Das habe ich in einem youtube-Video einer spanischen Dame gesehen, die vor dem Spielen immer sehr viel redet.
Wenn du kein spanisch kannst, ist es ja egal. ![]()
Das habe ich in einem youtube-Video einer spanischen Dame gesehen, die vor dem Spielen immer sehr viel redet.
Wenn du kein spanisch kannst, ist es ja egal. ![]()
Oder du nimmst einfach den D-Rex- Stempel.
Wenn wir unser jährliches Freundinnentreffen haben, dann macht die eine immer eine Exel - Tabelle, um auszurechnen, was jede zahlen muss. Glaube ich jedenfalls.
Wenn jemand ein schönes Motiv hat, welches mir zusagt, (ich bin da so unentschlossen) könnte ich teilnehmen.
Ich habe viele Nadeln hier. Machs auch umsonst. ![]()
Ich kann nicht glauben, dass das ein Thema für eine Masterarbeit sein soll. Das ist doch nur fake und jemand lacht sich tot über die Antworten.
Irgendwelche Lehrertätowierungen interessieren niemanden.
Du bist bekloppt.
Weiß nicht ob ich das Spiel richtig verstanden habe.
Tod
Seit heute bin ich extrem stolzer Opa. Der Kleine (50 cm, 3700 g) und die Mutter sind wohl auf.
Eine schönen Namen hat er auch und er ist im Moment ganz lieb und schläft. Dass es das schönste Baby überhaupt ist, ist ja vollkommen klar.
Und jedes Baby ist für mich ein besonderes Wunder.
Wie schön! ![]()
Hm, in NRW wären die BKs (korrigiert mich) dem Kreis unterstellt. Also würde hier das gelten, was der Kreis vorgibt. Keine Ahnung, wie das bei euch ist.
Bei uns ist es so:
https://km-bw.de/,Lde/startseit…b-am-17_februar
Ich bin dabei.
Glaube ich nicht. Wenn da 25 Kinder rund herum sitzen...
Da ist auch noch Platz für dich.
Hätten wir mal solche Tische in den Klassenzimmern gehabt, dann wäre uns einiges an Lüften und Testen erspart geblieben!
Diesen Tisch habe ich schon seit Tagen im Hinterkopf. Wie verloren die beiden da wirken.
Huch, was habe ich denn da oben geschrieben? (beim 2. Blick iwie zweideutig)
Heute zum ersten mal mit meinen Kleinen Brennball gespielt und sie haben es sofort gut umgesetzt: Endstand: 14:16, keine Tränen. Das autistische Kind hat mehrmals akzeptiert, "verbrannt" zu sein ohne auszuticken. Super.
Im Moment finde ich die Menge der Kanäle, auf denen ich schulische Informationen erhalten zu viele:
- Zettelchen von der Sekretärin
- whatsapp von der Schulleitung/Kollegen (Threema)
- private whatsapp von Kollegen
- auch mal SMS von Kollegen
- Zettel an der Windschutzscheibe (Hausmeister)
- Teams
- e-mails bei der privaten Adresse
- e-mails bei meiner eher dienstlichen Adresse
- e-mails bei Belwue
- Zurufe auf dem Gang
- Zurufe aus dem Auto
- Telefonate ...
Es ist mir einfach zu unübersichtlich und stresst mich. An meiner Stammschule läuft nach Absprache fast alles nur noch ausschließlich über schoolfox. Das finde ich viel entspannter und man übersieht so schnell nichts.
Unser Schulleiter hat mit den 8Klässlern für viele Klassen solche kleinen Bänke gezimmert. Die benutze ich für den Stuhlkreis oder vor der Tafel, sie sind ganz leicht. Vor dem Unterricht kann ich die 5 (mehr brauche ich nicht) vorne im Halbkreis (in 2 Reihen) hinstellen. Diese Aktion heißt immer: Aufgepasst! Und das wissen sie ganz gut.
Alles anzeigenZur Erheiterung möchte ich euch mal an meiner heutigen Mathestunde teilhaben lassen:
9.50 Uhr: Unterrichtsbeginn. Ein Viertel der Klasse ist nach der Hofpause nun noch auf WC, ein weiteres frühstückt schon wieder.
9.55 Uhr: Bis auf 3 Kinder sind alle vom WC zurück. Auf mehrmalige akustische und visuelle Zeichen wird nun langsam aufgeräumt. A und B sind mit ihren Mathesachen auf den Flur gegangen, die sind schon ein Kapitel weiter als alle anderen.
10.00 Uhr: Bis auf 3 Kinder haben alle ihre Sachen auf dem Tisch und das Heft aufgeschlagen. Sie sollen das Datum schreiben. Die letzten 3 bekommen mit, dass Mathe ist und sie schon lange ihre Sachen auspacken sollten.
7 Fragen später ("Sollen wir das Datum schreiben?" "Welches Datum?" "Wo steht das Datum?") haben alle bis auf 3 das Datum geschrieben.
Ich frage, wer sicher beim Minusrechnen ist. 3 melden sich zaghaft. Die dürfen im Heft losrechnen, genauso wie alle, die ganz anders rechnen (wenige Eltern haben das Ergänzungsverfahren beigebracht.)
Ich erkläre, dass wir heute Aufgaben gemeinsam lösen und auch dazu sprechen, damit alle sicherer werden können.
10.05 Uhr Ich schreibe die erste Aufgabe an die Tafel. Die Kinder schreiben ab. Sie sollen einen Bleistift bereitlegen und warten.
Jetzt sollen alle einen Bleistift bereitlegen. Während ein Drittel der Klasse rechnet, einer alles vom Tisch wirft und ein Drittel einen Bleistift rausholt, fragt das restliche Drittel mir Löcher in den Bauch: Einen Bleistift? Wozu? Kann man auch einen radierbaren Tintenroller nehmen? Was, einen Bleistift? Warum sollen wir einen Bleistift bereitlegen? C und D kitzeln sich mit Bleistiften ab, ich meckere.
10.10 Uhr: Wir sprechen nun die erste Aufgabe, ich mache vor, alle sprechen nach. Der letzte hat mitbekommen, dass er einen Bleistift braucht.
Bei der zweiten Aufgabe stöhnen alle, weil ich eine Zahl nochmal verwendet habe: Diese Aufgabe haben wir doch gerade erst gerechnet.
Wir rechnen die zweite und die dritte Aufgabe. Bei der 4. möchte ein Kind sprechen. Ich erlaube das und freue mich zu früh: Es beginnt beim Hunderter. Das nächste Kind erklärt wortreich, was es macht und warum und wieso. Ich spreche erneut vor, alle sprechen nach.
E meldet sich: Ich mache es aber anders. F meldet sich: Ich rechne aber so. G meldet sich: Ich will auch was anderes rechnen. P meldet sich: Ob sie das auch mitmachen soll, sie rechnet doch ganz anders. H muss auf WC, I gluckert seine Wasserflasche geräuschvoll leer, J fällt alles runter und sie geräuschvoll hinterher. K muss auch aufs WC.
Ich werde autoritäre Frau Conni.
10.15 Uhr Wir schreiben, rechnen und sprechen weitere Aufgaben. Bei Aufgabe 5 wird es emotional schwierig: Frau Conni hat 4 Aufgaben nebeneinander geschrieben, aber bei L passen doch nur 3 nebeneinander und nun hat die Aufgabe kein Zuhause und ist traurig und L auch.
Bei der 6. Aufgabe meldet sich M und möchte sprechen. Wortreich erklärt es, wie es rechnet und warum und wieso. Ich spreche erneut vor, alle sprechen nach. C und D kitzeln sich mit dem Bleistift ab. M muss auf Clo, N mault.
Ich werde autoritäre Frau Conni.
10.25 Uhr: Wir rechnen weiter: Bei der 8. Aufgabe schafft es ein Kind genau so zu sprechen wie ich vorher. Immerhin ein Teilerfolg.
Ich glaube, so viel Geduld hätte ich nicht. Aber wenn ich dann mal eine Ansage mache, dann schlucken meine und es funzt.
In deinem geschilderten Fall hätte ich die Kinder gar nichts schreiben lassen, vorne einen "Kinositz" gemacht und ausnahmslos alle, egal wo sie sind an der Erklärung teilnehmen lassen. Danach selbst jemand oder nacheinander ein paar an der Tafel rechnen lassen. Dann im Heft allein eine Aufgabe.
Aber du kennst deine Kinder ja besser und jede/r macht es anders.
Also bei uns sind alle Schwangeren raus. Die richten abends die Coronatests.
Irgendwo übernachten mit dem Kollegium? Mehrtägig? Nä!
Wanderung, Einkehren, lustige Runde, dann war es das.
@platty: Wo wollt ihr denn hin? Da steht was von Fähre ab Barcelona ![]()
Nein. Ein sonderpädagogischer Förderschwerpunkt wird dann wieder aufgehoben, wenn die maßgebliche Beeinträchtigung nicht mehr besteht oder sie keine Auswirkungen mehr auf das schulische Lernen hat. Bei unseren SuS ist das oft schon während der ersten Schuljahre (der Primarstufe) der Fall.
Spätestens mit dem Ende der Schulzeit endet ein sonderpädagogischer Förderschwerpunkt aber in jedem Fall, denn es ist eine schulische bzw. schulrechtliche Kategorie.
Das stimmt schon, aber das was Panthasan schreibt, gilt auch in BaWü, zumindest beim Förderschwerpunkt Lernen. Deshalb stimmen einige Eltern dieser Schulart nur zu, weil sie hoffen, dass die Kinder unterstützt werden, auf dem 1. Arbeitsmarkt unterzukommen.
Du bist gut in Kunst und Mathe, und bist technisch interessiert? Warum wirst du nicht Architekt?
Klar, da ist der Weg risikobehafteter, aber dafür kannst du, wenn du gut bist, viel Geld verdienen. Da Geld und Aufstieg deine Hauptkriterien zu sein scheinen, wärst du da vielleicht besser aufgehoben als im Lehramt.
Denn Lehrer sollte man mMn eigentlich nicht werden, um Karriere zu machen.
Es gibt aber genug Architekten, die pleite gehen.
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