Äh, Baden-Württemberg existiert da nicht?!
Nein, wir dürfen nicht teilnehmen.
(Vielleicht hat hier auch so eine seltsame Autokorrektur zugeschlagen wie meine seit der Umstellung? Das erste Wort wird gelöscht?
Schon irgendwie lustig.)
Äh, Baden-Württemberg existiert da nicht?!
Nein, wir dürfen nicht teilnehmen.
(Vielleicht hat hier auch so eine seltsame Autokorrektur zugeschlagen wie meine seit der Umstellung? Das erste Wort wird gelöscht?
Schon irgendwie lustig.)
Tja, Frosch war zu langsam. ![]()
Trump verbietet Harvard ausländische Studenten aufzunehmen (und bereits studierende verlieren ihren Studentenstatus). Das betrifft ca. jeden vierten Studenten.
Update:
Ich habe am 1. Mai mit der Arbeitszeiterfassung begonnen und erfasse auch den Juni noch.
In keiner Woche lag meine Arbeitszeit unter 45 Stunden.Eigentlich müsste ich dies nun der Schulleitung mitteilen. Die zuständige Beraterin der Gewerkschaft konnte mir bislang dazu jedoch keinen konkreten Hinweis geben.
Wie wird so etwas üblicherweise kommuniziert? Hat jemand damit Erfahrung?
Arbeitest du in den Ferien genauso lange oder arbeitest du nur Teilzeit?
Bei Vollzeit und keine Arbeit in Ferien sind es sonst gut 46 Stunden pro Woche (bzw. 1804 Stunden pro Jahr).
Lieber Forumsnutzer, deine Frage ist daher sehr speziell, betrifft nur wenige Schulen in noch weniger Städten und nur in Bayern so viel ich weiß.
Es gibt so viel ich weiß ein paar städtische Schulen in München und in ein paar anderen bayrischen Städten, ich hatte mich vor vielen Jahren mal an einer beworben, mich dann aber dagegen entschieden, weil ich mich nicht wohlgefühlt habe.
In Bayern war damals meine Kombination nicht zugelassen, an der städtischen Schule in München schon. Dadurch habe ich es erfahren.
Ergänzung
"In München besuchen rund 163.500 Kinder und Jugendliche eine öffentliche Schule - von der Grundschule bis zur Berufsschule.
In München gibt es 142 Grundschulen, 43 Mittelschulen, 16 Förderschulen, 24 Realschulen (20 städtische und vier staatliche), 43 Gymnasien (14 städtische und 29 staatliche), zwei städtische Schulen besonderer Art und 93 berufliche Schulen, davon 87 städtische." Aus https://stadt.muenchen.de/infos/zahlen-f…dung-sport.html
Nihilist hat allgemein geschrieben, nicht nur für GrundschulkollegINNen.
Aber auch 32 oder 34 Stunden Klasse 5 bzw. 6 sind nicht an 5 Stunden vormittags unterzubringen. Früher gab es noch am Samstag Unterricht. Da hat es gereicht. Das vergessen viele (auch Eltern).
Und ich hatte schon Mathematik in Klasse 6 am Nachmittag. Es kann nicht nur Sport stattfinden (so viele Sportlehrer und Hallen haben wir nicht).
schreit lieber nicht so laut nach gebundenem ganztag! ich finde gerade das tolle an unserem beruf, dass wir nachmittags zu hause arbeiten können (oder auch mal nicht und dafür an einem anderen tag mehr).
auch bei den kindern merke ich, dass sie sich nach dem unterricht sehr auf den "feierabend" im hort freuen. erst die arbeit, dann spiel und austausch mit den freunden. diese struktur mögen sie gern. ich weiß nicht, ob man sie den ganzen tag lang immer wieder zum lernen zwischendurch motivieren könnte. ich merke schon einbußen nach zu langen hofpausen. sie müssen sich dann immer wieder in den arbeitsmodus bringen. dann doch lieber vormittags etwas powern und nachmittags relaxen und quatsch machen (die kinder und wir)!
An weiterführenden Schulen ist ganztags Unterricht auch ohne Ganztagsschule normal. Ich hatte als Schülerin vor 40 Jahren auch schon drei- bis viermal nachmittags Unterricht (in Klasse 11 hatte ich damals 41 Stunden, davon 38 Pflicht).
Auch jetzt als Lehrerin hatte ich schon bis zu viermal nachmittags Unterricht, bei ca. 50 Slots (also 50 nicht gleichzeitig stattfindenden Stunden dank Kurswahl) an 5 Tagen ist es anders nicht möglich (aber Samstag wie zu meiner Schulzeit will heute niemand mehr). Und ich hatte auch schon in der 11. Stunde Chemie-LK (und vor Jahren einmal in der 12. Stunde einen Basiskurs).
Ich weiß ja nicht, welche Massen da bei euch jedes Jahr wechseln, bei uns kommt das nicht mal jedes Jahr vor, eher alle paar Jahre mal vereinzelt jemand. Ich würde das nicht als Zeichen großer Durchlässigkeit werten.
An meiner vorherigen Schule kamen tatsächlich jedes Jahr ein paar Realschüler zu uns in die Oberstufe (und immer erfolgreich). Hier wechseln sie auf das berufliche Gymnasium.
Bei uns werden im Ganztagsbereich Hausaufgaben gemacht. Es ist immer ein Lehrer und mehrere Schüler aus der Oberstufe anwesend, die einerseits für Ruhe sorgen, andererseits helfen. Wir haben auch eigene Räume dafür. Weitere Räume sind mit Gesellschaftsspielen, Leseecke, Tischkicker usw. ausgestattet. Unsere Klassenzimmer sind auch nachmittags durch Unterricht von höheren Klassen belegt und stehen nicht zur Verfügung. Die Spielräume dürfen erst nach Erledigung der Hausaufgaben aufgesucht werden. Dank digitalem Klassenbuch weiß die Aufsicht Bescheid. Wir empfehlen daher bei Kindern, die oft ihre Hausaufgaben vergessen, die Hausaufgabenbetreuung. Zusätzlich werden durch Sportvereine usw. Kurse gegen kleine Gebühr angeboten.
Ich habe vor vielen Jahren einmal eine Gesamtschule mit verpflichtendem Ganztag besuchen dürfen. Dort waren die Unterrichtsstunden auf den ganzen Tag verteilt, unterbrochen von "Freizeitveranstaltungen". Das geht bei uns mit offenen Ganztag natürlich nicht. Die Ausstattung dort war phantastisch. Im Prinzip war es eine Art Campus, mit vielen kleinen Häuschen, vielen Sportmöglichkeiten, Schulgarten, vielen Rückzugmöglichkeiten, viel Grün. Nur Aufsicht führen wollte ich dort nicht.
Kurz, jede Schule ist anders. Gerade, wenn beide Eltern arbeiten, bieten Ganztagsschulen oft mehr Möglichkeiten als zu Hause alleine rumsitzen und mit dem Handy zu spielen.
Gut, dann muss die Beriebsrente bei Auszahlung versteuert werden und es fallen Sozialabgaben an.
Bei Pensionen auch und bei Renten immer mehr. Trotzdem bleiben einige Euros übrig.
Mein Bruder (Mittlere Reife) verdient mehr als ich und wird voraussichtlich eine ähnliche Rente erhalten.
Weil der Staat gar nicht so viele Beamte haben möchte, wenn es so viele Stellen gäbe, schön wär's. Ich habe Dutzende Absagen auf Beamtenstellen die auf einmal gestrichen wurden, nach einem halben Jahr im 4 Zeiler erhalten. Schon mal was von Scheinstellen bzw. Ghost-Jobs gehört? Entweder die werden nur zum Schein ausgeschrieben und sind längst unter der Hand vergeben oder werden grundlos gestrichen, weil der Staat gerad kein Geld mehr investieren will.
Manche wollen auch gar keine Beamten werden, das kann viele andere Gründe haben oder können es aus gesundheitlichen Gründen gar nicht werden.
Und dann gibt es ja noch die wenigen Millionäre, die auf die Rente sowieso nicht angewiesen sind.
Ach, jetzt wird mir einiges klar. Du hattest nicht die richtige Ausbildung? Ghostjobs gibt es übrigens bei der freien Wirtschaft nicht beim Staat.
Selbst wer gut verdient, bekommt im Vergleich zu seinem Verdienst wenig Rente. Und wenn man wenig verdient, muss man vom wenigen Verdienst trotzdem auch noch Steuern zahlen, womit wieder dasselbe Verhältnis entsteht.
Ich kenne Beamte die haben immer ca. 3300 bis 3000€ Netto im Monat gehabt und bekommen nun eine Pension von ca. 2900 bis 3100€, was ungefähr ihrem monatlichen Netto entspricht.
Zudem kenne ich welche in der freien Wirtschaft, die haben monatlich jahrelang sehr gu verdient in großen Firmen und bekommen nicht mal 2.500€ Rente, wohlgemerkt Netto.
Krankenkasse abgezogen? Bei großen Firmen erhalten 95 % Betriebsrente. Berücksichtigt? Oder kennst du nur das Geschwätz?
71 % werde ich übrigens auch nicht erhalten, ich komme nicht mehr auf 40 Dienstjahre. Wie kommst du auf annähernd gleich (über 90 %)?
Übrigens, ich werde auch eine Minirente erhalten, war wenige Jahre angestellt.
Und warum werden nicht alle Beamte, wenn das so gut ist? Stellen gibt es genug, auch wenn du anderes behauptest. Bring auch mal Belege für deine Behauptungen und nicht nur Stammtischgeschwätz.
Dann schau doch mal im Netz nach, wie viele Rentner und Rentnerinnen von Altersarmut betroffen sind, trotz normalem Einkommen und mindestens 40 Arbeitsjahren. Du hast echt keine Ahnung vom Rentensystem.
Zu einer dringenden Reform des Rentensystems gab es nun schon etliche Debatten, selbst Bundeskanzler Merz prahlt immer wieder mit einer Grundrente von 2.500€ für alle. Na mal sehen, ob er das umsetzen kann. Schön, wär's. Reden kann man viel.
Und selbst wenn du 60 Stunden arbeitest, nimmt der Staat dir fast die Hälfte deines Lohns (sage ich jetzt bewusst, bei Beamten heißt es ja Gehalt) weg, sodass sowieso weniger Netto bleibt.
Ich bin die einzige Beamtin in meiner Familie und nochmals, selbst meine Mutter nicht durchgehend gearbeitet, nicht studiert, aber Ausbildung, was damals für eine Frau sehr ungewöhnlich war, mein Großvater musste es verteidigen, bekommt deutlich über Grundsicherung. Bei normalen Einkommen ohne große Lücken ist man nicht von Altersarmut betroffen. Die älteren Rentner müssen ihre Rente übrigens im Gegensatz zu Pensionären nicht versteuern. Berücksichtigt?
Noch einmal, du vergleichst einmal ungelernte mit Studierten, dann gut verdienende (die Hälfte weg) mit 60 Stunden mit uns. (Wenn ich meine Überstunden ausgezahlt bekomme, erhalte ich übrigens auch weniger als 50 %.)
Wer viel verdient, zahlt viel Steuern, egal ob verbeamtet oder nicht wer wenig in die Rentenversicherung einzahlt, erhält wenig Rente.
Aktuell sind unter den Jungen ca. 20 % ohne Berufsausbildung, früher waren es deutlich mehr und Frauen blieben oft zuhause.
Ungelernten Kräften und Minijobbern würde der Staat auch wohl kaum später eine Pension bezahlen und sie von der Steuerpflicht teilweise oder ganz befreien. Im der freien Wirschaft arbeiten manche sogar bis zu 60 Stunden pro Woche, also auch nicht weniger.
Und es wäre ja noch schöner, wenn es irgendwann so weit käme und es "ungelernte Beamte" gäbe. Dann wäre die Arbeitswelt ganz und gar jämmerlich.
Aber zu Rentnern mit kleinen Renten gehören Ungelernte und Minijobber. Und wer 60 Stunden arbeitet, arbeitet sicher nicht am Fließband und verdient noch mehr.
Äpfel und Birnen?
Wir haben Dienstmailadressen gleichzeitig mit iServ bekommen, zu Beginn der Pandemie 😅 Ich hatte aber auch an den Schulen vorher keine.
Telefonbuch hab ich nicht bedacht, das ist natürlich sehr blöd.
Ernsthaft?
Ich hatte an allen drei Schulen nach Referendariat eine Dienstmailadresse, bei der ersten (angefangen 1996) gab es sie ab 1998 zusammen mit einer Fortbildung. ![]()
Bei beiden anderen Schulen hatte ich sie von Anfang an.
Wenn der durchschnittliche Beamte länger pro Woche arbeitet, kann er sich das auf sein Lebensarbeitszeitkonto anrechnen lassen und dafür eher in Pension gehen. Also z.b. 42 Stunden pro Woche im Gegensatz zu 38,5 Stunden in der Industrie würde 2 Jahre eher Pension bedeuten.
Wenn der durchschnittliche Angestellte länger arbeiten würde, kann er sich das nicht anrechnen lassen, sondern hoffen, dass er die Überstunde bezahlt bekommt,wohlgemerkt am Monatsende und nicht am Monatsanfang wie der Beamte. Und mit Mitte 60 hoffentlich seinen wohlverdienten Ruhestand bekommen, der bei Beamten schon so gut wie feststeht.
Dass Beamte tatsächlich länger arbeiten und besser ausgebildet sind (im Durchschnitt) halte ich auch stark für ein Gerücht. Es gibt viele Beamte die ebenso arbeiten in Teilzeit.
Nö. Mein 1. Beitrag wurde nur teilweise übertragen, ich musste noch einmal neu schreiben.
Beamte Arbeitszeit je Arbeitgeber zwischen 40 und 42 Stunden, nix mit Minijobber und ungelernt.
Laut Wikipedia
"Zum 30. Juni 2023 gab es in Deutschland 1.741.700 Beamte,[2] darunter etwa 738.000 Lehrer und etwa 291.500 Polizisten." In der Tabelle steht, dass 24 % aller Beamten im höheren Dienst (z. B. Gymnasiallehrer) und 54 % im gehobenen Dienst (z. B. andere Lehrer) arbeiten. Nur 22 % im mittleren Dienst und weniger als 1 % im einfachen Dienst.
In der "Normalbevölkerung" haben weniger studiert.
Ich kenne viele Renter die neben Ihrer Rente noch zusätzlich arbeiten müssen, weil die sonst kaum zum Leben reicht. Von einem Pensionär hab ich das selten gehört. Für deren Absicherung sorgt schon der Staat.
Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Der durchschnittliche Beamte ist besser ausgebildet als der durchschnittliche Angestellte, verdient also mehr.
Der durchschnittliche Beamte arbeitet länger pro Woche, Minijobbers gibt es bei Beamten nicht.
Im Fernsehen kam einmal eine Rentnerin zu Wort, die sich über ihre Rente beklagte. Sie hatte keine Berufsausbildung, arbeitete viele Jahre schwarz als Putzfrau, hatte nur wenige Jahre eingezahlt. Und der Staat sorgt auch für sie mit der Grundsicherung.
Wer gut ausgebildet ist, erhält normalerweise einen guten Arbeitsplatz mit zusätzlicher Betriebsrente (in meiner Familie alle), bei Vergleichen ist die Krankenkasse bereits abgezogen, so schlecht stehen sie nicht da.
Vergleiche bitte nicht Äpfel mit Birnen.
Gleicher Gedanke. ![]()
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