Wenn man keine familiären Gründe angeben kann, hat man als Beamtin/er wohl gar keine Chance das Bundesland zu wechseln, ohne zu kündigen und damit seine Pensionsansprüche zu verlieren. Stimmt das so? Eigentlich verstößt das gegen das Grundrecht der Freizügigkeit oder nicht? Wenn ich nicht schon so lange im Dienst wäre, würde ich mir das heutzutage wahrscheinlich tatsächlich mit der Verbeamtung nochmal überlegen. Ich würde so gerne einfach ans Meer ziehen. Geht aber nicht.
Beiträge von Zauberwald
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Im Idealfall kann man Fotos von der Einschulung bis zum Ende der GS-Zeit auftreiben und daraus ein Filmchen machen, Musik unterlegen und das auf einer Leinwand zeigen. Die Eltern können evtl. auch Material beisteuern oder das sogar übernehmen.
Dazu Andreas Bourani
wow, was für ein Link
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Die schönste war Mittelhochdeutsch im ersten Staatsexamen, die schlimmste war eine mdl. Prüfung in Reli beim 2. Staatsexamen. An dem Tag hatten wir einen Prüfungsmarathon mit mehreren mdl. Prüfungen und zwischendrin tranken meine Freundinnen und ich immer einen Schluck Sekt bei mir in der Wohnung, die in der Nähe des Prüfungsortes lag. Da ich kaum was vertrage, hatte ich einfach keinen klaren Kopf mehr und es war absolut schlimm. Zumal ich kurz vor der Prüfung mit einem der Prüfer schon dummes Zeug gelabert habe vor der Tür, weil ich dachte, er wäre wegen seines Alters auch ein Prüfling. In echt war er so ein katholischer Überläufer.
Gebe diese schöne Frage weiter.
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Ich bin mal bewusst auf eine Pornoseite gegangen, da gab es schon (für mich) Ekligkeiten.
Und du?
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Bei uns bekommen die Schüler ihre Lernpakete weitgehend in analoger Form. Allein für den letzten Schritt - kopieren, sortieren, heften, eintüten, in Kisten bereitstellen, brauche ich locker 4 bis 5 Stunden im Kopierraum. Das muss ja dann jemand anders für einen übernehmen, wenn man in Quarantäne ist.
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Genau so, so arbeiten doch viele Gerade
Wir nicht.
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Hat "sie" denn die kompletten Oster- und Pfingstferien Notbetreuung? Oder nur einen Tag? Am Brückentag muss ich übrigens Abi-Aufsicht machen. Völlig okay. Dafür habe ich sicherlich bereits die ein oder andere Minusstunde

Das weiß ich nicht. Bei mir sind es beispielsweise 2 Tage pro Woche von 7.25 - 13.10 Uhr.
Das Erstellen der Lernpläne, die Korrektur, Absprachen mit Kollegen, Kontakt mit Eltern und Schülern sind sehr zeitintensiv. Allerdings erlebe ich Schulen, bei denen das doch in sehr abgespeckter Form zu laufen scheint.
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Wenn sie nicht einkaufen kann, kann sie kein Essen machen, spart nochmal Zeit

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Hier wird doch schon rumgejammert, wenn der Partner im Homeoffice ist und man alles allein machen muss mit den eigenen Kindern und dem Fernlernen. Möchte mal wissen, was bei den Leuten los ist, wenn dann noch Quarantäne und alleinerziehend dazu kommt.
Ist mir aber im Endeffekt Jacke wie Hose.
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Aber was hat das mit Homeoffice zu tun. Eigentlich müsste man doch dann sagen, sie hat sogar mehr Zeit dafür, weil sie keine Zeit beim Einkaufen verliert

Es summiert ihre Probleme.
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DAs hat ja nichts mit dem HO zu tun, sondern ist allgemein ein Problem, was zu lösen ist. Und das bietet doch dann sogar mehr Zeit für HO

Wenn du meinst.
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Am besten lässt sie sich krankschreiben, dann muss sie wenigstens kein Homeoffice machen zu all ihren Problemen. Langsam habe ich sooo einen Hals. Keine Osterferien, keine Pfingstferien und im Sommer sollen Förderkurse laufen. Ist das bei euch auch so? Sogar Brückentage werden notbetreut. Man würde es ja einsehen, wenn wirklich Not am Mann ist, aber so ist es hier im Moment gar nicht. Kenne sogar jemand, wo die systemrelevanten Eltern im Garten sitzen und wir die Notbetreuung machen...
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Genau. Ich bin zwar nicht alleinerziehend, aber mein Man ist von 7 Uhr morgens bis 18 Uhr außer Haus. Und genau in dieser Zeit müsste ich ja auch das Homeoffice erledigen. Oder halt abends. Aber auch Alleinerziehende von Kleinkindern können sich doch nach 20 Uhr noch mal für ein Stündchen an den Schreibtisch setzen

Wie gesagt, alleinerziehend und Quarantäne, das ist für mich der springende Punkt. Es sei denn, sie bedient den Lieferservice, den es hier z.B. gar nicht so unbedingt gibt.
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Genau so, so arbeiten doch viele Gerade und ob nun alleinerziehend oder nicht, macht glaube ich keinen Unterschied, wenn du ein Kind dabei betreuen musst (Vater kann ja auch einen Präsenzjob z.B: haben o.ä.)
Nur wenn sie in Quarantäne ist, darf sie nicht einmal einkaufen gehen. Ohne Partner auch nicht so einfach.
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Hattet ihr bei den Erstklässlern ein Halbjahreszeugnis?
Nein, Elterngespräche.
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Ich würde auch gerne wissen, wie es mit den Zeugnissen aussieht. Habt ihr etwas von NRW gehört? Ich habe gerade ein 1. Schuljahr.
Mir geht es genauso. Habe hier in BW noch nichts gehört. Ich weiß schon bald nicht mehr die Nachnamen meiner Erstis. Das wird was werden.
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Glenmorangie, Quinta Ruban Port Cask Finish, 12 Jahre
oder für Alltags:
Balvenie, DoubleWood, 12 Jahre
Whisky!

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Ich frage mich die ganze Zeit, wieso diese "mysteriöse Krankheit" bisher anscheinend nur in New York auftritt. Hat dafür schon jemand eine Begründung gefunden?
Vielleicht weil man bis jetzt nur in NY einen Zusammenhang mit Covid- 19 herstellt, weil es sich eben anders äußert als bei Erwachsenen. Es beginnt anscheinend oft mit Bauchweh, das ist bei Kindern sowieso ständig vorhanden, so dass man nicht unbedingt gleich darauf kommt.
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Ich habe mich eigentlich oft genug erklärt, man muss meine Beiträge nur lesen. Ich bin nicht gegen "strenge Vorkehrungen", ich sehe keinen Sinn in Vorkehrungen, die mit der Lebenswirklichkeit nichts zu tun haben. Habe ich erklärt, ganz ausführlich. Wenn dann der Schulträger die sich selbst auferlegten Vorkehrungen (egal ob sinnvoll oder nicht sinnvoll) nicht umsetzen kann, ja dann ist es wohl an der Zeit einfach mal den Mittelfinger zu zeigen. Wenn im Chemielabor die Absauganlage ausfällt (was schon vorgekommen ist), dann gehe ich da mit den Schülern nicht mehr rein, egal was gerade auf dem Stundenplan steht. Was ihr jetzt gerade macht: Rabrabrabrabrab ... sich am fortlaufenden Band darüber beschweren, was alles *nicht* funktioniert aber trotzdem arbeiten gehen. Weil ... ? Wenn Du so überzeugt davon bist, dass das Einhalten von Sicherheitsabständen etc. so unglaublich wichtig ist und siehst, dass es aber nicht umgesetzt wird, dann wäre die logische Konsequenz diesen Zustand nicht weiter mitzutragen.
Auch wenn's lustig gemeint sein soll ... In der Schweiz gibt es kein anderes Virus sondern Experten, die die Faktenlage in Teilen anders interpretieren und demzufolge andere Empfehlungen aussprechen als in Deutschland. Das ist nicht besonders überraschend sondern der ganz normale Wahnsinn in der Wissenschaft. Wenn man dann noch epidemiologische und gesellschaftliche Aspekte dazunimmt, ist eigentlich vollkommen klar, dass es keinen global einheitlichen Weg geben kann, mit dieser Pandemie umzugehen.
Und was heißt das konkret? Die Vorkehrungen sind sinnlos, jedes Land geht einen anderen Weg, bleibt ruhig und findet euch damit ab? Alles ist überzogen und das Virus nicht so schlimm?
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Der Virus ist nicht tot, nicht hier und nicht woanders. Da es eine Pandemie ist wird es zwangsläufig noch weiter zu Infektionen kommen. Insbesondere auch, wenn Reiseländer weiter geöffnet werden.
Ist doch keine Überraschung?
Wollsocken: Ich verstehe dich nicht ganz. Hier likest du, bist aber gegen strenge Vorkehrungen bei Kindern, denn die sind sowieso außen vor, würdest dich aber in Deutschland weigern, unter den gegebenen Umständen ein Schulhaus zu betreten...Ganz ehrlich, kannst du mal ganz knapp deine Meinung statuieren, so dass ich es auch verstehe? Aber bitte nicht nur auf die Schweiz bezogen, denn da scheint ein ganz anderer Virus rumzulaufen.
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