mein Mann hat gekocht (ist das zu lang? er macht überall Speck rein)
Beiträge von Zauberwald
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Der Lernzuwachs soll sein, dass sie die Tempusformen erkennen, erklären und verwenden kennen... ich habe mir aktuell die Erzählungen der Klasse angesehen und gemerkt, dass viele im Perfekt schreiben. Durch die Stunde sollen sie erkennen, dass man im Präteritum schreibt und sie sollen lernen, wie man die richtigen Formen bildet.

Hast du einen Lehrplanbezug? Denn eigentlich lernt man das in der 3. Klasse.
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Ich kenne das mit den verschiedenen Standorten auch. 5zügige Grundschule, davon 2 Züge an Außenstellen, also in Summe 3 Schulhäuser. Ich fand es nicht schlecht, nur, dass man in so einer Minischule dauernd Aufsichten hat. Rotiert wurde auch, aber auf freiwilliger Basis und das ging sich irgendwie aus. Das mit dem Klassenzimmer räumen passiert an meiner aktuellen Schule (gleiches Schulhaus) aber auch oft, wir müssen meist nach 2 Jahren das Zimmer wechseln. Nur mit Glück bleiben wir länger, bzw. gleicher Klassengröße, denn die Zimmer sind unterschiedlich groß.
Gibt es denn keine freiwilligen, die mal ins andere Schulhaus umziehen?
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Hallo zusammen,
wir möchten der Klassenlehrerin gemeinsam als Klasse etwas schenken. Es soll nur eine Aufmerksamkeit sein, also insgesamt maximal 10,- €.
Worüber freuen sich denn die Grundschullehrer/innen?
Was könnt Ihr ggf. gar nicht mehr sehen?
Vielen Dank und viele Grüße
Super-Lion
Mein Mann würde jetzt sagen: "Ein Eichhörnchen umfahren und laminieren...höhö"...
Sorry, der musste jetzt sein, so was muss ich mir immer anhören und es ist ja jetzt Freitagnachmittag

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Am meisten habe ich mich bisher über selbst gemachte Bücher von Klassen gefreut. Eine Klasse hat mal ein Kochbuch mit von den Kindern aufgeschriebenen Rezepten gestaltet, Foto drauf, noch ein paar persönliche Worte, dann die bunten Blätter in ein Fotoalbum geklebt und noch ein Klassenfoto am Anfang.
Jüngere Schüler haben mir mal ein Buch geschenkt, wo jedes Kind ein buntes Blatt mit Vorder- und Rückseite gestaltet hat. Ein paar geschriebene Worte, Bilder, Fotos (war Klasse 1 oder 2), jedes Blatt wurde laminiert und dann wurde alles als Ringbuch zusammengebunden.
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Jede Familie sammelt einige schöne, bunte Herbstblaetter, rollt diese mit den Kindern zu Blüten zusammen (eine Blüte je Kind), die im unteren Viertel mit Draht umwickelt und fixiert werden. Ggf noch zusätzlich fixieren z. B. mit Spray. Alle "Rosen" dann zu einem schönen Strauß zusammenfassen, schöne Karte dazu, auf der alle unterschreiben, fertig ist ein wenig zeitaufwendiges, persönliches, kreatives Geschenk.
Die Grundschullehrerin in mir möchte bitte keine bunten selbstgesammelten Herbstblätter.

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Wir haben nicht einmal eine Schulsozialarbeiterin. Was dringend nötig wäre.
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Das ganze Schulkonzept und das gemeinsame Selbstverständnis ist auf die Beziehungsarbeit ausgerichtet. Das greift auf ganz verschiedenen Ebenen.
Beginnend mit dem Menschenbild und dem Selbstanspruch: Wertschätzung, Individualität, Kümmern, Selbstwirksamkeit erlebbar machen, Vorbilder prägen, Konsequenz, Zukunftsorientiertheit in der sozialen Interaktion, etc.
Eine weitere Ebene ist, dass wir versuchen die Schule zu einem interessanten Ort zu machen, wo sie Möglichkeiten haben sich zu entfalten, die sie sonst nicht hätten, z.B. durch diverse AGs, außerunterrichtliche Aktivitäten, Gemeinschaftserlebnisse, Projekte etc.
Darüber hinaus investieren wir gezielt viele Deputatsstunden in soziale Förderstunden, in denen bedarfsorientiert an Problemen, dem sozialen Zusammenhalt, der Klassengemeinschaft, der Empathiefähigkeit oder der Persönlichkeitsstärkung gearbeitet wird.
Dazu kommen dann mehrere sozialpädagogische Ansprechpartner, die Schülern und (eingeschränkt Eltern) bei Problemen helfen und sie beraten ggf. die entsprechenden Kontakte zur Jugendhilfe und ähnlichem aktivieren etc. Ziel ist dabei, dass jeder Schüler mehrere Vertrauenspersonen und niederschwellige Ansprechpartner hat und mit Problemen nicht alleine gelassen wird. Die Klassenlehrer, die Beratungslehrer und die SV-Lehrer sind in dieses System auch mit eingebunden. Ein analoges System gibt es im Bereich sonderpädagogische Förderung und für neu zugewanderte Schüler.
Letztendlich geht es darum Schule vom Schüler aus zu denken.
Was will ein Schüler:
Anerkennung, Wertschätzung, Selbstwirksamkeitserfahrung, Hilfe bei Problemen, Entdeckung und Förderung der eigenen Interessen, Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung, Möglichkeit zur Selbstentfaltung, Interesse an der eigenen Person/gesehen werden, Achtung der Individualität, positive soziale Beziehungen.
Wenn du das als Schule adressieren kannst, dann ist sie für die Schüler ein positiver Ort und es entsteht eine positive Verstärkungsschleife.
Auch bei uns gibt es Herausforderungen und Probleme. Wir versuchen sie gemeinsam, zukunftsorientiert und lösungsorientiert anzugehen.
Das hört sich alles gut an, aber bei dünner Personaldecke, wo man es nicht mal schafft, alle krankheitsbedingten Stundenausfälle aufzufangen, gleicht das einem Schlaraffenland. Wann und wo bist du?
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Elternsprechtage beendet: Alle 21 vereinbarten Termine wurden wahrgenommen, keine Absage, kein spontanes Fernbleiben.

Habe meine 24 auch bald durch.
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Bei uns geht gerade klassenweise Magen-Darm rum. Von Corona hört man bei den SuS nichts. Oder man erfährt es nicht. Krank sind ja immer welche, was im November ja normal ist.
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Jetzt habe ich Flitchen gelesen

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Wichtig ist die Unterscheidung, wo kann ich als Lehrer noch irgendwas erreichen und wo nicht mehr. Und ja, manche Schüler muss man "aufgeben", man erreicht sie nicht.
Ich empfehle dir Supervision, um besser unterscheiden zu lernen, vielleicht kannst du den Fokus dann eher auf die "Erreichbaren" lenken.
Supervision ist glaube ich in bayrischen Schulen gängiger.
Das Problem ist, dass die ganze Situation trotzdem was mit einem macht, auch wenn man welche "aufgeben" würde.
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Dem Einstern-Autor habe ich schon Kaffee serviert. War mal mein Schulrat.
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Ich lege gleich mal einen extra Erasmus-Plus-Thread an und frage da nach Formulierungen, Anträgen etc., so dass so was sicher genehmigt wird. Wenn ich das hier fragen/schreiben würde, wäre das zu auffällig. Also: Mach dir um die Kosten keine Sorgen.
Erasmus-Plus



Kenne einige Anekdoten...
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Meine (schwierigen) Jungs heute: "Du ist so streng wie unser Fußballtrainer."
Ich (innerlich zu mir selbst): "Yes!"
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Wir gehen ins Panda & Sons in Edinburgh, nachdem ich jetzt weiß, wonach ich suchen muss (sieht von außen so aus wie ein Friseursalon).
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Und du warst nicht in Versuchung, den Gefängnisturm abzuschließen???
Der Stadtführer hat mal kurz die Tür geschlossen...
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Was die Pubs angeht, möchte ich auch noch Irland einbringen.
Und ansonsten ist das ein sehr guter Plan!
(wobei 8 Stunden knapp werden könnten)
Irland hatte ich als erstes. Dann treffen wir auch bestimmt noch den Frosch (in Schottland), der mit seinem Fahrrad unterwegs ist und irgendwo ein Weizenbier sucht....
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Oh ja! Das ist spannend!
PS: Bist du mit allen SuS zurückgekommen?

Leider. Obwohl meine Kolleginnen mir noch mit auf den Weg gaben, ein bisschen Schwund sei immer.
Sie kennen meine schreckliche Klasse 
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