Beiträge von Zauberwald

    Jetzt wundere ich mich sowieso: Ein Bekannter wurde nach 5wöchiger Krankheit (Beamter. Lehrer) vorübergehend für 2 Jahre pensioniert, weil die Prognosen schlecht waren. Er war damals 34 und die Pension sehr niedrig. Er hatte wenig Geld, aber Dank seiner Berufsunfähigkeitsversicherung ging das. Hat der mich jetzt nur angelogen?

    Er musste nach 5 oder 6 Wochen schon zum Amtsarzt und der hat das erwirkt.

    Eine Wiedereingliederung setzt voraus, dass man erst Mal mindestens für sechs Wochen krank geschrieben ist. Und nur aus dem Krankenstand heraus kann dann eine Wiedereingliederung beantragt werden. Wobei, Pferdefuss, man für die komplette Dauer krank geschrieben ist und dann nur Krankengeld plus einem Zuschuss erhält. Der Zuschuss gleicht den Verlust nur zum Teil aus. Hinweis: Sie ist Tarifbeschäftigte und nicht verbeamtet, da gelten etwas andere Spielregeln.

    Genauso ist es.

    Unser Zeugnis besteht im 1. Schuljahr aus ca 75 Kompetenzen in den einzelnen Bereichen.

    Das kann ich wirklich empfehlen. Es ist genau auf den Lehrplan abgestimmt und das ist wirklich für alle sehr verständlich.

    Eltern und Kinder durften das Zeugnis bewerten wie verständlich die Kompetenzen sind. Die überwiegende Mehrheit war / ist sehr zufrieden mit dem Ankreuzzeugnis.

    Wir haben, so wie wohl alle anderen auch, ein Zeugnisprogramm mit Formulierungen, die man anklicken und abändern kann. Natürlich kann man auch etwas anderes schreiben, oder man kann alles selbst formulieren. So hat man zumindest schon einmal eine gute Orientierung. Wenn etwas fehlt, kann man das einsetzen.

    Ich meine damit aber nicht systematische Beratung für den einzelnen. Sondern für das ganze System Schule. Das man wirklich Schwerpunkte legt und diese dann nach und nach abarbeitet. Momentan kommt gefühlt jedes Halbjahr ein neues Problem (von oben).

    Bloß wer soll das machen, und vor allem, wer ist dafür kompetent genug? An zu vielen wichtigen Stellen, auch in der Politik, sitzen zu viele Leute ohne die nötige Sachkenntnis.

    Was bei einer meiner Schulleitungen nicht ging waren solche Sätze wie: "...sollte lernen, besser mit Enttäuschungen umzugehen."

    Anstatt dessen heißt es: "Blablabla konnte noch nicht mit Enttäuschungen umgehen." Wir durften NUR den Ist-Zustand beschreiben und keine Verbesserungsvorschläge, alla "muss er noch üben" verwenden.

    Aber das finde ich eigentlich gut und habe es so beibehalten.

    Einmal korrigierte eine Kollegin meine Zeugnisse und strich mir grammatikalisch richtige Sätze als falsch an. Wir bekamen uns arg in die Haare und ich habe dann zukünftig darauf verzichtet.

    Ich habe den Artikel nicht gelesen. Dass Lehrer eine Viertagewoche hätten, glaub ich aber nie und nimmer, eher, dass Schüler einen Tag in der Woche individuell arbeiten, daher weniger Stunden erteilt werden müssen. Die "Selbstlern"zeit wird aber trotzdem von Lehrern "begleitet" (unbezahlt) oder von billigem Ersatzpersonal in der Schule beaufsichtigt. Die Lehrer können dann mehr Klassen unterrichten. Spart, sieht gut aus bei Lehrermangel und der Wirtschaft wirds auch gefallen (Endgeräte, Software, Selbstlernmaterialien).

    ...und die Öffentlichkeit denkt: "Die faulen Säcke, jetzt arbeiten sie noch weniger."

    :laola:

    Wenn ich einen Kuli nehme, sieht das aus wie geprägt.

    Alternativ: Reinbeißen. Im Sekretariat gibt es dann eine Fühlprobe der Beißabdrücke der unterrichtenden KuK.

    Ich lagere nachher aus, jetzt muss ich mich erstmal vom Zeugnisbeißen erholen.

    Die haben schon Ferien.... :ohh::tanz::handschlag:

    Zertifiziert dokumentenecht druckende Drucker sind beim Drucken zertifizierter Dokumente also stets den nicht zertifiziert dokumentenecht druckenden Druckern und diese selbstredend den nicht dokumentenecht druckenden Druckern vorzuziehen. Kann man doch einfach mal so festhalten.

    Wie ist es aber beim zertifizierten oder nicht zertifizierten dokumentenechten oder nicht dokumentenechten Drucken nicht zertifizierter Dokumente?

    Das ist wohl der Ferienmodus ^^

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