Die Signatur! Ich kann nicht mehr!
Eine Verschwörung!
Die Signatur! Ich kann nicht mehr!
Eine Verschwörung!
Wie heißt er denn nu?
Off-topic: Bei all dem Quatsch der zum Glück hier nebenher noch abläuft, bekomme ich jetzt doch mehr Angst als anfangs. Mit dem ersten Corona-Thread den Rets gestartet hat, bin ich auch irgendwie überfordert. Da geht langsam alles durcheinander.![]()
Ich habe da noch eine lange gehäkelte grüne Schlange rumliegen, ob ich da einfach bissel was umnähe?
Wie zu erwarten: BaWü verschiebt die zentralen Abschlussprüfungen.
Ist das schon der Corona-Koller hier?
Nein, alles ruhig hier.
Der UUM hat ein neues Hobby für sich entdeckt (Ukulele spielen, ist ganz leicht, wenn man Gitarre kann https://www.youtube.com/watch?v=zn1J9sKTyk8).
Wegen der Notbetreuung muss ich ab und an in die Schule, das finde ich alles sowieso grenzwertig. Heute kam schriftliche Anweisung, dass sich die KuK da nicht mehr in Gruppen treffen dürfen.
Dann sind die Leute bei euch vernünftiger als bei uns. Ich könnte mich aufregen. Hier wird trotz Absperrband auf den Spielplätzen gespielt, Menschengruppen stehen zusammen und ratschen... sogar unser Oberbürgermeister hat heute klare Worte für so ein Verhalten gefunden - aber manche scheren sich einfach um gar nix.
Mit kleinen Kindern den ganzen Tag drinnen und nebenher vmtl. noch Homeoffice machen ist sicher schwierig, aber entschuldigt das Verhalten natürlich nicht.
Manchmal wird das auch nicht so publik gemacht mit den Infektionen. Ich dachte auch, dass es das hier nicht gibt, aber eine Bekannte arbeitet in einem Labor und erzählte mir, dass es die sehr wohl auch bei uns gibt.
Das kann gar nicht kontrolliert werden. Parks und öffentliche, zentrale Plätze ja, aber was in Vororten und weniger zentralen Stadtteilen vorgeht, kriegt niemand mit.
Bei uns haben die Spielplätze ein Absperrband und ein DIN A4 großes Hinweisschild, das reicht. Die Kinder sind wie weggeblasen, auch auf der Straße sieht man sie nicht.
Ist auf dem Dorf. Meine Nachbarn sind so gut wie unsichtbar. Nur ein paar Kleinkinder hört man schreien. Ich wünsche mir jetzt schon das alte Leben zurück.
Was gibt's aktuell bei euch Neues in Sachen Schutzmaßnahmen?
Ich bin gestern ein bissel spazieren gegangen. Unser Dorf (ca. 6000 Einwohner) wie ausgestorben. Ich kam an einem Garten vorbei, da war eine alte Frau. Als sie mich sah, schrie sie: "Ein Mensch" und ist schnell reingegangen, aber sie hat gelacht und mir aus dem Fenster zugewunken.
War das jetzt der Aufruf zu einer Nagellack-Competition?
Aber nur, wenn der Mindestabstand eingehalten wird. ![]()
Stimmt, oder gar zum Papiertourismus, was wir alles noch gar nicht bedacht haben!
Kann man mit einem Ausflug an den Bodensee kombinieren und den Schweizern zuwinken ![]()
Das hamstern verschiedene Nationen:
Teilen Facebook Pinterest Twitter E-Mail 17.03.2020
Das Coronavirus bringt die Gesellschaft in Aufruhr, das öffentliche Leben wird weltweit heruntergefahren. Eine Krise, die Ängste schürt. Welche Produkte in verschiedenen Ländern nun besonders beliebt sind, lesen Sie hier.
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Wegen des Coronavirus sind aktuell viele Supermärkte wie leergefegt.
© Getty Images
Die Welt ist im Ausnahmezustand, das neuartige Coronavirus verbreitet sich rasant und zwingt die Gesellschaft, ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum herunterzufahren. Jetzt heißt es: Zuhause bleiben, Ruhe bewahren und sich an die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (kurz: WHO) halten.
Angst haben, dass möglicherweise bald die Lebensmittel knapp werden, muss man allerdings nicht. Die deutsche Bundesregierung betont täglich, dass genügend Vorräte vorhanden sind und die Supermärkte regelmäßig aufgefüllt werden. Doch davon will sich ein Großteil der Bevölkerung nicht beruhigen lassen, viele Regale sind schon morgens leergekauft. Nudeln, Konserven und Toilettenpapier sind weltweit so beliebt wie nie zuvor. Doch die sogenannten "Hamsterkäufer" machen auch vor ungewöhnlichen Produkten keinen Halt. So wurden in den Niederlanden wegen des Coronavirus am Sonntag (15. März) vorsorglich alle Coffeeshops, in denen Marihuana verkauft wird, geschlossen. Mehrere Wochen ohne Marihuana? Keine angenehme Vorstellung für Konsumenten. Deswegen standen nur wenige Minuten nach der Ankündigung Dutzende Menschen vor den Marihuana-Cafés, um sich vorsorglich mit dem beliebten Rauschmittel einzudecken.
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Vor einem Coffee-Shop in Den Haag hat sich am Sonntag (15. März) binnen kürzester Zeit eine lange Schlange gebildet, nachdem angekündigt wurde, die Cafés wegen des Coronavirus vorübergehend dicht zu machen.
© Getty Images
Um sich die Quarantäne so angenehm wie möglich zu gestalten, sind auch Kondome aktuell ein heiß begehrtes Gut, wie ein Foto aus einer Lidl-Filiale in Wuppertal beweist. Doch keine Sorge: Nachschub ist bereits auf dem Weg, wie das Facebook-Team des Discounters unter dem Post kommentierte.
Doch auch in Frankreich werden Berichten zufolge Kondome knapp. Kein Wunder, schließlich gelten Franzosen als leidenschaftliche Liebhaber. Passend dazu soll auch Rotwein häufig ausverkauft sein ... Klingt nach einer romantischen Quarantänezeit zu Hause.
Ähnlich ungewöhnlich geht es in Österreich zu: Laut des "Kuriers" ist in so manchen Drogerien Nagellack zur Mangelware geworden. "Den kaufen die Leute, weil sie sagen, dass sie jetzt endlich Zeit haben, sich die Nägel anzustreichen", erklärte eine Mitarbeiterin der DM-Kette aus Wien gegenüber der Zeitung. In den Supermärkten sind hingegen ebenfalls Toilettenpapier, Mehl, Eier und Nudeln hoch im Kurs. Einzig Biskotten (Löffelbiskuit) sind noch laut einer Supermarkt-Mitarbeiterin noch in großen Mengen zu haben.
Verwendete Quellen: Twitter, Hamburger Abendblatt, Kurier, Facebook, Merkur
Habe gehört, dass es in Konstanz noch alles gibt - weil die Schweizer nicht mehr reindürfen. Duck unn wech.
Man braucht nicht diesen thread, um Angst zu bekommen. Fernseher anmachen, umschalten, wieder umschalten, überall ist die Krise gegenwärtig.
Ich höre genauso von überall (Kollegenkreis), wenn wir nach Ostern überhaupt wieder auf haben...
Hier genauso.
"Die Hälfte der Beatmeten ist mittlerweile unter 50."
Zuerst habe ich gelesen: "Die Hälfte der Beamteten ist mittlerweile unter 50."
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