Beiträge von Zauberwald

    Um etwas zur anekdotischen Evidenz beizutragen: Meine Schwester ist Ärztin mit eigener Praxis. Da denkt man sicher, sie hätte ein tolles Leben, finanziell und auch sonst.

    In Wahrheit ist es so, dass sie erst einmal viel Geld verdienen muss, um die laufenden Kosten zu bezahlen: Praxismiete, Gehälter der MTAs und des Arztes, den sie eingestellt hat, Leasing Verträge von Geräten, Putzfrauen usw

    .Die Abrechnungen macht sie selber, muss regelmäßig auf Fortbildungen, das ist vorgeschrieben. Sie betreut zusätzlich ein Altenheim und ein Behindertenheim medizinisch, um sichere Einnahmequellen zu haben, ausserdem ist sie darauf spezialisiert. Regelmäßig hat sie Wochenend - und Nachtdienst.

    Familie hat sie keine. Wenn man sie hört, hätte sie sowieso keine Zeit dafür.

    Sie hat mir mal erzählt, was am Ende für sie selbst als Gehalt übrig bleibt. Wenn es stimmt, ist es Netto ca. So viel wie ich mit A12 Netto habe. Gut, es ist für sie allein, aber trotzdem häuft sie keine Reichtümer an und hat gefühlt nie frei.

    Mit A14/A15 durchaus und dann sogar noch deutlich mehr.

    Ist wahrscheinlich Brutto und die PKV geht auch noch ab.

    Wenn ich meine Pension mit dem Google-Rechner ausrechne, kommt auch viel mehr heraus, als bei dem Pensiinsbescheid, den ich erstmals nach 25 Dienstjahren erhalten habe. Mir werden 2 Jahre wegen Erziehung abgezogen (bei 3 Kinden) und ich habe meist nur zwischen 80 und 90 % gearbeitet. Macht bestimmt auch was aus

    Damit kann sie aber in den 6 Wochen doch bereits in die GKV in die Familienversicherung (denn Anspruch auf ALGI wird sie wohl nicht haben) und damit ist sie aus der PKV raus.

    Keine Ahnung. Anspruch auf die Familienversicherung nach diesen 6 Wochen hat sie aber nach den von calmac verlinkten Informationen nicht. Außerdem scheint sich das mit der Beihilfe auch demnächst wieder zu ändern.

    Eine Bekannte hat mich heute gefragt, unter welchen Voraussetzungen man in die gesetzliche Krankenkasse wechseln kann. Sie hat gerade das Ref. Beendet, ihr Mann ist in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Im Ref. War sie bei der Bayrischen Beamtenversicherung, aber der Versicherungsvertreter hat ihr nun mitgeteilt, dass Beamte in Baden-Württemberg nun nur noch zu 50 % beihilfeberechtigt seien, auch wenn sie Kinder haben.

    Stimmt das denn? Weiß jemand, unter welchen Voraussetzungen man in eine gesetzliche Krankenkasse, am besten in die Familienversicherung wechseln kann?

    Ah okay.... immer noch, was? Aber nachdem ich gerade heute eine Begegnung der 3.Art hatte, mit einer HNO-Ärztin, die ungefragt anfing, mich über die Gefahren der Impfung zu belehren und dass ja nur Geimpfte Corona bekämen, wundert micht gar nichts mehr (und vorher hat sie glaube ich die geeigngeten Medikamente für mein Kind mit so einem Spiraldingens ausgependelt...).

    Dann freut mich der Regen doch gleich doppelt so doll!

    Ah okay.... immer noch, was? Aber nachdem ich gerade heute eine Begegnung der 3.Art hatte, mit einer HNO-Ärztin, die ungefragt anfing, mich über die Gefahren der Impfung zu belehren und dass ja nur Geimpfte Corona bekämen, wundert micht gar nichts mehr (und vorher hat sie glaube ich die geeigngeten Medikamente für mein Kind mit so einem Spiraldingens ausgependelt...).

    Dann freut mich der Regen doch gleich doppelt so doll!

    Sehr viel Vertrauen scheint sie ja nicht in ihre medizinischen Fähigkeiten zu haben, wenn sie so ein Spiraldingens braucht.

    Wir haben eine solche Teambesprechung ebenfalls, die regelmäßig im Terminplan ausgewiesen ist. Allerdings setzen wir diese mit konkreter Einladung (wie von @WillG beschrieben) auch nur dann an, wenn es wirklich gerade etwas konkretes zu besprechen gibt. Hierfür erfolgt vorab kurz eine Rundmail zur Abfrage möglicher Punkte, nicht selten lassen sich diese auch auf die nächste Sitzung vertagen. Die Sitzungen selbst finden oft (wie von laleona angeregt) digital statt und dauern nicht selten nur 15-20min, um die tatsächlich angesetzten Tagesordnungspunkte abzuarbeiten.

    Was ich damit eigentlich sagen möchte: Dass für solche Besprechungen Zeiten im Plan reserviert sind, ist erst einmal eine schöne Sache für die Teamarbeit, den Abruf der Zeiten für konkrete Besprechungen kann das Team doch mit Blick auf Notwendigkeit und aktuelle Arbeitsbelastung in einem gewissen Grad auch selbst steuern.

    So ist das bei uns auch. Es geht darum, dass man möglichst schnell einen Termin finden kann, an dem alle können. Findet aber nicht jede Woche statt, sondern nach Bedarf. Also zu dem Zeitraum sollte man keine privaten Termine ausmachen, da er für Schulisches reserviert ist.

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