Bei dem BiSs geht es unter anderem um Tandemlesen. Gegenseitiges lautes Vorlesen. Das ist 1 Aspekt.
Beiträge von Zauberwald
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Hm, das ist zumindest mal ein Weg: Gebt uns die verf***ten Konzepte von oben vor. Dann müssen wir sie nicht schreiben, sondern bestenfalls abwandeln.
Bin mal gespannt, was uns am 12.6. erwartet.Die emojis, die Teilnehmende als Reaktion am Ende schickten, waren sehr durchwachsen: Viele wütende oder tränende Gesichter, Hasen, die davon rannten, Schildkröten (was die Veranstalter verwirrte), aber auch Herzen und freundliche Gesichter, Daumen hoch, also alles mögliche.
Das Konzept ist gar nicht neu, sondern es gibt es seit einigen Jahren, zumindest in BaWü und BY.
Was rennende Hasen und Schildkröten bedeuten sollen...keine Ahnung.
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SL sagte heute, dass sie froh ist, dass ich an der Schule bin.

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Wir hatten heute eine verpflichtende 2stündige online-Veranstaltung zu dem Thema mit über 2000 Teilnehmerinnen. Habe es mit meiner Kollegin zusammen auf dem Sofa genossen. Am Montag lief sie auch schon mit über 2000 Teilnehmern. (BiSS-Transfer, gemeinsame Initiative von Bund und Ländern)
Zuerst war der Herr sehr freundlich, aber als dann von Teilnehmenden Fragen aufkamen, wurde er etwas biestig. Kurz gesagt: Verpflichtendes Konzept, die Schule, die es ab September nicht nimmt, muss ein eigenes einreichen, Betreuung des Konzepts notwendig, aber keine Ermäßigungsstunde, 2x20 Minuten Zeit (im Deutschunterricht, keine Extrastunde für Schüler und Lehrer), kein Material (man soll das Rad nicht neu erfinden, sondern nehmen, was man hat und umarbeiten).....
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Also die Matheaufgabe, die bei meinen damaligen 2ern mit "14 Schüler und Schülerinnen" begann, hat damals für Verwirrung gesorgt und die Lernenden wollten immer wissen, wie viele Schülerinnen es denn nun seien, oder ob man da noch was ausrechnen müsse.

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Nee, noch nicht. Hab laminiert und mach Fäden an was dran. Klischee erfüllt.

DUUM war heute trotz Dauerregens den ganzen Vormittag mit Schülern im WAld
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Ich habe in letzter Zeit ihr Zaubergeplauder auf spotify nebenher laufen und es greift einen echt an.
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Wir haben zum Glück mehr Fahrräder und einen recht großen Schulhof. Die Übungsstunden machen wir an den (zu seltenen) Tagen, wenn die Klasse eine Doppelbesetzung hat, dann kann man mit den absoluten Anfänger trainieren. Natürlich ist das "eigentlich" wiedermal nicht die Aufgabe der Schulen, aber wenn es zu Hause so gar nicht läuft...
Ach pepe, bald übernehmen wir auch noch das Töpfchentraining, aber vorher sage ich dann "Tschüß, Schule."
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Bei uns erfolgen das praktische Training und die Prüfung mit Verkehrspolizisten. (Meine alten sind inzwischen pensioniert, aber die jungen sind auch super). Hier erhält jeder, der durch dir praktische Prüfung rasselt, eine zweite Chance. Dass jemand die theoretische, die davor erfolgt, nicht besteht, hatten wir noch nicht, aber ich gehe davon aus, dass das Kind auch diese wiederholen dürfte.
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Ich mache nicht mehr so komplizierte Einstiege. Im Ref. lernt man meist, dass man die SuS dadurch motivieren oder ein möglichst großes Problem aufbauen soll. Ich knüpfe entweder an Vorwissen an oder komme durch eine unkomplizierte Aktion zum Thema. Zur Not sage ich: Heute üben wir...oder ich schreibe was hin, was zum Thema führt .... oder, Hauptsache kurz. Mehr Zeit gehen in Fachwissen, Übung und Versprachlichung des Themas
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Als GSlin hat man wohl immer die A.karte. Ist bestimmt wegen der Schulgröße so.
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OH, werdet ihr nicht mehr besucht? Wir schon, so bis 50 (Jahre).
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Allgemeingültig kann man das sicher nicht sagen. Aber von meinem persönlichen Empfinden her, ja.
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Fachfremd und interkulturell kennen wir Grundschullehrerinnen nicht anders.

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Dann kann sie den vorletzten Satz bei mir streichen.
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Was ist daran verwirrend? Soll ich lügen? Ich kenne beide Systeme.
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Vielleicht ganz plakativ: Was sollten Bewerber eurer Meinung nach wissen, bevor sie dorthin gehen?

Kurz und knapp: Die Anforderungen sind höher (zumindest wenn ich BY mit BaWü vergleiche) und du musst jeden Sch. dokumentieren. Das Ref. dauert auch 2 Jahre. Tu´s nicht.
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Hi ich studiere aktuell im 6. Semester Grundschullehramt. Ich möchte das Studium auch auf jeden Fall abschließen. Bis zum Abschluss brauche ich bestimmt 9 Semester. Also 2025 könnte ich fertig sein. Ich arbeite sehr gerne mit Kindern und in den Praktika hatte ich auch sehr viel Spaß. Der Personalmangel an den Schulen ist nicht zu übersehen, was mich ein bisschen davon abschreckt aktuell mit dem Lehrermangel in diesen Berufsfeld zu arbeiten, einfach weil die Bedingungen so schlecht sind. Ich hab weder Lust darauf mich zum Burnout hinzuarbeiten oder Lust darauf mich zum Burnout hinzuarbeiten oder nur minderwertige Bildung zu vermitteln. Letztens habe ich auch gelesen, dass man im Ref schon ein Beamter auf Widerruf sein kann. Ich bin mir nicht sicher ob ich so jung schon in dieses System möchte. Also ja ich möchte auf jeden Fall irgendwann Beamtin werden. Einfach weil die Vorteile (Pension etc.) mega sind. Aber ich möchte nicht jetzt eine Entscheidung für immer (und immer und immer) treffen, die mich so sehr an den deutschen Staat bindet. Mein Freund hat sich letztens geäußert, dass er gerne ein paar Jahre im Ausland leben möchte. Und ich finde das ist eine sehr gute Idee. Einfach ein bisschen mehr von der Welt sehen und Einblicke in fremde Kulturen finden. Eine neue Sprache lernen. Sowas erreicht man nicht durch Reisen im Rahmen des gesetzlichen Urlaubsanspruchs. Theoretisch kann ich ja auch noch mit 29/30/31 ins Ref gehen. Die Verbeamtung geht im Bayern ja bis zum 45 Lebensjahr, habe ich gelesen. Wenn ich nach dem Ref mit der Kinderplaung beginne, kann ich ja dann evt. schön entspannt Teilzeit arbeiten und das vielleicht auch ohne Klassleitung zu sein. Dann habe ich den ganzen Orgakram nicht. Was haltet ihr von der Idee? Ich überlege nur die ganze Zeit was ich dann in der Zeit nach dem 1. Staatsexamen machen soll? Ich habe zwar einen YT Kanal, der sich sehr gut entwickelt und auch alle anderen Social Media Kanäle entwickeln sich prächtig, meine Selbstständigkeit entwickelt sich allgemein in eine sehr gute Richtung allerdings möchte ich nicht von meiner Selbstständigkeit alleine leben. Ich möchte das dies ein Hobby bleibt, einfach weil mir sonst wahrscheinlich die Kreativität abhanden kommen wird. Ich würde am liebsten etwas handwerkliches lernen, aber es sollte auch irgendwie ortsunabhängig sein, damit ich reisen kann... (und nein ich würde meine Kinder nicht bei YT etc. zeigen obviously)
Ich würde auf alle Fälle das 1. Staatsexamen machen, dann ist es 2025. Mit Kindern wird deine vermeintliche Freiheit erheblich eingeschränkt sein. Etwas Handwerkliches lernen - eine Lehre dauert 2 oder 3 Jahre. Da würde ich lieber das Ref. machen und wenn du mit deinem Freund ins Ausland gehst, dort in den Auslandsschuldienst gehen. Eine Freundin hat das jahrelang so gemacht, Jahrzehnte. Du bekommst eine ordentliche Besoldung (mehr als hier, ich glaube das Doppelte, bin aber nicht sicher) und hast meist nur Diplomatenkinder.
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