Die ersten 8 Jahre meines Lebens habe ich wohl unbewusst sehr umweltbewusst gelebt mit meiner Familie zusammen im Bauernhaus meiner Großeltern und wir waren weitgehend Selbstversorger. Plumpsklo, ein einziger Wasserhahn mit kaltem Wasser, gebadet wurde einmal pro Woche, keine Waschmaschine, immerhin 1 Auto für 7 Personen. Lebensmittel fast nur durch eigene Produktion. Garten, Kühe, Hühner, Schweine. Der Schlachter kam 1 oder 2mal pro Jahr. Wir wussten, woher das Essen kommt und eigentlich war das alles Bio. Bis zum Ref. Habe ich eigentlich alle Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt, bzw. größere Strecken mit dem Zug und geflogen bin ich nur 2mal in meinem Leben.
Beiträge von Zauberwald
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Also eigentlich versuche ich das, aber es überzeugt mich nicht, weil ich denke, dass es sowieso nichts ausmacht.
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Eben, und es ist auch nichts damit gewonnen, hier auf Teufel komm raus klimapolitische Einsparungsmaßnahmen durchzudrücken und uns wirtschaftlich zu ruinieren.
Ich weiß auch nicht so recht, wer hier warum und wie "Verantwortung" übernehmen soll. Jede Generation ist auf ihre Weise mit Herausforderungen konfrontiert und muss einen Weg finden, damit umzugehen. Eine der großen Herausforderungen für Folgegenerationen wird die Adaption an ein sich veränderndes Klima sein. Damit kann und sollte man bereits jetzt beginnen, aber bitte unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit und Berücksichtigung aller Interessen (also auch wirtschaftlicher).
Also so, wie es bisher gemacht wird.
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Ist diese Diskussion nicht im Grunde auch Teil des Problems?
Wir diskutieren, wer an der Klimakrise schuld haben soll, oder wer Verantwortung übernehmen soll etc.
Was wir vermutlich zu wenig tun, ist, aktiv etwas für das Klima zu tun.Es müsste ein weltweiter massiver Ruck einsetzen, was aber niemals passieren wird.
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Trigema ist bei uns um die Ecke. Ja. Preislich o.k., qualitativ sowieso.
Ich weiß.
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Es reicht nicht nur, die Kinder einfach wiederholen zu lassen und sonst nix zu tun. Besonders jüngere Schüler brauchen auch Begleitung zu Hause, dass Defizite erkannt und an Schwächen geübt wird. Lesen üben, Einmaleins üben, Themen für Klassenarbeiten wiederholen, da sollte man schwächeren Schülern zu Hause schon helfen. Leider wird bei manchen alles der Schule überlassen.
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Ich würde ja gerne z.B. Kleidung made in Germany kaufen. Finde eigentlich nur Trigema, Hessnatur und Marc Cain. Kauft ihr da ein?
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Ich gebe dir Recht, dass ich mich sehr auf den Schuldbegriff eingeschossen habe. Das ist eben auch der ursprünglichen Klassendiskussion geschuldet. Ich formuliere das dann gerne passend dazu mal um: Wer sollte denn die Verantwortung übernehmen? Übernehmen alle Generationen zu gleichen Teilen Verantwortung? Es geht ja nicht nur darum, was die "Boomer"-Generation in der Vergangenheit gemacht hat, sie hat ja gerade auch den größten politischen Einfluss - erwächst daraus nicht automatisch eine höhere Verantwortung?
Wieso haben Rentner oder Fastrentner mehr Einfluss als 30 oder 40Jährige? Und mehr Verantwortung?
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@ Frosch: Wie würdest du als SL reagieren?
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(dass jemand mit Holz grillt, habe ich noch nie gesehen, muss ich sagen).
Im Saarland benutzt man einen Schwenkgrill, dafür nimmt man Holz. Meine Nachbarn habe ich auch schon angesteckt und bei unserem jährlichen Nachbarschaftsfest sind wir ganz auf Schwenkgrills umgestiegen, weil die sich auch leichter transportieren lassen als ein großer Gasgrill z.B., den wir anfangs hatten.
Schwenkgrill für Feuerschale - metalfisters
Wir haben eine einfache Ausführung, die nicht so schwer ist.
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Die TE hat geschrieben, dass u.a. sichtbar ein Geldbeutel in der Tasche war..
Wie unvorsichtig! Würde ich nicht mal bei den Grundschülern so stehen lassen. Ja, ich weiß, es gab einen Notfall, aber trotzdem.
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Ich habe jetzt nicht alles gelesen... Also mir hat meine Abordnung gut gefallen, ich probiere gerne mal was anderes aus. Seit deinem Ref, sind vmtl. viele Jahre vergangen, wahrscheinlich hat sich vieles an der Schule geändert. Ich würde das nicht alles nur schwarz sehen. Du verstehst dich nicht gut mit der aktuellen SL, vllt. ist es woanders ja besser. Bei den wenigen Stunden kann man womöglich auf deine Betreuungssituation Rücksicht nehmen. Nur weil du weniger Stunden hast, würde ich da jetzt nicht die doppelte Zeit investieren. Du bekommst ja auch nur die Hälfte bezahlt wie andere. Übrigens auch in der Pension.
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Vermutlich vermutet man in einem stehengebliebenen Jutebeutel nicht unbedingt etwas Wertvolles.
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Ich glaube, unsere Schulleitung würde sich verbitten, sich "mit diesem Kinderkram" zu beschäftigen. Würde sich niemand trauen, damit anzukommen.
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Aber gehst du auch in beiden Richtungen den Berg hoch?
Also doch nein. Wie soll das gehen?
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Ja, zuerst runter, dann hoch. Wie immer. Habe sehr viel Steigung. Bin schon mit dem Schlitten
zur Arbeit gefahren. -
Und die Generationen vor und nach uns machen das alles anders? Ich kaufe aber auch lokal ein! Zu Fuß!!
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Und was ist mit der Politik? Warum kann ich fast nur Dinge aus China kaufen? Warum ist es soweit gekommen, dass wir in vielen Dinge von anderen Ländern abhängig sind, obwohl wir das alles mal selbst konnten?
@ State: Ich bewege mich sehr viel unmotorisiert fort. Und du?
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