Ma klar. In einem Jahr wird der Plan erstellt und dann 99 Jahre evaluiert. 😉
Ach, ich hab noch welche von 1900 sagichnicht... Die könnte ich dann noch nehmen ![]()
Ma klar. In einem Jahr wird der Plan erstellt und dann 99 Jahre evaluiert. 😉
Ach, ich hab noch welche von 1900 sagichnicht... Die könnte ich dann noch nehmen ![]()
Montag beginnt die Schule und am Freitag davor ist Konferenz. Vorher frühstücken wir erst mal zusammen. Wer was mitbringt, wird schon vor den Ferien geklärt. So kenne ich das, seit ich in BaWü bin. Immer erst mal veschbern![]()
verreisen
Ja lasst gut sein. Ich hoffte hier gibt es etwas sinnvolles produktives wie z.b. ja hier kannst du 200€ noch bekommen die dir zustehen oder mach doch rückwirkend Kleingewerbe damit das elterngeld nicht so niedrig wird usw. Aber ja lasst gut sein danke fürs Gespräch
.. ist ja schlimmer als im lehrerzimmer mit den 5x 60 jährigen und ihrem Kaffee....
Schon wieder ein Troll?
Hieß dann nur ich habe halt Pech und so isses halt und ich muss damit klar kommen auf der Straße zu sitzen.
Ach, so schnell geht das nicht, denn:
Im August bekomme ich nun kein Geld (weil unbezahlte Elternzeit) und ab September dann wohl wieder meine volle Besoldung hoffentlich wenn die Elternzeit rum ist.
Jammern auf hohem Niveau.
Und zwar mit jeweils zwei Tagen. Sonntagsarbeit wird ja auch doppelt gerechnet.
Das sollte dann aber auch aufs Plakat ![]()
Ich glaube nicht, dass es einen Gesetzesartikel gibt. Wenn du das Kind tatsächlich unterrichten musst, würde ich die SL zumindest darüber aufklären. Vielleicht ergibt sich ja doch noch eine Lösung.
Bei manchen Filmen ist auch die FSK zu niedrig angesetzt und man sollte sich als Lehrperson gut überlegen, ob das Präsentieren sein muss.
Das finde ich auch und gerade auch bei den Harry Potter Filmen. Viele Kinder sind auch gar nicht so die abgehärteten Filmegucker wie man denkt. Ich habe vor ein paar Jahren mit einer 1. Klasse in der Weihnachtszeit "Tomte Tummetott und der Fuchs" anschauen wollen, da kamen die Kinder reihenweise zu mir, weil sie Angst hatten (Altersbeschränkung ist 0 Jahre). Schließlich musste ich den Film abbrechen und habe die Geschichte so zu Ende erzählt.
Ein großes Plus fand ich, dass ich immer mit meinen eigenen Kindern zusammen Ferien hatte, was wir durchaus genossen haben. Zu Schulzeiten war es schon stressig, als die Kinder klein waren. Dafür waren sie recht selbstständig. Ab der weiterführenden Schule hatten meine Kinder selbst so viel zu tun, dass ein Tag des Wochenendes für alle ohne großes Gemeckere im Wesentlichen "Vorbereitungszeit" war.
Ich finde, dass man seine Arbeitszeit schon viel flexibler gestalten kann, als in anderen Berufen. Man könnte ja auch spätabends arbeiten oder ganz wenig an Vorbereitung machen. Schulbuch auf, fertig. Geht ja auch - zumindest mal zeitweise.
Ihr erhaltet Geld, sobald ihr den Vertrag unterschrieben habt und bevor der Vertrag beginnt?
Lies genau, das Problem in Baden-Württemberg ist, dass das Referendariat vor den Sommerferien endet und nicht im Oktober oder Mai. Das ist in anderen Bundesländern tatsächlich anders. Dadurch ist ein Berufsbeginn als Lehrer eben nicht am nächsten Tag möglich. Aber auch wenn das Referendariat in einem anderen Bundesland im Oktober endet und man erst ab 2. Halbjahr einen Vertrag erhält, wird man für November bis Januar kein Geld erhalten. (Und natürlich kann man in der Zwischenzeit irgendwas arbeiten, das geht auch in Baden-Württemberg. )
Und ich habe auch in der Privatwirtschaft kein Geld für die Zeit zwischen Unterschrift und Arbeitsbeginn erhalten, nur weil ich für einen späteren Termin unterschrieben habe.
In Bayern endet das Ref. vor den Sommerferien, es dauert ja 2 Jahre. Es beginnt im September und endet Ende im Juli 2 Jahre danach. In den Sommerferien erhält man das Ref.Gehalt. Meist muss man ja auch noch umziehen.
Bei uns ist es ja auch so ähnlich geplant. Wird anscheinend zweimal von den 7 Deutschstunden (Kl.4) abgezwackt.
Mir hat den Anfang damals erleichtert, dass ich nach dem phasenweise anstrengenden Vorbereitungsdienst noch einmal sechs Wochen zur Erholung hatte. Ob ich im ersten Jahr weniger zu tun gehabt hätte, wenn ich in den Ferien schon Sachen vorbereitet hätte? Ich bezweifle es.
Du hast auch nur so 12 Kinder, wenn man um die 25 hat, bekommt man das alles nicht so schnell hin. Ich meine damit auch organisatorische Dinge wie Namensschilder, Garderobenbeschriftungen, Schubladen, usw.
Und noch ein letzter Punkt für heute, Anka00, dann soll's genug sein.
Als Lehrer bist du den halben Tag von vielen (oft hunderten) Menschen umgeben, bist aber tatsächlich mitten im allergrößten Trubel ein Einzelkämpfer. Das setzt sich nach dem Unterricht in anderer Form fort - die Kinder sind weg, aber du arbeitest jetzt erst recht allein.
Meiner Erfahrung nach ist der fachliche Austausch, das ausführliche Gespräch über einzelne Kinder oder die grundsätzliche Debatte über "Fehler im System" ganz überwiegend nicht gewünscht...und wird nicht gesucht.
Ich staune immer wieder, wie schnell das Lehrerzimmer nach Ende der letzten Stunde verwaist. Jeder will nach Hause, um alleine für sich den nächsten Tag vorzubereiten - wer fünf Minuten nach Ende der sechsten Stunde IMMER NOCH im Klassenzimner sitzt, der hat entweder ein Elterngespräch anberaumt oder er/sie kann seine/ihre Arbeit nicht effektiv managen.
Welches Bundesland bist du und wo soll das so sein?
Ich finde es auch unangemessen und würdelos, dass man mit 55+ noch die Klassen 1-7 unterrichten soll. Gut, dass ich das auch mit 32 nicht tue.
Meinst du das jetzt ernst? Wenn ja, woher willst du das wissen? Du bewegst dich doch nur auf deinen kleinen Schienen.
Was sagt man dazu? "Selbst Schuld"?
Nee, sie erleichtert sich den Anfang.
Bestimmt siehst du sehr gut aus, pepe.
Trotzdem haben von den GSL-Studierenden, mit denen ich bisher in Kontakt gekommen bin, etwa 90% Sachunterricht als wählbares Fach; damit sticht man später dann halt nicht heraus, außer man hat sehr gute Noten.
In Bayern hat man 4 Fächer und eins davon MUSS aus dem Sachunterrichtsblock sein (Bio, Geschichte, Erdkunde, Sozialkunde).
Der Frosch sieht auch noch ganz passabel aus
. Sonst weiß ich leider von niemandem hier, wie er/sie aussieht.
TOP 2 folgt sogleich:
Als Lehrer ist man - zumindest im Rahmen des Unterrichts - komplett fremdbestimnt. Nicht inhaltliche Erfordernisse oder spezifische Bedürfnisse der SuS besimmen die Arbeitsabläufe, sondern IMMER ist es das Stundenklingeln, das die Arbeitsphasen vorgibt und taktet.
Das ist eine Form der Entfremdung, die es so starr ansonsten nur in großen Industriebetrieben gibt.
Diese unnatürliche Taktung torpediert nicht nur Lern- und Arbeitsabläufe, sie macht auch die so wichtige kommunikative Interaktion mit den KuK fast unmöglich. Die strikte Einteilung des Unterrichts in 45-Minuten-Einheiten versklavt Lehrer und Schüler gleichermaßen!
Man kann doch sehr offen arbeiten. Offener Anfang, gemeinsamer Stuhlkreis, besprechen des Tages, gemeinsame Lernzeit, freies Arbeiten an den Themen (differenziert mit individueller Hilfe) usw. Mit vielen Fachlehrern in der Klasse ist es schwieriger, aber da kann man sich je nach Tag darauf einstellen und entsprechend/anders planen. Es gibt auch Tage, an denen man die einzige Lehrkraft in der Klasse ist. Wenn die Klasse gut eingeführt ist, läuft der Vormittag notfalls fast ohne dich. Eine Schulklingel habe ich in BaWü noch nie gehört und da arbeite ich jetzt immerhin schon 18 Jahre. Die weiterführenden Schulen haben hier immer Doppelstunden, damit die Fachlehrer auch freier bei den Methoden sind.
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