Beiträge von Zauberwald

    Der Schnee scheint die E-Bikerinnen aus dem Wald zu halten. Ich freue mich außerordentlich von deren Getöse zumindest ein paar Tage verschont zu bleiben.

    Kommt auf den Wald an. In der Nähe habe ich einige Schluchten und Täler, in die sich kaum ein Radfahrer verirrt, auch bei schönem Wetter nicht. Dafür wird es dort bei Eis, Schnee oder Starkregen auch für Wanderer gefährlich. Manchmal geht es einfach im Bachbett weiter und dann einen hohen Felsen hoch. Dabei mussten mir auch schon andere Wanderer helfen, weil ich nicht alleine hochkam. Aber sehr schön, trotzdem.

    Bezüglich barfuß im Schnee... da war mein Vater Fan davon, ich glaube, es waren noch mehr Körperteile bei ihm nackt als die Füße. Jedenfalls hat er mich, als ich 8 Jahre alt war, dazu ermuntert, es ihm gleichzutun. Draußen fand ich es ja ganz gut, aber das "auftauen" im warmen Zimmer habe ich als tränenreich und schmerzhaft in Erinnerung.

    Freunde gehen auch manchmal aus ihrer Gartensauna kommend in ihren Teich, angeblich wurde schon vorher manchmal im Winter das Eis aufgeschlagen. Das kann doch nicht gesund sein...

    Zumindest kenne ich jemanden, der im kalten Wasser einen Herzstillstand erlitten und es nicht überlebt hat. War allerdings vorerkrankt.

    Es gibt nahezu keine Führungsposition, in der man derart wenig "Macht" hat, wie in der Schulleitung. Ich bezweifle stark, dass es einer nennenswerten Anzahl von Personen in Schulleitungspositionen um diese Kategorie ging.

    Das kommt auf die Definition von Macht an. Der Ausgangspost heißt immerhin "Schule wechseln wegen Schulleiterin."

    Einzelne kann die SL sehr wohl unter Druck setzen. Schwierig wird es, wenn das ganze Kollegium gegen die SL arbeitet/zusammenhält. Dann stimmt aber im Vorfeld etwas nicht.

    Aber die Flächenformen kann man in der - analogen - Umwelt doch nur an Körpern wahrnehmen? Auch ein aus Papier ausgeschnittener Kreis ist ein Zylinder, wenn auch ein sehr flacher.

    Was sagst du zu Erstklässlern, wenn du möchtest, dass sie einen Kreis ausschneiden? Sagst du dann: "Schneide bitte diesen sehr flachen Zylinder aus?"

    Oder: "Schneide bitte dieses kreisförmige Ding aus. Was du dann in der Hand hältst, ist ein sehr flacher Zylinder."

    Man kann ja auch die Körperformen aus dem Matheraum mitbringen und den Unterschied deutlich machen. Das mache ich aber eigentlich erst in höheren Jahrgängen.

    Hallo,

    ich suche auch nach Ideen für meine Vorführstunde in einer 1. Klasse zum Thema "geometrische Formen". Ich habe z.B. was von der Geschichte "Die Prinzessin findet Formen" gehört, aber im Internet finde ich leider gar nichts. Kann mir da jemand mehr dazu erzählen? Und generell würde ich gerne erfahren, wie ihr so eine Stunde aufbauen würdet.

    Einführung: Stuhlkreis, Fühlsäckchen mit unterschiedlichen geometrischen Formen aus Holz geht rum; SuS nehmen ("heimlich") eins raus, ohne zu schauen und zu verraten, was sie in der Hand haben.

    In der Mitte legt die Lehrkraft aus Karton ausgeschnittene große Formen.

    Die Schüler legen nacheinander ihr "Geheimnis" zur entsprechenden Form. Lob durch die Lehrerin: Alle haben richtig zugeordnet,. Woher wusstest du, wo deine Form hin muss? Schüler begründen, beschreiben, eventuell helfen mit genaueren Worten. Zuordnen der großen Formen zu den entsprechenden Namensschildern: Kreis, Dreieck, Viereck, je nach Bildungsplan Quadrat, Rechteck...

    Danach sucht ihr im Klassenzimmer (Lebenswelt) nach Formen: Die Uhr ist ein Kreis, die Tür ist ein Viereck, usw....

    Weiter geht es mit Stationsplan und unterschiedlichen Aufgaben: Tangram legen, mit Formen etwas zeichnen, usw.,usw... Eventuell Gruppenauftrag: Aus größeren ausgeschnittenen geometrischen Formen ein Fantasiewesen auf Tonpapier aufkleben, den anderen vorstellen: "Die Nase ist ein Dreieck", usw....

    Schluss: Reflexion

    Wir sprachen heute miteinander und ich riet ihr, mal zu überlegen, eine Teildienstfähigkeit anzustoßen. Vom Hausarzt und Kardiologen würde sie sicher die Probleme bescheinigt bekommen. Sie zögerte, weil sie erst Anfang 40 ist und Angst hat, dass dadurch weitere Beförderungen oder Stellenwechsel unmöglich gemacht werden können bzw. sie ja auch Geld verliert, weil zwar im Gegensatz zur normalen Teilzeit ein Zuschlag gewährt wird, dieser aber nicht ruhegehaltsfähig ist. Weiterhin hat sie Angst, dass das Ergebnis beim Amtsarzt auch sein könnte, dass sie aktuell gar nicht mehr dienstfähig ist und dann erstmal auf erhebliche Summen Geld verzichten müsste.

    Zuerst würde ich mir fachliche Hilfe holen in Form von einer Psychotherapie und begleitender Rehamaßnahme. Zur Ruhe kommen und dann mit den Fachfrauen und Fachmännern eine Lösung suchen/finden. Jedenfalls keine überstürzte Entscheidung fällen.

    Zu gehen ist die einzige Weiche, die ich stellen kann.

    Dann mach das doch! Du kannst dich ja erst einmal freiwillig abordnen lassen, die Lage an der anderen Schule checken und dich dann evtl. dorthin versetzen lassen. So habe ich es gemacht. Bei uns war es aber so, dass wir sowieso alle turnusmäßig abgeordnet wurden, so dass es nicht auffiel, als ich mich in dem denkwürdigen Schuljahr freiwillig zur Abordnung gemeldet habe.

    Ja. Kartoffelsalat ist das Essen. das es als Kind jeden Samstag Mittag gab, wenn man aus der Schule kam und Mama aufgrund von Zeitmangel (Putztag) keine Lust/Zeit zum Kochen hatte. Verbunden mit egal welchen Würstchen ist es für mich ein "sorry, ich habe keine Zeit" Essen und ich kannte es erst als DAS Heiligabendessen, als ich nach BW gezogen bin. Dass es im Rest Deutschlands wohl auch Tradition ist, habe ich erst dieser Tage gelernt.

    Mir wird von der Kombination Kartoffelsalat/Wienerle schlecht. Kommt also am Heiligen Abend nicht in Frage.

    Das stimmt wohl. Dir auch Frohe Weihnachten.

    Weihnachten sitze ich gerne mit der Familie lange am Tisch und schlemme. Alle freuen sich aufs Essen und es soll etwas Besonderes sein. Das geht bei mir mit Kartoffelsalat und Würstchen nicht.

    Ich finde Kartoffelsalat einfach nicht lecker und das hat nichts mit Emotionen zu tun.

    Das waren bis vor ca 1 Stunde meine Beiträge zu dem Thema. Wer genau fühlt sich von mir angegriffen? Das wollte ich nicht und bitte hiermit um Entschuldigung.

    Wo wirst du angegangen?

    Natürlich dürft ihr das. Manche Familien freuen sich eben auf das gemeinsame Kartoffelsalatessen. Woher kommt die wehemente Ablehnung von Traditionen anderer Familien? Ihr müsst diese ja nicht übernehmen.

    Ich habe doch nur geschrieben, dass ich Kartoffelsalat am Heiligen Abend nicht mag. Wen genau habe ich mit welchen Worten angegriffen?

    Meinst du mich? Wo steht da was von traurig? Ich sagte, es ist ein Alltagsessen. Ein Essen, das man macht, wenn man nicht viel Zeit hat.

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