen wir bei 4 Klassensätzen Mathe 4 Lehrercodes für Klasse 5, die nicht übertragbar waren (und die Kollegen des darauffolgenden Schuljahres gingen leer aus). Es gab auch keine digitalen Lehrermaterialien für höhere Klassen (der Verlag war sich sicher, dass es zu keinem Wechsel kommt). Printmaterialien können dagegen an Kollegen weiter gegeben werden.

    Was allerdings funktioniert hat, ich erhielt in der Vergangenheit auf Messen wie didacta oder MNU für meine Einzelversion halber Preis, für Schulversionen nie. Aber auch das scheint inzwischen vorbei zu sein. Dafür gibt es neu bei 2 Verlagen akzeptable Preise für Kollegiumlizenzen, beim 3. beliebt bei meinen Kollegen (noch) nicht.

    Bei uns gab es ein gut ausgestattetes Convertible. Mein Tablet ist privat angeschafft und wird privat verwendet, es ist kein Arbeitsgerät. Ich besitze privat keinen PC.

    Ja, es wurde lange mit der Stadt diskutiert. Ursprünglich sollten alle von Grundschule bis berufliche Schulen das selbe Gerät erhalten. Letztendlich erhielt jede Schule ihr gewünschtes Modell.

    Unser Problem ist seit ein paar Jahren, die Stadt ist pleite. An den Schulen wird noch am wenigsten gespart. Sonst gibt es überall Kürzungen.

    Damit versucht sich die Schulträgerin aus der Verantwortung zu stehlen. Und es scheint ihr zu gelingen. Trotzdem ist die Höhe des Etats ihre Entscheidung. Ebenso ihr Unwille, den Etat am Bedarf zu orientieren.

    Dank Haushaltssperre ist nicht mehr möglich. Alle anderen Bereichen geht es noch schlechter. Unwille ist hier der falsche Begriff.

    Ich mache tatsächlich alles, was Schule betrifft, mit dem Laptop. Mein privates Gerät ist und bliebt privat.

    Du schleppst also dein Laptop mit dir herum? Ist ja in Ordnung, nur ich möchte es nicht. Vor Jahren habe ich meine komplette Unterrichtsvorbereitung in der Schule gemacht. War auch in Ordnung, nur inzwischen gehe ich auch gerne mittags heim.

    Ich möchte nur schreiben, dass manchmal für manche auch eigene Ausgaben sinnvoll sein können, mich hat euer das darf man nie getriggert.

    (Unser Schuletat ist fix, wir können als Kollegium selbst entscheiden, für was wir es ausgeben. Eine Erhöhung gibt es nicht. Und manchmal kann ich etwas durchsetzen, weil jemand anderes verzichtet, aber natürlich nicht immer. Und dann muss ich mich entscheiden, ist diese private Ausgabe es mir wert oder nicht. Und immerhin gibt es 40 % vom Finanzamt zurück.)

    Sowohl bei digitalen als auch bei physischen Versionen gibt es Möglichkeiten, diese zu beschaffen, bei denen nahezu keine relevanten Kosten anfallen.

    Wie legal (ich benötige ja die digitale Version des eingeführten Schulbuches). Aber vielleicht verstehen wir nahezu relevante Kosten unterschiedlich?

    Ist das so? Ich habe schon öfters digitale Bücher kaufen lassen. Die wurden einmal bezahlt und seit dem habe ich die PDF-Dateien. Liegt vielleicht am Verlag?

    Es gibt verschiedene Versionen und jeder Verlag handhabt es anders. Unbegrenzte Schulversionen bietet Westermann und teilweise Buchner. Andere lassen sich für jeden Kollegen bezahlen (Weitergabe innerhalb des Kollegiums nicht möglich, begrenzt auf 5 Jahre usw.).

    Nur PDF habe ich allerdings nie. Meine digitalen Bücher bieten mehr.

    Es klingt so, als wenn die digitalen Bücher (für dich) praktischer sind. Deshalb.

    Für mich ja, für meinen Schulträger zählt das nicht.

    Wie geschrieben, ich überlege was mir hilft. Ich bin z. B. nicht bereit, hunderte von Euros für einen PC hinzulegen. Ein einfaches refurbished Gerät reicht. So viel Mehrwert bietet ein großer Monitor für mich nicht, es wäre nur schön.

    Ich zähle dies aber mit. Bei manchen, die hier große Reden schwingen, habe ich das Gefühl, dass sie PC usw. nicht mitzählen.

    Ja klar. Ich habe einen privaten PC. Da mache ich privaten Kram drauf. Tatsächlich verwende ich den Monitor auch mit meinem Dienstgerät, weil ich den Monitor, den ich gestellt bekommen hätte nicht zusätzlich aufstellen kann.

    Ich habe keinen privaten PC, mir reicht mein Tablet.

    Ich lese hier immer wieder von großen Monitoren usw., weil man sonst nicht arbeiten könnte und frage mich, wer das bezahlt.

    Warum nicht beides? Also ich will keine physische Version, also fordere ich eben eine digitale an. Wie werden denn bei euch Dinge beschafft?

    Es wird vom Schuletat bezahlt und da Printmedien viel öfter ausgeliehen werden können und jedes Jahr an andere Kollegen, sind sie deutlich günstiger als digitale Medien. Warum soll der Schulträger dreimal so viel zahlen, wenn nicht verlangt?

    Bei uns wird schon alles notwendige gestellt (auch Schüler müssen nichts bezahlen), aber Bücher müssen 10 und mehr Jahre halten.

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