Beiträge von Zauberwald

    Dann muss ich wohl reklamieren. Ich komme nicht auf das Gehalt und zahle auch noch etwas Soli. Obwohl in deiner Tabelle 0 € steht.

    Is ja auch wurscht. Habe genug Geld. Ohne Familie bin ich bei 4800 Brutto. Sind im Jahr 57600, keine 64000.

    Das mit der "Strukturzulage" kenne ich auch nicht.

    Ich kam im Ref. an die tschechische Grenze, 46 km vom Studienort entfernt. Ich nahm mir dort eine kleine Wohnung, weil ich nicht so weit pendeln wollte. In dem Ort gab es nix, ich fühlte mich sehr allein ohne Freunde und bin nach 4 Monaten zurück in die Unistadt gezogen. Habe mit einer Freundin eine Fahrgemeinschaft gehabt, wir konnten auch zusammen lernen und es ging mir besser.

    Bei A12 kommen deine Rechnungen leider so nicht hin. Ich bin 58 und weiß, was man da mit A12 verdient bei 31 Dienstjahren.

    Ich habe 3 Kinder und bekomme für mich 70 % Beihilfe. Nun sagte eine Kollegin zu mir, das würde sich ändern, sobald die Kinder älter sind und nur noch 1 beihilfeberechtigt ist. Sie hat 2 Kinder, eins ist jetzt 25 geworden, das andere ist jünger und sie würde nun nur noch 50 % Beihilfe erhalten.

    Bisher dachte ich, man würde die 70% Beihilfeanspruch für immer behalten, auch wenn man pensioniert ist und egal wie alt die Kinder sind. Stimmt das gar nicht?

    Edit: Ich hab bislang übrigens kein einziges vernünftiges Argument pro Handy auf dem Pausenhof in Klasse 5-10 gelesen.

    Hier: Es geht darum, den Kindern und Jugendlichen nicht per se Missbrauch desselben zu unterstellen. Mir geht es darum, dass es nicht einfach für alle verboten wird. Die stehen doch nicht in der Pause da und starren ununterbrochen auf den Bildschirm. So was Tolles und Neues ist das doch auch nicht. Wer jemanden beleidigen will, braucht kein Handy. Und wenn er es nutzt, ist er schön doof. Liefert die Beweise gegen sich selbst gratis mit.

    Ich glaube, es geht weniger darum, Mobbing auf 0 zu bringen (auch wenn das natürlich ein schönes, wenngleich nicht immer realistisches Ziel wäre), sondern einfach ein Medium, mit dem vor allem kleine Kinder und Kinder aus bildungsfernen Haushalten überfordert sind hinsichtlich der Einschätzung eines sinnvollen Umgangs hiermit, nicht unbedacht nutzen zu lassen und dieser Altersgruppe bessere Alternativen zur Freizeitgestaltung anzubieten. Was die Kids zuhause machen, liegt in der Hand der Erziehungsberechtigten, aber in der Schule sind es die jeweiligen Lehrer. Es gibt in meinen Augen mehr Gründe, die im Primar- und Sek I-Bereich gegen statt für Handynutzung auf dem Pausenhof sprechen. Wenn sie sich im Schulbus gegenseitig Pornos, Gewaltvideos oder Beleidigungen schicken, kann man es kaum verhindern, aber man muss auf dem Pausenhof dazu nicht unbedingt eine weitere Plattform bieten.

    Ich finde das überzogen. Die Kinder stehen doch nicht in Reih und Glied auf dem Pausenhof und schicken sich Beleidigungen. Und wenn, hat man es schwarz auf weiß und kann das gut im Unterricht aufgreifen. Ist womöglich wichtiger, als manch anderer Inhalt. Nichts damit zu tun haben zu wollen, ist auch keine Lösung. V.a. nicht für die Kinder, wo zu Hause alles egal ist. Ist es nicht umso wichtiger, hier erzieherisch zu wirken?

    Ich hab, als unser Kinder ungefähr 2 war, mal plötzlich kein Kindergeld mehr bekommen. Ein Anruf bei der richtigen Stelle: "Ach, ja, entschuldigung, das ist uns so passiert."

    Vielleicht sollte ich auch mal anrufen, muss nämlich zusätzlich noch ein paar Bögen ausfüllen :explodier:, nur geht hier nie jemand ans Telefon. Kind Nr. 2 haben die irgendwie auf dem Kiker. Das geht schon so, seit sie 18 ist. Jetzt wurde sie gerade 25 und ich dachte, das hat sich erledigt. Nein, man kann ja rückwirkend irgendwas belegt haben wollen, was man sowieso schon hat.

    Doof ist, dass die Familienkasse rückwirkend ab Januar 2022 alle Belege haben will, was meine Tochter seitdem macht. HABEN SIE DOCH SCHON ALLES BEKOMMEN. Sonst hätte es ja auch kein Kindergeld gegeben. Haben die das bloß verlegt oder wollen die mich schikanieren? Nix zu tun? Auf anderen Behörden stapeln sich angeblich 15000 Anträge, in Bayern noch mehr. Was tun die eigentlich? Rückwirkend meinen Kindergeldanspruch prüfen?

    Nur finde ich, dass es nicht reicht " nebenbei " in der Stunde mit halbem Auge draufzuschauen.

    Na klar sehe ich grob wer was wie gut kann.

    Es reicht aber auch nicht, nur Fehler anzustreichen. Die Kinder haben doch nur einen Lernzuwachs, wenn man die Fehler genau bespricht. Daher üben wir viel zusammen, bevor es ernst wird, damit jeder sein Handwerkszeug vorher lernt. Daher schaffe ich weniger Tests, die benotet werden.

    Ich schreibe immer erst Tests, wenn ich vorher ganz viel geübt habe. Ich werde ich oft dafür gelobt, dass ich nicht so schnell von Thema zu Thema hetze. Ich hätte gar keine Zeit für so viele Tests. Dann könnte ich zu wenig dafür üben. Ich sehe in den Übungsphasen, wie sie sich verbessern. Ohne Test. Ich bin froh, wenn ich in jedem Halbjahr in Kl. 3 einen umfangreichen bewerteten Lesetest schaffe. Habe aber in der Übungsphase schon einige im Format einer Klassenarbeit geübt, die wir zusammen besprechen, Antworten diskutieren, loben oder in Frage stellen. Erst muss man doch mal üben, wie Leseverständnisfragen zu beantworten sind. Das braucht Zeit.

    Man sieht doch bei schriftlichen Arbeitsaufträgen zu Texten auch ohne Test, wer das kann, beim ganz normalen Korrigieren. 11 Tests im Halbjahr allein in Deutsch finde ich schon viel. Das bringt die Kinder doch unnötig in Angst.

    Wir üben auch mehr Leseverstehen und an Texten arbeiten. Lesen hat bei uns immer jemand anders als die Deutschlehrerin, damit diese Stunde auch wirklich stattfindet. Sonst besteht die Gefahr, dass es im anderen Deutschunterricht zu kurz kommt. Die VERA Tests zum Leseverständnis in Klasse 3 sind auch oft richtig schwer.

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