Daher wollte ich ja ursprünglich Stunden erhöhen, Chef ist dagegen
Na und? Dein Stundendeputat beantragst du doch woanders. Stellenwirksame Änderungen werden doch online vorgenommen.
Daher wollte ich ja ursprünglich Stunden erhöhen, Chef ist dagegen
Na und? Dein Stundendeputat beantragst du doch woanders. Stellenwirksame Änderungen werden doch online vorgenommen.
Was heißt das denn, dass die 41 Wochenstunden vor Ort abzuleisten sind? Ist das inklusive Vorbereitung und Korrekturen? Also man hört dann einfach auf und macht am nächsten Tag oder nach dem Wochenende weiter?
@Lauren also in der Gesamtsicht macht das Ganze den Eindruck, dass Du ziemlich am Ende bist und Dich erst mal neu sortieren solltest. Ich an Deiner Stelle würde mich mit sofortiger Wirkung krank melden. Jetzt hast Du nicht geschrieben ob Du Beamter bist oder angestellt., daher schreibe ich jetzt mal für beide Varianten
a.) als Beamter würde ich mir eine Soforteinweisung für eine eine psychosomatische Klinik geben lassen und mir eine schöne Einrichtung an der Ostsee aussuche und da wäre ich dann die nächsten acht Wochen. Danach dann Antrag auf Versetzung aus dienstlichen Gründen und das Ganze von der Klinik als notwendig bescheionigt. Nach der Klinik stufenweise Wiedereingliederung über Hamburger Modell über ein halbes Jahr.
b.) Angestellter
Ebenfalls krank schreiben, jedoch REHA Antrag an Deutsche Rentenversicherung. Um jeglichen Ärger mit der Krankenkasse zu vermeiden, würde ich zu einem Facharzt genen (Neurologe oder Psychiater) Hier sind die Krankenkassen lange Krankschreibungen gewohnt und die wird bei Angestellten undvermeidbar sein, den auf den REHA Termin wartest Du ziemlich lange und die REHA halte ich, zumindest was ich so rauslese, für dringend geboten um das Rüstzeug für die weitere 'Arbeit zu bekommen. Nach der REHA, das unbedingt mit der Sozialmedizin in der Reha Einrichtung absprechen, lässt Du Dich als arbeitsunfähig entlassen und beantragst die Wiedereingliederung frühestens nach 4 Wochen. Warum? Die DRV wäre der Kostenträger , wenn Du unmittelbar im Anschluss oder innerhalb von vier Wochen nach der REHA die Wiedereingliederung startest. Die genehmigen aber erfahrungsgemäß keine längerdauernden Wiedereingliederungen . Die wollen, dass das Ding nach sechs Wochen über die Bühne ist, ansonsten lehnen die das Rundweg ab. Daher als vier Wochen mindestens weiter AU und dann im Anschluss durch den Facharzt die Wiedereingliederung bei der Krankenkasse beantragen. Auch hier kommt wieder der Facharzt zum Tragen. Wenn das der Wald und Wiesen Druide beantragt läufst Du Gefahr, dass die Kasse auf eine niedrigerer Zeit drängt, den Fachärzten möchte der MDK hingegen ungern widersprechen. Auch hier Wiedereingliederung über ein halbes Jahr.
Es hört sich so einfach an, aber wenn es einem gerade nicht so gut geht und man sich vllt. auch weniger gut auskennt, liegt so eine Aktion wie ein Klotz vor einem und man bräuchte jemanden, der einen an die Hand nimmt. Evtl. Hausärztin oder so. Was mit der 10jährigen Tochter in der Zeit passiert, ist ein sehr wichtiger Punkt. Auch warten diese Kliniken nicht auf einen. Gute Kliniken haben meist längere Wartezeiten. Länger heißt Monate bis 1 Jahr.
Die Kinder meines Bruders sind ebenfalls alle über ihn mit privat versichert. Krass finde ich das dennoch, in dieser Hinsicht wird man ja quasi bestraft, wenn die Kinder unterschiedlich versichert sind. Mit anderen Worten, in 90 % aller Fälle muss ich mich kindkrank melden. Aufgrund der Alimentierung gibt es ja da quasi keine finanziellen Einbußen, oder was gibt es da zu berücksichtigen? Liegt das quasi im Ermessen meines Dienstvorgesetzten, was er bereit ist „hinzunehmen“?
Sind diese 4 Kindkranktage deiner Frau pro Kind? Wie viele hast du? Leider kenne ich mich damit nicht aus, aber könnte es sein, weil sie nur 50 % arbeitet? Ansonsten trifft vllt. das zu, was am Anfang des threads erklärt wurde, nämlich, dass es am Jahreseinkommen liegt. Wobei ich das doof finde. Kinder sind doch nicht seltener krank, weil man mehr verdient... Das soll ein Späßlein sein, bevor wieder jemand denkt, wie komisch ich bin.
@Lauren Ich versuche, einen roten Faden zu finden und ein konkretes Anliegen, aber mir ist das alles noch etwas zu unübersichtlich. Magst du einmal zusammenfassen, was nun das Thema dieses Threads sein soll und wie wir dir helfen können?
Roter Faden ist, dass sie sich da durch viele Ereignisse unwohl und ungerecht behandelt fühlt und dass die SL nicht viel von ihr hält. Sie wartet anscheinend auf vermeintliche Fehler. Gespräche verbessern meistens gar nichts mehr, wenn es so ist und das schon so lange geht.
Ich empfehle freiwillige Abordnung oder Versetzung. Man muss nicht für immer an derselben Schule bleiben und man muss das auch nicht aushalten.
Was ist denn am Begriff Vaginaldusche schlimm?
Nix.
Danke. Ich hab's mir gekniffen, fand ich - wie so oft - völlig daneben. Ich schliesse mich dir an: Wer kein Interesse an einer weiteren Diskussion hat, kann es doch einfach bleiben lassen.
Mein Kommentar zur Schweizer Mentalität war daneben, das gebe ich zu. Das wie so oft muss ich wohl so hinnehmen.
Alles anzeigenIch erkläre das gerne noch ein bisschen besser:
Ich glaube es gibt einfach ein Missverständnis, das ich wirklich gerne ausräumen möchte: Ich will gar niemanden "überzeugen" in die Schweiz zu kommen. Das schreibe ich eigentlich fast in jedem meiner Beiträge. Ich freue mich wirklich über jeden, der sein Plätzchen gefunden hat.Ich bin einfach zufällig über dieses Forum gestolpert, weil ich schauen wollte, ob sich hier eine Lehrperson für eine Klassen-Brieffreundschaft finden liesse. (Hat übrigens geklappt.) Dann habe ich ein wenig durch das Forum geklickt und mich bei den Schlagwörtern wie "Referendariat, Verbeamtung und Dienstrecht" daran erinnert, wie unterschiedlich die beiden Schulwelten (Deutschland und Schweiz) doch sind. Das hat mich auch irgendwie in meine eigenen Berufsfindungsphase nach dem Abi zurückversetzt, weil ich mich damals auch mit dem Lehrerberuf in Deutschland beschäftigt hatte. Neben den schlechten Prognosen für den zukünftigen Bedarf war es dann vor allem der (aus meiner Sicht) starre Beamten-Rahmen, der mich damals davon abgehalten hat, diese Richtung einzuschlagen. Ein Leben lang denselben Job ausüben und womöglich sogar jahrzehntelang an derselben Schule arbeiten? Das wirkte damals einfach extrem einengend auf mich. Hätte ich mich damals breiter informiert, dann wäre ich womöglich auf das System in der Schweiz gestossen (das zu mir persönlich einfach besser passt) und wäre vielleicht ohne lange Umwege direkt Lehrer geworden. Ist jetzt natürlich komplett irrelevant, aber ab und zu verfällt man eben in Gedankenspielchen.
Und mit diesem Hintergrund kam mir dann der Gedanke, dass ich ja einfach mal kurz meine Erfahrungen zur Schweiz teilen könnte und womöglich anderen in ihrer Berufsfindungsphase oder Stellensuche helfen könnte. Ich möchte einfach nur eine weitere Alternative aufzuzeigen, die ja für den ein oder anderen interessant sein könnte und von der man vielleicht noch nicht viel gehört hat. Also eine ganz kleine "Werbetafel" mit den Worten: "Schau mal, hier wäre noch eine weitere Option mit ganz anderen Vor- und Nachteilen".
Nebenbei hat mich auch einfach interessiert, wie sich das System in Deutschland in den letzten Jahren so entwickelt hat, weil ich solche Vergleiche einfach spannend finde.
Rückblickend habe ich realisiert, dass es andere Foren gegeben hätte (vielleicht studis-online.de?), wo diese kleine Info-/ Werbetafel besser platziert gewesen wäre, weil es dort vielleicht mehr Menschen geben könnte, die gerade tatsächlich noch vor beruflichen Entscheidungen stehen und meine Infos dann als hilfreich einstufen könnten. Hier in diesem Forum zeigt sich, dass die meisten Lehrpersonen einfach mitten im Lehrerleben stehen und meine gut gemeinte Information eher als unerwünschte Spamnachricht aufgefasst wird
Und trotzdem bin ich froh, dass ich diese Unterhaltung begonnen habe, weil ich in kurzer Zeit eine Menge über das System in Deutschland gelernt habe!
Kannst du meine Gedanken nachvollziehen?
Kurz nach dem Abi wollen wohl wenige in die Schweiz, um da Lehrerin zu werden. Wenn du diese Leute erreichen willst, solltest du evtl. in einem Abiturientenforum schreiben. Wenn wir seit langem in Deutschland Unterrichtende in die Schweiz gehen wollen würden, würden wir es tun. Über die Schweizer Vorzüge wissen wir Bescheid. Wir haben hier unsere Familien, Freunde und Leben und die Not ist für die meisten noch nicht groß genug, alles hinzuschmeissen. Vielleicht könntest du aber in der Facebook- Gruppe "Lehrer auf Abwegen" einigen helfen. Ansonsten verstehe ich hier deine ausführlichen Erklärungen und große Mühe nicht ganz, die du hier investiert, sprich deine Intention.
Was du bezüglich der 1. Stelle und späterer Versetzung schreibst, erlebe ich aber anders. Viele wollen in den Unistädten bleiben und aufs Land gehen nur die, die dort aufgewachsen sind. Da dort aber Lehrermangel herrscht werden regelmäßig Junglehrer dorthin geschickt, weil die Städte voll sind. Die Jungen müssen 5 Jahre bleiben und können dann Versetzungsanträge stellen. Mit Kind sind die Chancen größer. Ehe reicht nicht mehr. Zeitweise dauerte die Landverschickung nur 3 Jahre, aber aufgrund des massiven ländlichen Lehrermangels wurde die Zeit verlängert.
Ich habe immer selbst gedruckt, die Kolleginnen auch. Seit einiger Zeit stehen sogar zwei PC-Arbeitsplätze mit Drucker dafür im Lehrerzimmer zur Verfügung.
Same hier, aber nur 1 PC
Bisher können wir das Stundenpensum selbst bestimmen, zumindest bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen: Pflege von Kindern unter 18 oder Angehörigen. Mir sind allerdings auch kinderlose Kollegen bekannt, die ein paar Stunden dauerhaft reduzieren ohne diese Voraussetzungen.
Mir liegt die Schweizer Mentalität nicht so und ich habe Probleme mit der Sprache chchchch.
Ja, wir sind im Bilde. Die liebe Antimon hält uns auf dem Laufenden. Ich denke mal, dass schon noch mehr Lehrkräfte in die Schweiz abgewandert und riskiere mal die Behauptung, dass speziell Grundschullehrerinnen lieber zu Hause bleiben. Ich war schon im Studium eine der ganz wenigen, die aus einem anderen Bundesland kamen. Einige wohnten noch als Studentinnen zu Hause und im Ref. wollte auch kaum eine weg.
Entschuldigung - Klassenvorstand bzw Klassenlehrerin.
Danke - ich dachte, du meinst Krankheitsvertretung. Heißt hier KV. Sorry, ich lese plattenspieler erst jetzt, aber ich lasse es mal stehen.
Und sogar noch bessere Arbeitszeiten als Lehrer. Einmal die Woche eine Messe halten, da stinkt sogar unser Vormittags-Halbtagsjob gegen ab.
Meine ältere Tochter wollte früher immer Birgit Schrowange werden, weil sie dachte, man müsse nur einmal pro Woche für 2 Stunden arbeiten.
Bei uns am BK müssen die Schüler laut Schulleitung nicht beaufsichtigt werden, sie müssen sich nur beaufsichtigt fühlen. Finde ich eher mutig, weil im Zweifel Scheiße eh von oben nach unten fällt. Ich weiß aber tatsächlich von einem Berufskolleg in Köln das gänzlich auf Pausenaufsichten verzichtet.
Der Spruch existiert in allen Schulen. Nur, wenn weit und breit nie eine Aufsicht zu sehen ist, fühlt sich doch niemand beaufsichtigt.
Hauptsache, es gibt einen Paragraphen!
Verstehe, dass du es vorher nicht geschrieben hast, das wäre mir auch peinlich.
Ist mir nicht peinlich.
Das ist hier echt wieder anstrengend, aber in 2 Dingen sind wir uns doch eigentlich einig:
1. Der Prüfling sollte nichts mit der Bewirtung zu tun haben.
2. Die Bewirtung sollte sich auf einfache Getränke und einen einfachen "Snack" beschränken ohne viel Aufwand.
Hier schreibt doch niemand, dass der Prüfling selbst ein möglichst heterogenes Buffet aufzubauen hat, das fand doch bisher niemand gut oder habe ich das überlesen.
Vielleicht könnt ihr mal das stille Post spielen unterlassen, wenn ihr wirklich was gelesen habt, postet doch einfach den Artikel, hier werden aktuell einfach nur Gerüchte verbreitet.
news4teachers
Ich las, die Insulinpumpe funktionierte nach dem Duschen am 2. Tag morgens nicht mehr und sie hat sie entfernt.
Eine gescheite Einweisung der Lehrkräfte bzgl. der Medikamente hätte ich als Mutter bei einer 13jährigen nicht versäumt.
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